Corinna König

Josie - Mein Leben und ich TEIL 12

Ängstlich drehe ich mich um und es ist... Ben. Er schläft seelenruhig in meinem Bett. Sein Arm umschlingt mich dabei ganz fest. So fest, dass er aufwacht, als ich mich bewege. Mit einem zufriedenen Lächeln blinzelt er mich an: "Guten Morgen." "Äääh, guten Morgen?!" "Was guggst du denn so? Bist du noch besoffen oder macht sich der Kater schon bemerkbar?" Natürlich ist mir schlecht, doch darauf will ich jetzt nicht raus: "Ich glaub beides! Wieso hast du denn hier übernachtet? In meinem... Bett?!" Er muss schmunzeln: "Du hast nen Filmriss, oder?! Das war zu erwarten!" Da macht dieser Arsch sich noch über mich lustig. "Jetzt sag schon. Ich bin grad nicht für Späßchen zu haben. Mir ist wirklich übel." Er setzt sich also aufrecht ins Bett und fängt an, mir alles zu erzählen: "Naja du warst da mit diesem Idioten von Jonas am feiern und tanzen und fummeln. Naja eigentlich hat nur er gefummelt..." "Ben! Bleib bei der Sache!" "Stimmt, sorry. Jedenfalls war er irgendwann genauso blau wie du und wollte nach Hause. Mit dir. Aber du wolltest nicht mit. Da hat eins zum anderen geführt." "Was meinst du?" "Du warst nicht mehr so richtig in der Lage, dich zu wehren, also hab ich dir ein wenig... unter die Arme gegriffen." "Gut, aber das erklärt noch lange nicht, warum du hier übernachtet hast. Und wo waren eigentlich Linda und Dave? Oder Sara und Sascha?" "Die waren schon gegangen. Linda hatte solche Kopfschmerzen, dass sie nach oben gegangen ist." Ich bin unheimlich verwirrt. "Und wieso bist du jetzt hier?" Er streicht eine Haarsträhne, die mir ins Gesicht hängt weg, sieht mir tief in die Augen und sagt mit ganz ruhiger Stimme: "Weil du mich darum gebeten hast." Uff! Damit hatte ich nicht gerechnet. "Ich hab... ich hab was?!" "Du kannst dich gar nicht mehr erinnern?!" "Nein, ich weiß nicht mal mehr, wie ich hier her gekommen bin. Und das hab ich wirklich gesagt?" "Ja. Das war kurz bevor du mir gesagt hast, dass du mich gern hast." Auf der Stelle laufe ich knallrot an und zwirbele meine Haare: "Waaahaaas?! Das hast du sicherlich falsch verstanden. Wie war denn der genaue Wortlaut?" Er starrt an die Decke: "Tja. Du hast dich an mir festgeklammert und gemeint, ich soll hier bleiben. Als ich gesagt hab, dass ich das gern tue, meintest du... warte... deine genauen Worte waren >Ach Ben, ich hab dich doch so unheimlich gern.<" Oh verdammt. Das klingt nach mir. Total. Wieder bannt er meinen Blick und meint: "Wieso kannst du das nicht sagen, wenn du nüchtern bist? Was ist passiert?" Ich überlege, aber eine gute Antwort hierauf hab ich nicht parat. Da fällt mir plötzlich auf, dass ich nur ein Höschen trage. "Und wieso bin ich fast nackt?", schrille ich entgeistert. Ben muss wieder lachen: "Du wolltest das so! Du meintest, dir sei so heiß." "Du verarschst mich doch!" Plötzlich wird mir immer mehr übel. "Nein Josie. Es war wirklich so!" "Haben wir...?" "Nein, haben wir nicht! Also... Gespitzelt hab ich schon, aber passiert ist nix!" Ich schlage ihn mit meiner Faust auf den Oberarm und zische: "Da machst du noch Witze?!?" Das war scheinbar zu viel Bewegung für meinen Magen. Ich renne los in Richtung Badezimmer. Ben schreit mir noch hinterher: "Josie, du bist doch noch nac..." Gerade noch rechtzeitig schaffe ich es und knie mich vor die Toilette. Völlig fertig sacke ich über dem Klo zusammen. Da kommt Ben mit einer Decke, legt sie um mich, setzt sich neben mich und lehnt seinen Kopf an meinen: "Gehts wieder?" Jetzt ist er wieder so unheimlich einfühlsam. Ich fühl mich so wohl wenn er in meiner Nähe ist. Das ist schrecklich. Warum muss immer alles so kompliziert sein?!

