Heinz-Walter Hoetter

Kritisches über die Gesellschaft in der BRD

Kinder sind der wahre Reichtum eines jeden Volkes.

Aber in der BRD gilt heute: "Kinderreichtum ist der Reichtum, der ein Vermögen kostet und daher nicht selten arm macht."

Familiengerechte Sozialpolitik?

Kinderreichtum ist derzeit Armutsrisiko Nummer eins in Deutschland. Weit über zwei Million Kinder und Jugendliche beziehen Sozialhilfe, und etwa 50‘000 Kinder leben mehr oder weniger auf der Straße, weil sie in verwahrlosten Verhältnissen leben (müssen). Keine sehr ruhmreiche Bilanz für den ach so schönen "Sozialstaat BRD", der sowieso bald auf eine harte Prüfung gestellt wird, wenn die nächste globale Finanzkrise kommt.


 

Deutschland hat wohl die niedrigsten Geburtenraten der Welt. Wir leben immer mehr in einer Gesellschaft des "alten Fleisches", das bald verwesen wird und dem Tod näher steht, als dem Leben.

Das deutsche Volk, das sich seine Kinder tatsächlich sozusagen "abgewöhnt" hat, wird auf Dauer aber auf frischen Nachwuchs bzw. Kinder nicht verzichten können, wenn es eine echte Zukunft unter den anderen Völkern dieser Welt haben will.

Wer sich die Welt zerstört, der fängt so an:

Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, dann
treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen ihre eigene Kultur.
Sie werden dann treulos gegen den Nächsten, gegen die guten Sitten, gegen das Weib, gegen das Kind und gegen das Leben an sich. So entsteht ein Volk von einsamen Egoisten, die auf Dauer nicht überlebensfähig sein werden, weil andere Völker noch über einen starken Gemeinsinn (z. B. über Großfamilien) verfügen, die durch ihren ausgeprägten Zusammenhalt auf natürliche Art und Weise besser überleben können.“


Wie wahr!

Das Besinnen auf gültige Werte wie Nation, Zusammenhalt und einen gesunden (nicht überzogenen) Patriotismus - wie es uns andere Völker anschaulich vorleben - wird wohl weiterhin für und Deutsche reiner Wunschtraum bleiben. Wir Deutsche sind einfach zu blöd dazu, wirklich echten Gemeinsinn zu entwickeln ohne gleich wieder extrem zu werden. Die Frage ist heute berechtigt: „Sind wir ein Volk von Egoisten geworden?“


 

Wenn ich mir diese Gesellschaft heute in der BRD so anschaue, dann bin ich mehr als nur überzeugt davon.

Sicher ist aber, dass wir ohne klare Wertvorstellungen die auf uns zu kommenden Auseinandersetzungen zwischen den Kulturen anderer Völker nicht überstehen werden, denn Brennpunkt der sich abzeichnenden Konflikte wird nun einmal Deutschland sein, weil dieses Land mitten in Europa liegt.


 

Für diese kommenden Auseinandersetzungen haben schließlich wir Deutsche mit unserem multikulturellen Edelmut selbst gesorgt. Man stelle sich nur mal vor, wenn die nächste Finanzkrise oder die Industrialisierung 4.0 kommt und eine nie gekannte Arbeitslosigkeit auslösen wird. Wie will man noch dazu die vielen Migranten versorgen, die hinzu gerechnet werden müssen? Deutschland ist darüber hinaus gar nicht so reich, wie immer nach außen hin schwadroniert wird. Wir sind überschuldet, weil wir in einem Schuldgeldsystem leben (müssen), das unsere Gesellschaft wegen der aufzubringenden Zinsen in den Ruin treibt.

Nun, wir werden früher oder später eindeutig Stellung beziehen müssen, denn mit dem Durchmogeln durch die Geschichte ist es nämlich schon längst vorbei. Der Wind in der globalisierten Welt (die Welt der Bankster) bläst kälter.

Und so sieht es in der maroden BRD heute aus!

Aus dem Volk der Dichter und Denker, der Schöpfer und Erhalter einer in der ganzen Welt geachteten Hochkultur ist inzwischen eines der Unkulturen geworden, für das McDonalds, Love-Paraden, Ekel- und Verdummungsfernsehen, pervertierter Meinungsstaat oder nachäffende Übernahme anderer Sprachen (wie z. B. Englisch) bezeichnend geworden sind. Wir besitzen keine klare Identität mehr.

Aus der Nation der Wissenschaftler und Forscher, die einst den größten Anteil an Nobelpreisträgern stellte, ist eine Bevölkerung geworden, die mit ihrem sozialen Netz viele Aussteiger aushält und nun technische Fachkräfte einführen muss, um ihren Bedarf an Spezialisten in Wirtschaft und Verwaltung zu decken.

Aus einem Staat mit ehemals gesunden kinderreichen Familien ist eine egoistische, kinderfeindliche, überalterte Gesellschaft mit vielen Singles geworden, die ihren biologischen Bestand der Einwanderung Fremder überlassen will. Dagegen wäre im Prinzip ja auch nichts zu sagen, aber Integration von Menschen aus kulturfremden Völkern kann doch nicht sein, dass wir unsere eigene Kultur (nicht die des sog. „Dritten Reiches“ wohlgemerkt) einfach über Bord werfen, nur um als anerkannte Gutmenschen dazustehen. Das ist wäre ja reiner Schwachsinn.

Schockierende Feststellungen, die uns zum Nachdenken zwingen und letztlich auch vermehrte Verantwortung für unsere eigenen Kinder auferlegen, die wir leider nicht umfassend wahrnehmen.


 

Wir leben in einer Welt, die sich langsam aber sicher in vielen Bereichen aufzulösen beginnt. Sie gerät sozusagen „aus den Fugen“. Das gilt auch für dieses Land, welches sich (noch) Deutschland nennt.


 



(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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