Heinz-Walter Hoetter

Die Ruhe vor dem Sturm

 


 

Es kommen schon bald sehr unruhige, wirtschaftliche Zeiten auf uns zu, die unser aller Leben von Grund auf verändern werden.

Trotz angeblicher immer niedriger werdender Arbeitslosigkeit (wie die Medien so berichten), ständiger wirtschaftlicher Aufwärtsbewegung, niedriger Inflation und einem nie gekannten Wirtschaftswachstum weltweit in den letzten Jahren und Jahrzehnten, sieht die Wahrheit in Wirklichkeit aber ganz anders aus.

Wie lange werden die Lügen von einem stetig wachsenden Wohlstand in der Welt noch halten, bevor alles in sich zusammenbricht, auch hier bei uns in der maroden BRD?

Dauert es Wochen, Monate oder möglicherweise vielleicht noch etliche Jahre, bis die weltweit agierenden Finanz- und Wirtschaftssysteme kollabieren werden?

Eine ahnungslos gebliebene Menschheit erkennt nicht einmal im Ansatz, was ihr auf diesem Planeten in Zukunft noch bevorsteht.

Viele Menschen sind davon überzeugt, dass alles "normal" abläuft. Doch die wachsenden Gefahren sind nicht zu übersehen. Und wer glaubt, die Finanzkrise von 2008 sei schon vorbei, der irrt sich gewaltig. Sie ist latent immer noch vorhanden und wird mit noch größerer Härte und Wucht zurückkehren.

Die Zinsen und die weltweiten Schulden werden uns umbringen. Die Amerikaner sitzen beispielsweise auf einem Schuldenberg von bald 20 Billionen US-Dollar.

So gehören in erster Linie auch die unkalkulierbaren Auswirkungen des Zusammenbruches der jeweiligen Währungen ganz allgemein dazu, wobei hier besonders der US-Dollar zu nennen wäre. Ohne wirkliche Deckung und durch ein massives Gelddrucken der Federal Reserve verliert der marode Dollar früher oder später an Wert. Das gilt auch für den Euro bzw. für die EU, die ebenfalls durch die selbst fabrizierte Geldschwemme und der fatalen Nullzinspolitik in einer Sackgasse steckt, da die EZB die Zinsen jetzt nicht mehr erhöhen kann ohne eine verheerende Pleite bei den sog. Zombie-Firmen und den bereits angeschlagenen Banken auszulösen.

Doch zurück zu Amerika.

Die meisten US-Staaten stehen sowieso schon kurz vor dem Bankrott oder sind es schon. Und wer es noch nicht weiß, dem sei gesagt, dass bereits mehr als 43 Millionen Amerikaner, und das trotz eines angeblichen Aufschwungs in den USA (laut US-Präsident Trump), von Essensmarken, den sog. "Food Stamps", leben müssen oder diese zumindest als unterstützende Lebensmittelbeihilfe erhalten. Etwa die Hälfte davon sind Kinder.

Aber auch hier bei uns in der ach so reichen BRD brodelt es gefährlich unter der vermeintlichen Decke des glänzenden Wohlstandes.

Das politische System (und die Funktionäre aller Parteien in den von ihnen jeweils besetzten Machtebenen) wollen in der Tat nur eines: Ihren gut dotierten Posten retten und behalten, mit allen Privilegien natürlich, die dazu gehören.

Ein "kostet es, was es wolle" schallt durchs Land, wenn die Volksverbrecher in Berlin und Brüssel von der Euro-Rettung posaunen, die am Ende nur sie selbst, die international agierenden Weltkonzerne und die Reichen noch reicher haben werden lassen. Das ist die Wahrheit.

Die breite Masse, also das Volk, wird dafür gnadenlos zur Kasse gebeten (z. B. über die Zinsen), mit all den schrecklichen Konsequenzen, die daraus resultieren (und schon jetzt zu spüren sind).

Das verbrecherische Geldsystem ist hier gut erklärt. Einfach kopieren und bei Youtube unter Suchen eingeben:

https://www.youtube.com/watch?v=N0WyMI1f1-c

Mag sein, dass jetzt einige Leserinnen oder Leser den Kopf über die von mir geschilderten und zu erwartenden wirtschaftlichen und finanziellen Ereignissen schütteln werden. Doch man sollte bedenken, dass elementare Veränderungen auf uns zukommen, vor denen die meisten Menschen lieber nichts wissen wollen. Aber sie werden kommen und zwar gnadenlos.

Man stelle sich einmal vor, dass plötzlich die Banken geschlossen bleiben (was ja in Griechenland schon passiert ist). Die Leute können dann kein Geld mehr von ihren Konten abheben. Was dann?

Was werden die Menschen tun (falls sie denn überhaupt etwas tun können), wenn die Mieten weiter steigen, sich die Lebensmittelpreise immer weiter erhöhen und insgesamt gesehen der finanzielle Spielraum für viele Menschen immer enger wird?

Schon heute können eine sehr große Zahl von Bürgerinnen und Bürger in diesem Land nicht mehr ihre Stromrechnung oder ihre Miete bezahlen oder haben permanent ihr Bankkonto überzogen, weil das Geld (bzw. das Gehalt) hinten und vorne nicht mehr ausreicht. Der Trend zu einem Zweit- und Drittjob ist ungebrochen. Das gilt auch für viele Rentnerinnen und Rentner. Man muss ja irgendwie über die Runden kommen. Koste es, was es wolle.

In Frankreich geht eine völlig verzweifelte Bevölkerung schon heute auf die Straße (die sog. Gelbwesten). Die gesellschaftlichen Spannungen werden größer, auch bei uns.

Was wird sein, wenn der Staat die explosive Lage nicht mehr unter Kontrolle hat?

Die kommenden Ereignisse in der Welt werden uns alle bald darauf eine klare Antwort geben.


 


 


(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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