Florian Klima

B1 - Die Antologie

Die Anthologie
- Erzählungen aus allen Welten -
Die Anthologie, birgt alle Geschichten der Zeit und darüber hinaus. Geschichten der Zeit vor der Zeit, die Ära des Ewigen Bewusstseins und reicht auch zurück bis in die Epoche der absoluten Finsternis. Entsteht eine Geschichte, ist sie somit ebenso Teil der Geschichte der Zeit und somit in gleicher Weise auch Teil der Erzählung.

Der Codex Oniz
- Das Vermächtnis des ewigen Bewusstseins -
*Irdische Fassung "Codex Uniz" (für Universum)
Das Buch von Allem. Auch Buch des Ewigen. Die endlose Gleichung. "Der Wälzer" in Raum und Zeit. Oder die unaufhörliche Erzählung genannt.

- Eigenschaften des Buches -
Die irdische Fassung ist natürlich für Menschen
sehr vereinfacht, da es in seiner Gesamtheit ja nur schwerlich von dem beschränkten menschlichen Geist, zur Gänze aufgefasst werden könnte.
Der ursprüngliche Codex Oniz, verfasst von Phi, der schon nach dem Aufstehen, erfolgreich, mehrfach bis Unendlich zählte, war auf Grund seiner persönlichen Eigenschaften, wie prädestiniert dafür, dieses interdimensionale Eigenschaftsbeschreibung- Meisterwerk, so genau wie nur möglich zu formulieren.

Geschrieben in Satuarzi, dem Klangschwingungsmuster der Zeit, wurde es später von den Karas, den Priestern des Ordens Oniz, zur Nachstellung des Klanges, der Entstehung des Universums genutzt.

Genau so, war es die Grundlage für die Berechnungen der Rituale und Sprüche des Ordens Recitare, die das Andauern des Wesens der Ewigkeit darstellen sollte.

In der irdischen menschlichen Ebene wurde das Buch erst später bekannt, doch taucht es schon mal, dann und wann in der Geschichte der Zeit auf. Meist in den Händen einiger schrullig aussehenden Wesen, mit wuscheligen Haar, oft mit etwas grummelig, verschlafenen, murrigem Gemüt, doch nicht weniger fähig.
Nur in derlei begabten Händen würden Bücher wie dieses und ihre Beiwerke, ihre unfassbar sagenhaften Kräfte, zu ihrer mystischen Höchstleistung gebracht werden.
Zusatzwerke, die spezielle Untersparten genauer behandelten und detailreicher erklärten, wie der;

Codex Serpentis, das Buch der Schlangen, welches mit den Schlangengesängen von Mo'han begann, und in Serpintenya verfasst war, der mystischen Sprachmagie der Schlangensprache, mit dem sich ein Teil der Unbestimmtheit kontrollieren lässt;

der Codex Recitare, die unendliche Gleichung, der eines der ersten und wichtigsten Werke wurde und das Wesen der Unendlichkeit und die Ewigkeit ausdrückte;

der Codex Incertae, das Buch der Unbestimmtheit selbst;
waren in unkundigen Händen so gut wie nutzlos.

Nur verständige Leute oder mächtige Mystiker waren im Stande diesen Büchern ihre verborgenen Geheimnisse zu entlocken und somit die kraftvollste ihrer mystischen Ausprägung.
Ja, großartiges ließ sich mit diesen Büchern anstellen, doch dann und wann, machen selbst die Besten mal Fehler...


​​- Jedes kleine Ding, dass er tut, ist Magie -

PUFF!!!

