Heinz-Walter Hoetter

Das Geheimnis des schwarzen Turmes

Vorwort

Wenn ein erwachsener Mensch durch die schlechten Erinnerungen an seine Kindheit zutiefst unglücklich wird, ihm diese Zeiten des hilflosen Ausgeliefertseins und der Wehrlosigkeit seines kindlichen Daseins auch noch große Angst, Schrecken, Verzweiflung, Traurigkeit und dunkle Träume bringen, so ist das in der Tat ein furchtbarer Zustand, der ihn wohl früher oder später zerstören wird, es sei denn, er hat einen außergewöhnlich starken Charakter und lässt sich davon, trotz aller Entsetzlichkeiten, die er in seinem Leben ertragen musste, nicht geistig und seelisch zerbrechen.

Das schreckliche Los solch einer schweren Kindheit war mir beschieden, ja mir, dem Verwirrten, dem Haltlosen und eines von diesen negativen Auswirkungen jenes unbewältigten Lebensabschnittes heimgesuchten Menschen, als er noch klein, unschuldig, empfindlich und in jeder Hinsicht wehrlos war.

Oder war alles am Ende nur eine verrückte Einbildung, gar nur ein böser Traum, der mich seit Beginn meines Daseins wie eine Fata Morgana begleitend narrt?

***

Geboren wurde ich in einem kleinen, recht düsteren Dorf unterhalb eines sehr alten Burgschlosses, das auf einem hohen, zerklüfteten Berg stand. Meine Eltern arbeiteten bis zu ihrem Tode für die adligen Herrschaften, die hier ansässig waren, und nahmen mich schon als kleines Kind mit nach oben ins Schloss, wo ich die meiste Zeit von irgendwelchen alten Frauen aufgepasst und versorgt wurde.

Etliche Jahre später, als junger Mann, ging ich dann auf Entdeckungsreisen in den dunklen Kellergängen und Korridoren der angrenzenden Burganlage, wo es immer schrecklich kühl und feucht war. Überall lag ein modriger Geruch in der Luft, besonders in den abgelegenen, tief unter der Erde liegenden Kellerräumen, wo auch die vermoderten Skelette ehemaliger Gefangener verstreut herumlagen. Fürchterliche Szenen müssen sich hier unten abgespielt haben, dachte ich so bei mir, als ich an mumifizierten Leichen und fleischlosen Knochen vorbei stolperte.

Wie viele Jahre ich dort oben auf dem Burgschloss verbracht habe, weiß ich heute nicht mehr so genau, aber es muss eine lange Zeit gewesen sein. Dann starben meine Eltern, und ich war mittlerweile zu einem jungen Mann heran gewachsen.

Eines Tages ging ich wieder einmal auf Entdeckungsreise durch die alten Gemäuer der abseits gelegenen Burganlage. Dann traf ich plötzlich auf einen hohen, schwarzen Turm, der sich schon fast am Ende der Burgmauer befand. Seltsamerweise hatte ich ihn vorher noch nie gesehen. Ich wunderte mich zwar darüber, dachte aber nicht weiter darüber nach.

Es war bereits später Nachmittag. Im dumpfigen Dämmerlicht einer alten Steintreppe stieg ich den gespenstisch aussehenden Turm hinauf. Fledermäuse kamen mir entgegen und flogen aufgeregt nach allen Seiten davon. Ich ignorierte sie einfach.

Nach einer Weile kam mir der Aufstieg irgendwie schwerer und langsamer vor, denn so viel ich auch die Treppen weiter nach oben klettern mochte, lichtete sich die Dunkelheit über mir nicht, von der ich mittlerweile umgeben war. Ich musste meine aufkommende Panik mit aller Gewalt unterdrücken und fragte mich daher, warum ich das Licht des Turmendes dieser steinernen Wendeltreppe noch nicht erreicht hatte.

