Heinz-Walter Hoetter

Mein Bekenntnis zu Jesus

Als Freidenker und Humanist habe ich mit Jesus keine Probleme. Im Gegenteil! Ich glaube an seine Botschaft und seine Worte, die von Liebe und Barmherzigkeit geprägt sind. Ja, sie haben noch genauso viel Bedeutung in unserer (modernen) Zeit wie vor 2000 Jahren, vielleicht sogar noch mehr.

Außerdem wollte Jesus keine Religionen.

Es reicht, wenn man an ihn glaubt, denn er hat gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
(Die Bibel Johannes 14, 6)

Mit diesem Gleichnis macht Jesus Christus deutlich, dass es nur einen Weg gibt der zu Gott führt, und dieser führt nur über ihn selbst.

Jesus Christus kam auf unsere Erde, um für Menschen zu sterben die an ihn glauben. Alle Menschen die Jesus Christus ihre Sünden bekennen und um Vergebung bitten werden dadurch zu Kindern Gottes. Diese Menschen sind nicht mehr von Gott getrennt, wie Sie es vor ihrer Bekehrung waren.

Alle anderen Versuche von Menschen Gott durch Religiosität zu nahen und ihm Gerecht zu werden führen ins Nichts.


(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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„Hänschen klein ging allein“

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„Freude schöner Götterfunken,Tochter aus Elysium“

haben Dichter ihre Gedanken und Gefühle niedergeschrieben und Komponisten die Texte in Töne verwandelt.

Hätten Schiller und Beethoven in ihrem ganzen Leben nur diese zwei Werke erschaffen, die Menschheit hätte sie nie vergessen und immer wieder dankbar dafür verehrt, sind es doch unsterbliche Geschenke aus dem Geiste einer höheren poetischen Welt geboren.

Was ist ein vollkommeneres Kunstwerk, die Rose im Garten oder das Gänseblümchen auf der grünen Frühlingsflur ?

Wer nicht nur mit den irdischen Augen zu sehen versteht, sondern auch mit den geistigen Augen, dem wird die Antwort nicht schwer fallen.

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