Ulrich Gugenhan

Das Segelboot

D as Segelboot

 

8 Personen

 

 

1.)Uli 25J. Eigner Erbe reicher Eltern dunkle Haare trainiert

Sabine 33J. ehem. Model Blond schlank

 

 

2.)Johann 32J. Architekt Glatze trainiert (abgesagt)

Stefanie 28J. Ärztin rote Haare schlank

 

 

3.)David 35J.schwarze Haare ehem. Model untrainiert

Ursula 43J. Designerin blond untrainiert

 

 

4.)Ali 25J Model / Koch Farbig schwarze Haare trainiert

Lena 28J Model schwarze Haare Brasilianerin schlank

 

 

alle vermögend

 

 

ORTE:

 

Köln

Australien

Karibik

 

Handlung:

 

Religion

Eifersucht

Unglück

Sex

Mord

 

Zeitpunkt:

 

1970

 

Schiff:

Hochseesegelyacht 8 Personen Baujahr 1951 in sehr gutem Zustand

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich hatte ich die Yacht geerbt, auf dem ich als Kind spielen durfte, aber als junger Mann dienen. Ich schaute ungern zurück. Es war jetzt Frühling 1970 und ich hatte die Yacht geerbt, die ich haben wollte. Natürlich eine Firma, ein Haus und viel Geld. Aber die Yacht, die war mir am wertvollsten. Der Sommer würde kommen. Ich brauchte eine Yachtcrew und setzte eine Annonce in die Zeitung. In viele Zeitungen. Junger Skipper sucht seine Crew. Ich war nun 25 geworden und topfit. Es dauerte nicht lange, da wurde ich überschüttet mit Briefen. Ich rief Sabine an. Hm sie war wohl nicht zu Hause, daher sprach ich ihr auf ihren Anrufbeantworter. Ich ging an Bord des Schiffes.

