Peter Biastoch

Brief an meinen ehemaligen Deutschlehrer

Als mir vor einiger Zeit, beim Aufräumen des Dachbodens, ein altes Schulheft in die Hände fiel, konnte ich nicht anders, als es mit nach unten zu nehmen und die wenigen darin enthaltenen Aufsätze zu lesen. Was hat man damals alles so geschrieben!?! Mich wehte der Zeitgeist aus den Siebzigern des real existierenden Sozialismus an. Doch nicht nur dies war interessant. Es war auch all das, was neben, unter und zwischen meinen Zeilen, zu erkennen war. Mir drängten sich die Zeilen von Reinhard Mey auf, der einmal gesungen hat:

 

Hab‘ ein altes Heft gefunden

mit krakliger Kinderschrift.

Abgewetzt, vergilbt, geschunden

und ein böser, roter Stift

 

metzelt in den Höhenflügen

meiner armen Niederschrift

mit sadistischem Vergnügen

und verspritzt sein Schlangengift.

 

Und ich spüre, jeder rote

Strich am Rand trifft wie ein Pfeil.

Die Zensur ist keine Note,

die Zensur ist wie ein Beil.

 

Eigentlich hatte ich in meiner Schulzeit eine echte Abneigung gegen alles, was mit Lesen und Schreiben in Verbindung stand. Das lag wohl vorrangig daran, dass ich mit der deutschen Rechtschreibung auf Kriegsfuß stand. Das hat sich wohl auch bis heute nicht grundlegend geändert. Meine Diktate bekam ich mit ans Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als ein, vor roter Tinte, blutendes Etwas zurück. Ebenso meine Aufsätze, in denen ich meine Gedanken auf die kürzeste, mögliche Formel brachte. Dieses eben erwähnte, mir erhaltene Belegexemplar aus einer höheren Klasse trägt unter den Noten die Aussage meines damaligen Deutschlehrers: „Sie haben es verstanden, Ihren etwas spärlichen Inhalt, in einen recht guten Stil zu setzen.“ Unterschrieben war dieses Urteil mit dem Deinem Namen und damit weiß ich nun auch, wem ich die vor wenigen Tagen geschriebenen Gedanken schicken werde, denn ich kann mir vorstellen, dass Dich diese Gedanken interessieren.

Eines möchte ich nicht unerwähnt lasse. Es ist eine Tatsache, dass ich während Deines Unterrichts vieles, sehr vieles gelernt habe und Dir aus diesem Grund einmal ganz herzlich „Danke“ sagen möchte!

Auch wenn ich damals nicht viel von der deutschen Rechtschreibung gehalten habe, wobei „nicht viel“ noch stark übertrieben ist, so habe ich sie, durch Deine Bemühungen, dennoch irgendwie kapiert. Leider kam das damals gelernte erst viel später wirklich zu einem Einsatz, der mir persönlich vieles gegeben hat und noch immer gibt. Doch lass mich einmal etwas weiter ausholen und Dich in jene fernen Tage entführen…

Meine Aversion gegen das Lesen, verlor ich durch ein Schlüsselerlebnis. Es war im 8. Schuljahr, als an einem letzten Schultag, vor den Herbst- oder Winterferien, Chemie auf dem Stundenplan stand. Unseren Chemielehrer konnten wir überreden, nicht einfach seinen Unterricht zu halten. Es war ja damals üblich, dass die Lehrkräfte sich für so einen Tag etwas anderes einfallen ließen. Also war er selbstverständlich darauf vorbereitet und brachte ein kleines Buch aus seiner Tasche. Nach einer kleinen Einführung in die Handlung dieses Romans, begann er eine längere Passage vorzulesen. Das war so ungeheuer Spannend für mich, dass ich mich anschließend nicht zurückhalten konnte, mir dieses Buch von ihm auszuleihen.

Dieser Roman hieß, „Als die Götter starben“ und war das, was man heutzutage Science Fiction nennt. In der Handlung geht es um eine exterrestrische Raumschiffbesatzung, die auf der Erde einen Zwischenstopp machen musste. Diese Handlung spielte zu einer Zeit, die man im ersten Buch der Bibel nachvollziehen kann. Eine Zeit, die mir von den biblischen Erzählungen meines Onkels gut vertraut war. Nun bekam ich eine andere Sicht auf die damaligen Geschehnisse vor Augen geführt! Ich verschlang dieses Buch damals und es weckte in mir die Begierde nach mehr! So kam es schließlich, dass ich regelrecht versessen auf alles, was mir unter dem Überbegriff „Utopie“ unter die Finger kam. Ich las alles, begann diese Bücher zu sammeln, zu tauschen, zu handeln. Irgendwann erweiterte ich die Bandbreite dessen, was ich las. So kamen Bücher hinzu, in denen ich nach Hintergrundinformationen suchte. Auch in der Bibel begann ich damals nachzulesen. Aber jene anderen Quellen, die Wissen in dieser Richtung boten, waren eine Informationsrichtung, die es in der damaligen DDR nicht, nur sehr schwer, oder ausschließlich unter der Hand – aus dem Westen hereingeschmuggelt – gab. Einen Däniken zu besitzen war damals „das Höchste“ in der SF-Fangemeinde, die sich gebildet hatte und der auch ich natürlich angehörte.

So kam es schließlich, dass ich eine persönliche Beziehung zu Büchern und noch mehr, zu deren Inhalten, aufbaute. Irgendwann, in dieser Zeit, keimte schon einmal der Gedanke in mir, selbst einmal so etwas zu schreiben. Doch es kam nie dazu. Entweder fehlte mir die Fantasie, oder mir war der Vorgang des Schreibens (damals bekam man ja nicht einmal eine Schreibmaschine zu kaufen) viel zu anstrengend. Schließlich und Endlich ging dieser Gedanke in dem Alltag eines jungen Mannes unter, der sich mehr und mehr für das andere Geschlecht zu interessieren begann. Der schließlich heiratete und in den täglichen Verpflichtungen, Arbeiten und familiären Tätigkeiten aufging.

Es vergingen etliche Jahre, bis ich vom Lesen meiner Bücher, die natürlich auch weiterhin meine ständigen Begleiter geblieben waren, dazu kam, selbst etwas zu Papier zu bringen. Dies verdanke ich wiederum jemand anderen. Es war meine Frau Margitta, die in mir den Funken aufglimmen ließ. Sie selbst schrieb sich mit den verschiedensten Leuten Briefe. Zuerst war mir das nichts. Doch ich durfte lesen, was in den Briefen stand, die Margitta bekam und ich durfte auch lesen, was sie darauf antwortete. Hey – das kann ich doch auch! Jedenfalls kann ich es einmal versuchen. Und so begann ich ebenfalls Briefe zu schreiben. Anfangs noch recht kurze, doch nach und nach wurden sie länger und auch inhaltsreicher. Schließlich kam mir etwas zu Hilfe, das meinem gesamten Denken und vor allem auch meinem Schreiben eine neue, intensivere Richtung gab. Ich durchlebte eine depressive Phase – so richtig, mit diversen Begleiterscheinungen, wie Suizidfantasien, bewegungsunfähigen herumsitzen und Löcher in die Luft starren.

Doch schließlich fand ich ohne ärztliche Hilfe da wieder heraus, da ich es selbst nicht einmal als Krankheit erkannte und demzufolge keinen Arzt aufsuchte. Dieses Auftauchen aus der Schwärze der seelischen Nacht, ließ ein Gespür für Gefühle zurück, das ich vorher nie für möglich gehalten hätte. Mir erschlossen sich plötzlich Worte, die jemand in Gedichtform verfasst hatte. Gedichte, die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung vermittelten. Allerdings so verfasst, dass man erst selbst diese Qualen erleben muss, um die wahre Bedeutung dieser Worte zu erkennen.

