Fritz Lenders

schwarze Burg und rote Rosen.. ( Teil 14 )

...während sich also Bruno den Kopf zermarterte..
und während sich Armina fragte.., was wohl mit dem Draht los war...
Herrschte auf der Burg reges Treiben.

Helene lief wie bei einem Marathonlauf.. von  Patient zu Patient.

Lieber häte sie mehr Zeit damit verbracht, das medizinische Zubehör geordnet und mit System, einzuräumen.
beziehungsweise.. wirklich die Räumlichkeiten als kleine Krankenstation zu gestalten.

Irgendwie lag in jeder Ecke irgend etwas herum und mit jedem Verletzten muste sie erneut zu suchen beginnen.

Sie hatte die Schussopfer , welche beim Einmarsch in die Burg entstanden sind, zu versorgen
und ebenso musten die wirklich üblen Schnittwunden der beiden Männer neu behandelt werden,  weil es doch nicht ausreichend war.., nur mit Klettverbänden zusammenzuflicken.

Medizinische Hilfsmittel hin oder her..., eine altbewährte Naht half bei Schnittwunden immer noch am Besten.

Die beiden Männer, welche von dem Pfeil mit den Metallfedern so zugerichten wurden.. waren ein Arbeiter aus dem Burgpersonal und ein Soldat aus der  eigenen amerikanischen Belegschaft.

Außerdem hatte sie auch noch die zwei Unglücklichen zu versorgen, welche gemeinsam mit dem Maschienengewehr vom Turm in den Innenhof geschleudert worden  waren.

Zum Glück wurde deren Fall durch ein kleines Däch´chen gebremst, welches den Torwächtern als Unterstand bei Regen dienen sollte.
Aus Holz gebaut und durch die Witterung schon mürbe geworden... war das Dächlein wirklich ein Retter in der Not.

Der eine der beiden Soldaten hatte sich den Unterarm gebrochen.., aber wenigstens ein geschlossener Bruch der Speiche...
und der zweite Sturzkamerad.. hatte sich einen Holzspan glatt durch den Unterschenkel steckend.., eingefangen.

Also Beide waren schnell verarztet und konnten mit Verbänden, beziehungsweise mit einer Armschiene... gut versorgt werden.

Die Schussverletzungen von zweien der Burgwächter waren einigermaßen ungefährlich.
Schmerzhaft zwar, aber dennoch Fleischwunden.

Der Dritte im Bunde hatte jedoch leider einen Bauchschuß eingefangen und mußte operiert werden.
Keine große Operation, aber doch eben ein Öffnen des Bauchraumes.

Helene zog sich zum x-ten male um und wusch sich die Hände.., welche schon ziemlich rot waren.., wegen der scharfen Desinfektionslösung.

Mithilfe einer leichten Narkose konnte sie schnell durch zwei präzise gesetzte Schnitte den Bauchraum öffnen und feststellen, daß zwar kein Darm oder Organ getroffen war.., 

zum Glück für den Mann...!

...jedoch der Apendix.., also der Blinddarm so entzündet war.., daß die Gefahr eines Durchbruches jederzeit gegeben war.
Also wenn der Bauch schon mal auf war..,
dann eben ein kleiner erweiterter Schnitt in Richtung Leiste.

Es würde eben etwas länger dauern und die Wunde würde eben eine größere Narbe hinterlassen...,
aber der kleine Wurmfortsatz konnte nicht mehr mit Schmerzen im Unterleib herumtoben...
und der Schußkanal vom Soldatengewehr ausgelöst.. war ebenfalls gereinigt.

Außerdem glaubte Helene nicht, daß kosmetische Fragen zur Diskusion stehen würden.

Leben oder Sterben.. dies war das Thema.

Und wie vielfach schon geübt und ausgeführt.. war der Blinddarmfortsatz innerhalb von 10 Minuten entfernt und das Loch vernäht..  der Bauchraum in weiteren 10 Minuten geschlossen und der Patient in ein weiteres , provisorisches Krankenzimmer verfrachtet.

Nach dem Erwachen würde sich der Burgwächter ziemlich freuen, daß er seine quälenden Seitenschmerzen los war.

Zwischendrin gestattete sich Helene Berchtold eine kleine Auszeit und dampfte eine Zigarette im Innenhof der Burg.

Vor knapp 20 Jahren waren die Raucher in der damaligen Zeit.. also  nach der Jahrtausendwende.. immer weniger geworden.
Einerseits aus medizinischen Gründen.., andrerseits weil eine regelrechte Treibjagd auf die Nikotinjünger stattgefunden hatte.