..und nichts als eine qualmende Wolke steigt vor seinen Augen auf.
"Hm" dacht sich der zerstreut wirkende Zauberer, Mindeantrix, erhob sich aus seiner meditativen Position, und stapfte zum Bücherpult. "Ich werd wohl noch mal nachlesen müssen."
So begann er noch einmal, in dieser schwer zu verstehenden Lektüre nach zuschlagen.
Das Ritual war sehr Zeitaufwenige, die umfassenden notwendigen Vorbereitungen, um dann die Dauer des Rituals selbst zu über stehen waren enorm, doch kluge Zauberer wussten sich zu helfen.
Langzeitbrenner für die Räucherschalen, zum Beispiel, um die meditative Bewegungslosigkeit auch 3 Tage und Nächte einhalten zu können.
Und eine 3tägige Räucherzeremonie erfordert Unmengen an Räuchermaterial, doch von dem war noch genug da.
Aber das entziffern des Codex Incertae, des Buches der Unbestimmtheit, war schwieriger als gedacht. Es enthielt alle Schriften und Sprüche in allen der alten Sprachen, war jedoch geschrieben in Serpintenya, der Sprachmagie der Schlangensprache, und so war es nur für Angehörige der Reptilien, Amphibien, Schlangen und Dra'sil (Drachen) verständlichen wie eine Muttersprache und eben nur für kundige Nutzer, die sich der Eigenheiten der Schlangensprache bewusst waren, wirklich hilfreich, so enthielt es die Geheimnisse der Finsternis, der Unbestimmtheit und deren sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten.
Rituale, Zauber und Bannsprüche. Anleitungen zur Herstellung von Ritualinsignien, inklusive diverser Symbole und Muster, die ebenso zur direkten Anwendung dienten und war somit das umfassendste Werk, der Beschreibung der Finsternis und kann auch nur noch wenig sinnvoll ergänzt werden.
Außer vielleicht durch ein paar wenige, aber um so wichtigere Details, die nur wenige sehr feinfühlige Individuen in der Geschichte der Zeit auffallen werden würden. So wie unserem Wunderknaben hier, der gleich noch die Szenerie, nun ja, stört, als der gleich noch an die Tür klopfen wird.

Das Buch der Unbestimmtheit, an sich, wie der Name schon zu verdeutlichen versuchte, hatte leider auch einige dieser, sagen wir, etwas unpraktischen Eigenschaften.
War man an der Arbeit, vergaß jedoch wo man es zuletzt abgelegt hatte, wurde es Unsichtbar beziehungsweise Unbestimmt, da sich das Buch nicht mehr sicher war, ob es denn überhaupt noch würde gelesen werden.
Dieses eitle Ding.

Und um es wieder zu finden, musste man sich "nur" sicher sein, wo es eben zu letzt war.
Ja, oder man stellte einfach alles auf den Kopf, bis man es wieder hatte. Meist war man zu Zweiterem gezwungen.

Langsam, suchend glitt der Finger des Zauberers über die Seiten des Codex Incertae.
Seine Augäpfel tanzten wild in den Höhlen und sein Blick fraß sich förmlich durch die Buchstaben, die als sie gelesen waren, langsam ihre Form veränderten und sich dann im Nichts verloren, als ihn ein heftiges Poltern seiner Eingangstür, derart aufschrecken ließ, dass er beinahe den kostbaren Wälzer hätte fallen lassen.
Dann hätte er vermutlich mal wieder ewig suchen können.

Er packte den Apfel, der zwischen seinen Zähnen steckte, biss den Bissen ab, den er schon abgebissen hatte, legte das Buch behutsam beiseite, mit starrem Blick darauf und im selben Moment legte er den Apfel darauf.
"Nur zur Sicherheit" , dass er ja wusste, wo er es abgelegt hatte.

Abermals gepolter an der Tür.

"Ja, ja. Ich bin ja schon auf dem Weg. Nur mit der Ruhe" murrte der alte Zauberer und "Professor für Unbestimmheitslehre" genervt, wegen der Unterbrechung, in Richtung der Eingangstür.
Doch da poltert es zum Dritten mal.

Dass jedoch, war Arakno, dem Drachensalamander des Profs, zu viel der Störung und so schwang dieser sich, kurzen Flügels auf, kreiste 2, 3 Runden durch des Hexers Laboratorium und machte auch sogleich ein geeignetes Ziel aus.
So stieß er flugs hinab, schnappte sich den aus Sicherheitsgründen, oder Bestimmtheitsgründen, auf dem Buch liegenden Apfel und landete, nach einer gezogenen Schleife, gekonnt in seinem Korbnest in den Giebelbalken.

"Ja bitte, was ist los? Ich meine es ist ja nicht so als ob sie stören würden, aber sie stören leider. Also was gibt's?" knurrte der Prof ungehalten.
"Äh? Jap. Ich hab absolut keine Ahnung, wie ich hier her komme?" fragt der Wunderknabe sich selbst und den Zauberer.
"Ja, so geht's den Meisten. Aber es kommen auch nicht wirklich viele her, also ist die Statistik hier zu auch recht trügerisch. Was gibt es nun?" fragte der Professor ungeduldig, da dessen Frage immer noch nicht zu seiner Zufriedenheit beantwortet war.