 

 

Als ich mein Tief vorerst überwunden hab, bringt Ben mich wieder ins Bett. Er wickelt mir die Decke ganz eng um die Schultern und schaltet mir den Fernseher an. "Leg dich wieder hin. Ich hol dir ne Flasche Wasser, falls sich der Brand meldet. Vielleicht sollte ich auch gleich ne Kopfschmerztablette bereitlegen." Wie er sich um mich sorgt, lässt mich weich werden. In meinem Delirium bitte ich ihn mit Bambi-Augen: "Kannst du bitte hier bleiben?" Er wirft mir ein liebevolles Lächeln zu und sagt: "Das hatte ich eh vor." Als er wieder zur Tür reinkommt, fällt mir auf, dass er Wechselklamotten an hat. "Wann hast du dich denn umgezogen? Und wo sind die Klamotten her?" "Ich war vorhin kurz zuhause und hab Wechselklamotten und gleich mein Auto geholt." "Und dann hast du dich wieder zu mir gelegt?" "Ja. Dann muss ich wohl nochmal eingeschlafen sein. War ne sehr kurze Nacht für mich." Während ich mir irgendein Shirt schnappe und überwerfe wimmere ich: "Ich hab doch nicht... etwa Theater gemacht? Oder gekotzt?" "Nein, aber wir sind erst um halb 6 hier gewesen." Ich war zwar dabei, aber kann mich nicht im Geringsten daran erinnern. "Sag bloß." "Da hast du dir ja gestern ordentlich die Lichter ausgeknipst, was?" "Ich hab aber lange durchgehalten. Wenn wir erst um halb 6 hier waren..." "Nein. Du hast schon eineinhalb Stunden in der Bar geschlafen." "Ach was?! Echt?!" "Ja allerdings. Nachdem wir diesen Jonas losgeworden sind hast du dich an einen Tisch gesetzt und bist innerhalb von zwei Minuten eingeschlafen." Erstaunt frage ich: "Ehrlich ja?!" "Ich hab mit den Jungs dann noch die Bar aufgeräumt und als wir fertig waren, hab ich dich heimgebracht. Hier angekommen bist du dann wieder munter geworden und hast...", er zwinkert mir zu, "...dich ausgezogen!" "Das ist so peinlich!!!", jaule ich unter Bens Gelächter auf. "Du hast mir sogar deinen BH an den Kopf geworfen." Ich vergrabe mich in meinen Kissen und schmolle: "Ich werd nie nie nie wieder Alkohol trinken." Ben bemuttert mich und hält mir ein Glas Wasser unter die Nase: "Apropos: Du solltest vielleicht mal nen Schluck Wasser zu dir nehmen." "Igitt! Das sieht aus wie Wodka!" "Ist aber keiner. Los trink." "Nein! Igitt! Ich will sterben!" "Gut. Aber lass bitte deinen BH als Andenken hier!" Ben amüsiert sich köstlich über mich und meinen Rausch. "Du bist so fies!" Wir kabbeln uns - natürlich nicht zu doll. Wir wollen ja nicht riskieren, dass ich mich nochmal übergeben muss. Irgendwann bleibe ich einfach auf seiner Brust liegen und frage ihn: "Bleibst du den ganzen Tag hier? ...Bitte?" Er gibt mir ein Küsschen und flüstert: "Klar!" Stundenlang liegen wir in meinem Bett und kuscheln. Die dunklen Wolken über meinem Kopf sind verschwunden, ich genieße einfach nur die Zeit mit Ben. Er streichelt dabei wieder über mein Armband. Seine Bartstoppeln pieksen mich ein wenig, aber das empfinde ich als angenehm. Ich fühle mich unheimlich wohl und lausche seinem Atem. Bis Ben meine Gedankengänge unterbricht: "Schön, dass du wieder die alte Josie bist." Mit diesem Satz dösen wir langsam ein...

 

 

