Fritz Lenders

schwarze Burg und rote Rosen ( Teil 1 )

..." und wie, Herr Doktor Everie..., stellen Sie Sich vor, den Lauf der Geschichte zu ändern ?"
Der junge Mann , welcher diese Worte über die Lippen presste, war Joshua Müller. Skeptiker, Realist und der beste Student an der Heidelberger Universität, in den Studienfächern Psychologie,Medizin und Geschichte.

Im Raum waren momentan 4 Menschen anwesend.
 
Professor Everie , Sozialwissenschaftler und elektronischer Abenteurer.
Joshua Müller, Student aus Leidenschaft und wissbegieriger Forscher der Astrophysik.
Helene Berchtold,  Doktor der Medizin und momentan gerade finanziell ruiniert.
Sowie  Henrik Everston,  Architektur und Waffentechnik.

"Wir haben heute den !5. April 2031  und eigentlich  sogut wie keine Chanchen, das Jahr 2040 unbeschadet zu erleben. Also sollten wir uns nicht mit Zweifeln herumschlagen, sondern nach vorne schauen, gehen.. nein besser noch LAUFEN !!! "
Die Stimme von  Doc. Everie war ziemlich raumfüllend und ließ eigentlich nicht allzuviele  Möglichkeiten des Zweifels oder des Wiederspruchs offen.

" Es gibt die Technologie und es gibt eine minimale Möglichkeit , das Drama der Erde zu beeinflussen."

Everie räusperte sich  etwas verlegen..., 

" Leider gibt es keine Garantie und die letzten Versuchen hatten keine Rückmeldungen für uns parat. Leider ! "

"Aber  gibt es denn keine einzige unerklärliche Veränderung des Geschichtsverlaufes ? Kein einziges Zeichen ?"

Joshua Müller fuhr sich nervös über seine braune Lockenmähne...

Dr. Everie stelle sich an die Tafel und  zeichnete mit der Kreide einen weissen Kreis. Und daneben mit einer farbigen Kreide einen roten Kreis.

" Meine lieben Freunde und Mitstreiter. Wenn ich den roten Kreis über den weissen stülpe, was sehen Sie dann ?"

" Nur einen roten Kreis"  sprudelte es über die Lippen von Helene Berchtold. 

" Und wenn ich nun aber den weissen Kreis über den roten lege ? WAS SEHEN SIE DANN ? "

"  Vermutlich wird sich ein rosaroter Kreis bilden, weil weiss rot nie ganz verdrängen kann... "  überlegte Helene laut in den Raum.

" Stimmt, und nun sehen sie es so. Rot ist die neue Realität..., mit allen Konsequenzen und weiss ist die verwischte Vergangenheit oder in dem Fall die neue , ungewisse Zukunft."

Everie stellte sich in Front vor die drei jungen Leute.

" Weiss läst sich ohne Probleme verändern. Das Hauptproblem ist jedoch rot. Was bringt uns der Eingriff und was kann passieren ? "
 Er setzte sich auf einen Stuhl und  bat die anderen Drei, sich auch zu setzen.

" Wenn wir gar nichts tun, wir spätenstens in 5-6 Jahren ein Großteil der Menschheit gestorben sein und der Rest der verbleibenden Spezies Mensch... wird sich vermutlich gegenseitig den Garaus machen, aus Angst vor dem Untergang."

Über 10 Milliarden Menschen und eine Erde, die von Unrat verschmutzt.., nein besser gesagt verdreckt ist.

Krieg und Kriegsbedrohung an allen Ecken und Enden.. 
Überfischte Ozeane und radioktiv verseuchte Landstriche.
Das Weltall voller Schrott und Müll ...
und zu Guter Letzt... Ernteausfälle in der kompletten osteuropäischen Region , sowie Russland und China.
Ganz Afrika von Tuberkulose und sonstigen Krankheiten überzogen.
Aus der Amerikanischen Westküste kommt eine radioaktive Wolke zu uns als unliebsamer Dauergast... !!!

Die Idee, im Weltall riesige Gewächshäuser  zu installieren, hat uns mit noch mehr Müll beglückt, weil eben die Theorie eine Sache ist.., deren Umsetzung jedoch oft  schlimme Folgen haben kann... wie wir ja sahen.
Müll, verseuchtes Gemüse und die Zerstörung des  größten Atomkraftwerkes in Amerika , durch abstürzende Raketen , sind der Preis den wir zahlen müssen.

Sollten in Afrika wirklich in den nächsten 5 Jahren die meisten Menschen an einer Krankheit sterben, haben wir as nächste Problem.
Wohin mit den Leichen ?
Verbrennen wäre eine Option..., aber das würde heissen, daß täglich fast 500.000  Menschen verbrannt werden müsten.

