Julia Rhodes

Der Fall Samantha R.

Nach einem Streit zwischen ISA* Cat Carta und SA* Lisa McLean herrschte Eiszeit bei den beiden Officers. Cat und Lisa trafen das erste Mal wieder und Lisa ging auf Cat zu. »Tut mir leid, dass ich so zu dir war. Ich will ehrlich zu dir sein, ich war nur so zu dir, weil ich meine Grenzen austesten und wissen wollte, wie weit ich bei dir gehen kann. Ich muss gestehen, du hast mir ziemlich schnell den Riegel vorgeschoben und mich in die Schranken gewiesen. Ich hatte dich nicht so eingeschätzt, ich dachte, du gibst es auf und lässt mich irgendwo stehen. Ich verspreche dir jetzt, dass ich mich zusammenreiße und dir bei Rat und Tat beiseite stehe.« Cat stand da und wusste nicht was sie drauf sagen sollte. Cat meinte: »Na dann, will ich das hoffen.« Ihr Captain Lee ging mit den beiden Frauen ins Revier und erklärte ihnen den Ablauf ihres Wochenenddienstes. »Bis 20 Uhr macht ihr das Büro und die anderen 2 kleinen Zimmer sauber, die Küche muss gewischt und das Geschirr gespült werden. Ist es noch keine 20 Uhr, dann räumt den Posteingang auf. Ich gehe jetzt in mein wohlverdientes Wochenende, bis Montag. Ach ja, bevor ich's vergesse, am Sonntag um 20 Uhr ist Feierabend. Viel Spaß ihr zwei.« Cat und Lisa nickten und machten sich an die Arbeit. »Was sollen wir bis morgen um 20 Uhr hier machen?? Ich mein, es passiert bestimmt nicht viel hier.« wollte Lisa wissen. »Wir haben Bereitschaft. Normalerweise von Samstag 20 Uhr bis Sonntag 20 Uhr, aber da das am Donnerstag so eskaliert ist, müssen wir 5 Stunden länger machen bzw. früher anfangen.« antwortete Cat. Lisa nickte und fragte: »Können wir uns nicht aufteilen, ich räume die 2 kleinen Zimmer auf, in der Zeit machst du die Küche und der, der am ehesten fertig ist, fängt am Posteingang an.« Cat sah sie an und war der gleichen Meinung. »Ich hoffe die bleibt so...« dachte Cat beim spülen.

 

Um 18:30 waren die beiden mit allem fertig und saßen am Schreibtisch. »Spielen wir Schiffe versenken, bis um 20 Uhr?« schlug Cat vor. Lisa nickte und malte alles auf. Um 19 Uhr klingelte plötzlich das Telefon. »Leroys Revier, Lisa McLean am Apparat, wie kann ich Ihnen helfen?« meldete sich Lisa. »Ja, mein Name ist Becker und ich wollte einen Unfall melden. In West Sacramento, I-80 Lincoln Highway. Der Unfallort sieht schlimm aus, bitte beeilen Sie sich.« berichtete der Anrufer. »Alles klar, vielen Dank, wir sind auf dem Weg. Bitte bleiben Sie da, wir brauchen Ihre Aussage.« entgegnete Lisa und schrieb sich alles auf. Mit Blaulicht und Martinshorn flogen die beiden förmlich zur Unfallstelle und waren nach 20min vor Ort. Dort wartete ein Bild des Grauens auf Cat und ihre Kollegin. Ein PKW raste frontal in einen LKW und das Opfer musste von der Feuerwehr aus dem Wagen geschnitten werden. Lisa stand am Streifenwagen und war kreidebleich im Gesicht, als sie das Ausmaß des Unfalls erkannte. »Funke bitte zwei RTWs an und bestelle diese an die Unfallstelle. Ich nehme von Frau Becker die Aussage auf, sperre alles ab und schau mir danach den Wagen mal ein wenig genauer an.« bat Cat und lief vor. Lisa hatte das Funkgerät in der Hand und war komplett durch den Wind. »Hallo Zentrale. SA McLean hier am Funkgerät. Leider bin ich zu aufgeregt und geschockt, ich kann euch die Wagennummer nicht sagen. Ich bin mit ISA Carta auf dem West Sacramento, I-80 Lincoln Highway und hier ist ein mega Unfall passiert und wir brauchen zwei RTWs, ganz schnell... Bitte ganz schnell zum Highway.« »Alles klar, SA McLean. Wir schicken zwei Rettungswagen an die Unfallstelle. Bleiben Sie ruhig und fassen Sie bitte nix an.« wurde Lisa gesagt. Sie nickte und hing das Funkgerät zurück. »Haben Sie verstanden, SA McLean?« »Ja habe ich, ich habe doch genickt.« Cat schaute sich das Ausmaß an, at! mete noc h mal tief durch und ging danach zu der Frau und befragte diese: »Wie heißen Sie und was haben Sie genau beobachtet?« »Ich heiße Melanie Becker und ich wollte gerade auf den Highway fahren, als diese Frau in ihrem Auto, es war ein Ford Sierra, mit einem Affenzahn an mir vorbei sauste, durch die Leitplanke preschte und am Kühler des LKWs zum stehen kam. Ich fuhr rechts ran und rannte zu ihr, aber ich konnte ihr leider nicht mehr helfen. Ich rief dann gleich die Polizei an und ging wieder zu meinem Auto. Der LKW Fahrer stieg aus, warf auch einen Blick ins Wrack und setzte sich auf den Standstreifen und seitdem sitzt der so da. Tut mir leid, dass ich nicht mehr machen konnte.« »Das ist überhaupt kein Problem. Sie haben ihre Pflicht erfüllt, auch wenn Sie nur die Polizei verständigt haben. Ich brauch trotzdem noch Ihre Anschrift, falls noch Fragen aufkommen sollten. Ich nehme Ihre Daten auf und danach sind Sie fürs Erste entlassen. Vielen Dank für Ihre Aussage.« Melanie nickte und ging zurück zu ihrem Auto. Lisa war gegen 20 Uhr wieder da und sagte: »Hee, Cat, die RTWs sind auf dem Weg. Kann ich dir sonst noch was helfen?« »Lieb von dir. Du kannst mit mir zum Autowrack gehen und mir helfen nach möglichen Unfallursachen zu suchen. OK??« »Die Zentrale sagte zu mir, ich darf da aber nix anfassen. Gilt das nicht für dich, weil wir jetzt dahin gehen??« »Wir fassen ja nix an, wir suchen ja nur nach Ursachen. Klar gilt das auch für mich, das gilt für jeden, weil die SpuSi noch nicht da ist.« erklärte Cat.