Raucher waren nicht mehr gerne gesehen und irgendwie fühlte man sich wie ein Triebtäter.., wenn man versuchte, das eine oder andere mal.. eine Zigarette zu genießen.
Fragte man einen vorbeikommenden Menschen , ob er Feuer hätte für das anbrennen der Zigarette.., 
wurde man angestarrt, als ob man gefragt hätte.. ob er sein 2jähriges Kind für eine Satansanbetung zur Verfügung stellen könne...!!

Naja und dann in den 2020iger Jahren war nur noch die E-Zigarette zu sehen.
An allen Ecken und Enden dampfte es, als ob auf der Erde wieder die großen Diesellokomotiefen fahren würden.

Und plötzlich, so gegen Anfang 2030 eroberte sich das Nikotin wieder seinen Platz in den Lungen der Menschen zurück.

Interessanterweise war die ganzen Jahre zuvor zwar das Rauchen verpönt gewesen..,
aber der Konsum von Mariuhana wurde schon fast salonfähig.
Und dann kam die neue Tabaksorte auf den Markt.

Nikotin plus Canabis..
Kurz Canabin  genannt.

Und schwuppsdiwupps.. schon begannen die Elektrozigaretten im Schrank zu verrosten.
Qualmen und chillen war wieder der Hit.

Und die Regierung hatte den Superbonus.

Einerseits verdiente sie an den knapp 80 %  Steuern nicht schlecht..
 ...andrerseits hielt sie mit "CANABIN"  die Bevölkerung einigermaßen ruhig .

Probleme waren nämlich schon immer mehr erkennbar.
Das Verbrechen hatte in der Zeit von 2020 bis 2030 überhand genommen.

Die Mafia hatte auf leisen Sohlen ihre Gebiete zurückerobert, die vorher per Ostbanden  abgegrast worden waren
und das Leben der Menschen  spielte sich überwiegend zwischen einerseits Diätkliniken für Reiche  und andrerseits zwischen Armenküchen für Hungerleidende ab.
Ziemlich Konfus und ziemlich extrem.

Nja.., jedenfalls liebte Helene ihre kleinen Pausen mit Glimmstengel.

Im Hof herrschte reges Treiben.

Das Stromnetz muste aufgebaut werden, weil es die Basis für die weiteren Vorgehensweisen in der Burg war.

Everie erklärte gerade dem Burgherren und dessen Frau, die Bedeutung von Strom.

" Sehen sie mal, wie sich aus einem Draht.., verbunden mit einer Solarzelle..., Energie gewinnen läßt. "

Everie steckte ein kurzes Kabel an ein augebreitetes Stück Fotovoltaikfolie, nicht größer als vielleicht 10 x 10 cm , 
Am Ende des Kabels steckte er eine kleine Leuchte an.
Und mit dem Umlegen des Kippschalters.. begann die Lampe zu leuchten.

" Aber wie funktioniert das ganze System ?"  fragte Helmreich  völlig fasziniert.

" ich glaube, es hat mit der Sonnenenergie zu tun.., stimmts "  ... antwortete  seine Frau, also Adelheid.

" Ja , es ist richtig. Die Sonne ist einer der grösten Energielieferanten. Naja, eigentlich gemeinsam mit Wind und Wasserkraft "

Everie verstand irgendwie seine eigene Vergangenheit nicht mehr.
Warum hatten die Menschen von damals.., also aus seiner eigenen Zeit.., nicht die so einfache Sache begriffen, daß nur eine Erde zur Verfügung stand ?

Warum hatten die Menschen und da wiederum ganz speziell.. die Wissenschftler, nicht aufgehört... Alles zu verseuchen und zu vernichten ?

Ein Planet mit einem Umfang von knapp 40.000 km  war doch nicht groß genug, um jede Verseuchung und jede Verschmutzung wegzustecken.

Bis zum Jahre 1998 wurden auf der Erde von 5 Staaten 2058 Atomtests durchgeführt.
Amerika alleine war für über 1000 Atomexplosionen verantwortlich. 
Davon ein nicht zu kleiner Anteil in der Atmosphäre der Erde. 

Und man bedenke, daß die verschiedenen Atomexplosionen immer wesentlich größer waren wie die Atomvernichtung von Nagasaki und Hiroshima. !!
Man schätzt, daß durch Folgeschäden außerhalb Japans.., also Opfer der neueren Zeit, 2,5 Millionen Menschen das Leben gekostet haben.
Und die Verseuchungen sind noch endlos lange zu ertragen.
Bis zum Jahre 2020 waren auf der Erde über 16.000 Atomsprengköpfe stationiert.
Also genug Material, um die Menschheit mehrfach auszulöschen.
Und auf alle Fälle soviel Material, daß es nie mehr entsorgt werden kann. 



Atomtests und Deponien mit radioaktiv verseuchtem Abfall vertrieben die Menschen von Kontinent zu Kontinent.
Und jedesmal wurden die Auswanderer als Imigranten.. als landraubende Flüchtlinge beschimpft.