Ich kannte jeden Winkel und jede Luke. An einer Stelle hatte ich meine Initialen eingeritzt. Es war schon ein großes Schiff, zwei Masten und 4 Kojen für zwei Personen. Ich hatte meine Koje schon bezogen und hoffte sehr, das Sabine mit fahren würde. Wir hatten ein lockeres Verhältnis. Sie war ein Model und ich kannte sie nur schlank, das gefiel mir. Sie hatte lange blonde Haare. Oft trug sie die Haare hoch, das mochte ich, da ich ihren Hals so schön fand. Dann fuhr ich nach Hause. Dort klingelte mein Telefon, gerade als ich meine Haustüre aufschloss. Ich sprang zu dem Telefon und hob ab. Ich bin es Sabine, du hattest mir aufs Band gesprochen, sagte sie. Ich erwiderte, dass ich sie einladen wollte. Sie würde doch die Yacht kennen. Sie fragte mich, was ich denn geplant hatte. Ich lud sie ein, und sie wollte gerne kommen. Ich holte meine Landkarte, sie hing bei meinem Vater im Büro an der Wand., ich hatte sie einfach abgenommen und jetzt hatte ich sie hier auf dem Esstisch. Sabine kam und umarmte mich. Ich half ihr aus ihrem Mantel. Sie hatte ein dünnes Minikleid an und die Haare hochgesteckt. Sie sah meinen Blick und lachte. Wir beugten uns über den Tisch und schauten auf die Karte. Danach sahen wir uns die Briefe an. Wir machten eine Vorsortierung und der Haufen wurde etwas kleiner. Nach dem wir alle angeschaut hatten, hatten wir einen Brief übrig. Er war von Ursula und ihrem Partner, sie war Designerin und hatte sehr viel Geld. Das war gut, natürlich sollte jeder was dazu tun. Da fiel mir Sabine um den Hals und küsste mich. Sie wollte mit, hatte aber kein Geld, aber ich brauchte sie. Der Brief war interessant, da Ursula schon viele interessante Dinge designet hatte und auch segeln konnte. Ich kannte ein paar Sachen von ihr. Ihr Partner David war wie meine Sabine ein alterndes Model. Da Sabine noch etwas anderes zu tun hatte, fuhr sie nach Hause. Ich schaute mir die Karten weiter an. Am nächsten Morgen kam der Briefträger, und hatte zwei mal soviel Briefe dabei für mich. Da Sabine keine Zeit hatte, musste ich selber schauen. Da fiel mir der Brief von einem Pärchen in die Hände, wo ich dachte, die passen so wenig zu uns, das sie schon wieder passen würden. Sie war Brasilianerin und er ein Farbiger. Sie war 28 Jahre alt und Model, er war 25j. Und auch Model. Sie war diejenige mit dem Geld. Die restlichen waren zu alt, zu jung, zu dick und ich hatte keine Lust mehr. Ich fuhr zum Jachthafen und kletterte auf meine Yacht. Unterwegs hatte ich mir was zu trinken gekauft. Ich kroch durch die kleinen Öffnungen und schaute mir alles an. Wir brauchten mindestens 4 Leute um das Schiff zu bedienen. Mindestens 2. Irgendwann war ich eingeschlafen. Ich wurde geweckt von Sabine, sie war bei mir zu Hause, und als sie merkte, das mein Citroen weg war, kam sie zum Schiff und fand mich. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich wurde wach und zog sie zu mir. Sie legte sich zu mir. So lagen wir noch eine Weile. Ich erzählte ihr das ich Post bekommen hatte und gab ihr den Brief. Sie nahm den Brief und sie pfiff. Und sagte, das sie die kennen würde, sie sei echt nett. Ich fragte sie, ob sie passen könnten. Wir standen auf und gingen an Deck.Sie meinte, das wir ja schon zu viert wären.. So fuhren wir in meinem Citroen, auch von meinem Vater geerbt, zu mir nach Hause. Ich hatte mit Sabine ab und zu Sex, aber sie war meine beste Freundin. Sie lehnte Drogen ab und hatte da ein Auge auf mich. Ich war froh, und irgendwie hatte ich sie wirklich gerne. Sie musste aber wieder weg. Ich badete und nahm mir ein Buch. Am nächsten Morgen war der Postbote später da, und er hatte wieder sehr viel Post für mich. Ein Brief von Vaters Anwalt. Egal erst die anderen. Da waren echt viele Frauen, aber ohne Segel Erfahrung ging da nichts. Zum Schluss waren da noch 4 Briefe. Drei wegen dem Schiff und der Brief von Vaters Anwalt. Ich ging zum Telefon nahm es und ging zu meinem Sessel, aber das Kabel war zu kurz. Ich setzte mich auf das Sofa. Sabine besetzt. Nicht gut. Ich saß in dem großen Haus, das wollte ich auch noch ändern. Ich lebte in einer Wohnung, und bin nach hier gezogen. Aber viel zu groß das Haus. Und die Einrichtung. Ich dachte aber an die Reise mit dem Schiff, endlich war ich der Kapitän. Ich hatte sogar den Schein. Also nur noch die Crew und dann nach Australien. Nach dem ich dann in dem Schlafzimmer meiner Eltern war, da war mein Gedanke das ganze Haus zu verkaufen wieder da. Also dachte ich nach, was wir brauchten. Viele Konserven. Zum Glück rauchten wir nicht, das hatte mich gefreut, das Sabine auch nicht rauchte. Meine Mutter war die typische Frau eines erfolgreichen Geschäftsmann, Firmenbesitzer. Die Firma hatte mein Vater kurz vor seinem Tod verkauft. Toll und danke schön. Ich habe wenigstens das Haus und das Schiff geerbt. Meine Mutter starb kurz vor ihm. Sie hatte mich geliebt, aber sie war eine Geißel für mich. Sie war wie eine Übermutter. Sie möge ruhen. Mein Vater war dann mein Kumpel, aber er starb zu schnell, ich verlor ihn. Mist Sabine immer noch besetzt. Ich feuerte den Hörer auf die Gabel. Im Fernsehen auch nur Mist. Also die Betriebsanleitung von der Segelyacht. Ich war echt fit, wir hatten einen Gymnastik Raum. da war eine Hantelbank. Ich trainierte fast jeden Tag. Meine Haare waren Schulterlang dunkelbraun. Ich war braungebrannt. Ich arbeitete nicht, ich war Student seid 7 Jahren. Aber jetzt reich. Ich hatte nie das Problem mit dem Geld, aber ich hatte nichts. Jetzt ein Haus mit riesen Grundstück und eine 2 Mast Yacht. Und ein Luxusauto. Ein Citroen GS in dunkel Blau, alles elektrisch, kein halbes Jahr alt. Sogar die Lampen lenkten mit in die Kurve. Ich mochte das Auto nicht. Es war zu groß. Was machte Sabine. Ich ging in den Garten, hier war es jetzt nicht mehr so schön, der Gärtner war entlassen. Egal der Weg war ja noch frei. Gelangweilt ging ich um 19 Uhr ins Bett. Auf dem Anrufbeantworter kein Anruf. Am Morgen wachte ich auf. Ich musste etwas essen, ich ging zur Frittenbude und kaufte mir eine große Fritte mit Mayo und eine Fleischrolle spezial mit Ketschup. Blöd ein Fleck auf dem Sitz. Und auf meiner Hose. Ich fuhr verärgert nach Hause. Der Sprit war auch teurer geworden. Aber egal, ich hatte jetzt viel Geld. Aber ich musste zur Bank, ich musste Schecks haben. Also hin zur Deutschen Bank. Ich parkte davor. In der Bank schleimte mich dann ein Banker an. Ich ging mit ihm und erzählte im von meinem Vorhaben. Er empfahl mir eine Kredit Karte. Ich bat ihn mir eine internationale Kredit Karte zu geben. Er freute sich, er kannte ja meinen Kontostand. Ich sollte eine Weile warten. Ich dachte an Sabine. Wo war sie? Eine halbe Stunde dauerte es. Er hatte eine Karte und ich unterschrieb. Er sprach noch von Flugmeilen, aber ich wollte doch mit dem Schiff reisen. Ich sprach ihn noch auf das Haus an. Er wollte sich noch bemühen. Ich nahm seine lasche Hand zum Abschied und fuhr rasant nach Hause. Vor der Türe saß Sabine. Ich nahm sie mit rein. Sie sah die Briefe, 2 wegen der Reise und den einen vom Anwalt. Sie machte den Anwaltsbrief auf. Sie las ihn vor, und es war eine Aufstellung der weiteren Erbstücken, es wurde immer größer mein Erbe. Mir war das egal, die anderen Briefe waren wichtig. Die zwei Briefe besprachen wir, es waren von einem Paar aus Amerika, die wollte ich nicht, der letzte Brief von Stefanie, sie war Ärztin und hatte einen Partner Johann ein Architekt, sie waren schon 5 Jahre zusammen. Sabine hatte das Foto und sagte die nehmen wir mit. Stefanie war 28 und hatte gelockte Feuerrote Haare. Johann war 35 und hatte eine Glatze. Er war trainiert , während Stefanie hager fast dünn war. Aber sie hatten Geld und hatten Segelerfahrung. Wir waren komplett. Sabine umarmte mich. Ich wollte mehr, aber sie wollte noch los zur Gymnastik und dann nach Hause. Ich ließ sie ziehen. Dann rief ich die Crew an. Ich hatte nur einen Treffer, es war Stefanie. Sie hatte eine schöne Stimme, sie wollte eine Auszeit, wollte mich und das Schiff gerne vorher treffen und begutachten. Ich machte mit ihr einen Termin im Hafen aus. Ich war gut eine Stunde früher auf meinem Schiff. Sie kam eine halbe Stunde zu früh. Das gefiel mir. Ich sah ihre Haare und war verliebt in sie. Sie nahm meine Hand und drückte sie fest. Sie schaute mich von oben bis unten an, und fragte ob das mein Schiff wäre. Ich sagte stolz, das es mir gehören würde, da schaute sie mich wieder von oben bis unten an. Sie folgte mir an Bord. Ihr gefiel das Schiff, ich zeigte ihr die drei übrig geblieben Schlafräume. Sie fragte mich wer in dem ersten schlief. Das war die Skipper Kabine, meine. Da wollte sie die Kabine direkt neben meiner. Ich fragte wann ich Johann kennen lernen würde, sie wurde verlegen, sie hatten sich getrennt vor kurzem. Das war nicht gut, ich wollte Pärchen. Sie sagte sie würde bezahlen für zwei. Ich wollte noch einmal darüber nachdenken und brachte sie zurück auf den Steg. Zum Abschied umarmte sie mich und ich konnte sie an mir spüren. Ich schaute ihr noch nach. Dann fuhr ich wieder in das Haus zurück. Ich parkte in der vierfach Garage. Auch viel zu groß. Von dort ging es durch den Keller ins Haus. Ich öffnete den begehbaren Kühlschrank und machte mir ein Brot, als ich das Telefon hörte. Ich verschloss den Kühlschrank und eilte die Treppe hoch, aber zu spät. Ich ging zurück und holte mein Brot. Oben blinkte der Anrufrekorder. Ich drückte play. Es war Stefanie. Sie erzählte mir ihre Adresse, ich sollte sie besuchen. Aber wann das hatte sie nicht gesagt. Dann rief mich Sabine an. Ob sie bei mir schlafen könnte. Zwanzig Minuten später war sie da. Mittlerweile waren es 22 Uhr so gingen wir zusammen ins Bett. Wir kuschelten, aber hatten keinen Sex, ich dachte an Stefanie. Am Morgen duschten wir zusammen in der Monsun Dusche, die war gut. Wir hatten Sex dort. Der Briefträger kam mit einem Sack Briefe nur für mich. Sabine und ich stürmten uns darauf. Wieder ganz viele Frauen, aber ohne Geld oder Segelerfahrung. Dann fand Sabine ein Paar, sie, Brasilianerin, er ein durchtrainierter Farbiger ohne Haare. Beide sehr erfolgreiche Models und vermögend. Und sie hatten beide Segelerfahrung. So luden wir sie dann per Brief zu uns ein. Sabine musste weg. Es war nun Mittag, ich war wieder in dem Kühlschrank, als der Tür Gong ertönte. Ich schloss den Kühlschrank und eilte die Treppe hoch. Ich hatte mir eine Shorts angezogen und war froh, als ich die Türe öffnete. Es war Stefanie. Sie drückte mich hinein, da ich etwas gelähmt war. Sie hatte einen Lederminirock an, den Bauch frei und ihre roten Haare in Locken um ihren Kopf. Ihre Lippen waren knallrot. Sie hatte einen Beutel dabei. Wir setzten uns auf das große Ledersofa. Sie hatte ihre Kontoauszüge mit gebracht. Ich schaute sie mir an. Ja sie hatte Geld. Und sie wollte ernsthaft für zwei Personen zahlen. Aber ich fragte sie, wo die zusätzlichen Arme beim Segeln wären. Da schaute sie zum Boden. Ich berührte sie an ihrer Schulter, da küsste sie mich. Ich drückte sie weg. Ich war mit Sabine zusammen. Sie saß aufrecht und fragte, ob sie dabei wäre. Ich sagte ok. Sie bedankte sich mit einem Handschlag und ich brachte sie zur Türe. Ich sagte ihr, das ich einen Brief schicken würde, mit Abfahrt und Dauer. Die Gebühr würde auf das Konto, das in dem Brief stehen würde zu überweisen sein. Sie küsste mich auf meine Wange und ging die Einfahrt herunter. Ich schaute ihr lange nach. Ich ging zurück und schaute mir den Brief von den beiden Exoten an. Wir waren echt eine geile Mannschaft. So die Briefe hatte ich zur Post gebracht. Und auf dem Rückweg holte ich mir eine Portion Fritten mit Ketschup und Mayonnaise. Da war schon wieder eine Demo von dem Proletariat und ich musste warten. Ich ließ den Citroen auf den Boden sinken so lange. Die Polizei Pferde hatten mir den Weg frei gemacht, danke. So fuhr ich direkt in die Garage. Durch den Keller hoch, am Kühlschrank stopp, Eisgekühlter Schnaps. Unglaublich den wollte ich mal probieren. Ich wählte auf der Wählscheibe die Nummer von Sabine, frei Zeichen, ja sie wollte sofort vorbei kommen. Ich stand an der Haustüre und da kam sie. Ich zog sie rein, und küsste sie und zerrte an ihr. Sie lachte und lief vor mir weg. Ich lief ihr nach. Kurz vor der Gästetoilette erwischte ich sie. Dort auf dem Boden schliefen wir mit einander. Sie war sehr glücklich mit mir. Als sie die Schnapsflasche sah roch sie daran. Ob ich grillen wollte. Nein sagte ich und nahm einen Schluck. Ich wurde blind. Einen Moment später, ich konnte wieder sehen, brannte es in mir. Ich wollte nicht mehr davon. Also doch Grillanzünder. Sie lachte. Dann schauten wir Hitparade und gingen zusammen in dem Bett meiner Eltern schlafen. Nach dem Frühstück luden wir den Citroen mit den Sachen, die wir auf dem Schiff brauchten. Er war bis unter das Dach beladen. Auf dem Schiff schauten wir erst einmal, wo wir beide wohnen wollten. Auf jeder Seite waren vier Kojen. Die Kapitänskajüte war im Bug, aber wir wollten bei der Mannschaft schlafen. So nahmen wir gleich die erste auf der linken Seite. Ali war auch Koch, er sollte die Koje uns gegenüber nehmen, dann wäre sein Weg nicht so weit zur Kombüse. Die Lebensmittel wollten wir kurz vor der Abreise einkaufen. Wir waren gerade in der Kombüse, als Stefanie auf dem Schiff stand. Sabine freute sich und lief ihr entgegen. Die Frauen umarmten sich und kamen runter zu mir. Stefanie gab mir einen Kuss auf meine Wange. Sabine bestimmte, das Stefanie neben uns wohnen sollte. Sie freute sich. Also nahmen wir sie mit zu mir nach Hause. Wir hatten Hunger, also standen wir zu dritt im Kühlschrank. Schnell hatten wir was gefunden. Die Frauen kochten und ich las Zeitung. Der Briefträger kam gegen Mittag und hatte wieder jede Menge Briefe für uns. Auch von Ali und Lena. Wir hatten auch von Ursula und David Post. Jetzt hatten wir alle Kontakt. Ich überlegte, ob wir uns nicht alle vorher treffen sollten. Sabine fand die Idee prima. Also schrieben wir den beiden Pärchen einen Brief mit meiner Telefonnummer und dem Termin sich hier mit uns zu treffen. Stefanie war ja schon da, sie brauchte keine Einladung.