Nachdem der Unfallort abgesperrt war, warf Cat auch mal einen Blick ins Wrack und erwähnte: »Warum rast man denn ungebremst frontal in einen LKW? Hast du eine Idee?« Lisa sah Cat an und zuckte mit den Schultern. »Keine Ahnung. Wie geht’s eigentlich dem LKW Fahrer? Kann man den schon befragen? Warum bist du dir sicher, dass der Fahrer ungebremst in den LKW fuhr?« wollte Lisa wissen. »Dem Fahrer des LKWs geht es den Umständen entsprechend. Die Feuerwehr kümmert sich um ihn, bis der RTW da ist. Er steht unter Schock und kann sich noch nicht dazu äußern. Warum ich mir sicher bin, dass das Auto ungebremst in den LKW raste, weil, a) keine Bremsspuren auf dem Boden zu sehen sind, b) ich die Aussage von Frau Becker habe und c) wenn sie gebremst hätte, sähe das Auto nicht so übel aus. Die Frau raste einfach an ihr vorbei, durch die Leitplanke direkt in den Kühler vom LKW. Das Warum Weshalb und Wieso, das wird uns die SpuSi hoffentlich die Tage berichten.« In dem Moment kamen auch schon die RTWs und holten den LKW Fahrer und die Frau ab und brachten beide in ärztliche Behandlung, wobei die Frau gleich zur KTU gebracht wurde. Um 20:40 gingen Lisa und Cat zum Auto und setzten sich rein. »Bis die SpuSi mit dem Unfallort fertig ist, setzen wir uns ins Auto und schreiben uns auf, wen wir alles zu uns aufs Revier vorladen. Wir brauchen Familienmitglieder, Freunde und Verwandte, mögliche Kollegen, falls das Opfer berufstätig war…. Auf uns kommt jetzt jede Menge Arbeit und Schreibkram zu, stelle dich mal auf Überstunden ein.« sagte Cat und die beiden gingen zurück zum Auto. »Und wie wissen wir, wen wir vorladen müssen, weil wir ja noch nicht wissen wer das Opfer ist. Kein Problem, solange ich die Überstunden mit dir machen muss, habe ich nix dagegen.« erwiderte Lisa. »Deine Frage ist berechtigt, stimmt eigentlich. Aber wir können uns trotzdem mal Notizen mache! n, warum war das Opfer hier unterwegs oder war es ein Unfall, Mordanschlag oder gar Selbstmord… Weißt du wie ich mein?« erwähnte Cat. Lisa nickte und fragte: »Ach so OK. Hattest du schon mal einen Selbstmordunfall?« Cat schüttelte den Kopf und antwortete: »Nein, zum Glück noch nicht und ich bin auch gar nicht scharf auf so was. Immer wenn ich an so einen Unfallort komme, bete ich, lass es ein normaler Unfall sein.« Nach 2 Stunden kam einer von der SpuSi zu ihnen und meinte: »ISA Carta, wir sind soweit fertig. Der Abschleppdienst kann das Auto abholen und zur KTU bringen. Ach, bevor ich es vergesse, hier ist die Tasche des Opfers. Ich denke, Sie können damit mehr anfangen. Ich habe mit der KTU telefoniert und es ist kein Problem, dass Sie die Tasche mit samt Inhalt bekommen.« »Dankeschön, sehr freundlich von Ihnen. Lisa ruft gleich den Abschleppdienst an damit dieser das Auto abholt. Was ist mit dem LKW, der müsste mal von der Straße? Soll ich für den auch einen Abschleppdienst rufen?« erwähnte Cat. Der Typ von der SpuSi nickte und danach verabschiedete er sich von den beiden. Lisa rief bei einem speziellen Abschleppdienst an, der LKW und PKW abschleppen kann. Cat warf einen kurzen Blick in die Tasche und erkannte nichts, das jetzt auf die Stelle geklärt werden musste. »Guten Abend, SA McLean hier. Der Unfall auf dem West Sacramento, I-80 Lincoln Highway wurde von der SpuSi abgeschlossen und deswegen bräuchte ich 2 Abschleppwagen, eins für Autos und eins für LKW.« »Vielen Dank für den Auftrag. Alles klar, Frau McLean, ich schicke die Mitarbeiter mit den geforderten Abschleppwagen gleich raus. Je nach Verkehrsaufkommen, sind diese so in 15min vor Ort.« Lisa bedankte sich und gab die Info an Cat weiter. Diese nickte und lobte Lisa, für ihre tolle Mitarbeit. »Wenn die Fahrzeuge von der Straße sind, gebe ich den Highway wieder frei und danac! h fahren wir kurz zum Waysub, ich verspüre ein kleines Hüngerchen, du auch??« fragte Cat. Lisa nickte und war mit der Idee einverstanden.

Um 23:20 waren die beiden beim Waysub und versuchten das Geschehne des Tages, durch ein leckeres Sandwich, zu vergessen. »Willst du keinen Blick in die Tasche werfen??« fragte Lisa plötzlich. Cat schaute sie an und erwähnte: »Stimmt, da war ja was. Ich gehe zum Auto und hole sie grad rein.« Als Cat wieder am Tisch saß, kippte sie den Inhalt der Tasche auf den Tisch. »Und nach was sollen wir suchen?« wollte Lisa gespannt wissen. »Mhh.. Wer die Dame war, würde ich vorschlagen. Ich schaue im Geldbeutel und du nimmst hier den Taschenkalender und schaust da mal durch.« antwortete Cat und drückte Lisa den Kalender in die Hand. Nach paar Minuten erwiderte Lisa: »Schau mal, heute, 16.6., Vorstellungsgespräch im Dancing Tomato Caffé in Davis, sie hätte um 17 Uhr dort sein sollen. Am 21.6. ist ein Herz und ein „B“ eingetragen und am 2.8. Frauenarzttermin bei Dr. Michael Chu in der 2901 K Street, Suite 209 in Sacramento. Weiter bin ich noch nicht. Weißt du schon wer sie war und wo sie wohnte?« Cat nickte und sagte: »Ja, sie hieß Samantha Rush wurde am 17. März 29 Jahre alt und wohnte in der 1448 Sherwood Ave hier in Sacramento. War echt ne schöne Frau, dunkelblonde Haare, blau-grüne Augen, 164 cm groß und ein Wahnsinns-Lächeln. Im Geldbeutel fand ich zwischen etlichen Katzenfotos auch ein Passbild von einem jungen Mann, ich schätze, er ist Anfang 30. Ob das der „B“ ist oder sind das an dem Tag 2 Einträge?« Lisa zuckte mit den Schultern und entgegnete: »Ich kann es dir nicht sagen, ob das ein oder 2 Termine sind. Wir können aber zum Revier fahren und die Eltern von Samantha ausfindig machen und diese morgen besuchen, vielleicht bekommen wir von denen Auskunft.« Cat nickte und räumte die Tasche wieder ein, als ihr plötzlich auffiel, dass das Handy blinkte. Sie wollte nachschauen, aber es war passwortgesch&u! uml;tzt. »Das gibt ne lange Nacht…« murmelte Cat und legte es in die Tasche zurück.