"Ich bin hier, um etwas über die Unbestimmtheit von ihnen zu erlernen" sagte der wuschelige Wunderknabe selbstbewusst.

"So, so? Über die Unbestimmtheit. Und da bist du dir auch sicher?" meinte der Prof.
"Klar" wurde schnell erwidert, um keine Unsicherheit auszustrahlen.

"Denn, dass macht sonst wenig Sinn, dass weißt du schon oder?" wollte sich der Prof seiner Seite versichern.

"Immer her damit" meinte der Wunderknabe.

"Moment mal? Du bist der Junge, den er mir schicken wollte, der Wunderknabe. Ach, darum wollte ich ja das Ritual machen. Ich vergaß. Er sagte ja, dass du kommen wirst."

"Wer sagte das ich..."

"Unwichtig! Nun gut." grübelte Mindeantrix kurz vor sich hin, wendete den Blick dann aber schnell wieder auf den Jungen. "Gut, dann komm mal rein. Du kannst mir gleich bei einem sehr interessanten Experiment helfen. Wir werden einen Schwingungsabgleich versuchen, mit der Zeit vor der Zeit. Ich brauche einen tieferen Einblick in das Wesen der Unbestimmtheit." erläuterte der Prof, als sie ins Laboratorium eintraten. "Und da ich vorher schon unterbrochen wurde, müssen wir alles nochmal vorbereiten. So wirst du auch gleich Bekanntschaft mit der wichtigsten Lektüre zu diesem Thema machen. Dem Codex Incer..." der Blick des Professors fiel auf die Stelle am Tisch, wo er das vermaledeite Buch, und den zur Sicherheit darauf platzierten Apfel vermuten würde, doch es war weg. Er versuchte es noch zu packen, doch als er die Hand darauf legen wollte, lösten sich die gespenstischen Umrisse des Buches in feinem Nebel auf, und mit einem hellen nachhallendem Lachen, verschwand es ins Nichts.
Da vernahm er auch schon das ihm nur zu gut bekannte Schmatzen seines "ach so geliebten" Araknos, der gerade im Begriff war, besagten Apfel zu verputzen.

Lang, sehr lang, holte der Professor nun Luft, so dass der Wunderknabe sich dachte " der platzt jeden Augenblick.";
dann atmete er eine Ewigkeit aus und lies den Kopf sinken.
"Verdammtes Mistvieh" knurrte der Zauberer in sich hinein.
"Das wird jetzt dauern."

"Was?"

"Du musst mir erst mal suchen helfen."

"Bitte?"

"Das Buch, es wird unsichtbar, unbestimmt, kapiert?
​​​​​​Los, geh dort über und bring mir diese große Dose mit dem Puder dort, sonst finden wir das Ding nie"

"Sie meinen das Buch der Unbestimmtheit?"

"Ja, genau. Schnappt dir einen dieser großen Pinsel und "staub" alles, auf der Seite des Zimmers ein. Wenn du ein durchsichtiges Schimmern siehst, dann haben wir's. Aber Ruf mich, wenn du es hast und fass es ja nicht an."

...als fast das gesamte Zimmer eingestaubt war, gab es nur noch eine kleine Stelle, die noch keinen Puder abbekommen hatte.
"Da! Siehst du? Da drüben muss es sein!"

Als wäre er eine Fee, klopfte der Prof mit dem Zeigefinger gegen den puddrigen Pinsel, als wäre dieser ein Feenzauberstab und die feinen puddrigen Partikel glitten durch die Luft, landeten sachte auf den Seiten des Buchs, welches kaum wahrnehmbar zu schimmern begann und ein leises statisches Knistern von sich gab.

Als das Buch nun gefunden war, erklärte der Prof so einiges über das Ritual, dass sie durchführen wollen würden und so wurde der Wunderknabe schon mal in die Grundlagen gecrash-kurst, als dem Professor an einer der Ritualinsignien etwas auffiel.
Das Symbol für die Unbestimmtheit, das X, auch die Schlangen der Unbestimmtheit genannt, war gebrochen.

​​​​​​Nicht komplett durch, doch es war nicht mehr ganz.

"OK, das wird wohl einer der Fehler gewesen sein. Die müssen wir schnell neu machen" sagte der Prof.