Wir fuhren dann mit Stefanie zu ihr, um schon von ihr Sachen in das Schiff zu räumen. Sie wohnte ganz oben dritte Etage, groß und schick. Sie packte mit Sabine zwei Koffer. Kein Aufzug, aber ich schaffte beide in das Auto. So fuhren wir dann zum Schiff. Die Kajüte wurde von Stefanie und Sabine eingerichtet. Ich sonnte mich oben an Deck. Es wurde schon wärmer, und unsere Fahrt sollte bald beginnen. Nach Hause fuhren dann nur Sabine und ich, Stefanie musste noch Dinge regeln. Auch Sabine musste dann nach Hause. Also war ich wieder alleine in dem Riesenhaus. Ich schaute mir die Regale an und fand Videobänder. Sie zeigten mich auf dem Schiff. Ich war ja echt klein damals. Wir waren aber nur zu viert. Also waren wir mit sieben, ja genug um das Schiff zu bedienen. Nachts würden wir eh schlafen. Am nächsten Morgen, holte ich mir die Zeitung rein. Sie kam immer noch jeden Tag. Nichts neues, nur viel Politik und Sport. Der Briefträger kam später, aber hatte wieder viele Briefe. Aber ich hatte die Crew zusammen. In drei Tagen würden sie alle hier erscheinen. Es war soweit, die letzten beiden Tage vergingen wie im Flug. Stefanie und Sabine waren die ersten. Dann fuhr ein BMW in die Einfahrt, es waren Ursula und David unsere Alten. Ich schüttelte David die Hand, er drückte kräftig. Ursula umarmte mich. Auch die anderen begrüßten sich. Wir gingen auf die Terrasse hinter dem Haus. Wir gingen durch die Garage, da Stand ja der Citroen und der dicke Mercedes von meinem Vater. Die schweren Holzmöbel hatte ich letzten Sommer nicht in die Garage geholt sie standen noch auf der Terrasse. Sabine machte Kaffee, sie kannte sich mit der Kaffeemaschine aus. Der Gong tönte, Lena und Ali sollten es sein. Ich machte die Türe auf. Da standen sie, Lena war eine Wucht, sie lächelte mich an. Sie war braun und hatte wilde Locken. Sie hatte teure Sandalen und einen Wildlederrock mit Druckknöpfen vorne. Kein BH unter der weißen Bluse konnte man ihre Brüste erahnen. Ali war groß und muskulös aber auch sehr sympathisch. Er war dunkler als ich dachte.Er quetschte mir die Hand. Lena gab mir drei Küsse. Ein Porsche stand in der Einfahrt. Ich führte sie durch das Haus auf die Terrasse. Dort begrüßten sich dann die anderen. So waren wir sieben Personen. Drei Männer und vier Frauen, und alle konnten segeln, das war das wichtigste. Wir hatten sechs Wochen geplant und alle hatten noch mehr Zeit. Dann fuhren wir mit zwei Autos zum Schiff. Schnell waren die zwei Kojen vergeben. Auch zeigte ich den Mitseglern den Rest des Schiffes. Sie waren begeistert. In der Kapitänskajüte hatte ich die Karten und den Kompass und den Sextanten. Dort besprachen wir, wann es los gehen sollte. Die Einteilung der Wachen, die Steuermänner und die Segelbedienung, würden dann gemacht. Die beiden Autos, konnten solange in der Garage parken. Alles war geregelt. Nur noch impfen und zum Konsulat. Dann alle nötigen Papiere. Zum Glück war meine Mutter sehr ordentlich, und in der großen Schublade wo Schiff drauf stand war alles drin, sogar eine Liste mit den Dingen die nötig waren. Vieles davon hätte ich wohl vergessen. Als dann Sabine mit Stefanie kamen, kümmerten wir uns gemeinsam um die Liste. Wir waren schon ein gutes Team. Besteck und Geschirr waren ja schon an Bord, aber viele andere Dinge mussten noch dahin. Dann für jedes Wetter Kleidung. Handschuhe und Hüte. Badesachen und Pullover. Ich machte Haken hinter die Punkte, die wir erledigt hatten. Da ich nun die Telefonnummern von allen hatte, rief ich Ursula an. Sie nahm sofort ab und freute sich, ich ging mit ihr die Liste durch, wegen der Klamotten. Sie notierte sich alles. Dann rief ich Ali an, das dauerte etwas länger, aber er notierte sich auch alles. Stefanie und Sabine waren perfekt, sie kochten wieder zusammen und so aßen wir auf der Terrasse. Es wurde immer wärmer, der Sommer kam. Ich musste auch noch zwei zwanzig Liter Kanister mit Diesel kaufen, da ja ein Motor im Schiff war, ein 65PS Volvo Diesel. Er war sparsam, aber besser mehr als weniger Sprit. Das war der Spruch von meinem Vater. Er hatte auch immer zwei Kanister dabei. Damit die Autos in die Garage passen sollten musste ich den Mercedes anders parken, den wollte ich ja auch verkaufen, mir gefiel der Wagen von meiner Mutter. Stefanie konnte mit dem Bus oder Taxi zum Schiff kommen. Sabine und ich auch. So fuhren wir mit zwei Taxen, Ursula und David, Lena und Ali und wir beide, zum Schiff. Dort machten wir als erstes die Betten. Die Lebensmittel hatte ich auch schon gekauft und eingeräumt. Ali begutachtete sie sofort. Er monierte, das ich wenig sehr frische Sachen hatte. Ich räumte ein, das wir ja immer wenn wir in einem Hafen waren frisch einkaufen könnten. So wollten wir es machen. Ich meldete das Schiff über Funkgerät am Hafen ab und startete den Motor.

 

Die Abfahrt

 

Langsam rückwärts, da stieß Ali das Schiff mit einer Stange vom Kai ab. Dann langsam vorwärts durch den Jachthafen und in etwas freieres Wasser. Dann Segel hieven. Stefanie und David hatten Segeldienst, ich und Sabine das Ruder. So nahm das Schiff durch Windkraft Fahrt auf. Wir wollten auf die Nordsee, an der Küste entlang segeln und bis Biarritz als erste Pause. Dort wollten wir dann auch die erste Nacht verbringen. Da wir zwei Masten hatten fuhr das Segelschiff sehr schnell, wir kamen sehr gut voran. Meine Crew konnte echt gut segeln alles klappte gut. Wir waren zu sieben, bis zu fünfzehn Mann konnten auf dem Schiff sein, aber wir hatten eben viel Platz. Wir machten zwei Gruppen fürs erste. Stefanie, David und ich. Das andere Team war Sabine, Ursula, Lena und Ali. So wechselten wir alle sechs Stunden das komplette Team. Es machte Spaß, das Schiff schnitt durch das Wasser und ich war der Kapitän. Auch die anderen hatten viel Spaß. Auf dem Wasser war es doch frischer als gedacht und so hatten wir alle schnell einen Pullover an. Das Wetter war toll blauer Himmel und steter Wind. Wir segelten jetzt an der Belgischen Küste entlang. Dort waren schon vereinzelt Hochhäuser zu sehen. Dann machte irgendeiner das Radio an und es machte noch mehr Spaß. Wir kamen genau um acht Uhr Abends im Jachthafen von Biarritz an. Er wurde gerade ausgebaut, aber wir hatten einen guten Platz erwischt.