Gegen Mitternacht waren beide im Revier und Cat schloss das Handy an den PC an. »Sei bitte so gut und suche das Programm Crack-PW raus und starte dieses, ich muss mal aufs Klo. Danke.« bat Cat Lisa. »Das Programm läuft. Du Cat, ich bin müde. Dürfen wir uns hinlegen und ein wenig schlafen?« fragte Lisa. »Ja auf jeden Fall. Ich bin auch voll müde. Lee hat bestimmt nix dagegen, wenn wir uns paar Stunden aufs Ohr hauen.« antwortete Cat. Irgendwann in der Nach wurde Cat von einem piepsen wach. »Bleib liegen, ich schau nach, was das ist.« flüsterte sie und stand auf. Es war das Programm wegen dem Passwort. Cat schrieb es sich auf und entsperrte das Handy. Lisa stand hinter ihr und erwähnte: »Boar, erst 2 Uhr. Wir haben noch 18 Stunden vor uns, ich habe jetzt schon keine Lust mehr. Vielleicht hat Lee Einsehen und schickt uns früher heim.« »Huch, du bist ja doch wach. Ich hoffe, dass es so ist, aber ich denke eher nicht. Wochenendschicht ist Wochenendschicht, leider.« sagte Cat. Lisa nickte und fragte: »Und, hast du schon was brauchbares auf dem Handy gefunden, das uns weiter bringt?« Cat schüttelte den Kopf und meinte: »Nein, aber ich habe mir mal paar Nummern rausgeschrieben, die ich heute Mittag anrufen werde. Heute Mittag fahren wir zu ihrer Adresse und befragen ihre Nachbarn, mehr können wir an einem Sonntag nicht machen. Am Montag fahren wir zu ihrem Frauenarzt und das war’s fürs erste.« »Alles klar. Hast du dir mal die Bilder angesehen, oder die SMS und Emails durchgelesen, vielleicht ist da ein Anhaltspunkt, der uns doch ein wenig weiter bringen könnte.« wollte Lisa wissen. Cat schüttelte den Kopf und zeigte ihr, dass diese Apps ebenfalls mit Passwörtern geschützt sind. Lisa legte die Stirn in Falten und wusste, dass das cracken wieder etliche Stunden in Anspruch nehmen wird. »Ich lege mich wieder hin. Viel Glück! !« winkte Lisa ab. »Ja, gehe du ruhig, ich kann ja keine Hilfe gebrauchen, nein, warum denn??!!« dachte sich Cat und schloss das Handy erneut an das Programm. Während dieses lief, machte sich Cat was zu essen. Nachdem sie ihre 5 Minuten Terrine gegessen hatte, setzte sie sich wieder vor den PC und hoffte, dass das Programm bald durch ist. 40min später piepste es und Cat machte sich an die Arbeit, SMS und Emails zu lesen. Nach paar Minuten fiel ihr eine Mail ins Auge, wie bekommt man den Ex zurück. »Aha, sie hing noch an ihrem Ex. Die Mail kam vor 5 Tagen, also müsste die Trennung noch nicht allzu lange zurückliegen. Die druck ich mir mal aus, wegwerfen kann ich die immer noch, wenn es zu nichts führt. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wer ihr Ex ist, das bedeutet, SMS lesen.« dachte Cat. Sie las sich alle SMS durch und wurde nach längerer Zeit fündig.

 


Freitag, 15.05. 13:20: »Hallo Alex. Ich wollte dich fragen, ob du später Zeit hast, zu mir zu kommen. Ich wollte mit dir noch mal reden. Ich will dich zurück.«

Freitag, 15.05. 13:57: »Liebe Sam, bitte sei mir nicht böse, aber das zwischen uns wird nix mehr geben. Du hast zu viel Scheiße gebaut. Wir können gerne Freunde bleiben, aber mehr wird’s nicht mehr geben.«

Freitag, 15.05. 14:00: »Bitte Alex, gib uns doch noch eine Chance, ich versuche mich auch zu ändern. Ich liebe dich doch.«

Freitag, 15.05. 14:05: »Sam!! Akzeptiere es oder lass es. Ich will nicht mehr mit dir rumdiskutieren. Es ist aus und bleibt aus.«

Freitag, 15.05. 14:09: »Such dir einen anderen, den du verarschen kannst und lass mich bitte in Ruhe!! Schönes Leben noch, bis dann. LG Alex.«

Freitag, 15.05. 14:11: »Alex… Bitte lass mich jetzt nicht so hängen!!! Bitte lass uns noch mal reden.«

Freitag, 15.05. 14:20: »Bitte!!!! Alex!!! Schreib mir bitte zurück!!!«

Freitag, 15.05. 14:33: »Halloooooo!!!! Gib mir bitte mal eine Antwort!!!!«


 

