Bernhard Pappe

Begegnung


Kann Unentschlossenheit eine Antriebsfeder sein? Jedenfalls sitze ich mit meiner mir eigenen Unentschlossenheit hier, um diese Geschichte aufzuschreiben. Sie hat bislang keinen Titel und ist nicht mehr als eine unausgegorene, formlose Idee, die mir dennoch nicht aus dem Kopf geht. Ich bin nicht mehr in der Lage zu ermessen, wie lange sie schon darin herumspukt. Gebe ich letztlich einer Hartnäckigkeit nach, weil die Grundidee mir immer wieder mal aufscheint? Messe ich ihr eine Bedeutung zu?
Gestern kam mir ein spontaner und durchaus verrückter Gedanke. Rührt meine Unentschlossenheit sie niederzuschreiben daher, weil ich das Geschehen gar selbst erlebt haben könnte? Angst vor der Autobiographie? Da ist ein „Druck“, diesen Dingen Form zu geben…

 

Meine Augen sind fest geschlossen. Durch die Lider verspüre ich Helligkeit und möchte sie dennoch nicht öffnen. Ich spüre, dass ich auf einem weicheren Untergrund liege. Meine Hände ertasten Gras. Der Duft von Kräutern steigt mir in die Nase. Meine Ohren vernehmen das Gebrumm von Insekten. Mein Denken formt das Bild einer Sommerwiese. Die Helligkeit, sie muss von der Sonne über mir kommen. Ich liege einfach nur da und strecke wohlig meine Glieder aus - pure Entspannung. Warum aufstehen, um irgendetwas zu beginnen? Warum nicht einfach liegenbleiben und mit allen Sinnen diese Sommerwiese genießen? So, wie ich es als Kind ausgelebt hätte. Wie alt bin ich überhaupt? Komisch die Frage – sie ist nicht relevant und ich schiebe sie zur Seite. Warum frage ich mich nicht, wo ich im Grunde bin? Ich mache mich einfach in diesem Augenblick und auf dieser Wiese breit. Dann herrscht keine Desorientierung vor, dann gibt es keine Fragen.

„Hallo! Aufwachen!“

Geräusche dringen an mein Ohr, die an meinem Bewusstsein abprallen. Der Augenblick, die Sommerwiese, alles bleibt erhalten.

„Hallo! Aufstehen, die Reise geht weiter.“

Etwas eher Spitzes berührt mich an meiner Schulter. Ein Schatten verdunkelt die Helligkeit. Warum diesen Augenblick, diesen Zustand ohne Grund aufgeben? Jemand rüttelt an meiner Schulter. Die Geste kann ich nicht mehr ignorieren. Ich schlage die Augen auf und blicke in das Gesicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes mit Dreitagebart. Graue Locken, die fast bis zu den Schultern reichen, rahmen ein Gesicht ein, welches mir seltsam vertraut ist.

„Warum…“

„Warum aufwachen, sich erheben, meinst du?“

Ich nicke und erhebe mich langsam mit dem Gefühl, dass dieser Mann ansonsten keine Ruhe geben würde. Ich betrachte ihn genauer. Er wirkt drahtig in seinem hellen Leinenanzug. In der Hand hält er eine Art Wanderstab. Damit hatte er wohl den ersten Weckversuch gestartet. An seinen Füssen trägt er ausgetretene Sandalen, welche so manchen Kilometer zurückgelegt haben. Der Mann steht still da, leicht auf seinen Stock gestützt und mustert mich.

„Ich habe nicht geschlafen“, bemerke ich trocken.

„Ich weiß. Diese Wiese ist wie ein kleines Paradies. Man könnte ewig bleiben, stimmt’s? Aber Menschen sind nicht dazu geschaffen, um in Paradiesen zu verweilen. Darum habe ich ein wenig eingegriffen. Die Reise muss weitergehen.“

Ich schaue mich um, meine Augen nehmen eine leicht hügelige Landschaft auf - eine sonnige Wiese durchzogen von Buschwerk und Bäumen, Felsen durchbrechen vereinzelt das satte Grün. Die Luft ist würzig und frisch, ich fülle meine Lunge damit. Der Mann ist vorausgeeilt. Ein deutlich sichtbarer Weg schlängelt sich durch die Landschaft und führt leicht bergan. Mein Begleiter hat seinen Stab geschultert und wartet immer wieder mal auf mich, um sicherzugehen, dass ich ihm wirklich folge. Er schreitet tapfer aus und legt einen ordentlichen Wanderschritt vor. Der Weg wird allmählich steiler. Die Landschaft wandelt sich. Sie wird schroffer. Die Bäume sind jetzt niedrigerem Buschwerk gewichen, welches auf zunehmend felsigem Boden seinen Halt sucht. Mein Blick konzentriert sich auf den Weg, der sich zu einem schmalen Pfad verengt und dessen ehemals bequeme Lauffläche sich in einen felsigen Untergrund verwandelt hat. Augen und Füße wägen meine Trittfestigkeit ab. Ich muss aufmerksam sein, um nicht zu fallen und wage dennoch einen Blick nach vorn. Mein Begleiter, ich kenne seinen Namen immer noch nicht, hat den Anstieg längst bewältig und steht einige Höhenmeter über mir.