Sabine meldete uns an und zahlte die Hafengebühr in Francs. Wir hatten französisches Geld, und mit der Kreditkarte konnten wir an jeder Bank Geld abheben. Wir grillten und Ali hatte eine tolle Barbeque Soße gemacht. Und frischen Salat. Wir aßen und sprachen über die Fahrt. Alle fanden sie toll und schwärmten von dem Schiff. Ja es war ein tolles Schiff. Ich machte eine Flasche Wein auf, ich hatte einige aus dem Keller im Haus mitgenommen. So stießen wir an auf den Beginn unserer Reise. Ursula und David gingen zuerst schlafen. Ali, Lena und Stefanie und Sabine und ich blieben noch eine zweite und dritte Weinflasche lang auf Deck. Es wurde frischer, noch war es Anfang Juni und der Sommer war noch nicht auf Touren gekommen. Aber wir fuhren ja in wärmere Länder. So gingen wir gegen zwei und zwanzig Uhr in unsere Kojen schlafen. Am Morgen hatte Sabine zwanzig Brötchen gekauft und frisches Obst und Gemüse. So frühstückten wir gegen neun und fuhren mit dem Diesel bis in freies Wasser. Dann war das Team Sabine zuerst dran und ich ging in die Kapitänskajüte und schaute auf die Karte. Da kam Stefanie zu mir. Sie schaute mit und so hatten wir die Route schnell gefunden. Auch das Wetter sollte stabil sein. Wir wollten in Spanien, Cadiz noch eine Nacht verbringen und dann in das Mittelmeer segeln. Wie zuvor kamen wir sehr gut voran, mein Team war gerade an der Reihe, ich am Ruder. Wir kamen dann wieder gegen Zwanzig Uhr in Cadiz an. Ali hatte schon Essen gemacht, das wir dann auf Deck zu uns nahmen. Wir waren etwas geschaffter als am Abend zuvor, so gingen wir auch bald schlafen. Sabine und ich schliefen miteinander. Am Morgen beim Frühstück fragte Stefanie, ob der Sex schön war. Ich war etwas erstaunt, wir hatten vergessen, dass sie ja neben uns wohnte. Ich lachte ja war er. Sabine wurde rot. Ich freute mich auf die nächste Tour durch das Mittelmeer zu dem Suez Kanal in Ägypten. So segelten wir in das Mittelmeer und konnten die Pullover gegen Badewäsche tauschen. Auch hier wechselten die Teams sich ab. Stefanie lag am Heck und sonnte sich dort nackt. Ich hatte es mir am Bug in der nähe von dem zweiten Mast gemütlich gemacht und las ein Buch. Sabine stand am Ruder und hatte mich im Blick. Ich winkte ihr und sie winkte zurück. David lag auch irgendwo auf dem Schiff in der Sonne. Sabine machte ihren Job sehr gut. Sie hatte Angst, weil sie zuvor kein so großes Schiff gelenkt hatte. Nach sechs Stunden lösten wir sie ab. Stefanie hatte inzwischen einen Bikini an. Ich hatte eine Shorts an und meine Haare zu einem Zopf gebunden. Stefanie kam zu mir und raunte, das ich ja was verpasst hätte, sie hatte auf mich gewartet. Ich sah sie an und sagte, das ich gelesen hatte. Sie drehte sich um und half David mit dem Hauptsegel. Ich hielt das Schiff im Wind. Wir mussten jetzt aufpassen und ich ließ das zweite Segel einholen, damit wir etwas langsamer waren. Unser Ziel für diesen Tag war der Hafen Marina di Ragusa auf Sizilien, dort wollten wir einen Tag lang bleiben. Frische Sachen einkaufen. Kurz davor war unsere Schicht zu ende. Sabine sollte in den Hafen einfahren. Kurz davor ließ sie die Segel einholen und fuhr mit Motorkraft in den Hafen. Wir mussten rückwärts an der Hafenmauer anlegen. Sabine war sehr stolz, sie hatte es auch gut gemacht. Es war heiß geworden. Wir zahlten die Gebühr und gingen an Land. Wir hatten Glück in Santa Barbara sollte am nächsten Tag Markt sein. So gingen wir in eine Taverna, dort aßen wir. Wir trennten uns. Stefanie und Sabine gingen mit mir, wir suchten eine Kneipe, wo man draußen sitzen konnten. Wir fanden sie sogar mit Blick auf das Schiff. Stefanie und Sabine wurden immer bessere Freundinnen. Wir lachten viel und tranken Bier. Die anderen wollten sich den Ort anschauen. Das wollten wir dann am nächsten Tag machen. Wir kamen sehr spät zum Schiff, die anderen lagen schon in ihren Kojen. An Bord gingen wir dann auch schlafen. Mitten in der Nacht wurde es eng, Stefanie kam zu uns ins Bett. Ich drehte mich zur Seite, ich war müde. Am Morgen stand ich auf. Ich musste auf Toilette, ging aber nicht zurück ins Bett. Ich ging in die Kombüse und machte Kaffee, eine ganze Kanne. Zwei Tassen nahm ich mit. In meiner Kajüte lagen die beiden Frauen nackt und hielten sich. Ich berührte Sabine am Po, da machte sie ein Auge auf. Ich schaute mir beide Frauen genau an. Sie waren sich ähnlich, beide sehr reizvoll. Da zog mich Stefanie ins Bett. Ich konnte mich aber befreien. Dann setzten sie sich auf, und ich gab ihnen den Kaffee. Sabine gab ich einen Kuss auf den Mund, den sie mir hinhielt. Stefanie wollte auch einen. Ich küsste ihren Arm und ging wieder an Deck. Dort setzte ich mich mit meinem Kaffee und konnte sehen, das viel Bewegung im Ort war. Zu mir kam dann Lena, auch nur spärlich bekleidet. Ich gab ihr einen Kaffee, und sie setzte sich neben mich. Ali ging vorbei in die Kombüse, er rief uns einen guten Morgen. Er kam dann auch mit einem Kaffee. Wir hatten heute frei. So gingen wir den Tag langsam an. Stefanie und Sabine blieben noch lange zusammen im Bett. Wir sprachen über den Markt. Ali hatte eine Liste gemacht, und so zogen Lena, Ali und ich los, um ein zu kaufen. Lena hakte sich bei mir ein. Sie roch gut. Wir brauchten eine halbe Stunde bis Saint Barbara. Der Markt war sehr groß, und jeder von uns hatte zwei Taschen voll zu tragen. Auf dem Schiff lagen nun drei nackte Frauen in der Sonne. Wir gingen an ihnen vorbei zur Kombüse. Dort räumte Ali die Sachen ein, die wir ihm angaben. Lena legte sich dann ebenfalls nackt zu den Frauen. David war auf dem Oberdeck, er polierte den Kompass. Ali und ich setzten uns zu den Frauen und schauten sie uns an. Nur Ursula war etwas weiblicher, als die anderen drei, sie war ja schon älter. Mittags machte Ali dann zusammen mit Ursula das Mittagessen. Wir aßen auf dem Oberdeck, dort hatten wir den Tisch aus der Messe hin gestellt. Es war schöner draußen zu essen. Die Frauen hatten sich wieder Bikinis angezogen. Am Nachmittag wollten wir im Ort spazieren gehen. Sabine hatte keine Lust, sie wollte mit Ursula, Ali und David Karten spielen. Ich ging dann mit Lena und Stefanie spazieren. Ich hatte meine Haare jetzt offen. Lena hakte sich links ein und Stefanie rechts. Jetzt machten beide Frauen keinen Hehl daraus, mit mir mehr als nur spazieren zu wollen. Zum Glück waren viele Menschen unterwegs. Stefanie erzählte mir, das sich David für Sabine interessieren würde. Ich dachte nur, das sie ja tun und lassen konnte, was sie wollte. Dann erzählte sie mir, das sie mit Sabine Sex hatte. Lena war sehr interessiert. So kehrten wir nach zwei Stunden zurück zum Schiff. Sabine kam mir entgegen gelaufen, sprang in meine Arme und küsste mich. Wir spielten dann alle mit Karten. Ich ging nach hinten zu der Kapitänskajüte, ich wollte auf der Karte die Route durch den Suez Kanal schauen. Lena kam dazu und griff mir an den Po. Ich ging um den Tisch herum und drehte mir die Karte. Sie stand an der anderen Seite und lachte. Ich hatte den Plan. Wir mussten im Kanal übernachten, also mussten wir früh los. So ging ich mit Lena zurück zu den anderen. Stefanie funkelte mich an. Ich setzte mich zu Sabine. Langsam wurde die Stimmung etwas schlechter. Ich ging mit Ali in die Kombüse, ich wollte mehr von ihm, über Lena erfahren. Sie waren kein Paar, sie kannten sich von klein an. Lena würde sich nehmen, was sie wollte und meistens, bekam sie es. Wir machten Schnittchen für die anderen und so aßen wir zu Abend. Ich bekam noch mit, als ich als letzter ins Bett ging, das Lena bei Stefanie schlief. Ich kroch zu Sabine in mein Bett. Ali war als erster wach und weckte alle. Meine Schicht war die erste, also mussten David, Stefanie und ich als erste heraus. So tranken wir Kaffee, frühstücken wollten wir später mit den anderen. Ich lenkte das Schiff mit Motorkraft aus dem Hafen. Stefanie und David hatten alle Hände zu tun. Mit vollen Segeln segelten wir dann nach Ägypten. Zum Frühstücken wechselte David mich ab. Stefanie setzte sich zwischen mich und Sabine, sie schien das gar nicht zu merken. Ich spürte Stefanies Bein an meinem. Dann hatte sie ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Sabine sah das aber reagierte nicht. Da musste ich wieder ans Ruder. Ich ließ die Segel raffen, und schaltete den Motor an. Wir mussten Maut bezahlen. Ich zahlte mit der Kreditkarte direkt den ganzen Kanal. Durch den ersten Teil fuhren wir langsam mit dem Motor, dann wurde ich von Sabine abgelöst. Ich blieb aber oben, da der Ausblick überwältigend war. Da kam Stefanie und zog mich vor den Augen von Sabine weg. Sie wollte mich in ihre Koje ziehen, ich wehrte mich nicht, weil es nicht mehr zu vermeiden war. Dort hatten wir dann Sex. Ich war nicht stolz, aber Sabine und ich waren Freunde. Stefanie war aufregend, es war ganz anders, als mit Sabine. Ich ging dann wieder hoch, da fragte mich Sabine, ob es schön gewesen