Helmut Wurm

Sokrates und der Müllberg - ein Symposium

Sokrates hat zu einem Symposium Vertreter der Umweltforschung, der Wirtschaft und der Politik eingeladen. Es geht darum, wie man auf den kontinuierlich wachsenden Müllberg reagieren soll. Es werden 5 Vorschläge vortragen, über die in den Gruppen diskutiert werden soll. Weil in der Demokratie selten Einigkeit besteht, sollen die einzelnen Haupt-Gruppen nach ihren jeweiligen Beratungen nur durch ihre Sprecher ein jeweiliges Gesprächsergebnis vorstellen. Einzelne Argumente werden also nicht mitgeteilt.

Sokrates: Liebe Gesprächsteilnehmer, wir wollen uns mit einem langfristig drängenden Problem befassen, mit dem kontinuierlich wachsenden Abfall- und Resteberg aus Haushalt, Handel und Industrie. Diese Zunahme belastet langfristig die Umwelt. Es soll über aktuelle  Vorschläge zur Müllbeseitigung diskutiert werden und es soll versucht werden, ein Ergebnis zu finden, das der Öffentlichkeit als Vorgabe oder Empfehlung vorgestellt werden kann.

Sokrates bitten den 1. Referenten, seinen Vorschlag in knapper Form vorzustellen.

Der 1. Referent: Müll sind Reste von menschlicher Tätigkeit. Die hat es immer schon gegeben und es wird sie weiter geben. In früheren Jahrhunderten hat man den Müll einfach in Gruben verschwinden lassen oder auf Halden gelagert und diese dann mit Erde abgedeckt. Wenn sie gut abgedeckt und unauffällig angelegt sind, stören sie nicht. Ich schlage deswegen vor, den Müll weiterhin, gut geplant, einfach zu deponieren.

Sokrates bittet die einzelnen Gruppen, intern über diesen Vorschlag zu diskutieren und das Ergebnis vorzutragen. Nach einiger Zeit kommen die Gruppenvertreter vor und stellen die Gesprächsergebnisse dar.

Der Vertreter der Umweltforschung: Wir lehnen diesen Vorschlag entschieden ab. In früheren Zeiten waren die Müllaufkommen erheblich geringer und weniger schädlich. In der Gegenwart und Zukunft fallen große und teilweise sehr schädliche Müllmengen an. Durch Deponien kann z.B. das Grundwasser verseucht werden.

Der Vertreter der Wirtschaft: Die meisten von uns könnten dem Vorschlag zustimmen, haben aber Bedenken, dass er dem Ansehen der Wirtschaft schadet. Man sollte mehrere verschiedene Wege gehen, um den Müll zu beseitigen. Und einige von uns haben darauf hingewiesen, dass man Teile des Mülles wiederverwerten und damit Geld verdienen kann.

Der Vertreter der Politik: Wir sind in unserem Ergebnis gespalten:

- Auch von uns würde ein Teil das leidige Müllproblem gerne einfach so lösen, dass man unauffällige Mülldeponien anlegt, z.B. in aufgelassen Bergwerken und großen Gruben. Da wäre man das leidige Problem zumindest für längere Zeit los.

- Ein Teil von uns fürchtet aber, dass dadurch das Ansehen der Politik Schaden nimmt, weil wir dann als gleichgültig gegenüber der Umwelt oder als Bündnispartner der Wirtschaft gelten. Das würde Wählerstimmen kosten.  

- Ein kleinerer Teil von uns ist allerdings aus Überzeugung dagegen und schließt sich den Umweltforschern an.

Ich als Sprecher schlage einen Kompromiss vor. Man soll zumindest teilweise versuchen, Müll unauffällig in abgelegenen Landschaften, in ehemaligen Bergwerken und Gruben zu deponieren und mit dem Rest andere Wege der Beseitigung einzuschlagen. Zusätzlich ist es aber klug, in der Öffentlichkeit ständig von Umweltschutz zu reden. 

Sokrates bitten den 2. Referenten, seinen Vorschlag in knapper Form vorzustellen.

Der 2. Referent: Man sieht in armen Ländern Scharen von Menschen auf Müllhalden nach wiederverwertbaren Resten suchen. Ich schlage deshalb vor, den Müll soweit wie möglich ins unterentwickelte Ausland zu transportieren, dort zu lagern oder zu verkaufen.

Sokrates bittet die einzelnen Gruppen, intern über diesen Vorschlag zu diskutieren und das Ergebnis vorzutragen. Nach einiger Zeit kommen die Gruppenvertreter vor und stellen die Gesprächsergebnisse dar.