Mühsam ging ich Stufe für Stufe weiter und rutschte seitlich an der glitschigen, mit Moos bewachsenen Wand entlang. Ich wollte bei diesem gefährlichen Aufstieg auf gar keinen Fall leichtsinnig werden und wohl möglich noch abstürzen.

Ich schleppte mich also weiter nach oben, so gut wie es eben ging.

Irgendwann stieß ich plötzlich mit dem Kopf gegen eine alte Holzdecke. Meine Kletterei war fürs erste zu Ende, denn es schien mir so, als ob sich ein Teil der hölzernen Decke wie eine Klapptür nach oben anheben ließ.


 

Ich stemmte mich jetzt mit der rechten Schulter dagegen und drückte mit aller Kraft von unten gegen die schwere Holzplatte, die sich nur langsam nach oben bewegen ließ. Die verrosteten Scharniere quietschten dabei so laut, dass mir die Ohren weh taten. Schließlich kippte sie über ihren toten Punkt und krachte durch ihr eigenes Gewicht laut polternd auf den staubigen Boden. Als sich die Staubwolke wieder gelegt hatte, kroch ich mühsam durch die frei gewordene Öffnung.

Im festen Glauben daran, dass ich mich bereits schon jetzt ganz oben auf dem höchsten Punkt des schwarzen Turmes befinden würde, erhob ich mich vorsichtig vom Fußboden und tastete mich an der feuchten Wand entlang hinüber zu den Aussichtsöffnungen. Fahles Mondlicht drang durch die schmalen Sehschlitze und erhellte ein wenig den unheimlichen Raum. Trotz allem, von hier oben aus würde ich einen hervorragenden Blick über die weite Landschaft haben, dachte ich und wurde jedoch sogleich wieder enttäuscht. Plötzlich waren die Sehschlitze nicht mehr da.

Alles was ich fand, waren breite Nischen aus Stein, in denen eine große Menge Kisten untergebracht waren, die hier übereinander geschichtet überall herum standen.

Hatte sich der dunkle Raum des schwarzen Turmes, in dem ich mich gerade befand, unbemerkt verändert? Wieder kroch eine unbestimmte Angst in mir hoch, die ich nur schwer unter Kontrolle bringen konnte.

Zum ersten Mal machte ich mir Gedanken darüber, was für ein uraltes Geheimnis dieser abgelegene Teil des Schlosses wohl verbergen mochte. Plötzlich stieß ich mit meinen suchenden Händen auf eine Tür und rüttelte instinktiv daran. Staub fiel von der Decke, als ich sie mit einem kräftigen Ruck öffnen konnte. Ein kalter Windstoß kam mir entgegen.

Der dämonische aller Schrecken ist wohl der, wenn man auf das zutiefst Unerwartete trifft und zwar an einer Stelle, wo man etwas ganz anderes erwartet hätte, als das, was ich im nächsten Moment erblickte. Anstatt eines schwindelerregenden Ausblicks aus erhabener Höhe stand ich plötzlich auf einem Kiesweg, der links und rechts von einer großen Anzahl schlanker, hoch aufragender Marmorsäulen flaniert wurde.

Halb bewusstlos stolperte ich voran und folgte dem Kiesweg bis zu einer alten, halb verfallenen Kirche, die sich gespenstisch im diffusen Mondlicht vor mir erhob. Ich wusste im ersten Moment einfach nicht, wo ich war. Wilde Gedanken schossen durch meinen Kopf. Waren meine Erlebnisse an diesem seltsamen Ort nur ein schlechter Traum oder etwa nur ein böser Zauber, dem ich verfallen war?

Ich torkelte benommen auf den dunklen Torbogen der alten Kirche zu und befand mich plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, in einer völlig anderen Gegend.

