Heinz-Walter Hoetter

Verschiedenes


Die Welt ist mit dem Menschen unmenschlicher geworden.

Das Leben ist eine blutige Angelegenheit. Von Geburt an.

Gerechtigkeit ist eine Illusion.

Es gibt keine Gerechtigkeit, nur Urteile.

Die Erde des Menschen ist mit einem Schlachthaus vergleichbar.

Der Normale ist in Wirklichkeit der Wahnsinnige.

Die Demokratie hat Angst vor der Freiheit.

Am Ende verliert jeder im Spiel des Lebens.

Der Augenblick ist jener Moment im Leben, der uns vergessen lässt, dass wir das Spiel gegen die Zeit nicht gewinnen können.

Wir müssen auch mit dem leben, was wir nicht bekommen haben.

Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht vor lauter Freiheit selbst versklaven.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mit der Ewigkeit eine neue Zeit beginnt.

Wo viele fremde Sprachen zusammen kommen, da wird es immer schwieriger, seine eigene zu finden.

Neue Unmenschlichkeiten entstehen immer dort, wo man sich der Geschichte nicht erinnern will.

Wir schwingen uns durchs Leben. Denn alles schwingt im Universum.

Ich will mich nicht mit Leuten umgeben, die meine Ansichten oder Meinungen teilen. Ich betreibe doch nicht freiwillig geistige Inzucht.

So unbewusst, wie ich gekommen bin, so unbewusst möchte ich auch wieder gehen.

Meine Mutter hat ihren Arsch für mich hinhalten müssen.

Der beste Grund im Bett zu bleiben ist die Liebe.

Viele Vorgesetzte fühlen sich als Ausgesuchte.

Dicht vorbei ist auch daneben.

Wer glaubt Gott zu kennen, der kann auch gleichzeitig behaupten, er kenne das Wesen der Unendlichkeit. - Das kann aber kein Mensch.

Das Leben ist wie eine Krankheit, die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird.

Sündige! Sonst kann dir nicht vergeben werden.

Was verborgen in der Dunkelheit geschieht, das kann auch der Tag nicht ans Licht bringen.

Ein Leben ohne Tod muss furchtbar sein.

Schweigen kann vielsagend sein.

Wo der Mensch ist, da ist auch der Tod.

Lieber ein trautes Heim, als ein Heim, in das man sich nicht rein traut.

Gott versteckt sich hinter den Naturgesetzen.

Die Grundlage des Denkens ist das Bewusstsein. Würde das Denken ein Nichtbewusstsein denken, entzöge es sich selbst seiner Grundlage denken zu können.


(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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