Geht natürlich nicht.
Auch nicht wenn die ganze Welt zusammenrücken würde.
Also eine weitere Seuche.

Everie zündete sich eine Zigarette an. 

" Momentan wissen vielleicht 8 oder neun Länder über die Lage Bescheid. Die restlichen 190 Länder werden ziemlich sicher die Überraschung unvorbereitet erleben. "

Everies Qualm breitete sich im Raum aus. 

" Wenn wir den Lauf der Geschichte ändern, wird sich vielleicht  Manches zum Schlechten wenden oder vielleicht sogar die Vorherrschaft auf der Erde beeinflussen. Jedoch wenn wir gar nichts machen, sterben wir vermutlich alle und die Zukunft ist ein leerer Raum. "

Everie ging in ein angrenzendes , kleines Zimmer und winkte die anderen Drei hinter sich her.

" Es gibt die Möglichkeit, in der Zeit zurückzureisen. Es gibt die Möglichkeit, das Zeitfenster für etwa 15 Minuten zu öffnen. Es gibt jedoch keine Möglichkeit auf eine Wiederkehr.Aber bedenken Sie..., ab der Ankunft im Gestern, hat jeder von uns noch solange zu leben, wie es eben der Körper und die Umstände erlauben. Bleiben wir hier... , hat jeder von uns noch 5-6 Jahre. ALSO WAS DARFS BITTE SEIN  ??? "

Henrik Everston hob die Hände. " Also für mich gibt es keine Zweifel. Ich bin dabei. Wenn alles so abläuft wie wir es ausgerechnet haben, kann Jeder nur gewinnen. Was wohl auch sonst ? "

Sie alle Vier wusten, es war wie ein Sprung in der Finsternis in ein unbekanntes Becken mit einer unbekannten Flüssigkeit. Aber wenn rundherum das Feuer wütete... hatte man kaum viele Möglichkeiten.

Ganz Afrika war von Seuchen und Krankheiten befallen. Die Menschen starben wie die Fliegen und die Leichen konnten nicht mehr entsorgt werden, Aus den pazifischen Inseln drängte eine atomare Wolke immer weiter von Richtung Amerika zu uns
und Europa hatte extreme Versorgungsengpässe mit sauberem Trinkwasser und der Landwirtschaft.

Das endlose Verschieben des giftigen Mülls in die ärmeren Länder hatte seinen Preis. und der muste nun bezahlt werden.
Geld kann man leider nicht essen. Und auch nicht einatmen.

Amerika stelle Everies Team alle Mittel zur verfügung, welche sie brauchten. Wirklich Alles.
Angefangen von einem gigantischen Forscherteam über Rohstoffe und wissentschaftlichem Material in unendlichen Mengen.
Geld war nicht mehr die Frage.., sondern der winzige Hoffnungsschimmer eines minimalen Strohhalms, in der Strömung der Erdenzukunft.

Europa war deshalb der Ausgangspunkt, weil eben dort die Geschichte zum Großteil ihren Lauf genommen hatte.
Leider würden Everies Team nie die Ergebnisse des kleinen Eingriffs in die Geschichte, erfahren. Es war eben eine Einbahnstrasse.

Auf einem Tisch lagen Unterlagen mit endlosen Listen.

Sie wollten zurück in das Jahr 1050, auf eine Burg im  jetzigen  Bayern.
Alle Nachforschungen hatten ergeben, daß die Burg ziemlich leich zu  besetzen war und die geographische Lage war ausreichend sicher,um eben die Burg auch anschließend zu verteidigen. In der Nähe war die Stadt Augsburg und   größere Bedrohungen durch aufmarschierende Heeresscharen waren nicht zu erwarten.

Alle vier waren in den letzten Monaten immer wieder bei der Burg im jetzigen Zustand vor Ort gewesen, um die Möglichkeiten auszuloten. Sie hatten Pläne besorgt und die baulichen Begebenheiten waren ausreichend überprüft worden. 
Zu ihrem Glück waren die Ruinen der Burg wirklich noch ausreichend in gutem Zustand, daß wirklich gut und genau geplant werden konnte.
Außerdem lag die Burg nur etwa 2 Autostunden vom Labor und Testgelände entfernt und war eben daher der ideale Ort für einen weiteren Zeitsprung.
Naja... zumindest für einen weiteren Versuch dessen... !

Geplant war, daß der größte, derzeit verfügbare Transporthubschrauber  durch das erste Zeitloch gleitete... und Everie mit seinem Team etwa 10 km davon entfernt das zweite Zeitloch passierte.
Everie würde mit seinen Leuten und versuchsweise mit 4 Pferden und  und dem maximal trannsportierbaren Material Stunden vorher landen und zur Burg marschieren um die Ankunft des Transporters zu organisieren.