Das war schließlich auch die Zeit, zu der ich versuchte meine inzwischen erstorbenen Brieffreundschaften wieder zu beleben. Mit mäßigem Erfolg, wie ich zugeben muss. Also begann ich neue Kontakte zu knüpfen. Da ich mittlerweile mit Hilfe des PC schrieb und mich gelegentlich selbst als Datenmessie bezeichne, blieb vieles von meinen Briefen einfach auf der Festplatte liegen und wurde, in größeren Abständen, während diverser Datenrettungsaktionen, auf CD gebrannt. So kann ich inzwischen auf weit über zehn Jahre beschriebenes Leben zurück greifen…

So! Da habe ich mich jetzt doch wieder mehr verplauscht, als ich es eigentlich wollte. Schließlich war da ja noch dieser Text, den ich vor kurzem schrieb. Machen wir also hier einen Absatz und kommen zu diesen Gedanken…

Die Tage werden trüb und trüber. Ja die Sonne scheint sich hinter den dunstigen Wolken anderen, für sie wichtigeren, Dingen zugewandt zu haben. Wichtiger, als diesen Erdlingen ihr Licht zu spenden. Aus den dichten, tief hängenden Wolken fällt seit Tagen Nasses, in Form von, mit glitschigen Flocken durchsetzten, Regen- und Nieseltropfen. Nichts lockt mich mehr nach draußen. Die Gärten sind abgeerntet und man gibt mir, bis in den Dezember hinein, die Möglichkeit, meine Überstunden abzubummeln. Was liegt also näher, als sich hinter den PC zu verschanzen, um die mangels Helligkeit trübsinnigen Gedanken schweifen zu lassen – sie in die Tastatur zu hämmern und so den Sinn wieder frei zu bekommen?

Noch habe ich keinen Adressaten für diese Zeilen. Doch das ändert sich gewohnheitsmäßig sehr schnell, wenn ich meinen Gedanken nachhänge, sie aufgearbeitet und zu Papier gebracht habe. Die vergangenen Tage und Wochen habe ich zwei Bücher verschlungen. Beide wurden geschrieben von Andreas Eschbach und trugen die Titel „Ausgebrannt“ und „Eine Billion Dollar“. Danach griff ich zur aktuellen „Psychologie Heute“, die schon einige Tage auf dem Wohnzimmertisch lag und nur darauf gewartet hat, von mir zur Hand genommen zu werden. Bei einem dieser Artikel merkte ich, dass ich bei der Gestaltung meines Lebens gar nicht so schlecht lag. Es ging darin  unter anderem um das Problem, dem sich mehr und mehr Menschen, gegenüber sehen. Der sich ständig erhöhende Druck der Erreichbarkeit. Dabei kam mir der Gedanke an das letzte Klassentreffen wieder zu Bewusstsein. Jenes, zu dem ich nicht gegangen bin.

Doch zurück zu diesen Artikel. Freunde zu haben ist erstrebenswert! Doch, durch die neuen Medien und technischen Möglichkeiten, verflachen die freundschaftlichen Beziehungen mehr und mehr. Auf der anderen Seite fühlt man sich von diesen „Freunden“ bedrängt, sofort auf ihre Mitteilungen zu reagieren. Immer und überall von ihnen ansprechbar zu sein. Und wenn man das einmal nicht ist, setzt es Ermahnungen, wie: „Du musst doch da gewesen sein, denn nur eine Minute vorher war bei dir besetzt… L

Man verwendet die gleiche Methode, die wir aus unserer Kindheit kennen und der wir so schwer widerstehen können. Damals waren es unsere Eltern, die uns mit Fragen wie, „Warum kommst du so spät nach Hause?“ in Erklärungsnot brachten. Uns dazu zwangen, uns zu rechtfertigen. Und das hat sich so tief eingegraben, dass wir noch heute, als Erwachsene, darauf mit einem schlechten Gewissen reagieren.