Urplötzlich kommt Linda ins Zimmer gestürmt und poltert absichtlich laut herum: "Naaa?!? Gehts gut?!" "Linda! Hast du mich erschreckt!!" Mein Herzschlag ist mit Sicherheit sichtbar. Sie lacht mich - vollkommen zurecht - aus. "Mensch, ihr hättet Jonas sehen sollen. Der sieht vielleicht aus!" "Wieso? Wo hast du ihn denn gesehen?", frage ich neugierig nach. "Er war vorhin in der Bar und hat seinen Geldbeutel gesucht. Der ist ihm scheinbar abhanden gekommen. Aber in der Bar war er nicht." "Und was meinst du mit "Der sieht vielleicht aus!" Da fangen die beiden erneut mit mir als Mittelpunkt mit lautem und etwas fies klingendem Gelächter an. Nach zwei, drei Fragerunden später, erklären sie sich schließlich bereit, mir die Geschichte zu erzählen: "Als ihr beiden immer weiter und weiter gesoffen habt, hat Ben irgendwann keinen Alkohol mehr ausgeschenkt, sondern wollte dir, bzw. euch nur noch Wasser einflößen. Das fand Jonas dann überhaupt nicht cool und hat angefangen, Ben dumm anzumachen!" "Ja, er hat gemeint, mich Spießer bezeichnen zu müssen und mir klargemacht, dass du heute mit ihm nach Hause gehst und ich mich verpissen soll." "Genau, das wiederum fandest du aber nicht so cool und hast ihn lallenderweise und mit verwuschelten Haaren angemotzt: >Sei gefälligst nett zu Ben.< und im nächsten Moment hatte er schon deine Faust im Gesicht." Ich halte mir die Augen zu: "Oh Gott! Wirklich?" "Mensch Josie, das hätte ich so gerne gesehen. Scheiß Kopfschmerzen." "Ich bin so ein Proll! Peinlich und asozial!" Ich schäme mich in Grund und Boden. "Mir wird gleich wieder schlecht!" Ben greift mein Lob von vorhin nochmal auf, streicht mir über den Bauch und meint: "Aber ich finds trotzdem süß, dass du mich verteidigt hast." Ich kann nicht anders und muss mit den beiden mitlachen, ehe Linda sich dünn macht: "Naja, dann lass ich euch beide mal wieder alleine. Ben bleibst du zum Abendessen?" "Ja, klar. Gerne." "Alles klar. Dave kommt später auch noch. Wir wollen Pizza bestellen." Ich hingegen verziehe mich lieber wieder unter die Bettdecke und jammere weiter: "Igitt, Essen!" Als Linda wieder gegangen ist, gehe ich nochmal in mich und bedanke mich schließlich nochmal ernsthaft bei Ben: "Danke übrigens. Zwar war die Backpfeife für Jonas von mir, aber trotzdem. Du hast dich wirklich lieb um mich gekümmert. Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, wie ich mich in letzter Zeit verhalten hab." Er freut sich sichtlich über meine Worte, versucht aber den Ernst aus dem Gespräch zu nehmen: "Spricht da der Alkohol aus dir?!" Ich muss lachen: "Vielleicht ein bisschen." "Los komm her, Zicke!" Er drückt mich ganz fest an seine Brust. "Ich werd immer auf dich aufpassen. Das weißt du hoffentlich." Manchmal weiß er ganz genau, was ich hören will...

 

Die nächsten Stunden verbringen wir zusammen mit Linda und Dave im Wohnzimmer vor dem Fernseher. "Oh nein!", sackt Ben zusammen: "True Lovestory! Und danach auch noch Teil zwei. Endless Lovestory!" Linda und ich grinsen über beide Backen, so sehr freuen wir uns. "Was ist das denn?", will Dave entsetzt wissen. "Alter, ich hatte schon mal das Vergnügen!" Doch ich nehme es sehr genau und merke an: "Eigentlich hast du von dem Film mehr verschlafen, als gesehen..." Linda und Dave grinsen sich an. "Haben wir da wohl was verpasst?!" "Nein, nein.", winken wir beide ab. Glücklicherweise macht mein Magen auch langsam Fortschritte und ich schaffe es tatsächlich, zwei ganze Stücke Pizza zu essen. Ich brauche zwar eine Ewigkeit dafür aber immerhin. Die Jungs sind sogar so nett und räumen Besteck und Geschirr in die Spülmaschine. Da kann Linda es sich nicht nehmen lassen, zu tuscheln: "Ich muss schon sagen, das fühlt sich wie ein richtiger Pärchen-Abend an. Schön zu sehen, dass du mit Ben rumschmust." "Rumschmusen?! Ich?!", stelle ich mich dumm. "Naja, denkst du denn, ich merke nicht, was da unter der Decke abgeht. Dauernd streichelt ihr euch und könnt ganz offensichtlich die Finger nicht voneinander lassen!" Ich versuche, ihr das auszureden, aber mein ungewolltes Grinsen verrät mich. "Ach Quatsch. Das bildest du dir ein!" Aber sie hat Recht. Es ist - trotz meines Katers - ein richtig schöner Tag geworden. Ben und ich haben lange nicht mehr so viel Zeit miteinander verbracht. Mir ist gar nicht aufgefallen, wie sehr mir das gefehlt hat. Wie sehr er mir gefehlt hat. Als die Jungs wieder auf die Couch kommen geht die große Diskussion los: WAS SCHAUEN WIR ALS NÄCHSTES?! "Okay Leute, das überlass ich jetzt echt euch. Ich hab gegessen, getrunken, dann kann ich jetzt auch duschen. Bin dann mal weg.", verabschiede ich mich ins Badezimmer.

