Heinz-Walter Hoetter

Schulden und Geldvermögen

Der Zusammenhang von Geldvermögen und Schulden ist ganz einfach. Geldvermögen und Schulden sind lediglich zwei Seiten derselben Medaille.

 

Geldvermögen kann nur gebildet werden, wenn andere dafür gleich hohe Schulden machen. Erst durch Schulden wird also Geldvermögen möglich. DAS ist ein wichtiger Zusammenhang, den die meisten Leute eben nicht verstehen und schon gar nicht "bewusst" ist.

 

Schulden sollte man also nicht verteufeln.

 

Die sog. Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre, die auch die Große Depression genannt wird, soll sich eben nicht wiederholen. Und genau deshalb ist derzeit insbesondere die US-amerikanische Notenbank erpicht darauf, eine Deflation, also ein anhaltendes Schrumpfen der Geldmenge, zu verhindern. Sie tut im Gegenteil seit Jahren alles, um die Geldmengen weiter wachsen zu lassen (siehe Geldflutung). Und die anderen führenden Notenbanken machen es ihr nach, auch wenn es in der öffentlichen Wahrnehmung einige Unterschiede geben mag.

 

Im Prinzip sind die Notenbanken mit ihren Geldkanonen, ihren "Bazookas" und "Dicken Berthas", ohnehin die letzten, die das System aus wachsenden Mengen an Schulden und Geld noch aufrecht erhalten können. Und das können sie vermutlich auch noch recht lange.

 

Doch irgendwann werden auch sie früher oder später an ihre Grenzen stoßen.

 

Dann werden auch sie vor der Pleite stehen, was den meisten Menschen derzeit noch undenkbar erscheint. Aber das kommende Finanzbeben wird die Welt verändern und eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes einleiten.

 

Ich habe euch gewarnt.

 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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