Aber in unserer heutigen Situation haben wir doch die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann wir etwas machen wollen, und wann nicht!?! Wenn wir eine Einladung bekommen und keine Lust dazu haben, müssen wir dort nicht hin gehen. Doch diese alten, eingeschliffenen Erziehungsspuren bringen uns dazu, herum zu eiern, nach Ausflüchten zu suchen, anstatt einfach zu sagen: Ich komme nicht – Punkt. Das Warum und Weshalb geht doch niemanden etwas an.

„Ich bin nicht für das Frustrationsmanegment der anderen zuständig.“ So lautet eine Kernaussage dieses Artikels. Weiterhin wird erklärt: „Was aber, wenn man selbst einmal einen Korb bekommt? Dann heißt es Größe zeigen. … Jeder Freund ist anders zu genießen.“

Natürlich ist da die andere Seite, dass sich derjenige fragt, ob er etwas falsch gemacht hat, weil man nicht kommt? Aber ist eine einzelne Einladung wirklich so unendlich wichtig? Man war doch der vorhergegangen Einladung nachgekommen… Und man trifft sich auch sonst gelegentlich…

Einen anderen Grund sehe ich auch noch in einer anderen Tatsache. Es ist die Frage, was für ein Verhältnis haben wir denn sonst zueinander? Um bei dem Beispiel mit dem Klassentreffen zu bleiben, kann ich nicht sagen, dass ich mich daran erinnere, mit allen in einem so super Kontakt gewesen zu sein. Es war ein Zusammenleben auf der Basis des gleichen Alters. Besondere Zuneigung, wie ich sie später anderen gegenüber empfand und empfinde, kam bei mir damals kaum jemanden gegenüber auf. Es gab damals auch Mitschüler, die ich einfach nicht leiden konnte. Ja, die ich sogar regelrecht gehasst habe. Die es mir aber auch echt schwer gemacht haben sie als Freunde zu sehen.

Ich war damals und so empfinde ich es noch heute, ein Einzelgänger, der sich zwar einen Freund gewünscht hätte, aber nicht den passenden gefunden hat. Das änderte sich auch nach meiner Schulzeit nicht, sondern erst, als ich für mich selbst die richtige Grundlage für Freundschaft gefunden hatte. Dazu später mehr.

Nach unserem letzten Klassentreffen war mein erster Kommentar auf die Frage meiner Frau, wie es denn gewesen ist: „Da waren nur alte Leute.“ Ja, ich war echt schockiert, über den Zustand derer, die ja eigentlich genau so alt sind wie ich! Dabei bezog sich meine Aussage nicht einmal auf die grauen Haare, oder die Falten, die sich mittlerweile bei mehr oder weniger allen eingestellt hatten – mich nicht ausgenommen. Nein, es war mehr der Inhalt der Unterhaltungen. Da gab es logischerweise die vielfach verklärten Erinnerungen an die Schulzeit. Akzeptiert. Doch darüber hinaus war nicht vieles, wo ich sagen kann, dass es Gemeinsamkeiten mit meiner Einstellung zum Leben ergab. Es wurde über durchlittene, überstandene Krankheiten gesprochen, Bilder von Kindern und Enkelkindern gezeigt und erzählt, was man beruflich macht. Auch das ist alles ganz normaler Smalltalk. Doch niemand erzählte, was er sich für die Zukunft vorstellte, keine Pläne, keine Visionen, keine Träume – als hätten sich alle bereits irgendwo verloren, aufgegeben. Das brauche ich nicht alle paar Jahre.

Inzwischen habe ich mir einen Kreis von Freunden aufgebaut. Freunde, die noch an die Zukunft glauben, egal ob sie neun oder neunzig Jahre alt sind. Freunde, auf die man sich völlig verlassen kann! Freunde, für die man auch an seine eigenen Grenzen gehen würde. Ja, es gibt sie, die echten Freunde. Und sie sind nicht einmal selten.