Zuerst war ich geschockt, dann stellte ich mit Erstaunen fest, dass vor mir offenes Land lag. Ich folgte einer breiten Straße, die ich immer wieder verließ, um querfeldein über grüne, saftige Wiesen zu gehen. Einmal kam ich sogar an einen träge dahin fließenden Fluss und überquerte ihn auf einer schmalen, moosbewachsenen Brücke, die offenbar schon sehr alt sein musste, denn ihr Mauerwerk war brüchig und bröckelte an vielen Stellen langsam vor sich hin.

Wie lange ich in dieser wunderschönen Gegend herum gelaufen bin, weiß ich nicht mehr so genau zu sagen, bis ich ganz plötzlich vor einem weitläufigen Park mit hohen Bäumen und vielen, schnurgeraden Wegen stand. Am hinteren Ende des wunderschönen Parks stand ein großes Schloss, das hell erleuchtet war und mir seltsamerweise irgendwie bekannt vor kam.

Mit festen Schritten marschierte ich darauf zu, bis ich schließlich eine hohe Glastür erreichte, die sich als Eingang in das innere des Schlosses entpuppte.

Ich öffnete behutsam die Glastür und sah mich immer wieder nach allen Seiten um. Kaum war ich hindurch geschritten, drang auch schon im gleichen Augenblick der Lärm einer fröhlichen Festlichkeit in meine Ohren.

Ich ging einfach weiter und stand kurz danach vor einem langen mit glänzenden Marmorplatten ausgelegten Gang, der offenbar zu einem prächtig erleuchteten Saal führte. Lautes Lachen schallte durch alle angrenzenden Gänge. Hoffnungsvoll schritt ich auf den Saal zu und erreichte bald eine kurios bekleidete Gesellschaft, die sich anscheinend ausgelassen vergnügte.

Was dann folgte, konnte schlimmer nicht sein. Denn als mich die feiernden Leute sahen, wurde die ganze Gesellschaft von einem jähen Entsetzen ergriffen, das von einer unglaublichen Intensität war. Jedes einzelne Gesicht verzerrte sich zu einer Fratze und grässliche Schreie drangen aus den weit aufgerissenen Mündern. Viele der Anwesenden bedeckten ihre Augen und einige Frauen fielen sogar in Ohnmacht.

Dann geschah es ohne Vorwarnung.

Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin brach Panik aus, und die ganze Partygemeinde wandte sich laut schreiend kopflos zur Flucht. Sie warfen Tische und Stühle um und rannten blind und tölpelhaft den rettenden Ausgängen entgegen, wo bereits alle Türen weit offen standen. Die Dienerschaft hatte sie unverzüglich aufgerissen.

In kürzester Zeit war der große Saal menschenleer geworden. Nur hier und da fielen noch ein paar Gegenstände von den wackelnden Tischen. Dann trat eine fürchterliche Stille ein.

Ich konnte meinen eigenen Atem hören und schritt jetzt langsam auf die Mitte des Saales zu, wo ein übergroßer Spiegel aufgestellt worden war. Als ich direkt vor ihm stand, erschrak ich sogleich bis ins letzte Mark meiner Knochen. Doch bald beruhigte ich mich wieder, ohne eigentlich zu wissen, welchen Grund es dafür gab.

Im Spiegel sah ich nämlich eine schreckliche Lebendigkeit, ein unvorstellbares und unbeschreibliches Scheusal, das durch sein bloßes Erscheinen eine fröhlich feiernde Gesellschaft in einen kopflosen Haufen flüchtender Wesen verwandelt hatte.


Dieses Scheusal war ich.


 

Ich war zu einer Mischung aus allem Unreinen, Unangenehmen, ja Abnormen und Unheimlichen geworden, etwas, das vom Verfall, modrigem Alter und stinkender Entblößung gekennzeichnet war.

Obwohl ich meinen zerfressenen Körper und die vermoderten Klamotten irgendwie gefühllos und ohne Furcht betrachtete, empfand ich dabei überhaupt keine Abscheu vor mir selbst. Ich schrie noch nicht einmal über diesen höllischen Zustand auf, obwohl ich mich doch in ein abstoßendes Monster verwandelt hatte.