Aber wohin sollten sie denn gehen ?

Afrika war zu einer einzigen Müllhalde verkommen.

Wohin also sollten über einskommadrei Milliarden Menschen  flüchten ?
Vielleicht auf künstlich aufgebaute, schwimmende Auffanglager ?

Klar!

Das war auch die brilliannte Idee der  westlichen Welt.
Somit wurde dann die Verschmutzung der Weltmeere noch drastischer beschleunigt.
Somit wurde mit Eiltempo die Nahrungsquelle Fisch von der Speisekarte ausradiert.

Immer mehr Menschen wurden Vegetarier.
Und ebenfalls waren ja auch ein großteil der Tiere, die noch lebten.., Vegetarier.
Soviel Grün konnte die Erde kaum mehr produzieren

Warum begannen die Menschen nicht wenigsten dann zu rechnen.
Vielleicht nicht gerade "Herr Maier" aus der Suppenküche an der Ecke..
Aber eventuell  "Herr Mikrobiologe"  aus der Stephen Hawking Universität.

Aber nein.
Es ging weiter und weiter wie zuvor.

O.K.  mit einem Unterschied.
Die Elite der Menschheit verzog sich nach Europa.
Und speziell in Europa auf die höher gelegenen Bergregionen, die sich selbst versorgen konnten.

Geld hatte auch damals noch nichts an Macht verloren.

Und Geld hatte auch damals schon dafür gesort.., daß Alles zu Grunde ging.

Wirklich wundervoll.

Und deshalb stand Everie jetzt hier auf der Burg und versuchte Helmreich und Adelheid vonTannenburg die Möglichkeit von Energie zu erklären.

" Wir können mit der Energie, welche wir übrigens  "" ELEKTRIZITÄT ""  nennen, wirklich alles bewegen. "

Everie  führte die Tannenburg`s  hinüber zu den neuen, medizinischen Räumlichkeiten von Helene.

" Würden sie bitte unseren Gastgebern mal zeigen, wie ein Zahnarztstuhl mit Elektrik funktioniert. "

Helene ging mit Adelheid und Helmreich im Schlepptau.. in den Bereich wo sich momentan noch ... in der Ecke..., der Zahnarztbereich befand.

" Schauen Sie mal.., "

Helene zog den Bohrer aus der Halterung und drückte auf den Kontakt.

" mit diesem kleinen Gerät kann ich fast jeden Zahn reparieren.. "

Und mit einem Fußpedal schaltete sie die große Deckenleuchte an, welche  momentan nur in einem Gestell aufgehängt.. über dem Zahnarztstuhl für Ausleuchtung sorgte.

Adelheid interessierte sich total für die medizinischen Möglichkeiten.

" warum nur ist die Zukunft so  gefährdet.. wenn doch die Technik für alle Menschen so viel Erleichterung schafft ? "

Adelheid zeigte Helene  etwas verlegen ihre Zähne.
Im unteren Bereich war das Zahnfleisch gerötet und eine Zahnfistel war deutlich sichtbar.

" Zahnschmerzen können die Menschen in unserer Zeit in den Wahsinn treiben  "

Adelheid lächelte ein bischen verschämt...

" ich weiß wovon ich spreche  , ich habe manchmal solche Zahnschmerzen, daß ich mir schon wirklich überlegt habe..., mir von einem der Torwächter.. den Zahn ausschlagen zu lassen. "

Adelheid hob ein bischen resignierend die Arme..

" aber schon die kleinste Berührung ist unerträglich... "

Und sie strich sich mit beiden Händen über die Taille..

" naja.. man bleibt schlank dabei.., denn das Essen wird zur Qual " 

" Oje, sie Arme..., das sieht wirklich schmerzhaft aus. Darf ich mir das Problem mal ansehen ? "

Helene zog Adelheid zum Stuhl..
und sie winkte Helmreich ebenfalls zu sich, weil sich der Burgherr von den Beiden entfernt hatte.. um sich die verschiedenen Gerätschaften und Instrumente anzusehen..

" Kommen sie zu uns und halten sie die Hand ihrer Frau...! Wusten sie, daß ihre Gemalin unter schlimmen Zahnschmerzen leidet ? "

" Nein, ehrlich gesagt redet Adelheid nie über Probleme, die sie selber betreffen. Und Zahnschmerzen sind leider allgegewärtig.  "

Die Burgfrau war wirklich sehr tapfer, als Helene vorsichtig den Zahn untersuchte.
Naja, viel konnte man nicht mehr machen.
Es war der  Zahn im hinteren Bereich, gleich nach dem Eckzahn.
Der Störenfried muste gerissen werden, soviel war schon mal klar.

Problem: bei eitrigen Entzündungen wirkte die Betäubung nur sehr schlecht.