„Du bist nicht mehr so recht in Form“, höre ich ihn sagen und ich winke nur ab. Er rührt sich kaum, hat sich wieder auf seinen Stock gestützt, um mich näherkommen zu lassen.

„Wir sind gleich da.“ Mein Begleiter lacht. Warum folge ich ihm eigentlich? Warum nehme ich die Mühsal dieses Weges auf mich für ein mir unbekanntes Ziel als wäre es eine Verheißung? Der Pfad steigert nochmals seine Steilheit bis zu einer Felsengruppe zu meiner Linken. Hernach macht er eine Biegung, verläuft ab da recht horizontal. Ich halte in meinem Schritt inne. Vor mit breitet sich ein weitläufiges Tal und ein prächtiges Bergpanorama aus. Das satte Grün kehrt zurück. Zum Tal hinab breiten sich Wiesen aus. Unweit von mir steht ein dunkel gekleideter Mann auf der Wiese. Mit einer Sense wandelt er Gras zu Heu. Es winkt mir zu und ich winke zurück. Alles ist so schön, so still, strahlt eine gewisse Vollkommenheit aus. Mein Blickt wendet sich wieder dem Weg zu. Mein Begleiter ist nicht mehr zu sehen. Ich erblicke jedoch eine Hütte in einiger Entfernung. Der Mann auf der Wiese zeigt mit seiner Sense in die Richtung und ich deute mit einer Geste an, dass ich verstanden habe. Zügig mache ich mich zur Hütte auf. Mein Begleiter sitzt auf einem Stein und blickt auf das Panorama vor ihm.

Ohne sich mir zuzuwenden, sagt er selbstvergessen: „Das ist immer wieder schön. Ich bin einfach zu selten hier oben“.

Natürlich ist ihm mein Ankommen nicht verborgen geblieben.

„Ein kleine Stärkung nach der Wanderung? Ich habe aber nur Landwein, Brot und Bergkäse.“

Klingt gut“, erwidere ich. Eine Pause ist mir recht. Vielleicht ist die Hütte nur eine Zwischenstation. Mein Begleiter weist auf einen grobgezimmerten Tisch und zwei rustikale Sitzgelegenheiten, die Grunde nur bearbeitete Baumstämme sind. Er verschwindet in der Hütte und kommt mit einem Heft in der Hand zurück.

„Hier hast du etwas zur Unterhaltung. Ich benötige ein paar Augenblicke, um die Brotzeit vorzubereiten und um den Wein aus dem Keller zu holen.“

Er hält mir das Heft hin und ich setze mich damit auf einen der Baumstämme. Ich wähle jenen Platz, der mir den Blick ins Tal ermöglicht. Jedoch geht mein Blick nicht hinüber zum berauschenden Panorama, sondern bleibt auf dem Heft hängen. Es ist gar nicht zu dünn, wie ich anfangs dachte. Der Einband ist flexibel. Beim Durchblättern präsentieren sich mir Zeichnungen. Manche von ihnen sind eher skizzenhaft, manche davon grazil und sehr detailliert. Ein Comic? Ich beende mein flüchtiges Durchblättern und beginne am Heftanfang, die Zeichnungen darin genauer zu betrachten. Familienszenen nehme ich wahr, Menschen sehe ich, Landschaften. Alles kommt mir so seltsam vertraut vor. Da ist ein Junge auf einem Fahrrad. Da ist ein jüngerer Mann, der auf einem Boot entlang einer Küste schippert. Da ist ein Mann mit Frau und Kind. Da ist ein Mann, der versonnen auf das Meer blickt, irgendetwas suchend. Da ist ein Mann, der sich mit Menschen streitet. Immer mehr Zeichnungen kommen zum Vorschein. Meist ist ihr Untergrund in Pastellfarben gehalten, manchmal ist er einfach nur weiß. Die Zeichnungen erwecken den Eindruck gewisser Lebendigkeit. Ich blättere auf den Anfang zurück. Hatte die erste Seite so ausgesehen? Hatte ich mich zu sehr auf das Betrachten der nachfolgenden Seiten konzentriert? Macht die dünnere Bergluft etwas mit mir?