Und so ging es immer weiter. »Die arme Samantha. Leid tut sie mir schon. Also ich schließe Alex als Täter aus. Der kann damit nix zu tun haben, der hat mit der abgeschlossen und lebt sein Leben. Wenn ich wüsste wie der Alex noch heißt und wo er wohnt, würde ich ja mal vorbeifahren um mit ihm über Sam zu quatschen.« dachte sich Cat. »Sitzt du immer noch vor der Kiste??« fragte Lisa und tippte Cat auf die Schulter. »Ja, Lisa, das tu ich. Ich habe interessante SMS gefunden. Diese entlasten den Ex von ihr. Ich glaub, den ruf ich heute Mittag auch mal an.« sagte Cat. »Was willst du heute noch alles machen? Entscheide dich bitte für was. Du kannst nicht den ganzen Tag zu den verschiedenen Leuten fahren und die sonntags belästigen.« »Hast Recht, aber es ist unsere Aufgabe, es den Angehörigen zu sagen, dass Samantha tot ist, auch an einem Sonntag. Wir müssen warten bis die Obduktion abgeschlossen ist, dann müssen wir die Eltern benachrichtigen, damit einer vorbei kommt, um die Tote zu identifizieren.« »Also müssen wir heute gar nicht zu den Leuten hin?« fragte Lisa. Cat schüttelte den Kopf und erwähnte: »Nein, eigentlich nicht. Dann rufe ich aber den Alex an und den besuchen wir gegen Nachmittag.« »Ja OK, damit du Ruhe gibst.« gab sich Lisa geschlagen. Um halb 4 beendete Cat ihre Arbeit und legte sich mit Lisa schlafen. Am Morgen so gegen 11 Uhr klingelte das Handy von Samantha. Cat erschrak, sprang von der Liege und ging ran. »ISA Carta am Apparat. Wer spricht??« »Hallo, hier ist Gerd, ich wollte eigentlich Sam sprechen. Warum geht die Polizei ans Handy meiner Tochter?? Ist was mit ihr passiert?« »Herr Rush??« »Ja, der bin ich. Ist was mit Sam passiert?? Jetzt geben Sie mir doch bitte Antwort.« »Es tut mir leid, aber Sam hatte gestern einen schweren Unfall und sie ist noch an der Unfallstelle ! verstorb en. Meine Kollegin McLean und ich sind in dem Fall involviert und wollten Sie diese Woche noch kontaktieren, wenn die Obduktion abgeschlossen ist.« erwähnte Cat. Man hörte nur schweres Atmen am anderen Ende der Leitung. Nach etlichen Seufzern sagte Gerd: »Danke, dass Sie es mir gesagt haben. Wann können meine Frau und ich ihre persönlichen Gegenstände abholen?? Wann ist die Obduktion abgeschlossen?? Können Sie uns sagen, was genau passiert ist?« fragte Gerd. Cat atmete noch mal durch und antwortete: »Wenn Sie Zeit finden, können Sie heute Mittag um 13 Uhr ins Revier im 300 Richards Blvd hier in Sacramento kommen. Dann können wir in Ruhe über alles reden. Ist das OK für Sie?« »Ja, das ist OK. Dankeschön für die Auskunft. Ich bringe meine Frau auch mit. Dann bis später, Officer Carta.« erwähnte Gerd und legte auf. »Lisa!! Aufstehen, Liegen wegräumen, Kaffeetassen spülen, um 13 Uhr kommen die Eltern von Samantha.« rief Cat, als sie die Fenster zum Lüften öffnete. Lisa stand auf befolgte die Anweisungen von Cat. Da Lisa heute keine große Lust hatte, ließ sie es Cat spüren und trödelte nur rum. »Geht das nicht bisschen schneller?? In einer Stunde muss hier aufgeräumt sein, also los, zackig!« ermahnte Cat. Lisa nickte. Kurz nach halb 1 waren die beiden fertig und saßen am Tisch und warteten auf Gerd. »Soll ich nebenbei mitschreiben, oder machst du das?« fragte Lisa. Cat nickte und erwähnte: »Ich schreib mit, schau du zu und lerne, OK?« Lisa war mit einverstanden. Als Gerd und Emmi im Raum standen, stand Cat auf, ging auf die beiden zu und sprach ihnen ihr Beileid aus. »Nehmen sie Platz. Wollen sie was trinken? Kaffee, Wasser, Cola?« fragte Cat. Emmi nahm ein Wasser und Gerd ein Kaffee. »Lisa, würdest du so nett sein und die Getränke holen?« bat Cat. Lisa nickte u! nd ging in die Küche. »Jetzt erzählen Sie mir bitte was Sie über den Unfall von meiner Tochter wissen.« fing Gerd an. Cat atmete durch und erzählte: »Also, es war am Samstagmittag gegen 19 Uhr, als das Telefon klingelte und uns wurde ein schweren Unfall gemeldet, meine Kollegin SA McLean und ich machten uns fertig und fuhren sofort zur Unfallstelle. Dort erkannten wir das Ausmaß und alarmierten umgehend die Rettungskräfte und dergleichen. Nachdem der Unfallort abgesperrt war, nahmen wir uns das Auto ihrer Tochter vor. Nachdem alles erledigt und die Straße wieder freigegeben war, übergab uns die SpuSi die Tasche Ihrer Tochter. Danach gingen Lisa und ich was essen und ich wollte im Handy Ihrer Tochter vorab nach möglichen Hinweisen suchen, aber das Handy war durch einen Sicherheitspin gesperrt. Im Revier angekommen, musste ich mir erst ein Passwort-Crack-Programm runterladen um alles entsperren zu können. Da habe ich SMS von einem Alex gefunden, in dem kleinen Kalender in Sams Tasche standen 3 Termine, davon können wir mit einem nix anfangen.« »Das hört sich ja schrecklich an. Welchen Termin meinen Sie und wann ist dieser?« fragte Emmi fassungslos. »Das ist der 21.6. da ist ein Herz und ein „B“ vermerkt. Wissen Sie zufällig was das bedeuten könnte?« hakte Cat vorsichtig nach. Die Eltern schauten sich an und Emmi meinte: »Nee, das kann ich Ihnen nicht sagen, was das bedeutet. Mir ist auch niemand bekannt, der mit diesem Buchstaben beginnt. Tut mir leid, Frau Carta.« »Kein Problem. Sobald die Obduktion abgeschlossen ist, melde ich mich wieder bei Ihnen und danach bekommen Sie auch die Sachen. Ich schätze, in so 2 bis 3 Wochen. Haben Sie noch Fragen?« erwähnte Cat. Gerd und Emmi schüttelten den Kopf, Gerd stand auf und sagte: »Ich bedanke mich für Ihre Zeit und für die Auskunft. Meine Frau und ich müssen mal wieder gehen, es wir! d uns zu viel. Ich wünsche Ihnen beiden noch einen schönen Restsonntag. Hier ist die Adresse von Alex White, wenn ihr Fragen habt, einfach hinfahren. Komm Emmchen, wir gehen.« Sie stand auf und folgte, mit gesenktem Kopf und Tränen in den Augen, ihrem Mann. Lisa schaute Cat an und erwähnte: »Mir tun die beiden voll leid. Ich glaube, ich würde mich in die Klapse einweisen lassen, wenn meiner Tochter was zustoßen würde. Ich hoffe, wir erfahren bald was genau zu dem Unfall führte. Auf jeden Fall werde ich alles dran hängen, dass uns das gelingt. Cat, du kannst 1000% auf mich zählen.« Cat entgegnete bestürzt: »Ja, auf jeden Fall, ich wäre auch in die Klapse gegangen. Danke Lisa, dass du mir bei dem Fall beiseite stehst, das bedeutet mir echt viel. Da es erst 13:30 ist, schlage ich vor, wir fahren jetzt zu Alex und reden mit ihm.« Lisa nickte, nahm den Zettel vom Tisch und folgte Cat zum Streifenwagen. Nachdem das Navi eingeschaltet war, fuhren die beiden zu der Adresse. Gegen 14:20 kamen die beiden Officers bei Herrn White an, sie richteten ihre Uniformen und liefen zur Tür. Von weitem hörten die beiden schon laute Musik die aus der Wohnung von Alex kam. Nachdem Lisa geklingelt hatte, öffnete ein junger Mann, mit einem Bier in der Hand, paar Minuten später die Tür. Cat wollte Luft holen, rief der junge Mann fröhlich ins Wohnzimmer: »Leute!! Die beiden sexy Stripperinnen sind endlich da. Die Party kann jetzt endlich anfangen. Kommt rein Schnuckis!