sei. Ich wurde rot. Sie lachte, ich sollte mir keine Gedanken machen. Ich war etwas irritiert. Da nahm sie mich in den Arm. Sie liebte mich, aber ich würde ja nicht ihr gehören. So segelten wir wieder, bis wir am Abend, wo wir im Suez Port mit Motorkraft einfuhren. Hier mussten die Frauen eine Kopfbedeckung und lange Kleider tragen. Stefanie und Sabine blieben unter Deck, sie hatten mit mir eine Aussprache. Später kam Lena auch noch dazu. Ali war an Land, er bezahlte die Gebühr und wollte einkaufen gehen. Er sprach arabisch. Die Frauen hatten sich geeinigt, keiner gehörte zu keinem. Das war neu für mich, dachte ich doch mit Sabine zusammen zu sein. Ich war etwas verstört und ging an Deck, die frische Luft tat mir gut. Jetzt wurde das Schiff eng für mich. Ich musste mit David reden. Er hatte auch dieses Gespräch, ihm gefiel Sabine gut. Das konnte ich gut verstehen. Aber was war mit Ursula. Sie sei seine gute Freundin, sie wären kein Paar. Jetzt wurde mir alles klar, ich war der einzige, der dachte in einer Beziehung zu sein. Ali kam zurück mit einem großen Beutel. Ich folgte ihm in die Kombüse. Es waren lauter pflanzliche Köstlichkeiten. Wir aßen zusammen zu Abend in der Messe. Den Tisch hatten wir schon länger wieder dort. Die Stimmung war nicht so gut, da ich zu keinen Späßen aufgelegt war. Ich verließ als erster das Abendmahl und legte mich in die Kapitänskajüte, ich hatte vorher all meine Sachen aus der Koje geholt. Hier war es sehr gemütlich, sogar ein Kamin gab es hier. Warum war ich nicht sofort hier ein gezogen. Die Frauen hatten es bemerkt und als erste klopfte Sabine bei mir an. Ich öffnete für sie die Türe. Sie war traurig über meinen Auszug, aber sie hatte nie das Gefühl mit mir zusammen zu sein, Sie hatte sogar Sex mit anderen Männern. Jetzt war ich vollends geschockt. Sie ging wieder, da sie merkte, das sie mich verletzt hatte. Ich wollte jetzt niemanden wieder sehen und schloss die Türe ab. Langsam wurde es ruhig auf dem Schiff. Ich wurde wach es wurde laut an Bord. Ich schloss meine Tür auf und lief nach oben. Die Frauen standen zusammen unter Deck, aber Ali stand mit dem Fleischer Hackmesser da. Die Frauen berichteten das man Gesichter an den Bullaugen gesehen hatten, und Ali war noch in der Kombüse als er Gestalten auf dem Schiff sah. Er ist dann brüllend aus der Kombüse gelaufen. Dabei überrannte er einen, den er festhielt. Ich machte die Scheinwerfer an. Am Ufer liefen fünf dunkle Gestalten weg. Einen hatten wir. Als wir aber sahen wie dünn der Mann war, hatten wir Mitleid. Er war sehr ängstlich. Ali konnte mit ihm reden. Er war verschleppt worden, und nachts konnten sie Touristen beklauen, um etwas essen zu finden. Wir nahmen ihn mit in die Kombüse und er aß sich erst satt. Er erzählte, das sie zu dritt seien. Ich ließ Ali sagen, er sollte die anderen Beiden rufen. Er tat das und da kamen zwei, genauso dünne Männer zu uns auf das Schiff. Auch sie konnten sich satt essen. Ali fragte, von wo sie wären. Sie waren Inder und verschleppt worden. Ich ging runter zu den Frauen. Sie waren ängstlich, aber ich erklärte ihnen alles. Da sagte Lena, das wir sie mitnehmen sollten, da wir eh nach Indien fahren wollten. Für die Frauen war das jetzt klar. Ich ging wieder hoch und sprach mit David und Ali. Dann fragte Ali die Männer. Sie berieten sich. Dann sagte der erste, das sie aber dafür arbeiten wollten. Ab gemacht, sie liefen zurück, waren aber zwei Stunden später wieder da. Wir legten sehr früh so gegen vier Uhr ab, es wurde gerade hell. Da ich eh nicht geschlafen hatte, übernahm ich mit Stefanie und David die erste Wache. Zuerst mit dem Diesel, und als wir dann segeln wollten, kamen die drei Inder und kümmerten sich um die Segel. David und Stefanie saßen bei mir. Die sechs Stunden waren um, da kam das nächste Team. Die Inder arbeiteten weite, bis Sabine sie unter Deck schickte. Ich lag in der Kapitänskajüte und dachte nach. Da klopfte es. Es war Stefanie. Es tat ihr leid, das sie mich gedrängt hatte mit ihr zu schlafen. Ja sie setzte sich in einen Stuhl. Ich stand auf und setze mich auch an den Tisch. Ich war sehr enttäuscht, und wollte weder mit ihr, noch mit Sabine Sex haben. Sie stand auf gab mir einen Kuss. Ich verschloss die Türe als wieder geklopft wurde. Es war Lena. Ich öffnete ihr und zog sie zu mir herein. Ich hielt sie fest, sie roch sehr gut. Sie hatte mich nicht enttäuscht. Wir mussten wieder hoch unsere Schicht begann. Die Inder kamen mit uns hoch. Also wieder ich am Ruder. David half Ali in der Küche und Stefanie saß bei mir. Sie schmiegte sich an meine Beine. Es war schön, aber ich war auch von ihr enttäuscht. Wir fuhren dann kurz vor der Dämmerung in den Hafen von Aden im Jemen an. Am nächsten Tag kam der längste, die Überquerung des arabischen Meers nach Goa Indien. Ich fuhr mit Motorkraft in den Hafen. Wir konnten mit der Breite am Kai anlegen. Hier war kaum jemand zu sehen. Der Hafen war ganz neu. Noch nicht mal ein Gebäude stand irgendwo. Also keine Gebühr. Die Sonne schien noch hell, sodass wir auf dem Deck zu Abend aßen. Die Inder halfen auch in der Kombüse. So hatten wir ein außergewöhnliches Abendessen. Natürlich saßen die Inder mit am Tisch. Sie plapperten und waren glücklich. Sabine kam wieder zu mir. Ich sagte ihr, das David sich für sie interessieren würde, da wurde sie sauer und setzte sich wieder weg. Ich unterhielt mich mit Ursula. Sie hatte das alles erkannt, als wir an Bord gingen. Sie wollte schon lange keinen Kerl, aber ihr gefiel es hier bei uns. Keine Spießer. Ich mochte sie, aber sie war mir zu alt. Auch Sabine war älter als ich, aber das war mir damals egal. Die Inder belegten die restlichen Kojen und so waren wir ausgebucht. Ali versuchte, ihnen Deutsch bei zu bringen und schon sagten sie, bitte und danke und hallo. Wir ließen den Plattenspieler aus der Kapitänskajüte laufen und tanzten an Bord. Ich spendierte dann auch noch ein paar Flaschen Wein. Die Inder waren schon im Bett. Lena kam dann mit mir ins Bett, doch Sex wollte ich keinen. Aber wir kuschelten, das war was ich brauchte. Wir blieben dort einen Tag. Mit der Erlaubnis der Inder. Wir schwammen und angelten. Sonnten uns, es war nötig. Die folgende Nacht war ich alleine. Lena wollte Sex mit mir, aber ich nicht. Wir wollten sehr früh am Morgen starten. Aber am Morgen waren nur Ali, ich und die Inder fit und wach. Also Ali in die Kombüse und die Inder und ich steuerten das Schiff. Ich fuhr mit Motorkraft aus dem Hafen. Die Inder setzten das Schiff unter Segel, und wir machten direkt sehr gute Fahrt. Doch es fing an zu regnen.Also zog ich um ins Führerhaus und steuerte von dort. Den Indern machte der Regen nichts sie hatten Spaß. Stefanie brachte mir meinen Kaffee und schmiegte sich an mich. Ihre roten Haare gefielen mir sehr gut. Ich genoss die Berührung. Die See wurde rauer, ich ließ die Inder Segel einholen und wir verloren etwas an Fahrt. Aber das Schiff lag wie ein Brett auf dem Wasser. Der scharfe Bug schnitt die Wellen. Nach zwei Stunden klärte das Wetter auf und wir segelten wieder mit max. Segeln. Wir mussten quer über das Arabische Meer. Die Inder genossen die Fahrt. Sie saßen zusammen und sonnten sich. Da gesellte sich ein Inder zu mir. Er schaute mir zu. Ich zeigte ihm mit Gesten, welche Instrumente wichtig waren. Den Kompass kannte er schon. Ich ließ ihn steuern. Er machte seine Sache gut. Ich musste kurz unter Deck. Er machte keine Fehler. So ließ ich ihn länger Steuern, und bei den Manövern unterstützte ich ihn. Ich nannte ihn Mike. Die Frauen hielten wohl einen Schlaftag, da ich außer Stefanie keine gesehen hatte. Nach sechs Stunden wurde ich von David abgelöst. Mike war dann wieder bei seinen Freunden. Ich ging in meine Kabine und dort lag Stefanie in meinem Bett und schlief. Ich setzte mich in einen Sessel und las in meinem Buch. Da klopfte es an der Tür. Ich öffnete, da stand Mike davor. Ich ging mit ihm zu Ali. Mike hatte Angst vor Indien. Er war drei Jahre alt, als er verschleppt wurde. Er war Araber. Er fühlte sich wohl mit uns. Ob in Deutschland alle so wären. Na ja im Urlaub bestimmt. Aber ich kam zum Nachdenken. Mike ging dann wieder. Also der Plan, sie nach Hause zu bringen war gestrichen. Mich störten die Inder nicht, sie hielten sich in ihrer Freizeit in ihren Kojen auf. Dann war der Hafen in Sicht. Auch hier war alles sehr neu. Der Beton war noch hell. Wir waren aber das einzige große Schiff. Ich legte an. Die Inder machten das Schiff fest. So gingen Ali, Mike und ich an Land. Wir gingen zum Bazar und kauften dort ein. Da hatte Mike eine Idee. Er wollte für sich und seine Freunde Anzüge. Ali hatte wohl falsch übersetzt, sie wollten Arbeitskleidung. Ja das war es. Er wollte hellblauen Stoff für sie. Also kauften wir einen großen Ballen hellblauen Stoff. Ali übersetzte, das sie sich die Anzüge selber machen würden. Also kauften wir noch Nadel und Zwirn.