Mein Begleiter sitzt mir bereits gegenüber. Er hat ein Tablett mit Speisen und dem Wein zwischen uns abgestellt und schaut mir zu.

„Faszinierend, nicht wahr?“

Ich blicke auf und zu ihm hinüber. Sein Kommen ist mir unbemerkt geblieben. Ganz sicher hat er sich nicht angeschlichen.

Wartet er auf eine Antwort? Vermeintlich nicht, denn er erhebt sich, macht ein paar Schritte und schaut in das Tal hinaus.

„Schön hier, nicht wahr?“

„Ist das eine Frage oder eine Feststellung?“ höre ich mich sagen.

„Beides. Mit wäre das Meer ein wenig lieber gewesen, aber ich richte mich gern nach deinen Wünschen.“

Mein Begleiter lächelt und kehrt zum Tisch zurück.

„Lass uns stärken und hernach reden wir über das Buch.“

Speisen und Wein sind köstlich. Mein Begleiter redet nicht. Er schenkt sich ein Glas Wein nach und schaut mich an. Mein Blick jedoch geht an ihm vorbei, geht hinaus in jenes Tal hinter seinem Rücken. Dort draußen ist Ruhe und Stille, Frieden und Wissen; dort draußen ist scheinbar alles, was ich benötige. Das Wort Sehnsucht macht sich in meinem Denken breit.

„Willst du dorthin zurück?“

Ich wende mich meinem Begleiter zu. Es sitzt entspannt auf dem Baumstumpf, nimmt einen Schluck Wein. Ich sehe, dass er diesen Schluck auskostet, jedes Atom der Aromen erfühlt, diese Ganzheit in sich aufnimmt.

„Wir alle weilen immer wieder mal an Orten, von denen aus man in eine schier unendliche Ferne blicken kann. Es muss nicht so ein Berg sei. Es muss auch nicht das Meer sein. Sagen wir mal, die Seele breitet einen Horizont aus. Sehnsucht scheint ihm zu entströmen. Wollen wir ihn erreichen? Wie mag der Weg dorthin ausfallen? Es ist unsere Entscheidung.“

Mein Begleiter hält inne. Seine linke Hand weist auf das Buch mit den Zeichnungen. Ich nehme es erneut zur Hand. Eine schwer entzifferbare, zugleich grazile Schrift ziert den Einband.

„Sütterlin, dich hat die Schrift früher fasziniert.“

„Lebens-(Auf)Zeichnungen“, entziffere ich.

„Es ist dein Buch. Du hast es gestaltet. Werfe nochmals einen Blick hinein.“

Einem Impulse nachgebend, blättere ich das Buch schnell durch. Die Zeichnungen wirken wie ein Daumenkino. Alles ist lebendig. Am Ende des Buches erscheint jetzt die Zeichnung eines Mannes, der in ein Tal hinabblickt. Die letzten Seiten sind leer, als würden sie nur auf neue Zeichnungen warten. Mein Gegenüber stützt den Kopf mit einer Hand ab und schaut mir aufmerksam zu. Ich lege das Buch in meinen Schoß, um es erneut aufzuschlagen, um jede Seite mit Aufmerksamkeit zu betrachten. Erinnerungen steigen im Denken empor. Ich kann jeder Seite Ereignisse zuordnen. Vielmehr verkörpern sie ganze Zeitabschnitte, die mit Erfahrungen anfüllt sind. Glück und Trauer, Hoffnung und Freude, Enttäuschungen, Wut und mein zaghafter Mut zur Sanftheit sind bebildert. Ein Berg wird sichtbar, auf dem ein Kreuz steht. Der Berg weicht der Weite des Ozeans. Ich blättere vor und wieder zurück. Ich fühle mich hineingezogen in die Lebendigkeit diese Bilder – das Durchleben und Erfühlen eines Jetzt.

Mein Begleiter sitzt mir nicht mehr gegenüber. Vielmehr hat er sich im Gras der Bergwiese niedergelassen, auf der anderen Seite des Weges, der mich zur Berghütte geführt hat. Ich lege das Buch behutsam auf den Tisch als wäre es zerbrechlich, als wäre es eine außergewöhnliche Kostbarkeit.

Mein Begleiter schaut in das Tal hinaus. Der Horizont ist dunstig. Da ist keine markante Trennlinie zwischen Himmel und Landschaft. Ich lasse mich neben ihm im Gras nieder. Die Wiese vor mir fällt langsam, aber stetig zum Tal hin ab.