« Lisa und Cat sahen sich an und Lisa erwähnte: »Ich muss euch leider enttäuschen, wir sind echte Polizisten und müssten mit Alex White reden. Ist er zufällig da?« Der junge Mann zog die Augenbrauen hoch und sagte: »Tut mir leid. Ja der bin ich. Was ist passiert? Was wollen Sie von mir?« »Könntet ihr bitte mal die Musik leiser machen und die Party vorzeitig beenden? Es liegt explizit nix ge! gen Sie vor, aber wir müssen mit Ihnen reden.« sagte Cat. Alex wurde blass im Gesicht, nickte und schickte die 5 Jungs heim. Die beiden Officers saßen mit Alex im Wohnzimmer und er fragte: »So, jetzt sind wir ungestört, was wollten sie mir sagen?« »Kennen Sie eine Samantha Rush?« fing Cat an. »Ja, das ist meine Exfreundin, warum wollen Sie das wissen? Hat sie was angestellt?« Cat schüttelte den Kopf und entgegnete gefasst: »Sam ist gestern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Es kam jede Hilfe zu spät.« Alex wusste nicht mehr was er sagen sollte, er war sichtlich betroffen. »Und ich Depp habe im Mai mit ihr Schluss gemacht, weil sie mich betrogen hat. Wie ist der Unfall denn passiert? Hatte sie Schmerzen dabei?« »Das mit dem Schluss machen wissen wir, darum wissen wir ja auch von Ihnen. Wir haben das Handy von Sam überprüft und haben SMS-Schriftverkehr mit Ihnen und Sam gefunden, vom 15.05., als Sie mit ihr Schluss gemacht haben. Aus dem Grund sind wir hier. Ich wollte Sie fragen, warum weshalb wieso Sie sie verlassen haben.« »Sam hat sich letztes Jahr ein Auto gekauft und musste Anfang Mai, ich glaube es war der 7., zur Inspektion in die Fordwerkstatt. Ich wusste, dass sie eine Affäre mit dem Händler angefangen hatte, aber sie stritt es vehement ab. Durch Zufall fand ich eine Karte auf der ein neuer Treffpunkt stand und ich fuhr ihr an dem Tag nach, es war der 11. Mai, und sah, dass sich beide an dem Treffpunkt im Wald vergnügten. Ich fuhr danach heim und lies mich erst mal volllaufen. Da Sam bei ihrer Mutter war, weil es der nicht gut ging, wollte ich Sam auch nicht damit konfrontieren, aber ich hielt es nicht mehr aus und ging am 13.05. zu ihrer Mutter und beendete die Beziehung mit Sam. Dann am 15.05. kam die SMS von ihr. Nach dem Tag habe ich sie auch geblockt, weil sie mich betrogen und belogen hatte. Und einen Monat später kommen sie und berichten mir von dem ! Tod von Sam. Es tut mir jetzt voll leid, dass wir uns im Schlechten getrennt haben und ich mich nie von ihr gescheit verabschieden konnte. Dürfen Sie mir sagen, was genau passiert ist?« erzählte Alex traurig. Die beiden Officers saßen bis 16 Uhr bei Alex und redeten über Sam. »Dann ist das Wichtigste geklärt und wir wollen Sie jetzt nicht weiter belästigen, darum werden wir wieder fahren. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Restsonntag und Sie hören von uns.« sagte Lisa abschließend. Alex nickte, brachte sie zur Tür und verabschiedete sich mit einem Handshake von den beiden. Im Auto erwähnte Cat: »Der arme. Der tut mir jetzt echt leid. Da wir heute Alex gesehen haben, kann ich sagen, dass er nicht der Typ auf dem Bild ist, das Sam im Geldbeutel hatte.« »Stimmt, das wollte ich dir auch noch sagen. Ich möchte zu gerne wissen, wer der Typ ist und was das Herz und das „B“ im Kalender zu bedeuten hatte.« entgegnete Lisa. »Das hätten wir Alex fragen können, Mist. Naja, einen Anhaltspunkt haben wir mit dem Fordhändler. Der kommt jetzt auf die Liste der möglichen Verdächtigen. Ich weiß zwar nicht, inwieweit der involviert ist, aber das finden wir auch noch raus.« sagte Cat und fuhr ins Revier zurück. Dort wartete schon Lee auf die beiden. »Ach, die werten Damen sind auch mal da. Wo waren wir denn, was war denn so wichtig, dass ihr das Revier verlassen habt?« begrüßte Lee. Die beiden wollten Luft holen und ihm von der Sache erzählen, erwiderte er: »Alles OK, ich habe davon gehört. Aus dem Grund bin ich auch da. Ich bin soooo stolz auf euch, als ich von dem Unfall gehört habe, wollte ich mich schon ins Auto setzen und hierher fahren, aber ich dachte mir, komm gib den beiden eine Chance sich zu beweisen. Ich muss echt zugeben, ich bin megamäßig positiv überrascht. Ich war kurz im Büro und al! s ich di e ganzen Programme auf dem PC und die schriftlichen Notizen entdeckte, wurde mir klar, dass ihr beide das ganze gerockt habt. Es ist zwar erst 17:30, aber da ihr so fleißig wart, dürft ihr in euer wohlverdientes Wochenende. Morgen müsst ihr erst um 10 Uhr da sein.« Cat und Lisa sahen sich an und wussten nicht, was sie auf das mega Lob sagen sollten. »Ihr dürft gehen, ihr habt Wochenende.« erwähnte Lee. »Das ist voll lieb von dir, aber wir können morgen um 10 nicht da sein, wir müssen noch zum Frauenarzt von Sam, auf den KTU Bericht wegen dem Auto warten und dann zu dem Fordhändler und den zur Rede stellen, in welcher Beziehung er zu Sam stand. Du siehst, wir haben keine Zeit, um uns auf die faule Haut zu legen.« sagte Cat voller Tatendrang. »Da gebe ich Cat Recht und wir müssen noch zu der Firma, in der Sam am Samstag ein Vorstellungsgespräch gehabt hätte.« erwiderte Lisa. »Warum müsst ihr dahin? Es war ja nur ein Gespräch, hätte sie dort gearbeitet, hätte ich es verstanden, aber so haben wir mit der Firma nix am Hut.« antwortete Lee. »Stimmt auch wieder, Lee hat Recht. Wir fahren morgenfrüh zum Frauenarzt von Sam und danach kommen wir her, in der Hoffnung, dass bis dahin der KTU Bericht vorliegt.« entgegnete Cat. Lee nickte und schickte die beiden heim. Den restlichen Sonntag verbrachten die 2 Mädels im Stadtpark. Sie lagen in der Sonne und ließen sich sonnen, bis Cat plötzlich erwähnte: »Lisa, was ist, wenn es Mord war, nur als Selbstmord getarnt?« Lisa setzte sich, schaute ihre Kollegin ungläubig an und schüttelte den Kopf. »Nein, das glaube ich nicht.« »Und warum sind dann am Unfallort keine Bremsspuren zu finden? Es sind zwar nur Mutmaßungen, die Beweise bekommen wir von der KTU, hoffentlich morgen. Aber stell dir mal vor, es wäre so gewesen.« »Ja, nur die KTU kann uns da ! weiter b ringen. Cat, ich kann das nicht glauben, wer sollte denn ein Tötungsmotiv haben? Alex scheidet als Täter aus, die Eltern ebenfalls. Warum sollte der Fordhändler ein Motiv haben, der hatte seinen Spaß und…. ach, ich habe keine Ahnung. Können wir bitte nicht mehr von der Arbeit reden?« bat Lisa. Cat gab ihr Recht und beide chillten bis 20 Uhr in der Sonne. »Willst du heute bei mir übernachten?« fragte Cat. »Ja gerne, dann können wir morgenfrüh um 8 gleich zum Frauenarzt und müssen nicht mit 2 Autos fahren.« antwortete Lisa. So gegen 21 Uhr saßen die beiden mit Pizza und Bier vorm TV und ließen das erlebnisreiche Wochenende ausklingen.