"Und wie machen wir das?" fragte der Wunderknabe.

"Tja, kein Problem. Das machen wir schnell in der Werkstatt neu. Wir formen es aus Ton, brennen es im Ofen und überziehen es dann mit Gold. Dann ist es wieder Einsatzbereit." erklärte der Professor beläufig, als sie die Räucheschalen auffüllten.

Nur wenn dieser unkalkulierbare Faktor ebenso mit einberechnet wurde, konnte man, paradoxer Weise, ein unverzerrtes Bild erhaschen, von dem was wirklich, einst einmal war. Ruhe, war absolut und unumgänglich Notwendig, sonst könnte man die feinen und kaum wahrnehmbaren Schwingungen der Vergangenheit weder einfangen, noch sinnvoll in ihnen lesen.

"Es ist, als würde man versuchen ein einzelnes Staubkorn auf einer Nadelspitze zu balancieren. Also Geduld und absolute Ruhe. Bleib so still sitzen wie du nur kannst. Und konzentriert dich auf deine Trance."

Lang und ruhig saßen nun die Beiden vor den Insignien, die ihrer Seits wiederum, um den Raum-Zeit-Gravitationsanker, das Gyroskop angeordnet waren.

Der Rauch stieg aus den Räucherschalen empor und erfüllte den Raum mit einer Mischung herrlich duftender Harze, süßlichen Blüten, Hölzern heiliger Bäume und getrockneten Pilzen.
"Ah, beinahe hätte ich noch was vergessen. Bleib sitzen und konzentriert dich weiter, ich muss nur noch eine Kleinigkeit holen" sagte der Professor etwas duselig, von Räucherwerk und stieg die Leiter hoch, die zum Giebel hinauf reichte.

Er griff beherzt in das Korbnest, packte Arakno, zerrte ihn aus seinem Bett, blickte dem frechen Drachensalamander in seine knopfigen Äuglei und murrte "so, jetzt kannst du dich zur Abwechslung mal nützlich machen." und stieg die Leiter wieder runter.
Dann schwenkte der Prof eine der kleinen Räucherschalen vor Arakon, so dass dieser einige Minuten lang in dichtem Rauch gehüllt war.
"So und da bleibst du jetzt" kicherte Mindeantrix leise, beim Anblick der komplett eingenebelten Echse, als er diese an ihren Platz im Ritualkreis setzte.
Mindeantrix nahm ebenso seine Platz ein, setzte sich und schloss die Augen.
Stunde um Stunde verging und immer tiefer glitten sie nun in die Trance.

3 Tage und Nächte später

Die Kohlen in den Räucherschalen waren fast schon verglüht, als die Beiden Zauberer immer weiter weggedriftet waren und mit Arakno, einer Echse als Bindeglied in die Dunkelsphäre, war es nun gelungen.

"Ich fühle so ein seltsames Flirren im Kopf" flüsterte der Wunderknabe leiser als eine Staubmilbe, was gerade noch vertretbar war.

"Ruhig und bleib konzentriert, wir haben es gleich geschafft. Und das Flirren, dass ist bloß der Fluss der Zeit. Der nimmt uns jetzt mit" flüsterte der Professor ebenso leise zurück.

Dann passierte es.

Die aufgezeichneten Muster und Ritualsymbole begannen rötlich zuglühen.

Die Ringe des Gyroskops begannen zu rotieren und weiß zu leuchten, die Insignien hoben langsam von Boden ab, leuchteten gleichermaßen und drehten sich im Kreis um das Gyroskop.

Das Leuchten wurde immer greller, bis schließlich alles im Raum in dieses Licht getaucht war.

Aus dem Mittelpunkt des Gyroskops, kam jetzt ein bläulicher Schimmer, der sich mit einem dröhnenden "waow" zu einer Blase ausdehnte, die beide Zauberer und die Echse erfasste und in die Gegenrichtung des Gyroskops zu kreisen begann.

Nicht lange, nur Sekunden vergingen, da dachte sich der Wunderknabe, dass er jeden Augenblick verbrennen würde, als plötzlich alles totenstill war und nun getaucht in schwärzeste Finsternis.
Es hatte geklappt.


Ende des Kapitels
(bei Interesse, die Geschichte geht weiter mit der Interdimensionalen Schwingungsrückkopplung, vielen Danke für die Aufmerksamkeit, und weiterhin gute Unterhaltung)

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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