„Das Buch ist beides. Es ist kostbar und zerbrechlich zugleich“, sagt mein Begleiter unvermittelt.

„Wie lange habe ich im Buch geblättert?“

„Ein paar Augenblicke oder eine halbe Ewigkeit. Das spielt keine Rolle.“

Ich schaue ihn erstaunt an.

„Das Erkennen ist das Wesentliche, nicht die Zeit.“

Er hat seinen Blick nicht vom Tal, nicht von dieser imaginären Ferne gelöste. Da ist die Landschaft, dennoch liegen ihre Details in einer dunsterfüllten Unwirklichkeit.

„Willst du hinab in das Tal oder wählst du einen anderen Weg?“

„Wo bin ich?“ antworte ich schnell.

„Als du hinter mit warst, da hat dir ein Mann den Weg hierher gewiesen. Du erinnerst dich?“

Ich nicke zu Bestätigung.

„Der Kerl geht mir mit seiner Symbolik manchmal auf die Nerven.“

„Ein Mann mit einer Sense… Dann bin ich…“

Mein Begleiter erhebt sich mit äußerster Gewandtheit. Er reicht mir die Hand, um mir aufzuhelfen. Wir gehen hinüber zu den Baumstämmen und setzen uns. Er schenkt aus der Flasche für jeden ein Glas Wein ein.

„Bin ich…“

Mit einer kurzen Handbewegung schneidet mein Begleiter mir das Wort ab.

„Wie könntest du? Sitzen wir nicht hier und trinken Wein zusammen? All das hier ist eine Erinnerung an das Jetzt. Du wirst das verstehen, wenn es soweit ist. Vertraue mir.“

Ich nicke erneut zur Bestätigung.

„Flasche und Gläser sind nun leer. Es ist an der Zeit, sich auf den Weg zu machen“, meint mein Begleiter nachdenklich.

Ich antworte ihm nicht, schaue erneut Richtung Tal, wobei ich mich jetzt umdrehen muss. Der Dunst am Horizont vermehrt sich.

„Willst du in das Tal hinab?“ fragt er erneut.

Ich bleibe ihm eine schnelle Antwort schuldig.

„Es gibt einen schnellen Weg hinab. Er ist in Teilen mühselig und beginnt in etwa an der Stelle, an der wir vor ein paar Augenblicken gesessen haben. Der Weg ist kurz, aber er verliert sich auch schnell zwischen Gras und Felsen. Du gelangst an das gleiche Ziel, wenn du dem Weg vor der Hütte weiter folgst. Irgendwo dort hinten liegt das Meer. Du kannst an einer der vielen Wegkreuzungen abbiegen. Du kannst Wegweisern folgen oder einfach dich Menschen anschließen, die mit dir unterwegs sind. Es liegt bei dir. All das sind deine eigenen freien Entscheidungen. Du kannst sie treffen und du musst sie treffen. Die andere Seite der Münze.“

Mein Begleiter erhebt sich. Ich tue es ihm gleich.

„Eine Bitte habe ich noch an dich.“

Auf seinem Gesicht zeichnet sich ein Lächeln ab.

„Beim nächsten Mal würde ich mich gern mit dir am Meer treffen. Auf der Veranda eines Häuschens am Strand. Ein paar Palmen drum herum und den Wein ersetzen wir durch Rum aus der Karibik. Einverstanden?“

„Machen wir“, murmele ich.

Er zieht mich zu sich heran und umarmt mich herzlich, um nach einem letzten Winken in der Hütte zu verschwinden. Aus der Tür dröhnt seine Stimme.

„Beeile dich, bevor der Nebel kommt solltest du auf dem Weg sein.“

Ich schaue hinüber zum Tal, in dem kräftiger Nebel aufsteigt. Ich lenke meine Schritte zum Weg, der mich zur Hütte geführt hat. Nebelweiß hüllt die Landschaft immer mehr ein. Ein spontaner Gedanke keimt in mir auf – Der Nebel gebiert Ungeheuer. Achtung Bardo! Warum Bardo?

Ich schreite aus. Die Hütte verschwimmt bereits in Dunst. Mir fällt ein, dass ich das Buch vergessen habe. Es liegt sicher noch auf dem Tisch vor der Hütte. Die Warnung meines Begleiters im Ohr, mich auf den Weg zu machen, kehre ich nicht um. Der Weg zeichnet sich klar und deutlich vor mir ab. Wie lange noch? Ich bin voller Hoffnung und wandere Schritt für Schritt in mein Jetzt.


© BPa / 06…12-2018

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.12.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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