Heinz-Walter Hoetter

Der uralte Geist der Schöpfung

Die Natur mit ihrer Vielfalt, ihrer Komplexität und Funktionalität ist zwar kein Beweis für einen Schöpfer, wie sich ihn die monotheistischen Weltanschauungsideologien (aus dem Nahen Osten) vorstellen, aber ein starkes Indiz für intelligente Planung.


 

Deshalb ist der allgemeine Glaube an einen Schöpfergeist, trotz allem naturwissenschaftlichen Wissen, nicht ganz abwegig.


 

Die Bibel, als Selbstbekanntmachung Gottes verstanden, beschreibt darüber hinaus konkret das Wesen dieses Gottes und sein Verhältnis zu Mensch und Schöpfung.


 

Nun ist wissenschaftliche Wahrheit ja selbst ein Teil der göttlichen Wahrheit bzw. der Schöpfung und kann so der Philosophie bzw. der Theologie zu einem wesentlich besseren Verständnis der menschlichen Person (des Individuums an sich und der gesamten Menschheit), aber auch das eigentliche Wesen der Schöpfung und der göttlichen Offenbarung über den Menschen (und allem Lebendigen), zum umfassenden Verständnis verhelfen.


 

Der menschliche Geist ist nicht vom Menschen erschaffen worden, sondern von einem uralten, ja ewig existierenden, fortschrittlichen Geist von unbegrenzter Intelligenz und Wahrheit. Vielleicht ist alles tatsächlich nur ein ungeheurer Wissens- und Informationspool von ewigem Bestand.


 

Alle Geschöpfe der Erde, die in der Wirklichkeit, also der Gegenwart, die immer war, ist und sein wird, inkarnieren, sind Schöpfungen dieser unglaublichen, ewigen Intelligenz, deren Zuhause die Erstreckung von Raum und Zeit, der Kosmos (das gesamte Teilchenmeer) und weit darüber hinaus ist.


 

(c)Heinz-Walter Hoetter

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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