Vielleicht... und darauf spekulierte Everie.. konnte der Pilot das Luftfahrzeug ja doch wieder unbeschadet zurückfliegen und eventuell eine zweite Fuhre abliefern.
Aber doch eher unwahrscheinlich. 
Ziemlich wahrschein jedoch würde sich die Rückkehr ins Jetzt nicht machen lassen. Bisher hatte es ein paar Versuche gegeben, jedoch nie fand eine Rückkehr statt und nie gab es eine Rückmeldung.
Ebensowenig gab es eine Änderung im Geschichtsverlauf..

Im Innenhof konnte ein großer Hubschrauber landen und  das benötigte Material hin transportieren. 
Leider hatten sie zumindest für den Moment nur eine einzige Fuhre zur Verfügung. Der Transporthubschrauber flog nach und lieferte die bestellten Waren und Gerätschaften und sie selber musten sich mit Marschgepäck und eben ein paar Pferden zu Fuß auf den Weg machen. 
Ihre Mission startete um 15.00 Uhr Nachmittags an einem Punkt, genau 2 km vor der Burg. 
Dann hatten Sie 4 Stunden  Zeit um zur Burg zu gelangen, sich Einlass zu verschaffen und die Landung des Hubschraubers zu gewährleisten.

Der Lufttransporter landete genau um 19.00 Uhr im Hof.
Also zu einer Zeit, in der es noch ein bischen hell war, aber dennoch schon so dämmrig, daß Beobachter von Aussen nicht allzuviel sehen konnten.
Leider konnten sie zur Hubschrauberbesatzung erst 15 min. vor sieben Konakt aufnehmen, da es vorher ja nicht möglich war..., weil sie eben gigantische Zeitunterschiede trennten.

" Also wir haben nun 4 schwere Maschienengewehre mit einer Million Schuß Munition, diverse Granaten und andere Kampfmittel. 4 Scharfschützengewehre, Nachtsichtgeräte, Funkanlage,  2000qm hauchdünne Solarpanele für Stromversorgung innerhalb der Burg, Funkanlage, transportables Röntgengerät, medizinisches Labor und mobiler O.P. Raum, komplette Apotheke, 1 Transportdrohne und 8 Kameradrohnen, 4 Geländemotorräder, Treibstoff, schussichere Schutzausrüstung für alle, jede Menge an Kuststoffrohren, mechanischen Geräten, Werkzeugen jeder Art, Dieselgeneratoren und 2  E-Quads mit Anhänger für den Ausseneinsatz. Nahrungsmittel für die ersten 2 Wochen und ein eventuell verwertbares Wasserkraftwerk zur Ausseninstallation. "

Everie schaute in die Runde.
"Wir sind zusammen 10 Elitesoldaten der amerikanischen Spezialeinheiten, dann wir Vier, ein Koch mit zwei Küchenhilfen und ein Elektroteam bestehend aus 4 Mann aus Österreich, ein Pharmazeut, 2 Geologen und zwei Krankenschwestern aus Deutschland.
Das heißt, wir sind 26 Menschen auf einer ONEWAYTOUR "


Und  etwa gegen 18.30 Uhr im Jahre 1050 ...,  ca. 4 km vor der Burg ,  brüllte Bruno " du verdammtes Miststück wenn du mir noch einmal wiedersprichst, lasse ich dir die Zunge raus reissen ".

Bruno war ein , normalerweise eher umgänglicher Anführer einer mittleren Horde von Kriegern und eher seßhaften Kämpfern, die nicht um des Plünderns wilen rumstreiften, sondern um zu überleben. Ihr Dorf war etwa 15 km  von der Burg entfernt und hatte nach einer katastrohalen Ernte nun auch noch mit Viehsterben zu kämpfen.
Mit Müh und Not hatten sie die große Hungersnot überstanden und ganz langsam ging es in den letzten 4 Jahren wieder bergauf.

Bruno wollte mit seinen Leuten rauf zur Burg um endlich klarzustellen, daß sie, also die Dorfbewohner... frei und ohne Zwang leben wollten. 
Es war weder möglich,im Moment  irgendelche Steuern oder sonstige Erpressungen zu bedienen, noch würden sie auch nur einen einzigen Mann zur Verfügung stellen um irgendwelche Kriege zu führen. 

Auf keinen Fall!!

Ausserdem wollten sie Saatgut kaufen und eventuell ein paar Fäßchen Salz.
Aber Bruno wuste, daß es nicht so ohne weiteres gelingen würde und im schlimmsten Fall, die Burg überrannt werden muste. 