Im nächsten Augenblick brachen sämtliche Erinnerung über mich wie eine Lawine herein. Ich wusste in dieser Sekunde alles, was in meinem bisherigen Leben geschehen war. Meine Reise in die Vergangenheit ging zurück bis zu meiner Geburt, die ich glotzend beobachtete. Ich sah schließlich auch, wie meine Eltern mich nach oben in ein schreckliches Schloss brachten, wo ich von alten Frauen entgegen genommen wurde, die wie Hexen aussahen und mich in einen satanischen Kreis legten. Überall brannten große und kleine Kerzen. Sie hielten offenbar irgendein böses Ritual ab.

Von diesem Augenblick an wusste ich jetzt, dass ich eine Ausgeburt der Hölle war. Mir wurde auch schlagartig klar, dass ich nie wieder ein Mensch sein würde, sondern mich in ein Monster verwandelt hatte, das in einem schwarzen Turm hauste, um sich von dort aus in mondhellen Nächten zu den Menschen zu schleichen, um ihr Blut zu trinken, von dem ich lebte.

***

Ob die Träume möglicherweise das Fieber brachten oder umgekehrt, das Fieber die Träume, konnte der alte Simon Goldberg nicht sagen. Er wusste nur, dass er einen fürchterlichen Traum geträumt hatte, der sich tief in sein verunsichertes Bewusstsein eingebrannt hatte.

Jetzt, wo es ihm wieder etwas besser ging, verließ Mr. Goldberg das warme Bett und trat schlurfend ans Fenster seines Schlafzimmers. Draußen war es noch dunkel. Der Mond warf sein fahles Licht über die von langen Schatten überzogene Landschaft.

Er schob den Vorhang ein wenig beiseite und blickte hinaus auf ein altes Dorf, das sich unterhalb eines uralten Schlosses befand, das einmal im Mittelalter von adeligen Leuten bewohnt worden war, die während der Inquisition als Teufelsanbeter auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind. Danach stand das Schloss und alle anderen Gebäude auf dem hohen Berg leer. Man fürchtete sich vor diesem Ort des Bösen. Das Schloss und die Burganlage zerfielen alsbald langsam zu einer einzigen, großen Ruine, die schließlich von knorrigen Bäumen, stacheligen Sträuchern, feuchtem Moos und hohem Gras zurück erobert wurde.

Es gab auch das böse Gerücht, dass dort oben in einem schwarzen, unsichtbaren Turm ein Ungeheuer wohnen soll, das von dort aus in die Welt des Menschen zieht, um in den hellen Mondnächten das Blut der Menschen zu trinken. Die meisten Leute glaubten zwar nicht daran, aber dem Fremdenverkehr tat es gut, denn die Besucher liebten solche gruseligen Geschichten.

Draußen an der Eingangstür seines Hauses klopfte es plötzlich. Der alte Simon Goldberg schaute verwundert auf seine Armbanduhr und ließ den Vorhang des Schlafzimmerfensters mürrisch zurückfallen. Er dachte darüber nach, wer ihn um diese Zeit noch besuchen wollte. Es war ja schon fast Mitternacht. Trotz aller Bedenken ging er behäbigen Schrittes hinüber zur Tür, die er vorsichtig öffnete. Dann lugte er durch den sich öffnenden Spalt der Eingangstür.

Draußen stand eine sonderbar aussehende Gestalt, die ihn auf Anhieb einen ziemlich Schrecken einjagte. Sie trug einen modrigen, nach Verwesung stinkenden, schwarzen Umhang, der bis zum Boden runter reichte. Die Augen glühten blutrot und starrten den alten Mann fixierend an.

Plötzlich schoss die krallenartige Hand des Monsters durch die halb geöffnete Tür und grub sich tief in den Körper bis zum Herz des alten Mannes hinein, der im gleichen Moment lautlos zusammenbrach und bereits tot war, noch bevor er auf die kalte Treppe seines Hauseinganges dumpf aufschlug. Eine hohe Blutfontäne spritzte aus seiner noch zuckenden Brust. Das Monster stürzte sich jetzt wie von Sinnen auf den leblos am Boden liegenden Körper und trank begierig den herausquellenden Lebenssaft.


 

Als man am nächsten Tag die blutverschmierte Leiche des alten Simon Goldbergs fand, ordnete man sofort die schreckliche Tat einem perversen Mörder zu, der hier in der Gegend sein Unwesen treiben musste, aber von der Polizei niemals gefunden wurde. Also legte man den Fall irgendwann zu den Akten und vergaß ihn bald.

***

Ein Albtraum schüttelte mich. Schlagartig und noch ganz benommen erwachte ich in meinem Bett und sah im gleichen Augenblick hinüber zum Fenster. Draußen schien bereits die Morgensonne, die mit steigender Intensität ihre hellen, wärmenden Strahlen über das weite Land warf.

Ich verließ das Bett, ging hinüber zum Schlafzimmerfensters, schob die Vorhänge beiseite und blickte durch das offene Fenster nach draußen zum fernen Horizont, wo sich auf einem hohen, felsigen Berg ein wunderschönes Schloss in den blauen Himmel erstreckte.

Ich hörte, wie meine Frau unten in der Küche das Frühstück vorbereitete. Unser kleiner Junge schlief noch, den ich aber bald wach machen würde, weil wir ihn mit zur Arbeit auf das Schloss nehmen mussten.

Vor einiger Zeit hatte man das Schloss zu einem vornehmen Hotel ausgebaut. Bei den anstehenden Renovierungsarbeiten fand man in den dunklen Kellergängen und angrenzenden Korridoren eines alten Turmes einen vermoderten Sarg mit einer gut erhaltenen, aber stark mumifizierten Leiche darin. Wie man bald feststellen konnte, musste sie hier unten schon sehr lange gelegen haben. Sie stammte wohl aus dem Mittelalter. Nach eingehenden Untersuchungen durch ein Institut für Altertumsforschung führte man die sterblichen Überreste später der Verbrennung zu.

Während der Einäscherung meinten die Mitarbeiter des Krematoriums, die bei der Verbrennung der Leichenreste zugegen waren, fürchterliche Schreie aus dem Ofen gehört zu haben.

Aber wahrscheinlich hatten sie sich nur geirrt.

Tote können doch nicht mehr schreien. Wer glaub denn an so etwas?

***

Nach dem gemeinsamen Frühstück nahm meine Frau unseren kleinen Jungen auf den Arm und zusammen gingen wir hinüber zur Garage, wo unser Auto stand.

Fünf Minuten später befanden wir uns auf den Weg zur Arbeit.


 

Seltsamerweise war heute unser Kleiner sehr unruhig und schrie die ganze Zeit wie am Spieß herum. Er ließ sich auch von seiner Mutter einfach nicht beruhigen. Als wir oben am Schloss ankamen, schlief unser Junge allerdings glücklicherweise schon wieder. Vorsichtig übergab meine Frau den friedlich schlafenden Wonneproppen zwei sehr alten Damen, die hier schon seit einer Ewigkeit in einem schwarzen Turm des Schlosshotels wohnten und heute den ganzen Tag auf ihn aufpassen würden. Es ging das komische Gerücht um, die zwei alten Weiber seien in Wirklichkeit Hexen, worüber wir nur lachen konnten.

Meine Frau und ich waren eigentlich sehr froh darüber, dass sie sich so hingebungsvoll um unseren kleinen Jungen kümmerten, damit wir beide hier oben auf dem Schloss unserer Arbeit ungestört nachgehen konnten.



ENDE

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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