 

 

Unter der Dusche denke ich die ganze Zeit darüber nach, wie lieb Ben heute den ganzen Tag zu mir war. Und wie ich ihn in letzter Zeit behandelt hab. Trotzdem hat er sich so um mich gekümmert. Wenn ich an seine Berührungen denke, dann kribbelt es überall. Wie verzaubert wandele ich im Bademantel und mit Handtuch ums Haar summend in mein Zimmer. Ich freue mich auf den Abend mit Ben. Und mit den anderen natürlich... Ich suche gerade meinen extrasexy dunkelroten Spitzenslip, als ich Bens Handy klingeln höre. Doch ich kann es unter den Unmengen an Kissen und Decken in meinem Bett einfach nicht finden. "Oh Shit! Beeen! Dein Handy klingelt, aber ich kanns nicht finden." Gerade als ich es doch zu greifen bekomme, kommt Ben in mein Zimmer. "Was hast du gesagt?" "Dein... dein Handy hat geklingelt. Ich habs nicht gleich gefunden." Er registriert scheinbar meinen enttäuschten Blick. "Juliane. Vielleicht solltest du sie zurückrufen!" Ich will mit meiner Wäsche im Gepäck an ihm vorbei, da hält er meine Hand fest: "Josie." Ich ziehe meine Hand weg und zische ihn an: "Lass mich los!" Die Situation schaukelt sich hoch: "Was hast du denn jetzt wieder?! Etwa weil Jules mich angerufen hat? Bist du eifersüchtig?" Seine Fragen machen mich rasend. Scheinbar bin ich in meinem heutigen Zustand nicht nur sehr anhänglich sondern andererseits auch leicht reizbar: "Pff! Mach doch was du willst!" "Jetzt sag mir, wo dein Problem ist!", fordert er ungeduldig. "Es gibt kein Problem klar?!" "Sag das mal deinem Gesichtsausdruck!" "Du kannst mich mal Ben." Da übermannt ihn seine Wut und er brüllt los: "Weißt du was? Langsam wird mir das Hin und Her echt zu blöd. Seit Wochen behandelst du mich wie den letzten Dreck. Aber wenns dir schlecht geht, dann bin ich gut genug. Und dann soll ich dauernd diese Launen ertragen. Ich sag dir jetzt mal was: Ich bin dir keinerlei Rechenschaft schuldig. Wir sind nicht zusammen! Genau genommen kann ich tun und lassen was ich will. Und vor allem mit wem ich will!" Ich schreie zurück: "Schön, dann geh und tu was du willst mit wem du willst. Du solltest gar nicht hier sein!" "Du hast mich doch gebeten, zu bleiben." "Geh einfach. Geh zu ihr. Wenn sie dich anruft, wird sie dich ganz dringend brauchen. SCHÖNEN ABEND EUCH BEIDEN!", keife ich ihn an "Josie..." Ben kommt auf mich zu, nimmt meine Hände und wird glücklicherweise wieder etwas ruhiger: "Ich finde es echt süß, dass du eifersüchtig bist. Das schmeichelt mir." Ich schnaufe, aber ehe ich etwas sagen kann, spricht er weiter: "Und du bist mir wichtig. Das weißt du. Unsere Nacht war der Wahnsinn, ich denke gern daran zurück." Ich hänge förmlich an seinen Lippen. Doch dann wird seine Stimme ernster: "Aber das ist mir echt zu viel. Es ist wegen Jules. Ich weiß. Aber das ist nun mal so wie es ist. Sie war sehr lange Teil meines Lebens. Sie war mein Leben." Seine Worte tun mir unheimlich weh. Unbeabsichtigt, das ist mir klar, aber dennoch schmerzt es. Ich kann nicht verbergen, dass meine Wut unweigerlich in Traurigkeit umschlägt: "Ben, bitte geh." "Ich soll also wirklich gehen?", fragt er und durchbohrt mich mit seinem Blick. "Hab ich doch grade gesagt.", zicke ich weiter, um meine Gefühle zu überspielen und drehe mich schließlich Richtung Fenster. "Josie, du hast echt ne Macke." Mit einem heftigen Türenknallen verschwindet er. Kaum ist die Türe geschlossen, überkommt mich ein schlechtes Gewissen der ganz besonderen Art. Ich fühle mich unheimlich mies. Von mir selbst enttäuscht lasse ich mich aufs Bett fallen. Da höre ich, dass Linda mit schweren Schritten angestapft kommt!