Montagmorgens, nach dem Frühstück, fuhren die beiden zum Frauenarzt und zeigten der netten Dame an der Rezeption ihre Dienstausweise. »Dankeschön. Also, Frau Rush war am 9. Mai hier und hat sich den Termin bei uns gemacht, weil sie und ihr Freund einen Kinderwunsch hatten. Herr Chu hat ihr dann Hormontabletten und diverse Präparate verschrieben, die die Fruchtbarkeit verstärken sollen. Um den 21. Juni wäre ihre fruchtbare Zeit gewesen und nach 6 Wochen hätte der Arzt eine Schwangerschaft feststellen können. Aber warum fragen sie eigentlich?« »Danke für Ihre Antwort. Ja genau, warum wir eigentlich hier sind.« fing Cat an. »Also, Sam hatte am Samstag einen Unfall auf dem I-80 und dieser ging nicht gut für sie aus, sie verstarb noch an der Unfallstelle. In ihrem Kalender stand der Termin bei Ihnen, darum sind wir heute da.« beendete Cat den Satz. Der Dame verschwand die Farbe im Gesicht immer mehr, als ihr Cat das erzählte. »Das ist ja schrecklich, Sam war so eine lebensfrohe junge Frau. Sie stand mit beiden Beinen mitten im Leben, hatte Pläne… Baby, dann Hochzeit und einfach nur glücklich sein. Sie hat immer davon geschwärmt, einmal ganz in weiß zu heiraten, mit Kutsche und so. Ich mochte sie echt.« erwähnte die Frau. Nach 10min verabschiedeten sich die beiden und verließen die Praxis. Auf der Fahrt dahin erwähnte Cat: »Wir fahren jetzt ins Revier und legen ein Profil von Sam an. Weißt du was ein Profil ist?« »Ja, das weiß ich. Es ist wie ein Profil bei Friendsbook, nur dass in das Profil keine Katzenvideos oder Posts von Essen kommen, sondern Daten von demjenigen, was er wann und wo gemacht hat. Damit kann man sich ein besseres Bild von der Person machen.« erklärte Lisa. Cat sah sie an und war baff. Durch die Daumen hoch Geste von Cat, wusste Lisa, dass sie alles richtig gemacht hat. Um halb 10 waren die beiden im Revier! angekom men, Lisa legte das Profil an und plötzlich rief Cat. »Lisa, gib mir bitte mal den Kalender von Sam, mir kam grad was ein.« Lisa warf ihr ihn zu, wollte aber das Warum wissen. »Sag ich dir gleich!« Cat schlug den Juni auf und erwiderte: »Bäämm, wusste ich es doch. Das Herz und das „B“ stehen am 21.6. drin. Die Frau beim Arzt hatte doch was von fruchtbaren Tagen erzählt, das war an dem Tag. Sam wollte an dem Tag schwanger werden. Das „B“ steht für Baby und das Herz für ihren Freund.« Lisa und Lee schauten Cat an und Lee meinte: »Herz, B, Baby, fruchtbaren Tagen, schwanger??« »Lies dir später ihr Profil durch, dann weißt du was das alles heißt.« entgegnete Lisa. Lee nickte und arbeitete weiter. »Ach Cat, ich kenne Alex zwar nicht, aber mir machte er nicht so den Eindruck, bald Papa werden zu wollen. Erinnerst du dich an die Party und seine Aussage mit den sexy Stripperinnen? Gut, ich kann mich auch täuschen, aber wenn ich mich von meiner Freundin trenne, die ich vor einem Monat verlassen habe, dann mache ich keine Party und bestelle mir paar Stripperinnen. Weißt du wie ich meine?!« fügte Lisa hinzu. Cat nickte und musste überlegen, denn Lisas Einwand war gar nicht so falsch. »Ja, ich weiß wie du das meinst und ich gebe dir da auch vollkommen Recht. Nur du darfst von uns Frauen nicht auf Männer schließen. Wenn wir Frauen todtraurig und jahrelang einem Typen nachheulen, nachdem die Beziehung beendet wurde, nehmen das die Männer ziemlich locker, sie finden bestimmt eine Neue. Vielleicht ist Alex auch so einer und es sind ja schon 4 Wochen vergangen.« »Aber warum hat dann Alex gestern nix davon erzählt, wenn er Papa und Ehemann werden wollte?« »Vielleicht ist es ihm durch den Schock nicht mehr eingefallen. Cat, ich kann’s dir nicht sagen.« »Fahr hin und frag ihn.« kam p! löt zlich von Lee. »Das mache ich morgen, ich will auf den KTU Bericht warten. Ich blättere noch bisschen durch den Kalender, vielleicht ist mir was entgangen.« sagte Cat. Lisa nickte und erstellte weiter das Profil von Sam. Nach 10min stand Cat auf, holte sich einen Kaffee und ging eine rauchen. Keine 5min später kam Lisa zu ihr gerannt und erwähnte: »Cat!! Cat, hör zu! Der KTU Bericht ist da. Hier lese ihn dir durch.« Cat riss Lisa den Bericht förmlich aus der Hand, weil sie vor Spannung fast platzte. »Die Untersuchung des Autos, Marke Ford Sierra, BJ 1990, mit 1,8-l-Turbodieselmotor, 55 kW (75 PS) und 195693 km ergab folgendes: Die Bremsleitungen wurden angeschnitten, die Schrauben an den Bremssatteln wurden gelöst und laut der Untersuchung wurden diese vor ca. 2 bis 3 Wochen manipuliert. Nach den Untersuchungen gehen wir von einem Mordanschlag aus, der als Selbstmord getarnt wurde. Samantha Rush wurde ermordet. Ich wusste, es war kein Selbstmord, die fehlenden Bremsspuren haben es verraten.« las Cat vor und der Bericht bestätigte ihren Verdacht. »Sorry Cat, aber jetzt stellt sich mir die Frage, wer hat so einen Brass auf Sam, damit man fähig ist, sie so hinterhältig zu töten.« verstand Lisa die Welt nicht mehr. »Darum sind wir hier, es ist unsere Aufgabe das rauszufinden. Wir setzen uns jetzt an den PC und erweitern Sams Profil, danach versuchen wir ein Täterprofil zu erstellen, das heißt, wer nutzen davon hat, Sam auszulöschen. Kommst du mit, oder bleibst du noch bisschen hier um frische Luft zu schnappen?« fragte Cat. »Ich bleibe noch bisschen hier draußen, wenn das okay ist.« antwortete Lisa. Cat nickte und ging rein an den PC. Nach 10min gab sie auf und fragte Lee, wie so ein Täterprofil erstellt wird. »Das wird fast genauso erstellt, wie das Profil, das Lisa von Sam erstellt hat. Nur kannst du das noch nicht machen, weil dir die Verdächtigen ! fehlen. Alex alleine wird dir nicht reichen.« erklärte Lee. »Warum? Ich habe Alex und den KTU Bericht, daraus kann ich eine Variable erstellen. Ich glaube zwar nicht, dass es Alex war, aber er wusste wiederum von der Affäre mit dem Fordhändler, somit hat er ein Motiv. Och Mensch, Lee, ich bin am verzweifeln.« schimpfte Cat. Lee schaute auf die Uhr und sagte: »Cat, es ist gleich halb 1. Macht Mittagspause, die habt ihr euch verdient. Kein Problem und ja ich weiß, du willst das mit Lisa alleine regeln, aber das geht nicht immer. Irgendwann ist man mit seinem Latein am Ende. Also, scheut euch nicht, mich zu fragen. OK?« Cat nickte und bedankte sich bei ihrem Chef. Danach ging sie raus zu Lisa und beide machten erst Mittagspause.