Der Vertreter der Umweltforschung: Wir sind auch gegen diesen Vorschlag, denn er würde das Problem nur nach außen verlagern. Es stimmt zwar, dass arme Länder aus Müllresten oft noch etwas herstellen, aber dann sollten nur wieder verwertbare Reste dorthin transportiert werden.

Der Vertreter der Wirtschaft: Wir würden diesem Vorschlag zustimmen, wenn wir nicht befürchten müssten, dass dadurch das Ansehen der deutschen Wirtschaft leiden könnte. Denn bei der globalen Mobilität ließen sich die großen Mülltransporte und die wachsenden Müllberge in den armen Ländern nicht verbergen. Wir schlagen vor, solche Transporte und Müllverkäufe ins Ausland teilweise unauffällig zu realisieren, aber darüber hinaus auch andere Möglichkeiten der Müllbeseitigung anzuwenden.

Der Vertreter der Politik: Wir sind in unserem Ergebnis wieder gespalten.

- Auch von uns würde ein Teil das leidige Müllproblem gerne einfach so lösen, dass man den Müll ins Ausland transportiert und nach dorthin sogar verkauft.

- Ein Teil von uns fürchtet allerdings, dass dadurch das Ansehen der Politik leiden könnte, weil wir dann als gleichgültig gegenüber dem armen Ausland oder als Bündnispartner der Wirtschaft gelten würden. Das würde Wählerstimmen kosten.  

- Ein Teil von uns ist allerdings aus Überzeugung dagegen und schließt sich der Meinung der Umweltforscher an.

Ich als Sprecher der Politik schlage einen Kompromiss vor. Man soll zumindest versuchen, teilweise Müll unauffällig in arme Länder zu transportieren oder dorthin zu verkaufen. Zusätzlich ist es klug, in der Öffentlichkeit ständig von Umweltschutz zu reden. 

Sokrates bitten den 3. Referenten, seinen Vorschlag in knapper Form vorzustellen.

Der 3. Referent: Es hat sich gezeigt, dass sich Teile des Mülls im Salzwasser der Meere allmählich auflösen oder chemisch verändern und dann auf den Meeresgrund sinken. Ich schlage deswegen vor, solche Teile des Mülls in die Meere zu verklappen und zusätzlich immer mehr meerlöslichen Müll zu produzieren.

Sokrates bittet die einzelnen Gruppen, intern über diesen Vorschlag zu diskutieren und das Ergebnis vorzutragen. Nach einiger Zeit kommen die Gruppenvertreter und stellen die Gesprächsergebnisse vor.

Der Vertreter der Umweltforschung: Wir sind auch gegen diesen Vorschlag, denn er verlagert das Problem vom Land nur in die Meere. Von dort kämen die Probleme über die Fischerei und über die verseuchten Strände wieder zurück ans Land.

Der Vertreter der Wirtschaft: Wir würden diesem Vorschlag zustimmen, wenn wir nicht befürchten müssten, dass dadurch das Ansehen der deutschen Wirtschaft leiden könnte. Denn bei der zunehmenden globalen Forschung und der globalen Mobilität ließen sich die Verseuchung der Meere, der Fischbestände und der Urlaubsstrände nicht verheimlichen. Wir schlagen deswegen vor, eine Verklappung von Müll teilweise unauffällig zu realisieren, aber darüber hinaus andere Möglichkeiten der Müllbeseitigung anzuwenden.

Der Vertreter der Politik: Wir sind in unserem Ergebnis wieder gespalten.

- Auch von uns würde ein Teil das leidige Müllproblem gerne einfach so lösen, dass man Teile des Mülls in die Meere verklappt.

- Ein Teil von uns fürchtet allerdings, dass dadurch das Ansehen der Politik leiden könnte, weil wir dann als gleichgültig gegenüber den Weltmeeren, dem Fischfang und dem Bade-Tourismus gelten würden. Das würde Wählerstimmen kosten.  

- Ein Teil von uns ist allerdings aus Überzeugung dagegen und schließt sich dem Urteil der Umweltforscher an.

Ich als Sprecher der Politik schlage einen Kompromiss vor. Man soll zumindest versuchen, teilweise Müll unauffällig durch Verklappung zu beseitigen. Aber sonst sollte man andere Formen der Müllbeseitigung anwenden. Und zusätzlich ist es klug, in der Öffentlichkeit ständig von Umweltschutz zu reden. 