Aber Mike passte nicht zu den Indern. Er merkte das auch sehr schnell. Man verstand ihn sehr schlecht. Oft schaute er mich hilflos an. Wir kauften noch andere Dinge. Zurück auf dem Boot grillten wir, und als alle am Tisch waren, eröffnete ich die Diskussion. Die Inder wollten nicht nach Indien zurück, da sie sehr klein waren, als sie verschleppt wurden. Sie waren jetzt 17 und 18 Jahre alt und wollten mit uns fahren. Da sagte Ursula, das sie aber dann Geld für ihre Arbeit bekommen sollten. Das meinte Ali dann auch, so beschlossen wir, die Inder zu bezahlen. Ali übersetzte das, und Mike schüttelte jedem die Hand. Dann gingen die Inder unter Deck. Sie wollten ihre Anzüge schneidern. Ursula ging mit ihnen. Jetzt mussten wir planen. Da die Inder, jetzt offiziell zur Crew gehörten, durften sie nicht mehr als acht Stunden am Tag arbeiten. Die Zeit, die dazu käme müssten wir dann abdecken. Das fanden alle gut und so war es beschlossen. Die Arbeitszeit für die Inder begann also mit dem Auslaufen. Sollte das Schiff stehen, dann sollten sie das Schiff reinigen, oder reparieren, wenn nötig. So hatten wir den Nachmittag zum Sonnen und ruhen. Ich legte mich wieder auf die Kapitänskajüte. Stefanie kam und wollte mich eincremen. Ich drehte mich dann auf den Bauch. Sie cremte mich sehr zärtlich ein. Als sie dann auch meinen Hintern eincremen wollte, sollte ich meine Badehose ausziehen. Ich machte es, so cremte sie auch meinen Po ein. Ich sollte mich nun umdrehen. Sie cremte mein Gesicht, meine Arme Bauch und die Beine. Wir hatten Sex, und lagen dann nackt neben einander in der Sonne. Dann wurde es unruhig auf dem Schiff, die Anzüge waren fertig. Hut ab, sie sahen klasse aus. Sogar Mützen hatten sie, wie Matrosen sahen sie aus. Das Hellblau war genau die richtige Wahl. Sie sahen aus, als ob sie auf das Schiff gehörten. So saßen sie beim Abendbrot am Ende der Tafel und freuten sich. Sie lernten jetzt auch Deutsch. Ursula kümmerte sich um sie. Wir beschlossen am Morgen, dass wir das Schiff aus dem Hafen fahren und dann die erste Zeit Mike am Ruder aus zu bilden. Aber dafür mussten nicht alle dabei sein. Ab dem Segeln galten die acht Stunden. So gefiel das den Frauen. Den Abend verbrachten wir gemütlich an Deck. Ich ging dann mit Stefanie schlafen.