Als nach 2 Wochen Lisa mit dem KTU – Bericht von der Obduktion von Samantha Rush und der Sicherstellung der Fingerabdrücke am Auto ins Revier kam und sie ihn Cat gab, las sie ihn vor: »1. Zur Obduktion ist folgendes zu sagen: Durch den Frontalzusammenstoß schlug Samantha mit dem Kopf auf dem Lenkrad auf und durch die Wucht des Aufpralls brach sie sich das Genick; sie war sofort tot. Weitere Untersuchungen ergaben unter anderem, dass Samantha im 2. Monat schwanger war. Das ungeborene Kind verstarb wenig später, weil sich die Plazenta abtrennte und es somit nicht mehr versorgt werden konnte. Dem Kind wurde soweit es möglich war Blut entnommen, um einen Vaterschaftstest machen zu können. Dieser ergab, dass Robert Grez zu 99,99% der Vater des Babys von Samantha ist. 2. Zur Sicherstellung der Fingerabdrücke ist folgendes zu sagen: Die sichergestellten Fingerabdrücke gehören zweifelsfrei Robert Grez. Als er die Inspektion vor 6 Wochen gemacht hatte, war noch alles in Ordnung. Wie im Bericht erwähnt, muss die Manipulation so um den 1. bis 5. Juni geschehen sein. Da sich keine weiteren Fingerabdrücke sicherstellen ließen, gehen wir davon aus, dass der Fordhändler Robert Grez der Täter gewesen sein muss.« »Dann nichts wie zu dem und den festnehmen.« rief Lee den beiden zu. Cat und Lisa warfen sich in ihren Streifenwagen und fuhren zu ihm. Robert war nicht so erfreut, die beiden Officers wieder zusehen, aber er fügte sich und lies sich festnehmen. Im Revier angekommen, musste Robert gleich in die Zelle und Cat musste seine Aussage aufnehmen. »Nimm Lisa bitte auch mit. Sie soll sich aber im Hintergrund halten und dir zuschauen, OK?« rief Lee von der Küche aus. »Ist gebongt!!« antwortete Cat, holte die Sachen und ging mit Lisa runter. »War er's? Hat er Sam auf dem Gewissen?« fragte Lisa die ganze Zeit. Cat blieb stehen, nahm Lisa an den Schultern und machte ihr klar: &raq! uo;Lisa, es ist gut jetzt. Es reicht, wenn du es einmal sagst, ein 2. Mal ist auch OK, aber nicht 5min am Stück. Und um deine Frage zu beantworten, ja er war es; wir müssen ihn nur zum Geständnis bringen.« Lisa nickte und beide kamen an der Zelle an. Robert saß da und gab sich siegessicher. »Sie müssen gar nicht so eingebildet schauen, wir bekommen Sie eh gleich dran!« sagte Lisa, als Cat ihm Handfesseln anlegte und ihn ins Verhörungszimmer brachte. Nachdem Robert zusätzlich gesichert war, legte Cat das Diktiergerät auf den Tisch und fing an. »Herr Grez, ich bin ISA Cat Carta und Sie wissen warum Sie heute hier sein müssen. Ich werde diese Vernehmung auf Tonband aufnehmen, wenn Sie damit nicht einverstanden sind, sagen Sie es.« »Nein, ist alles OK, Sie können das Tonband laufen lassen.« antwortete er. »Alles klar, dann beginne ich mit der Vernehmung. Ihr Name ist Robert Grez, genannt Bob, geboren am 25. November, Sie sind 41 Jahre alt und vom Beruf Gebrauchtwagenhändler und wohnhaft in Sacramento. Ihnen wird vorgeworfen, das Auto von Samantha Rush manipuliert zu haben. Nachdem die KTU herausgefunden hatte, dass an den Bremssatteln und den Bremsleitungen Fremdverschuldung infrage kam, die für den Unfalltod von Samantha verantwortlich sind. Auf unseren Nachdruck wurden die manipulierten Stellen auf Fingerabdrücke untersucht und es befanden sich ausdrücklich Ihre dran. Laut Berechnungen musste es vor ca. 2 bis 3 Wochen passiert sein. Da Sie sich mit so was auskennen, fiel es Ihnen nicht schwer, die Stellen so zu manipulieren, dass es erst Wochen später zu einem Unfall kommt. Ich will von Ihnen wissen, was Sie mit Samantha zu tun hatten und warum sie sterben musste.« »Es fing alles letztes Jahr an, Sam hatte sich bei mir das Auto gekauft. Es war aus 2. Hand und ich konnte es ihr deshalb billiger verkaufen. Wir trafen uns ab und zu und irgendwann merkte ich, dass ich für sie meh! r empfan d. Wir sprachen uns aus und begannen eine Affäre. Dann dieses Jahr musste sie am 7.5. zur Inspektion. An dem Tag sagte sie mir, dass sie ein Kind von mir will. Ich war überrascht, ich liebte sie aufrichtig, ich konnte Sam doch kein Kind machen, ich bin verheiratet. Ich versuchte es ihr auszureden, aber sie hielt dran fest. Nach einem langen Gespräch sah sie es ein und holte sich am 9.5. die Pille und konnte diese auch gleich anfangen einzunehmen. Dann war für mich das Thema Kind vom Tisch und ich traf mich am 11.5. wieder mit ihr und wir hatten in einem verlassenen Waldstück unseren Spaß. Irgendwann in den späten Abendstunden verabschiedeten wir uns und jeder ging seinen Weg. Da meine Frau von der Affäre Wind bekam, keine Ahnung wie sie das herausfand, warf diese mich Ende Mai aus dem Haus und ich musste im Hotel schlafen. Am 2.6. besuchte ich Sam, sie wohnte bei ihrer Mutter, und erzählte ihr davon. Sam nahm mich in den Arm und meinte, dass jetzt alles gut ist und wir es endlich öffentlich machen sollten. Ich dachte mir nix dabei und stimmte ein. Ihre Augen funkelten wie kleine Sterne, ich musste mich erst damit abfinden, deshalb ging ich kurz aufs Klo, um klare Gedanken zu fassen und mich damit anzufreunden. Als ich das Bad verlassen wollte, fiel mir der Mülleimer auf, der Deckel hing irgendwie schief. Keine Ahnung warum, aber ich musste ihn richten. Mir fiel eine Verpackung und ein Schwangerschaftstest auf, der positiv war. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Sam ist schwanger und darum auch ihre Aussage bei der Umarmung und ihre funkelnden Augen. Ich bekam Panik, verabschiedete mich von ihr und ging. Sie durfte das Kind nie bekommen, auch wenn mich meine Frau verlassen hatte, ich will keine Kinder. Dann kam mir die Idee mit den Bremsleitungen und Bremssatteln. Ich klingelte und erzählte Sam, sie solle kurz mit in die Werkstatt, ihr Wagen verliere Öl. Da ich wusste, sie hat von Autos keine Ahnung, ging mein Plan auf. Auf der He! bebü ;hne manipulierte ich die Sachen und sie fuhr wieder heim. Normalerweise dauert es bis zu einem Unfall gute 5 Wochen, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen. Dann passierte der Unfall schon nach 14 Tagen. Ich weiß auch nicht, warum ich so gehandelt habe, womöglich eine Kurzschlussreaktion. Im Nachhinein bekam ich schon ein mega schlechtes Gewissen, die Frau töten zu wollen, die du liebst und die euer gemeinsames Kind unter dem Herzen trägt, aber ….« »Dann bringen Sie sie lieber um, als mit ihr drüber zu reden.« beendete Lisa den Satz. »Es war assi von mir, ich weiß, es tut mir leid. Ich weiß auch, es lässt sich nicht mehr rückgängig machen.« »Herr Grez, ich habe keine weiteren Fragen an Sie, Sie sind hiermit festgenommen. Sie werden im Laufe der Woche dem Richter vorgeführt und der wird Sie dann entsprechend verurteilen. Ich bringe Sie wieder in Ihre Zelle, die Vernehmung ist hiermit beendet.«