Sokrates bitten den 4. Referenten, seinen Vorschlag in knapper Form vorzustellen.

Der 4. Referent: Es besteht die bekannte Möglichkeit, gut sortierte Müllreste weitgehend wiederzuverwerten. Papier, Kunststoffe, Metalle, Holz, Elektronik, Bio-Reste, Glas, einige Chemikalien lassen sich wiederverwerten bzw. sinnvoll weiter verarbeiten. Die Forschung wird dazu weitere Fortschritte machen. Den kleinen nicht recycelbaren Müllrest kann man verbrennen. Ich schlage deswegen vor, eine differenziertere Müllsortierung in Haushalt und Wirtschaft zur Pflicht zu machen.   

Sokrates bittet die einzelnen Gruppen, intern über diesen Vorschlag zu diskutieren und das Ergebnis vorzutragen. Nach einiger Zeit kommen die Gruppenvertreter vor und stellen die Gesprächs-ergebnisse dar.

Der Vertreter der Umweltforschung: Wir unterstützen voll diesen Vorschlag, denn er ist die schon oft erprobte, aber noch zu viel vernachlässigte umweltschonende Möglichkeit, Müll in einem Widerverwertungskreislauf zu beseitigen. Das ist die Methode der Zukunft. Die Forschung in diesem Bereich muss unbedingt gefördert werden.

Der Vertreter der Wirtschaft: Wir würden diesem Vorschlag zustimmen, wenn wir nicht befürchten müssten, dass dadurch die Kosten der Produktion steigen würden, weil der Sortieraufwand größer geworden ist, und dass die Qualität der Produkte abnehmen würde, denn reine Rohstoffe führen zu besseren Produkten als die Produktion aus Mischresten Papier aus Holzfasern ist z.B. optisch und im Gebrauch angenehmer als Umweltschutz-Papier aus Papierresten. Wir schlagen deswegen vor, eine differenziertere Sortierung von Müll zu prüfen und zum Teil die Wiederverwertung zu fördern, aber darüber hinaus andere Möglichkeiten der Müllbeseitigung anzuwenden.

Der Vertreter der Politik: Wir sind in unserem Ergebnis wieder gespalten:

- Auch von uns würde ein Teil das leidige Müllproblem gerne einfach so lösen, dass man den Müll besser sortiert und die Segmente wiederverwertet. 

- Ein Teil von uns fürchtet allerdings, dass dadurch das Ansehen der Politik leiden könnte, weil wir die Menschen ständig anhalten müssten, den teilweise erheblichen und kleinlichen Mehraufwand innerhalb der Müllsortierung vorzunehmen. Wir würden als lästig erscheinen. Das würde Wähler-stimmen kosten.  

- Ein kleiner Teil von uns ist allerdings aus Überzeugung für diesen Vorschlag und schließt sich den Umweltforschern an.

Ich als Sprecher der Politik schlage einen Kompromiss vor. Man soll versuchen, in der Öffentlichkeit für eine sorgfältigere Müllsortierung zu werben. Aber zu drastische Müllsortierungen sollte man nicht anstreben. Zusätzlich ist es klug, in der Öffentlichkeit ständig von Umweltschutz zu reden. 

Sokrates bitten den 5 Referenten, seinen Vorschlag in knapper Form vorzustellen.

Der 5. Referent: Das Beste wäre, den Müllanfall überhaupt entscheidend zu verringern. Man kann Tragetaschen und Verpackung wieder verwenden, die Verpackungen in den Supermärkten lassen sich sparender gestalten, Flaschen und Dosen könnten häufig durch recycelbare Becher ersetzt werden, Spanplatten könnten Kunststoffe ersetzen, in der Produktion könnte man Abfälle direkt wieder der Produktion zuführen usw. Ich schlage deswegen vor, dass Wirtschaft und Haushalte die Müll-entstehung überhaupt so weit wie möglich verringern.

Sokrates bittet die einzelnen Gruppen, intern über diesen Vorschlag zu diskutieren und das Ergebnis vorzutragen. Nach einiger Zeit kommen die Gruppenvertreter vor und stellen die Gesprächsergebnisse dar.

Der Vertreter der Umweltforschung: Wir unterstützen voll diesen Vorschlag, denn er ist mit die beste Methode, die Müllprobleme zu minimieren. Das ist eine Methode der Zukunft. Die  Menschen müssen in Politik, Schule und am Arbeitsplatz dazu erzogen werden, Abfall, Müll zu minimieren.