 

Die Verfolger

 

Was wir noch nicht wussten, die drei Inder wurden vermisst. Dadurch, das wir früher losfuhren, und nicht die einzigen Schiffe an dem Abend in Ägypten waren, war gut.. Auch das wir in dem neuen noch nicht eingeweihten Hafen einen Tag verbummelt hatten, war für uns Glück. Noch waren wir nicht auf der Liste der Verfolger. Lena war nun sauer auf mich, da ich Stefanie ihr bevorzugt hatte. Aber Stefanie war nicht nur sehr attraktiv, sie war Ärztin und hatte einen flinken Geist.Und im Bett war sie auch die beste. Ich hatte das Gefühl, das Lena die anderen gegen mich aufhetzten würde. Tatsächlich klopfte Ursula an meine Tür. Sie bestätigte, das Lena gegen mich arbeiten würde. Ali war auf meiner Seite, er kannte Lena schon länger. Die Inder waren auch auf meiner Seite. Als dann David noch zu mir kam, war die Meuterei beendet, dachte ich. Sabine war ja mit David zusammen, sie enthielt sich. Lena tobte darauf hin in ihrer Kajüte. David ging hin beruhigte sie und schloss sie ein. Also übernahm ich die Schicht von Lenas Leuten, und fuhr mit Mike an meiner Seite, aus dem Hafen heraus. Dann hissten die Matrosen die Segel, auf nach Colombo Sri Lanka. Wir hatten Rückenwind und volle Segel. Wir segelten so schnell es ging. Die Inder hatten Spaß, das kannten sie noch nicht. Einzig am Ruder war Arbeit. Ich half Mike aber dabei. Ich schaute zufällig zum Heck. Da war irgend was. Ich holte das Fernrohr. Mike musste mir seine Schulter geben, als Stütze. Da war ein Segelboot hinter uns, es hatte ein Großes Segel. Es waren Ägypter, das war klar. Aber wo wollten sie hin. Wir waren sehr viel schneller, und der Punkt verschwand wieder. Ich dachte dann an Lena und ging hinunter zu ihrer Koje. Als sie meine Stimme hörte, tobte sie wieder, so ging ich wieder nach oben. Wir segelten länger als acht Stunden, daher halfen mir nun Stefanie und David. Es dämmerte schon als wir in den Hafen von Colombo einliefen. Auch hier war alles ganz neu. Wir hatten das Gefühl, das erste Schiff zu sein. So begrüßte man uns auch. Wir bekamen Blumenkränze um den Hals. An Land waren wir dann Gäste, alle außer Lena. Die Matrosen blieben auf dem Schiff, Ali hatte für sie gekocht. Wir bekamen frisches Obst und leckere Speisen. Alkohol tranken wir nicht, wir wollten ja früh wieder los. So gingen wir früh zu Bett. Lena war ruhig sie schlief wohl auch schon. Ali hatte ihr auch zu essen gegeben. Am nächsten Morgen war ich unruhig. Ich holte Mike und ging mit ihm an Bord. Ich legte das Fernrohr auf seine Schulter und schaute zurück. Da war wieder das Boot, es war sehr viel näher. Ich weckte alle und so waren wir zehn Minuten später auf unserem Weg nach Sumatra unsere nächste Station. Der Wind war schwächer, aber auch für die Verfolger, der Abstand war größer geworden, aber man konnte den Punkt mit bloßem Auge sehen. Ich weihte nun meine Mannschaft ein. Die Inder waren mutig sie wollten um ihre Freiheit kämpfen. Das würden wir alle. Aber noch konnten wir fliehen. In Australien würden sie uns nicht angreifen, die Marine war dort im Hafen stationiert. Ali hatte noch einmal mit Lena gesprochen. Sie wollte brav sein. So konnte sie sich wieder frei bewegen. Des guten Friedens willen, schlief Stefanie in ihrer Koje, aber sie wollte ihre Türe abschließen. Der Wind nahm zu und wir segelten wieder schneller. Der Punkt verschwand wieder. David hatte nun die Aufgabe das fremde Boot zu beobachten. Wir kamen gerade, als es dunkel wurde, in Colombo an. Auch hier waren massive Bauarbeiten, um den Hafen aus zu bauen. Wir konnten noch an einem alten Kai festmachen. Wir hatten gerade den Tisch zum Essen auf Deck gestellt, als das Araberschiff in den Hafen einlief. So ließ ich Ali, Lena und die Inder unter Deck. Wir deckten den Tisch, als drei Araber, sich auf dem Kai unserem Schiff näherten. Als sie dann da waren, sprach einer von ihnen mit schlechtem Englisch, ob wir drei flüchtige Inder Jungen gesehen, oder mitgenommen hätten. Ich ging auf dem Deck bis zu der Stelle, wo sie standen. Ich erklärte in gutem Englisch, dass ich der Kapitän sei und nur weiße Menschen an Bord seien, Frauen und Männer. Wir wollten keine Farbigen an Bord und schon gar keine Inder. Sie verbeugten sich und gingen zurück. Sie waren noch nicht weit, als Lena auf das Deck stürmte, und laut schrie, dass die Inder hier an Bord wären. Die Araber zückten Pistolen und Säbel und kamen gelaufen.Jetzt brach die Hölle los, ich schnappte mir zwei Enterhaken, Ali kam mit einem Schlachtermesser. Sabine hatte Lena nieder gerungen und hielt sie fest. Ali stürzte sich auf den ersten Araber. Der schoss, aber Ali streckte ihn nieder, ich stürzte mich auf den zweiten, er kam nicht zum Schuss, er hatte einen der Enterhaken im Bauch stecken. Der dritte floh, wir ließen ihn laufen. Ali hatte eine Kugel im Oberschenkel. Wir räumten den Tisch holten Laternen und Stefanie ihre Arzttasche. Ich verfolgte mit David den Flüchtigen, er war zu seinem Boot zurück gelaufen. Wir kamen an, er ergab sich. Wir versenkten das Boot. Er verschwand im Wald. So gingen wir zurück zum Schiff. Stefanie hatte die Kugel schon entfernt und das Bein zu genäht. Die Frauen waren aber über mich, und Ali entsetzt. Ali war, soweit ich es mitbekommen hatte, ein Kindersoldat und ich hatte zwei Jahre Bundeswehr mit Nahkampfausbildung. Lena wurde geholt. Sie war schuld, das zwei Menschen Tod waren und einer verwundet. Sie sollte bis Australien unter Deck bleiben, und dort von Bord gehen. Sie bekam ihre Geldeinlage nicht zurück, und flog dann später zurück nach Deutschland. Mike und seine Freunde waren nun sehr dankbar und wollten noch fleißiger sein. Ich entschied, das sie noch fleißiger Deutsch lernen sollten. Nach diesem Schreck konnten wir alle nicht schlafen. Also beschlossen wir eine Nachtfahrt zu wagen. Ich fuhr aus dem Hafen hinaus, die Inder setzten die Segel und so segelten wir nach Kompass nach Australien. Unterwegs beerdigten wir die beiden toten Araber in das Meer. Wir waren dabei ergriffen, es hätte nicht dazu kommen müssen. Wir waren für die Araber ja einen Tag nach der Flucht der Inder erst aufgetaucht. Es waren vor uns noch einige Segler, die die Araber dann verfolgt hätten. Lena tobte in der Koje, aber keinen interessierte das noch. Wir kamen schnell voran, aber mussten zweimal den Kurs ändern. Gegen Mittag wir hatten unterwegs gefrühstückt unter Deck, Lena war ruhig, kamen wir in Minyrr an, dort wurde gerade eine lange Kaimauer in Beton gegossen. Die Holzverschalungen zwangen uns dort zu anlanden, wo der Kai schon fertig war. Wir hatten Dienstag, daher war da sehr viel los. Die Arbeiter pfiffen, als unsere Frauen im Bikini frühstückten. Lena würden wir bei der Abfahrt mit ihrem Gepäck auf dem Kai zurück lassen. Das war hart, aber sie hatte ihre Kreditkarte und ihren Charme, den sie in den letzten Tagen verloren hatte. Keiner hatte Mitleid mit ihr. Die Arbeiter waren sehr freundlich, es kamen selten drei so attraktive Frauen, die auf den Kai geholfen haben wollten. Ali humpelte, ich stützte ihn. Als wir dann an Land waren wurden wir toll begrüßt. Durch den Umbau, fuhren alle Schiffe vorbei, wir hatten Glück. Da für die Bauarbeiter Feierabend war, grillten wir an ihrer Bude alle zusammen. Das australische Bier schmeckte gut, aber war sehr stark. Sie hatten einen Gitarrenspieler, einen mit Geige und eine Eingeborenen Trommel, die auch ein Aboriginer bediente. Trotz allem hatten wir einen Riesenspaß, wir waren seid langem die ersten Europäer. Dann hörten wir Lena schreien. Die Arbeiter schauten uns an. Da erzählten wir kurz was passiert war. Die Australier schauten die drei jungen Inder in ihren Anzügen an, und gaben uns recht. Am Morgen wollte ein Jeep ins Landesinnere zu einem Flugplatz fahren, da würde man sie herein setzten . So sollte es sein. Wir feierten und das konnten sie gut. Wir wankten dann gestützt von Mike und seinen Freunden zum Schiff zurück. Am nächsten Morgen war Lena weg. Wie machten die Koje sauber und Mike durfte dort einziehen. Er war sehr interessiert sprach schon viel Deutsch und war sehr intelligent. Er freute sich total. Er steuerte schon sehr gut nach Kompass, und den Sextanten verstand er langsam auch. Er war auch größer, als die anderen. Ich ernannte ihn mit dem Einverständnis der anderen, zum Obermaat. Ali ging es sehr viel besser, und die Stimmung war echt wieder gut. Die Arbeiter brachten uns frisches Brot auf das Schiff zum Frühstück. Die sieben australischen Arbeiter waren sehr fleißig und machten ihre Arbeit schnell und gut. Wir schauten gerne zu. Gerne blieben wir noch einen Tag hier. Also luden wir, alle Arbeiter zu uns auf das Schiff, zum grillen ein. Sie brachten Fleisch mit. So hatten wir sogar meinen Tisch aus der Kapitänskabine nach oben geholt, und saßen alle drum herum. Es war ein toller Spätnachmittag und Abend. Lena war wie versprochen im Jeep unterwegs. Wir sangen sogar. Als alle satt waren, fragte Ursula nach dem Fleisch, es hatte ihr sehr gut geschmeckt und es war lecker. Es war Känguru. So hatten wir gutes Fleisch im Kühlfach für die weiter Reise. Wir wollten gerne auf dem Rückweg wieder vorbei kommen. So gingen wir wieder gut schlafen. Mike läutete die Glocke und so legten wir zeitig ab. Ich kam dann, als wir schon segelten dazu. Mike grinste mich an. Wir wollten einige Punkte auf Australien anfahren, und in Küstennähe segeln. So segelten wir und hatten richtig Spaß dabei. Unser Ziel war West End. Dann sahen wir einen Strand der rundherum von Felsen umgeben war, nur mit einem Hubschrauber oder Schiff zu erreichen. Dort ließen wir den Anker fallen. Da erzählten uns die Inder, das sie nicht schwimmen konnten. Wir brachten sie in unserem Schlauchboot an Land. Ursula sagte, dass wir nicht wieder los segeln, bis sie schwimmen könnten. Ich sprach mit Mike und sie waren einverstanden. Dann standen Ursula und ich bis zur Brust in dem warmen Wasser. Wir zeigten ihnen, wie man schwimmt. Wir standen zwei Meter auseinander und schickten einen nach dem anderen hin und her. Dann zehn Schritte, jetzt mussten sie versuchen zu schwimmen. Und es funktionierte, alle drei schwammen, zwar noch unsicher, aber sie hatten Freude daran und wollten üben. So übten sie mit Ursula. Ich legte mich zu Stefanie in den Sand und sonnte mich auch. Auch konnten wir drei Fische angeln, die wir auch später zum grillen an Bord brachten. Sabine und David waren nun ein Paar, und Stefanie und ich auch. Ali wollte alleine bleiben und Ursula hatte ja die Jungs. Als die Sonne unterging konnten die Inder schwimmen, sie sprangen vom Schiff in das Meer schwammen zur Leiter und wieder ins Wasser. Ich stoppte das, wir wollten an Deck zusammen Grillen. Wir