 

 

Noch bevor ich mich in Sicherheit bringen kann, steht sie in meinem Zimmer, stemmt die Hände in die Hüften und mosert mich an: "Was war das denn?! Ihr wart ja bis zu den Nachbarn noch klar und deutlich zu verstehen." "Ben musste dringend weg! Seine Ex hat angerufen." "Lüg mich nicht an. Du hast ihn weggeschickt. Bist du eigentlich von allen guten Geistern verlassen?!" Trotzig fange ich an, auf den Boden zu stampfen. "Aber seine doofe Exfreundin hat angerufen." "Solange er nicht sie anruft, ist doch alles gut. Und Josie: Er hat Recht. Du kannst ihn nicht wochenlang ankacken und dann nett sein wenns dir nicht gut geht. Nur, um ihn anschließend wieder vor den Kopf zu stoßen." Sie redet weiter und weiter auf mich ein: "Das hat er nicht verdient. Wir hatten so einen schönen Tag und nur wegen einem blöden Anruf, flippst du so aus?!" "Ja, das war so auch nicht geplant. Ich konnte irgendwie nicht anders. Ich war so sauer. "Schon irgendwie traurig, wenn man mal bedenkt, dass er jetzt allein in seine Wohnung geht und da rumsitzt und sich schwarz ärgert über die Nummer, die du hier grade abgezogen hast." Ich will gerade Luft holen, als Linda mir zuvor kommt: "Und sag jetzt nicht ihren Namen!!!" Da kommt auch Dave dazu: "So hab ich ihn zwar lange nicht erlebt, aber der beruhigt sich schon wieder! Und jetzt ziehst du dir was an und wir schauen zusammen den Film an. Los los!" Während ich mich anziehe kreisen mir Bens Vorwürfe durch den Kopf. Er war so sauer. Er ist richtig laut geworden. So kannte ich ihn bislang nicht. Er muss echt total verärgert gewesen sein. Da hat er sich die ganze Nacht um die Ohren geschlagen und sich so liebevoll um mich gekümmert und ich? Ich dumme Kuh mache alles kaputt. Ich muss es unbedingt wieder gutmachen. Da darf ich mir was einfallen lassen. Was Tolles. Aber was?!

 

 

Auf den Film kann ich mich anschließend natürlich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Dauernd überlege ich, wie ich es anstellen könnte, dass Ben nicht mehr sauer auf mich ist. Aber mir fällt beim besten Willen nichts ein. Ich hab heut echt den Vogel abgeschossen. So kenne ich mich gar nicht. Da klingelt es an der Tür. Insgeheim hab ich die Hoffnung, dass es Ben ist. Gespannt verstecke ich mich hinter einem Sofakissen und starre Dave hinterher, als er die Tür öffnet. Und tatsächlich: Er ist es. Es ist Ben. Mit dunkler Miene steht er im Türrahmen und wird von Dave hereingebeten. Linda klopft mir auf den Oberschenkel, zwinkert mir zu und nimmt Dave an die Hand, um sich mit ihm in ihr Zimmer zu verziehen: "Wir lassen euch dann mal alleine. Ihr solltet euch vielleicht unterhalten." Ich stehe auf und gehe einen Schritt auf Ben zu. Er kommt zu mir rüber. "Hast du wohl irgendwas hier vergessen?", frage ich ganz scheinheilig nach, während ich an meinen Haaren rumfummle. "Nein, hab ich nicht." Schritt für Schritt kommt er näher. Auf den Boden starrend versuche ich, mich zusammenzureißen und sage: "Hör zu Ben, Linda hat Recht. Wir sollten reden." Doch mit seiner Abfuhr hatte ich nicht gerechnet: "Ich will nicht reden." Ich starre ihn unwissend an. "Es gibt nichts mehr zu reden." Meine Augen werden größer und größer. Mit dem Blick, den er drauf hat, kann ich nichts anfangen. Aber eins ist sicher: Er macht mir Angst. "Du... du willst nicht reden?!", versichere ich mich und kralle mich an der Sofalehne fest. Kurzerhand greift Ben mich, meint: "Vielleicht kapierst du es ja so." und wirft mich aufs Sofa. Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht. Er legt sich auf mich und küsst mich stürmisch. Seine unbändige Seite macht mich schwach. Er fasst unter mein Shirt und streichelt wild meine Brüste. Dabei zwickt er mich mit den Lippen immer wieder in den Hals, was mich in Ekstase bringt. Ich ziehe ihm sein Shirt aus und kann einfach nicht glauben, was hier gerade vor sich geht. Ben öffnet den Verschluss meines BHs, küsst mich weiter und lässt seine Hände über meinen ganzen Körper wandern. Wie sehr ich mich nach ihm gesehnt hatte, wird mir erst jetzt bewusst. Schließlich reiße ich an Bens Hose und seinem Boxershort. Nachdem er sich derer entledigt hat, zieht er mir mit einem heftigen Ruck mein Höschen aus. Ich will ihn. Ich will ihn so sehr. Ich schließe meine Augen und kann es kaum erwarten, bis Ben loslegt. Da höre ich wie aus dem Nichts Lindas Stimme: "Josie!"