Der Vertreter der Wirtschaft: Wir würden diesem Vorschlag zustimmen, wenn wir nicht befürchten müssten, dass dadurch die Arbeitslosigkeit steigen würde, weil die Produktion von Verpackungsmaterial z.B. abnähme und die Haushalte weniger kauften. Wir schlagen deswegen vor, in der Produktion und im Handel weniger Verpackungsmüll zu produzieren, aber nur in Grenzen, um Beschäftigung und Handel nicht zu gefährden.

Der Vertreter der Politik: Wir sind in unserem Ergebnis wieder gespalten.

- Auch von uns würde ein Teil das leidige Müllproblem einfach so lösen, dass man einfach die Entstehung von Müll stark reduziert.

- Ein Teil von uns fürchtet allerdings, dass dadurch das Ansehen der Politik leiden könnte, weil wir dann in den Verdacht kämen, den Konsum und den Wohlstand einzuschränken, Arbeitsplätze zu gefährden und den Bürger zu bevormunden. Das würde Wählerstimmen kosten.  

- Ein kleiner Teil von uns ist allerdings aus langjähriger Überzeugung für diesen Vorschlag und schließt sich den Umweltforschern an.

Ich als Sprecher der Politik schlage einen Kompromiss vor. Man soll die Müllmenge in Wirtschaft, Handel und Haushalten reduzieren. Aber eine zu drastische Müllreduzierung sollte man anstreben. Das ist eine Aufgabe späterer Generationen. Und zusätzlich ist es klug, in der Öffentlichkeit ständig von Umweltschutz zu reden. 

Damit schließt das Symposium. Sokrates hat als Organisator das letzte Wort.

Sokrates: Dieses Symposium hat wieder erkennen lassen, welche Schwierigkeiten in einer Demokratie bestehen, drängende Entscheidungen zu treffen. Immer gibt Gruppierungen, die die Ziele der anderen einschränken oder verhindern möchte. Was wäre nach dem hier Gesagten als Kompromiss zur Müllverringerung möglich:  

- Die Entstehung von Müll sollte zwar reduziert werden, aber nicht zu viel und nicht zu schnell.

- Bezüglich einer sorgfältigeren Müllsortierung fordern wirtschaftliche und psychologische Aspekte zu Mäßigung oder sogar zu Zurückhaltung.

- Solange Müll in Bergwerken und Gruben deponiert und in Meeren verklappt werden kann, sollte diese Möglichkeiten mit Einschränkungen weiterhin genutzt werden.

- Solange es möglich ist, Müll ins Ausland zu transportieren oder dorthin zu verkaufen, sollten diese Möglichkeiten keine Einschränkung erfahren.

Das ist ein enttäuschendes Ergebnis. Die nachfolgenden Generationen werden diese Halbherzigkeit bedauern und „ausbaden“ müssen.

 

(Verfasst im Februar 2019 vom discipulus Sokratis, der das Protokoll dieses Symposiums führte)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Helmut Wurm).
Der Beitrag wurde von Helmut Wurm auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.02.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Im Sommernachtstraum / Die Bürgschaft: Ein Jugend-Roman und ein Theaterstück von Stephan Lill



Im Sommernachtstraum
Eine Gruppe von Jugendlichen probt das Theaterstück von William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum. Plötzlich erscheinen unerwartete Zuschauer: Puck, Elfen und ihr Elfenkönig. Sie kommen aus einer anderen Welt. Welche Botschaft bringen sie? Wieso tauchen sie auf? Haben die Schauspieler zu intensiv geübt? Oder sind sie zur wahren Bedeutung des Sommernachtstraums vorgedrungen? Und sollte man sich lieber nicht in Puck, die Elfen oder die Amazonen-Königin verlieben?

Die Bürgschaft
Damons Attentat auf den Tyrannen-König Dionysios misslingt. Damon wird zum Tod am Kreuz verurteilt. Er bittet sich eine Frist aus, in der er seine Schwester Hera verheiraten möchte. Als Bürgen für seine Rückkehr bietet er seinen Freund Phintias an. Dionysios ist einverstanden. Damon kehrt rechtzeitig zurück; doch er muss vorher äußere und innere Widerstände überwinden. Die Gespräche mit dem Gott Apollon helfen ihm dabei.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Einfach so zum Lesen und Nachdenken" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Helmut Wurm

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Mephisto und moderne gefährliche Schulbuch-Konzepte von Helmut Wurm (Schule)
Ach so ! von Heino Suess (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Der Kirschbaum von Miriam Bashabsheh (Liebesgeschichten)