blieben drei Tage, sonnten uns, und die Inder sprangen und sprangen, sie hatten noch nie soviel Spaß, dann gaben wir ihnen Taucherbrille und Schnorchel, auch Flossen. Wir bekamen sie nicht mehr aus dem Wasser.Ich konnte keinen Fisch mehr sehen, geschweige denn essen, so segelten wir am 4. Tag weiter. Der Wind war uns hold und wir machten gute Fahrt. Mike hatte Angst da unser Schiff sich stark neigte, ich kannte das und schickte die zwei anderen auf die hohe Seite, das half Mike. Wir genossen das schöne Wetter und den Frieden auf dem Schiff. Stefanie und ich verstanden uns sehr gut, und hatten eine tolle Nacht in der Kapitänskajüte. Am nächsten Morgen waren wir sehr früh unterwegs die Inder hatten die Segel gesetzt sie waren wie ausgewechselt, wir öffneten ihnen neue Welten. Als ich zu Mike kam, bedankte er sich auf Deutsch, toll. So ging die Reise sehr schön weiter, obwohl der Schatten der Ereignisse über uns waren, wir träumten. Sogar Alpträume, Stefanie weckte mich und hielt mich. Ich hatte nie zuvor einen Menschen getötet. Sie sagte mir das ich sonst Tod wäre. Auch Ali schrie in der Nacht. David half ihm. Bei Ali kam mehr hoch. David berichtete das er als Kind schon viele Menschen in seiner Heimat getötet hatte. So waren wir am Morgen etwas müde. Die Inder hatten alles im Griff, sie waren sehr gut gelaunt und übten Befehle auf Deutsch. Wir wurden immer mehr eine Gruppe, die sich gut verstanden. Auch Mike und seine Freunde wurden immer mehr selbstbewusst und passten zu uns. Wir sahen nun die Fahrt als Ziel, und hatten eine tolle Mannschaft jetzt. Da das Wetter schlechter wurde, machten wir im Hafen Port Denison halt. Auch hier baute man eine neue Kaimauer. David bezahlte die Gebühr und brachte ein Telegramm an mich mit. Es war von Lena. Sie war noch in Australien und würde uns finden. Das waren keine guten Nachrichten. Sie konnte ja voraus sehen, wo wir lang segelten. Also mussten wir beraten. So beschlossen wir zurück zu segeln, noch einmal Station bei den Bauarbeitern machen, und dann weiter nach Sumatra. Dort war gutes Wetter und wir konnten schön Segeln. Wir staunten nicht schlecht, wie weit die Arbeiten voran gegangen waren, und die Arbeiter freuten sich sehr, als wir dann an einem neuen Stück des Kai festmachen konnten. Die Party am Abend war wieder lecker und lustig. Als ich ihnen das Telegramm zeigte lachte einer, er hatte sie fahren müssen. Sie hatte mehrmals versucht in sein Lenkrad zu greifen, da hatte er sie gefesselt und auf die Ladefläche gelegt. Am Flughafen hatte er sie abgestellt, und ist weiter gefahren zu der Firma. Seid dem hatte er bis gerade nichts von ihr gehört. Wir wollten ja einer Auseinandersetzung aus dem Weg gehen, und um Sumatra segeln gehen. Dort gab es sehr schöne Inseln, die man besuchen konnte. Wir kamen nach zwei Tagen dort an, wir segelten auch in der Nacht. Mike sollte das auch lernen. Wir kamen in einen Hafen, der sehr gut ausgebaut war. Doch als wir anlegen wollten, kam ein Mann um die vierzig Jahre gelaufen. Es war ein Holländer. Er fragte an Bord kommen zu dürfen. Um die Ecke sei ein kleiner Yachthafen, dort könnten wir anlegen. Mike und die Inder waren unter Deck in ihren Kojen. So fuhren wir mit dem Motor raus aus dem Hafen, um direkt danach in einen kleinen Hafen ein zu fahren. Dort vertäute ich das Schiff. Die Inder waren erschöpft und schliefen. Der Holländer hieß Hein van der Bergen, und hatte vier Plantagen. Er war stolz, aber er hatte nur farbige Arbeiter und einige waren nicht freiwillig dort. Er lud uns in sein Haus ein. Es war eine Villa und alles da. Swimmingpool, Schießplatz, und eine große Wiese. Wir wurden toll bedient von jungen Afrikanerinnen. Ursula hatte die Inder gebeten unter Deck zu bleiben. Ali hatte für sie gekocht. So kehrten wir zurück an Bord. Mike kam in meine Kajüte, eine der jungen Afrikanerinnen wollte an Bord und mit uns reisen. Ich kratze mich am Kopf. Was würde jetzt mein Vater tun. Ich fragte ihn, ob sie am Fest beteiligt war. Er sagte das er es nicht wüsste, aber sie war weit gelaufen. Ok dann war die Entscheidung auf den Morgen verschoben. Aber sie sollte sich in der freien Koje aufhalten. Stefanie kam wieder zu mir. Ich erzählte es ihr. Sie war meiner Meinung und so schliefen wir Seite an Seite ein. Am nächsten Morgen verabschieden wir uns, und mit viel neuem Proviant verließen wir, den holländischen Gastgeber. Das Schiff machte gute Fahrt. Da fiel mir die Afrikanerin ein. Ich ging zu Mike, und er sagte sie sei von Bord gegangen am Abend. Ich ging zufrieden an Deck. Der Wind wurde böig, aber Mike hatte Spaß, es war mal was neues. Ursula kam zu mir, wir standen an der Reling. Sie war stolz, dass sie den jungen Leuten unsere Sprache beibrachte, als eine Böe das Schiff herum riss, und Ursula rückwärts über Bord ging. Ich warf noch schnell den Rettungsring, der genau vor uns gehangen hatte zu, und rief Mike zu, er sollte die Segel drucklos machen. Ich warf den Motor an und rückwärts mit Vollgas. Mike war am Rand und sah Ursula, sie schrie fürchterlich. Als wir da waren holten wir sie an Bord, ein Hai hatte sie am rechten Oberschenkel gebissen. Sie war jetzt bewusstlos. Stefanie schlug die Arme vor ihr Gesicht. Wir trugen sie unter Deck und legten sie auf unseren Tisch. Einer der Inder hatte geistesgegenwärtig eine Plastikdecke auf den Tisch geworfen. Da lag Ursula. Wir hatten wieder Fahrt aufgenommen, als ich den Motor aus machte. Ursula ging es schlecht, sie blutete sehr stark. Stefanie fluchte, als plötzlich eine junge Afrikanerin am Tisch stand. Sie sagte, das wir eine Insel anfahren sollten, wo Ursula geholfen werden konnte. Sie ging mit Mike an Bord, und sie nahmen Kurs auf diese Insel. Stefanie hatte das Bein abgebunden und Ursula Morphium gegeben. Da hörten wir Mike. Er sagte uns , das wir noch eine Stunde brauchen würden. Stefanie hatte die Blutungen gestoppt. Aber Ursula ging es echt schlecht. Sabine und David standen herum, ich schickte sie nach oben, ihre Schicht war angebrochen. Da kam der Ruf von Mike, ich rief es sollte auf den Strand fahren, keine Zeit zu ankern oder einen Steg zu suchen. Er machte es, aber sehr sanft. Die Afrikanerin lief sofort vom Schiff über den Strand in das Dickicht. Wir gingen auch an Land, als dann sechs schwarze Männer gelaufen kamen, mit der jungen Afrikanerin, sie kam zu mir und sagte in Englisch, dass jetzt Ursula mitgenommen würde. Stefanie lief dann mit Ursula in den Busch. Ich ging zu Mike. Mike war verlegen, aber ich dankte ihm, später würden wir alles regeln. Er drückte mich und lief den anderen hinter her. Stefanie sank in meine Arme, sie war fertig. Sie war Ärztin, aber in einer Praxis, hier das war Krieg für sie. Ich sagte ihr, das es ein Hai war, keine Waffe. So gingen Stefanie und ich auch von Bord und folgten den Spuren der anderen. Als ich mit meinen Eltern unterwegs waren gab es nie irgend ein Problem. Und kaum war ich unterwegs, Drama. Wir kamen ein kleines Dorf, Strohhütten, alles sauber und schön, da kam Mike und leitetet uns. Da lag Ursula in einer solchen Hütte, und hatte Brei auf ihrem Bein, sie war bewusstlos. Ein nackter Bewohner der Insel deutete Stefanie zu Ursula. Sie ging mit. Wir blieben drei Wochen auf der Insel. Wir badeten, angelten grillten, und Ursula konnte schon am Stock gehen. Sie lachte, sie hatte ihr Bein behalten. Wir feierten das, und konnten weiter segeln. Aber jetzt nach Hause. So segelten wir nach Indien zu unseren bekannten Stationen. Ursula ging es immer besser, sie unterrichtete nun nicht mehr nur die Inder, sondern auch die junge Afrikanerin in Deutsch. Wir kamen wieder vor dem Jemen und dem Suez Kanal an. Hier hatten wir die drei Inder aufgenommen. Genau dort machten wir Nachtpause. Alle verhielten sich ruhig. Am frühen Morgen segelten Mike und ich weiter. So im Kanal setzten wir uns zusammen. Mike segelte, oder fuhr mit dem Motor, er konnte das schon. Ich wollte wissen, wie wir weiter machen wollten. Vier Leute an Bord, ohne Papiere. In Deutschland kein Problem, aber wir wollten in Ibiza an Land. David und Ali und Stefanie, wollten dort in eine Diskothek. Aber noch waren wir im Suez Kanal. So fuhren wir an Ägypten vorbei, und nur David und Stefanie und ich waren an Bord zu sehen. Unsere deutsche Fahne wehte stolz im Wind. Jetzt verstand ich meinen Vater, er hatte viele deutsche Fahnen an dem Schiff, ich hatte sie alle entfernt. So waren wir nicht sofort erkennbar. Ich suchte die Fahnen unter Deck, und fand sie. Stefanie kam dazu, sie nahm die Wimpel und Fahnen und brachte sie an Bord, und schon sah das Schiff ganz anders aus. Jetzt sahen die Begrüßungen in den arabischen Häfen ganz anders aus. Man brachte uns sogar Tee an das Schiff. So ließen nur wir weißen uns sehen und sprachen laut deutsch. So gelangten wir unbehelligt rein in die Häfen und wieder heraus. Als wir dann in das Mittelmeer kamen, waren wir entspannter. Ich warf im Hafen von Ibiza den Anker. Wir fuhren mit dem Schlauchboot an Land. Mike und seine Freunde und die Afrikanerin blieben an Bord. So kauften wir erst alles nötige ein, Ali brachte es zum Schiff. Später gingen wir dann in die Diskothek und tanzten zu den neuesten Hits der Hitparade. Es war vier Uhr morgens, als wir wieder an Bord gingen. Mike kam zu mir, er wollte pünktlich um acht Uhr ablegen. Ich gab ihm grünes Licht, und legte mich mit Stefanie in mein Bett. Ich wachte gegen zehn Uhr auf. Wir segelten gerade um Spanien herum in Richtung Portugal. Ich genoss den Fahrtwind. Mike winkte mir. Er hatte alles im Griff. Seine Freunde waren auch an Bord. Ursula war schon wach, sie schulte die Afrikanerin. Alle anderen schliefen noch. So kamen wir in Biarritz an, wo wir die Nacht verbrachten. Stefanie und ich waren nun ein Paar, und so schlief sie bei mir in der Kapitänskabine. Nun war die Reise fast zu Ende. Am Morgen frühstückten wir zusammen. Ursula wollte die drei Inder und die junge Afrikanerin zu sich nehmen. Stefanie und ich wollten zusammen ziehen. Ali wollte auf ein großes Schiff als Koch. Sabine und David waren auch ein Paar und sie wollten auch zusammen ziehen. Nach dem Frühstück setzen wir die Segel, um nach Hause zu segeln. Mein Haus hatte drei Bieter, die Bank kümmerte sich darum. Der Mercedes war verkauft. Ich zog mit dem Citroen zu Stefanie, solange wir nicht ein Haus für uns gefunden hatten. Ich hatte jede Menge Post. Auch noch von Leuten, die mit auf die Fahrt gehen wollten. Aber ich hatte jetzt erst mal keine Lust mehr zu segeln.

 

Uli Gugenhan 26.04.2019

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.04.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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