Heinz-Walter Hoetter

Gott oder Allah?

Der Gott der Araber ist nicht der Gott der Juden und Christen. Das wissen viele Menschen eben nicht. Der Koran vermengt Lüge und Wahrheit und stiftet somit seit Jahrhunderten Verwirrung, die glaubensschwache Personen leicht in die Apostasie, die Abwendung von ihrem Glauben, führen kann. Denn der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern prinzipiell eine politische Ideologie, die die Religiosität der Gläubigen ausnützt, sich seit Jahrhunderten mit Gewalt ausbreitet und die Weltherrschaft anstrebt.

Hier mal verschiedene Gründe, warum Allah nicht Gott ist

Wenn mit dem muslimischen Gott Allah unser Gott gemeint ist, dann habe ich vor allem 2 Fragen: Warum werden in muslimischen Ländern Christen verfolgt und dürfen dort keine Kirchen gebaut werden? Und warum schickt Allah seine muslimischen Nachfolger als Selbstmordattentäter unter das jüdische Volk, das nach ihrer Behauptung an den selben Gott glaubt?

Die Bibel sagt "Du sollst keine fremden Götter anbeten".

Muslime nutzen regelmäßig christlich-islamische Feiern, um ihren Glauben an den falschen Gott, den Götzen Allah, zu bezeugen: "Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet!" Moslems sind verpflichtet allen ihren Gebeten die "Fatiha" voranzustellen. Denn: "Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die Eröffnungssura des Koran nicht rezitiert hat" (Hadith).

Die Fatiha aber ist eine Kampfansage an die Christen: "Dir allein Allah wollen wir dienen. Führe uns den rechten Weg und nicht den Pfad jener (Christen), die in die Irre gehen."

"Allah allein!" ist eine Kampfansage gegen jene Christen, die mit den Moslems eine multi-religiöse Gesellschaft anstreben. So las man beim Papstbesuch in der Türkei auf den Straßen Plakate mit dem Text: "Jesus ist nicht Gottes Sohn, er ist ein Prophet des Islam".

Mohammed, der Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren, fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vorislamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.

Das arabische Wort "Islam" heißt "Unterwerfung unter den Willen Allahs" und hat keine Verwandtschaft mit dem arabischen Wort "Salam", welches Friede bedeutet, auch wenn es ähnlich klingt.

Nach dem Koran, dem für alle Moslems absolut verbindlichen Buch, ist Jesus ein Geschöpf Allahs: "Mit Jesus ist es wie mit Adam. Er (Allah) schuf ihn aus Erde, dann sagte er zu ihm: Sei! Und er war." (Sure 3,59). "Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott." (Sure 5,72)

Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung Jesu Christi und die Sendung des Heiligen Geistes.
Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem wahren Gott gleichsetzt, verstößt gegen das erste Gebot: "Du sollst keine anderen Götter neben mir dulden! Ich bin der Herr, dein Gott!"

Ausdrücklich gibt jeder Moslem in seinem Glaubensbekenntnis und in seinen fünf täglichen Pflichtgebeten dem wahren Gott eine Absage: "Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet." Der Evangelist Johannes mahnt: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist?

"Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!" (1. Joh. 2,22). So ist Allah ein falscher Gott und der Islam ist eine antichristliche Religion. Allah hat mit dem wahren Gott so wenig zu tun wie das Licht mit der Finsternis.

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe." (Joh. 3,16). Der Koran dagegen sagt: "Allah hat sich keinen Sohn zugesellt, noch ist irgendein Gott neben Ihm." (Sure 23,91)

Weitere Lügen des Islam

Das goldene Zeitalter des Islam, als in Spanien Muslime und Christen friedlich zusammenlebten, ist eine Geschichtslüge. Es hat dieses Zeitalter nie gegeben. Es gab während der arabischen Epoche in Spanien permanent Christenverfolgung.

Eine weitere Lüge ist, dass die Christen mit den Kreuzzügen den Hass gesät hätten. Es war umgekehrt: Als Muslime 638 Jerusalem eroberten, war das eine christliche Stadt. Der Kreuzzug 1099 war die Reaktion auf den Einfall der Türken in den Nahen Osten. Es galt, die dortigen Christen zu beschützen und die Grabeskirche Jesu in Jerusalem vor weiteren Schändungen zu bewahren.

Fakten über Mohammed, der ein Massenmörder war
Es ist Fakt, dass Mohammed in Medina einen jüdischen Stamm vertreiben, einen anderen vernichten ließ, 600 Juden: der Reihe nach geköpft, die Jüdinnen als Beute verteilte. Mohammed war der erste Islamist. Er hat seine Ideologie mit Gewalt durchgesetzt.


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.05.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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