Seine Späher hatten in den letzten Tagen ausreichend ausgekundschaftet und es war klar. Die Burg war kein großes Problem. Sie zu erobern konnte nicht länger als 3 Tage dauern. Es durfte allerdings auch nicht länger dauern, weil sie nicht mehr an Proviant dabei hatten.
Das größere Problem war Brunos Tochter.
Blöderweise  hatte er ihr zuviel Freiraum gelassen. Er hatte ihr das Kämpfen beigebracht und den Dickschädel hatte er ihr ohnehin mit einen Genen mitgegeben.
Toll.
Und jetzt stand sie hier und wollte unbedingt mit.
Auf Biegen und Brechen.

" Na schön..., dann lass mir doch die Zunge raußreissen. Dann kannst du dir die kleinen Gedichte und die Abendlieder selber vorsingen "

Voller Hass warf sie Ihm das kurze, extra für Sie geschmiedete Schwert vor die Füße.

" Für was hast du mir das Schwert machen lassen ?
Zum kochen ?
Zum aufschlitzen der Fische am Ofen ?? "

Sie konnte nicht verhindern, dass eine Träne... voller Hass aus ihrem Auge lief.

" Du hast mich ARMINA  genannt, weil damals,  kurz nach meiner Geburt mein Bruder gestorben ist und ich Dir einen Sohn ersetzen sollte.
Nun gut. HIER BIN ICH "

 Sie bebte förmlich..

"Keiner kann so gut mit dem Schwert umgehen wie ich.. und vor Allem.. keiner spricht unsere Sprache so wie ich. Du..du..duuuu hast mich unterrichten lassen und mir Bildung eingebleut. Für was dann Alles ? "

Sie trat so dicht vor ihren Vater, daß er sogar einen Schritt zurückweichen mußte, weil er ansonsten lediglich auf ihren Hinterkopf hätte starren können.
Sie war nicht gerade groß.Naja, eventuell um 170 cm... aber frech wie ein Strassenjunge.
Und tapfer wie alle Krieger zusammen.

Eigentlich war er stolz auf sie. Aber er hatte einfach Angst, auch sie zu verlieren.
Sein Sohn war vor 20 Jahren mit seiner Mutter, also Brunos Frau, von den Soldaten der Burg aus Versehen getötet worden, weil sie bei Dunkelheit an der Burgpforte um Schutz suchten, da fremde Angreifer rund um die Burg lauerten und sie nicht ins Dorf konnten.
Einfach ein Versehen. 
Doch Bruno konnte es nicht vergessen.
Und verzeihen schon zweimal nicht.

Und genau aus dem Grund, wollte er das wichtigste und kostbarste was er auf der Welt hatte... beschützen. SEINE TOCHTER !

" Vater, du kannst es nicht verhindern, daß ich mitkomme. Auf keinen Fall. Ich bin Dein Sprachrohr und Du weist es auch ! Also hör auf mich zu bedrohen. Wenn du meine Zunge haben willst, schneide ich sie mir eben selber ab. "

Voller Zorn und mit sturem Blick auf Bruno.. riss sie ihr Messer aus der Scheide am Gürtel und streckte ihre Zunge heraus. Das Messer lag direkt auf der Zunge und Bruno wußte, daß Arminas Meser stets rasiermesserscharf geschliffen war.
Was für ein kleines Miststück.

" Bitte steck dein verdammtes Messer wieder ein.
Du wirst dich nicht von meiner Seite wegbewegen.
Keinen Schritt.
Und wenn du Dich bei unserem Unternehmen verletzt.. und sei es auch nur ein kleiner Kratzer.., dann versohle ich dir vor versammelter Mannschaft den nackten Arsch, daß Du wochenlang nicht mehr sitzen kannst. Ist das Klar ?  "

Brunos Gesicht war dunkelrot vor Zorn.

" Ja.., ich paß auf und bleib bei dir. "

Armina war ebenfalls auf 100...

" irgendwer muß ja auch auf dich aufpassen. "

Und mit diesen Worten begann sie auch schon zu laufen. Und Bruno hinter ihr her. Mit seinem Eichenstock in der Hand.. versuchte er sie am Hintern zu treffen...
vergebens. Sie war flink wie ein Wiesel..
" Bleib stehen.., du verdammte Kröte... "

Oben am Berg ging die Sonne schon leicht unter.
Es war nun kurz vor sieben Uhr.
 Sie würden ein Lager aufschlagen müssen. Ein Feuer machen und etwas essen.

Und in diesem Moment dachten sie plötzlich, die Welt geht unter.

Ein ohrenbetäubendes Krachen und Knattern ließ die Umgebung erbeben.
Irgend etwas in der Luft versprühte feurige Lichtkegel.. 
Irgendein Ungeheuer stürzte sich scheinbar auf die Burg.
Und dann war plötzlich Stille.
Unheimliche.. gespenstische Stille.





 




 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.03.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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