 

 

Erschrocken reiße ich meine Augen auf und sehe Linda vor mir stehen. Vollkommen verwirrt richte ich mich auf. "Was?" Von Ben ist weit und breit nichts zu sehen. "Ich hab gesagt, dass wir jetzt ins Bett gehen. Es ist schon fast Mitternacht." Immer noch total durcheinander sehe ich mich um. "Mensch, du warst ja scheinbar vollkommen weggetreten. Kein Wunder, bei dem Rausch, den du gestern hattest. Wahrscheinlich sind das jetzt noch die Nachwehen. Leg dich hin, schlaf dich aus und morgen bist du wieder fit." Ich bekomme keinen Ton raus, so hat mein Traum mich geflasht. Es war so real. Ich hab Ben wirklich gespürt... "Jetzt schau doch nicht so. Das mit Ben wird sich auch wieder einrenken. Also dann. Gute Nacht, Josie." "Äh... ja... Gute Nacht. Euch auch. Schlaft... schlaft gut.", stammle ich, während ich versuche meine Beine zu befreien, die sich im Eifer des Gefechts in der Kuscheldecke verheddert haben. Vollkommen perplex schlurfe ich also in mein Zimmer. Ob ich wohl wieder von Ben träume?!

 

 

An Schlafen war leider nicht wirklich zu denken. Ich konnte einfach nicht aufhören, über den Traum nachzudenken. Ich muss unbedingt mit Ben reden. Beim Frühstück will ich noch nicht so recht damit rausrücken, was mich so beschäftigt. Doch als ich auch auf der Arbeit keine zwei Akten von A nach B tragen kann, haben die Mädels die Nase voll und flehen mich quasi an, ihnen zu sagen, was im Busch ist. Glücklicherweise ist nicht zu erwarten, dass in den nächsten zwei Stunden einer unserer Chefs auftaucht, also beginne ich zu erzählen. Sara ist völlig aus dem Häuschen: "Du hast WAS geträumt?!" Linda hingegen kringelt sich vor Lachen auf ihrem Bürostuhl: "Deswegen hast du mich so angesehen, als ich dich wachgerüttelt hab. Du warst grad mit Ben voll bei der Sache!" "Ja es war so echt. Ich war mega durcheinander, als du mich geweckt hast, Linda." Sara meint, mich beratschlagen zu können. "Also Josie, ich will ehrlich sein. Ich denke, du hast einfach eine ziemliche Durststrecke hinter dir. Du brauchst vermutlich einfach... Sex." Linda und ich starren uns an. Wir können gar nicht fassen, dass unsere liebe kleine Sara solche Feststellungen macht. "Jetzt schaut doch nicht so. Immerhin hattest du seit Dennis keinen Sex mehr. Für jemanden, der immer ein regelmäßiges Sexleben hatte, ist das sicherlich ungewohnt." Ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen, aber als Linda anfängt, wie in einem schlechten Zeichentrickfilm zu pfeifen und aus dem Fenster zu glotzen, riecht Sara natürlich Lunte. "Was hat sie denn?", fragt sie mich etwas verwirrt. "Also... najaaa..." "Was denn? Jetzt sag schon!", drängelt Sara mich mit sich weitenden Augen. "Also seit der Trennung war da schon mal... also es gab... da war..." Ich weiß gar nicht, wie ich es anstellen soll, doch da unterbricht Sara mein Gezeter: "Du hast mit Ben geschlafen, oder?!" Vor Schreck fällt mir der Locher aus der Hand. "Woher weißt du das?" Ich werfe Linda einen fast mörderischen Blick zu, doch es kommt anders als erwartet: "Neulich als wir bei euch zum Abendessen waren und Dennis reingeplatzt ist und gemeint hat, ihr vögelt miteinander, wusste ich sofort, dass da was dran ist. Und nachdem du es auch noch abgestritten hast, war es mir erst recht klar." Ich halte mir die Augen zu und schimpfe mit ihr: "Warum hast du denn nichts gesagt?" "Das könnte ich dich fragen!" Natürlich quetscht sie mich umgehend aus und ich erzähle ihr von unserer tollen Nacht.

 

 

Nachdem wir drei entschieden haben, dass ich mich unbedingt bei ihm entschuldigen muss, verbringen wir unsere Mittagspause in der Bar. Die Begrüßung fällt erwartungsgemäß dürftig aus. Ben versucht unentwegt, meinen Blicken auszuweichen. Als er uns unsere Sandwiches bringt, nehme ich all meinen Mut zusammen und spreche ihn schließlich an: "Ben, ich wollte dich noch was fragen." Er tut so, als sei er total im Stress. So abweisend kenne ich ihn gar nicht, aber ich habs ja nicht wirklich anders verdient. "Klar. Was gibts denn?" "Äh... also... ich hätte da... ich hätte..." "Josie, ich muss noch zwei Tische abkassieren." "Ja. Sorry, klar! Ähm, also ich hätte da was klarzustellen. Meinst du, ich könnte heute Abend bei dir vorbeischauen? Dauert sicherlich nicht lange." "Also... ja gut. Dann komm am besten so gegen 20:00 Uhr vorbei." Sein schroffer Ton verunsichert mich, aber ich freue mich dennoch, dass er sich mit mir treffen will.

 

 

Natürlich konnte ich den ganzen Tag an nichts anderes denken und hab mich letztendlich dazu entschlossen, Ben einfach geradeaus zu sagen, dass ich mich über beide Ohren in ihn verliebt hab. Am besten, ich bringe es einfach hinter mich. Nachdem er heute Mittag so abweisend war, bin ich schon ein bisschen nervös. Auf dem Weg zu ihm gehe ich Schritt für Schritt nochmal durch, was ich ihm sagen will und murmele schließlich vor mich hin: "Ben. Es tut mir leid, dass ich mich so verhalten hab. Du hattest die ganze Zeit Recht. Ich war eifersüchtig wegen Juliane. Und das liegt daran, dass ich... dass ich... dich gern hab... in dich verliebt bin... dich mag...?!? Was denn nun?!? Ich will mit dir zusammen sein." Bei dem Gedanken an unser Gespräch werde ich ganz hibbelig. Die Spannung steigt in mir. Ich biege gerade in seine Straße ein, da sehe ich jemanden auf der Treppe sitzen. Ich traue meinen Augen kaum, aber es ist Juliane. Was will die denn hier?! Meine Schritte stocken. Sie sieht in meine Richtung und steht auf: "Da bist du ja." Ohne sie eines einzigen Blickes zu würdigen, will ich einfach an ihr vorbei marschieren: "Ich will zu Ben." "Das weiß ich schon, aber eigentlich kannst du dir die Abfuhr sparen.", grinst sie mich selbstherrlich an. "Was meinst du damit?" "Wann verstehst du das denn endlich? Ben und du... das wird einfach nichts." Völlig verdutzt und trotzig schnaufe ich: "Ich wüsste nicht, was dich das angeht." Ich will mich an ihr vorbeidrängeln, aber sie versperrt mir den Weg: "Du scheinst ja wirklich nett zu sein, aber tu dir selbst einen Gefallen und lass ihn. Er hat nichts für dich übrig. Zumindest nicht das, was du dir erhoffst. Ich kenne Ben schon fast mein ganzes Leben lang. Aus euch wird nichts." Allmählich geht mir ihr Gelaber wirklich auf die Nerven, sodass ich schließlich zurückschieße: "Weißt du eigentlich, dass wir miteinander geschlafen haben?" Ich bin eigentlich ja nicht so, aber ich denke, das hat gesessen. Im Handumdrehen nimmt sie mir aber zu meinem Entsetzen den Wind aus den Segeln: "Josie, wir schlafen seit Wochen regelmäßig miteinander." Kaum haben die Worte ihren Mund verlassen, fühle ich mich wie angeschossen. Wie betäubt. Ich kann sie nur anstarren. Keine Ahnung, was ich darauf noch sagen soll. "Ja, ihr hattet Sex, er brauchte ein Ventil zum Dampf ablassen. Verständlich. Aber seit Ben bei seinen Großeltern war... wir konnten einfach nicht die Finger voneinander lassen." Das Wochenende, an dem wir unser Date hatten. Und dann Bens Oma hingefallen ist. Sodass das Date ausgef... Ein Ventil? Zum Dampf ablassen? Sie sieht mir meine maßlose Enttäuschung an und kichert: "Du dachtest doch wohl nicht, dass wir nur Händchen halten würden?! Ach, das ist echt süß, Josie. Aber wie gesagt, wir schlafen regelmäßig miteinander und es wird nicht mehr lange dauern, ehe Ben wieder fest mit mir zusammen sein will. Schließlich ging die Bettgeschichte auch von ihm aus. Also nochmal: Tu dir nicht unnötig weh. Lass ihn in