Also mußte sie erstmal den Zahn entlasten.
Durch eine Öffnung des Eiterherdes und durch eine Öffnung des Wurzelkanales.
Außerdem würde sie zwei Schnitte jeweils seitlich des Zahnes in das Zahnfleisch vornehmen, damit der Zahn leicht aus dem Kiefer gehebelt werden konnte.



Helene zeigte Adelheid eine Injektionspritze. Und sie erklärte, wie der Vorgang sein würde.

" Also.., mehr wie einen kleinen Picks werden sie nicht spüren.. Versprochen !! "
Vorsichtshalber tupfte sie die Bereiche rund um das sensible Gebiet mit einem Lidocain getränkten Wattebausch ab.
So entstand zumindest schon mal eine örtliche Schmerunempfindlichkeit.

Sie würde als erstes mit einem Skalpell die Zahnfistel, also den Eiterherd öffnen und die Entzündung etwas entlasten.
Und schon beim ersten Schnitt spritzte gelbes Eiter heraus.

Danach setzte sie die Spritze.. damit der Bereich um den Zahn keine Möglichkeit mehr hatte, Schmerzreize in Richtung Gehirm zu verschicken.

Der schlimme Zahn saß einen Platz nach hinten, neben den unteren Eckzähnen im Kiefer und tobte sich aus.
Helene sah auch schon ohne das Röntgengeräte zu benützen.. daß der Backenzahn nicht zu retten war.
Zu lange hatte er schon im halbtoten Zustand die Burgherrin malträtiert.
Und nun wurde er schon dunkel. 

Helene durchbohrte  zur Zahnwurzel , damit der Nerv auch von innen betäubt werden konnte.

" Jetzt wird ein ungewohntes Summen und brummen zu hören sein und ein gewisser Druck wird sich nicht vermeiden lassen.., aber es dauert nur ganz kurz"

Und jetzt mußte sie das Zahnfleisch links und rechts des Zahnes etwas aufschneiden, damit der Störenfried ohne größere Unannehmlichkeiten aus dem Knochen gehebelt werden könne.
Zwei kleine Schnitte, die viel bewirkten, weil so der Zahn praktisch freilag und ohne viel Wiederstand extrahiert werden konnte.

Zum Schluß eine kleine Naht.. Vier Stiche und fertig.

Adelheid blickte wie eine kleine, ängstliche Kirchenmaus aus den Tiefen des Sessels hervor.

Und Helmreich saß auf einem kleinen Hocker neben seiner Frau und hielt ihre Hand.

Helene war ganz vorsichtig und wollte Adelheid nicht schon bei ihrem allerersten Zahnarzttermin... die Typische Angst des Patienten vor dem Brummen und Summen aufzwingen.

" seien sie ganz entspannt und wenn doch ein Schmerz auftritt.., einfach die Hand heben

Und tatsächlich verspürte Adelheid so gut wie keinen Schmerz.
Etwas Knirschen beim ziehen des Zahnes war dann doch nicht zu vermeiden
aber zumindest war der Kanal, in dem die Wurzel gesteckt hatte.. nicht sehr entzündet.

Nur die kleine Eiterblase , welche am Nerf, welcher aus der Wurzel hing und für das Toben gesorgt hatte war in strahlendstem Gelb sichtbar.
 Adelheid versuchte so tapfer wie möglich zu sein. 

Und als ihr Helene den entzündeten Zahn in die Hand legte...,
liefen die Tränen wie silberne Gebirgsbächlein über die Wangen der Burgherrin.
Heute schon zum zweiten mal Frauentränen die Helenes Herz berührten.

" Bitte jetzt mindestens für diesen Tag nichts mehr essen ! "

Helene strich Adelheid über die Hüften und lächelte..., Adelheid verstand sofort..

                                              ...schlanke Taille... !!!

" Und kein Wasser aus den Küchenvorräten.
Ich lasse ihnen eine Karaffe mit unserem Mineralwasser bringen, damit sich keine Infektion bildet. "

Adelheid wollte ihren Dank ausdrücken.. doch sie konnte nicht richtig sprechen.
Die Betäubung hatte den ganzen Mundraum beeinträchtigt.
Speziell die Zunge.
Helen hatte zu Beginn der Behandlung etwas mehr des Lidokains  eingespritzt, damit Adelheid nicht noch mehr unter dem Zahn leiden muste.

Und irgendwie wanderten Helenes  Gedanken wieder an Armina..
Wo mochte das Mädchen jetzt im Moment stecken ?
Ging es ihr gut ?
O ja.. der Vater würde sich um die kleine Tapfere schon kümmern.

Aber Helene wollte für das Mädchen unbedingt noch ein paar Sachen einpacken.
Und sie wollte unbedingt nochmal mit ihr reden.
Und sie wollte unbedingt...

Armina nochmal umarmen...



 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.05.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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