Montag, 27. August waren Cat und Lisa um 8 Uhr im Gericht Subpoena Pro, weil heute die Verhandlung von Robert stattfindet. Als sich alle eingefunden hatten, wurde Robert in Handschellen vorgeführt und Richter Karl Minor eröffnete die Verhandlung. »Sehr geehrte Damen und Herren, guten Tag an die heute anwesenden Polizisten, speziell ISA Cat Carta und SA Lisa McLean. Wir verhandeln heute die Strafsache, Robert Grez. Ihm wird zur Last gelegt, er habe vorsätzlich die 29 jährige Samantha Rush getötet. Er habe ihr Auto manipuliert und gehofft, sie stirbt dabei. Ich verweise auf den KTU Bericht, Seite 21 in der Akte. Herr Grez, Sie haben jetzt die Möglichkeit sich dazu zu äußern.« Robert nickte und erwähnte: »Da die ganzen Beweise meine Schuld belegen, gestehe ich die Tat. Ich habe die Bremsleitungen und die Schrauben an den Bremssatteln manipuliert, weil sie mir dreckig ins Gesicht gelogen hatte, sie nimmt die Pille und was war, das kleine Miststück wollte mir ein Kind anhängen. Am 2.6. besuchte ich Sam bei ihrer Mutter, weil meine Frau von der Affäre Wind bekam. Ich saß bei Sam auf dem Bett und erzählte es ihr, dann nahm sie mich in den Arm und sagte zu mir, wir können unsere Liebe jetzt öffentlich machen und jetzt würde alles gut werden. Als sie das sagte, funkelten ihre Augen wie Sterne, sie war echt glücklich. Ich suchte danach das Klo auf und im Mülleimer entdeckte ich einen positiven Schwangerschaftstest. Dann wurde mir klar, warum ihre Augen so funkelten. Ich bekam Panik und dann schmiedete ich den Plan, sie zu töten. Da ich wusste, sie kennt sich mit Autos nicht groß aus, erzählte ich ihr, es verliere Öl und so. Jo, dann fuhr sie zu mir in die Werkstatt und den Rest kennen alle ja schon.« »Wenn Sie sie geliebt haben, warum haben Sie ihr keine Abtreibung vorgeschlagen oder ihr Geld angeboten, damit Sie sie in Ruhe lässt? Warum haben Sie Samantha und ihr! ungebor enes Baby getötet? Warum mussten 2 Menschen sterben, nur weil sie Ihren Schwanz nicht in der Hose behalten konnten und danach nicht mal die Eier hatten, die Sache wie ein echter Mann zu klären? Haben Sie darauf eine Antwort, Herr Grez?« wollte der Richter wissen. »Nein, das kann ich Ihnen nicht sagen. Soweit habe ich nicht gedacht, ich sah keinen anderen Ausweg. Tut mir leid!« »Es tut Ihnen leid?? Sie haben 2 Menschenleben auf dem Gewissen und mit einem Tut mir leid, werden diese auch nicht mehr lebendig.« rief Lisa. »Ich habe keinen weiteren Fragen mehr, wenn die Verteidigung keine Fragen mehr hat, schließe ich die Verhandlung und verkünde gleich das Urteil.« erwähnte der Richter. Alle schüttelten den Kopf. Der Richter und die Stellvertreter der Staatsanwaltschaft zogen sich zur Beratung zurück. »Ich kann es immer noch nicht glauben, dass man zu solch einer Tat fähig ist, ich hoffe, der bekommt seine gerechte Strafe.« sagte Lisa fassungslos. Cat und Lee nickten. Nach 10min kamen alle zurück und der Richter verkündete das Urteil: »Im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika, verkünde ich folgendes Urteil. Herr Robert Grez ist schuldig und wird zu 25 Jahren Haft verurteilt. Zu den Gründen ist folgendes zu sagen. Er hat vorsätzlich gehandelt und somit 2 Menschenleben auf eine brutale Art und Weise ausgelöscht. Keine Spur von Reue oder der gleichen. Somit ist die Verhandlung geschlossen, auf Rechtsmittel wird verzichtet, auf wiedersehen.« Der Staatsanwalt kam auf die beiden Officers zu, schüttelte ihnen die Hand und sagte: »Ich bin mega beeindruckt von eurer Arbeit. Als ich die Akte gesehen habe, war ich über die Ordnung überrascht. Fast lückenlos geführt, alle Gespräche sind ordnungsgemäß protokolliert und die Profile von Opfer und Täter, astreine Arbeit. So eine Sauberkeit wünscht man sich öfter, nur legen di! e meiste n keinen Wert drauf. Machen sie beide weiter so.« »Dankeschön! Das Lob ging runter wie Öl. Wir werden es so beibehalten, denn ich finde, Sauberkeit und Ordnung gehört auf alle Fälle dazu.« erwähnte Lisa. Er nickte und wünschte den beiden alles Gute für die weitere Zusammenarbeit. »Jetzt schnell ins Revier und den Fall als hervorragend abgeschlossen abschließen. Ich hole noch eine Flasche Sekt für uns.« erwähnte Cat. Lisa nickte und sie gingen zum Auto.

 

 

 

 

* ISA = International Special Agent

*  SA = Special Agent

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.02.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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