Ruhe. Du bist hübsch, du wirst drüber wegkommen." Noch immer stehe ich wie angewurzelt da. Es ging von ihm aus. Ich kann es einfach nicht glauben. Mein Herz fühlt sich so schwer an. Kein Wort kommt über meine Lippen. "Tja, ich muss jetzt los. Mein Kleiner wartet sicherlich schon im Kindergarten auf mich. Tschüss.", verabschiedet Juliane sich mit einem breiten Grinsen und winkt dabei so schadenfroh, dass ich ihr am liebsten an die Gurgel gehen würde. Es ist etwas später geworden. Den Mut, zu ihm raufzugehen, hab ich noch nicht gefunden. Ich stehe in der klirrenden Kälte und überlege, ob ich einfach wieder gehen oder mich dem Übel stellen soll. Da bekomme ich eine Nachricht. Von Ben. >Hey, alles klar bei dir? Bist spät dran.< "Josie, jetzt reiß dich mal zusammen. Geh rauf und klär das! Du bist kein kleines Kind mehr!", spreche ich mir selber Mut zu. Aber so wirklich überzeugt mich das nicht. Langsam steige ich Stufe für Stufe die Treppe rauf. Ich zögere kurz, klingele dann aber doch. Ben öffnet mir und meint direkt, dass er sich schon fast Sorgen gemacht hätte, weil ich so spät dran bin. "Komm erst mal rein. Du hast knallrote Wangen. Warst du jetzt so lange in der Kälte unterwegs?" Ich nehme mich zusammen und beginne mit meiner Predigt: "Danke, dass du dir die Zeit genommen hast Ben. Ich wollte mich nochmal bei dir entschuldigen. Ich war gestern wirklich richtig eklig zu dir. Das hast du nicht verdient." "Naja, das war vielleicht auch deinem Kater zuzurechnen.", grinst er. Für den Bruchteil einer Sekunde blicke ich aufs Sofa und fange solche Gedanken ein wie: "Ob sie auch da schon miteinander gevögelt haben?! Oder auf dem Tisch?!" Ben weckt mich jedoch wieder aus meiner Trance auf: "Jetzt setz dich erst mal. Du bist doch nicht extra wegen einer Entschuldigung hergekommen, oder?" "Nein, ich hab gar nicht so lange Zeit. Ich wollte mich nur nochmal entschuldigen." Schnurstracks setze ich meine Mütze wieder auf und will zur Tür gehen, doch Ben hält mich auf, indem er meine Hand nimmt: "Das find ich ja echt süß von dir. Aber du solltest dich vielleicht erst aufwärmen. Bleib doch noch." Der Klang seiner Stimme macht mich so unglücklich, wenn ich nur daran denke, dass... "Nein nein, schon gut. Wirklich. Ich hab nicht viel Zeit." "Soll ich dich fahren?" "Danke. Nicht nötig." Er blickt mir eindringlich in die Augen: "Irgendwas ist passiert, oder? Ich kann es dir ansehen." Ich weiche seinem Blick aus und höre mich plötzlich antworten: "Eigentlich ist da doch noch was, was ich mit dir klären wollte. Das zwischen uns. Ich weiß nicht so recht, was das ist, aber es ist einfach nicht von Erfolg gekrönt. Wir sind denke ich besser nur Freunde. Nicht mehr und nicht weniger. Keine Streicheleinheiten mehr, keine Übernachtungen und erst recht kein Sex. Ich mag dich. Als guten Freund. Aber mehr sollten wir da auch wirklich nicht reininterpretieren." Völlig perplex starrt Ben mich an: "Ist das... dein Ernst?!" Hektisch öffne ich die Wohnungstüre: "Es wäre schön, wenn du das respektieren könntest. Also dann..." Seine Antwort warte ich gar nicht mehr ab und eile die Treppe hinunter.

 

Auf dem Nachhauseweg bete ich mir immer und immer wieder aufs Neue vor: "Schlag ihn dir aus dem Kopf! Seit du ihn kennst war es noch nie unkompliziert zwischen euch. Schlag ihn dir aus dem Kopf! Es hat doch eh keinen Sinn. Schlag ihn dir aus dem Kopf! Er schläft mit seiner Ex. Schlag ihn dir aus dem..." In meiner Eile merke ich gar nicht, dass ich über die rote Fußgängerampel laufe, bis mich plötzlich jemand am Arm packt: "Halt!" "KOPF!!!" Vollkommen von der Rolle starre ich den jungen Mann an, der mich festhält. "Kopf?! Was ist das denn für ein merkwürdiger Ausruf?!", muss er lachen. Ich schaue ihn mir genauer an und glaube, ich spinne: "Adrian???" Noch immer lächelnd begrüßt er mich: "Hallo Josie."

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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