Die Freundschaft mit ihnen gibt mir sogar die Kraft, darüber hinaus jemanden meine Freundschaft zu schenken, der diese nicht auf gleiche Weise erwidern kann. Es handelt sich um einen ehemaligen Arbeitskollegen. Er möchte auch gern diese große Gemeinschaft von Freunden erleben, kann es aber nicht. Das liegt natürlich auch an seiner Kindheit. Diese hat bewirkt, dass er sich nicht in andere Menschen hineinversetzten kann, dass er nur sich selbst und seine Probleme sieht. Aus diesen psychischen Problemen resultierte schließlich noch eine schwere Depression, die deutlich zu Tage trat, nachdem er seine Arbeitsstelle verloren hatte. Aber das ist eine andere Geschichte. Eine, über die es sich vielleicht sogar einmal lohnt, ein Buch zu schreiben…

Soweit also diese Gedanken, die mir am 22.11.2010 durch den Sinn gingen. Aber ich möchte Dir gern noch etwas über meine Freunde mitteilen. Wie Du Dir sicherlich denken kannst, sind diese, meine Freunde, all jene, die zu unserer christlichen Versammlung der Zeugen Jehovas gehören. Ich könnte Dir jetzt vieles beschreiben, von dem ich denke, dass es die Unterschiede zu anderen Freundschaften herausstellt. Aber, was sind tausend Worte, gegen das eigene Erleben? Und so kam ich auf den Gedanken, Dich einfach zu einer unserer Zusammenkünfte einzuladen.

Am kommenden Sonntag beginnt das Programm (13.³°) Uhr mit einem Vortrag für die Öffentlichkeit. Wir sind in der Regel eine knappe Stunde vorher dort, um aufzuschließen und andere Vorbereitungen zu treffen. Der Vortrag an diesem Sonntag hat das Thema: „Die Augen von wertlosen Dingen abwenden“ und dauert eine halbe Stunde. Anschließend erfolgt eine thematische Betrachtung der Bibel mithilfe eines Wachtturmartikels. Und da wir diese Woche jemanden zu Gast haben, der von einer Versammlung zu anderen Versammlung reist, folgt noch eine spezielle Ansprache von ihm. Diese steht unter der Überschrift:  „Jesu Wachsamkeit nachahmen“. Alles in allem dauert das gesamte Programm zwei und eine viertel Stunde.

Selbstverständlich kannst Du auch Deine Frau, oder jemanden anderen mitbringen. Es ist ja eine Veranstaltung für die Öffentlichkeit. Wenn Du natürlich nicht kommen solltest, so bin ich nicht nachtragend (siehe oben geschriebenes). Ein wenig traurig vielleicht, aber es ist Deine ganz persönliche Entscheidung und  der Verlust einer Erfahrung, die Du dann halt nicht machen wirst… Allerdings möchte ich in diesem Fall die Möglichkeit nutzen, meine Einladung auf alle noch kommenden Sonntage dieses Jahres zu erweitern. Auch dann sind es immer Zusammenkünfte für die Öffentlichkeit. 2011 finden unsere sonntäglichen Versammlungen dann halb zehn Uhr am Morgen statt und sind ebenfalls für alle frei. Apropos „frei“ – selbstverständlich werden bei uns weder ein Eintritt, noch irgendwelche anderen Forderungen (Kollekten) erhoben und niemand wird automatisch ein Zeuge Jehovas, weil er einmal bei uns zu Gast war! Dies sei nur gesagt, weil es vielleicht derartige Meinungen geben könnte.

So – und nun möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken. Zum einen für Deine Mühe als Lehrer, mir Lesen und Schreiben beizubringen und zum anderen, für Deine Geduld, diese Seiten bis hierher zu lesen!!!

Viele Grüße und alle guten Wünsche für Dich und Deine Familie, sendet Dir, Dein ehemaliger Schüler – Peter.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.02.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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