Felicia Rüdig

SERG

Die Selbständige Evangelisch-Reformatorische Gemeinde ist formal als Verein organisiert und mit einer Gemeinde in Wuppertal - Barmen organisiert. "Wir nennen uns evangelisch, weil wir an das Evangelium Gottes von seinem Sohn, Jesus Christus, glauben. Wir nennen uns reformatorisch, weil wir in Fragen, die das Heil des Menschen betreffen, die biblisch begründete Lehre der Reformatoren (Luther, Calvin) vertreten," berichtet die Gemeinde in einem Faltblatt.

Neben Bibelstunden und anderen Veranstaltungen gibt es natürlich Gottesdienst an den Sonntagen. Ich habe ihn heute zusammen mit einem Freund besucht.

Neben einer kleinen Küche gibt es in den Gemeinderäumen zwei Räumlichkeiten, in denen Gebetsveranstaltungen vor dem Gottesdienst stattfinden. Sie liegen direkt neben dem deutlich größeren Gottesdienstsaal, bei dem es sich um einen schlichten Raum handelt, so, wie es sich für eine "reformierte" Gemeinde gehört. Frank Bernhardt heißt der Gemeindeleiter.

Die Wortverkündung steht deutlich im Vordergrund; sie dominiert - auch zeitlich - gegenüber den Gebeten und dem Gemeindegesang. Die Predigt hat mich persönlich und subjektiv nicht so sehr gefallen, ich fand sie eher langweilig.

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Felicia Rüdig).
Der Beitrag wurde von Felicia Rüdig auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.03.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  • Autorensteckbrief
  • felicia.ruedigweb.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Felicia Rüdig als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Darf es noch etwas weniger sein? von Thomas M. Kupfer



In diesem Buch werden einige grundlegende Fragen geklärt, die sich ganz von selbst beim Lesen ergeben werden. Welche Fragen? Im Laufe der Zeit ist bei dem einen oder anderen vor lauter Alltagsstress die eigentliche Form des menschlichen Daseins in der Tiefe versunken. Ursache dafür ist einerseits das kleinere oder größere Missverständnis, dass man so viele Verpflichtungen in seinem Leben eingegangen ist und man deswegen annehmen könnte, man hätte keine Zeit mehr, um zu seiner inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Andererseits führen alltägliche Zusammenhänge dazu, die Bedeutung vom Leben und Wirken als eher gering anzusehen. Zweifellos spiegeln sich Ihr Leben und Ihre gegenwärtigen Interessen im Hier und Heute wider, aber ist das schon alles? Ist das das wirkliche Leben? Man macht tagaus, tagein seinen Job. Man geht ins Bett, man steht wieder auf. Man hat vielleicht am Wochenende frei (sehr schön das Ganze), aber wo sind der Mut, die Weisheit und die Einsicht geblieben, die Ihnen Begegnungen mit Harmonie, Glück und innere Zufriedenheit bescheren können? Im Kern der Sache kreisen alle Überlegungen um die Frage, in welchem Zustand sich das eigene Leben heute befindet. Wie kann man etwas daran ändern? Wie kann man sich einen neuen Platz in seinem Leben einräumen, einen lebenswerten Platz?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Reiseberichte" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Felicia Rüdig

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Über den Islamwissenschaftler von Felicia Rüdig (Sonstige)
pilgerweg VII. von Rüdiger Nazar (Reiseberichte)
Ungarische Zähne Rhapsodie von Norbert Wittke (Autobiografisches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen