Hartmut Wagner

Chefredakteur M., von Gottes und Verlegers Gnaden

1. Auslöser

Am Freitag, 12.4.2019, erschien in den „RN“, einer Regionalzeitung des Ruhrgebietes, in dem Monopollokalteil dieses Blattes für die Stadt S., einer Kleinstadt mit etwa 45000 Einwohnern genau auf der Grenze zwischen dem südlichen Ruhrgebiet und dem Nordrand des Sauerlandes am Ufer der Ruhr, ein großes Foto vom Besuch des Landrates des Kreises U., Herrn M.s, SPD, in der S.er Moschee der DITIB.

DITIB ist der vom türkischen Diktator Erdogan und seiner islamistischen AKP finanzierte religiöse Arm Erdogans in Deutschland und fungiert als Religionspolizei des Islamfaschisten.

Wenige Tage vorher hatten einige Kommunalpolitiker den Integrationsrat der Stadt S. verlassen, weil dort auch DITIB-Repräsentanten vertreten sind und DITIB sich u.a. geweigert hatte, einem erdogankritischen SPD-Mitglied aus S. Zugang zur dortigen DITIB-Moschee zu gewähren.

 

2. Ein nicht gebrachter Leserbrief

Ödipus Lustig, Einwohner der Stadt S., ärgerte sich wegen der Berichterstattung über den Besuch des Landrats bei der fünften Kolonne des Klerikalfaschisten Erdogan und schrieb den folgenden Leserbrief, den er als Mail an die lokale Monopolredaktion der „RN“ schickte:

 

 

Ödipus Lustig S.12.4.2019

Religionshasserweg 007

12345 S.

 

Sehr geehrte Redaktion,

der Landrat besucht DITIB, die fünfte islamische Kolonne des Kriegsverbrechers, Kurdenschlächters, mehrmaligen völkerrechtswidrigen Eindringlings in den Irak und Syrien, Journalisteneinsperrers und -folterers, ISIS-Unterstützers, Wahlfälschers, eines größenwahnsinnigen, fundamentalistisch-islamischen, nationalistischen Brutaldiktators und Sie berichten darüber!!

Gibt es bei Ihnen keine Solidarität mit Ihren türkischen oppositionellen Kollegen, die jedes Mal ihre Freiheit, ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren, wenn sie auch nur ein kritisches Wort gegen den grausamen Despoten Erdogan schreiben?

Der Wahnsinnige will die schönste griechisch-orthodoxe Kirche Konstantinopels, die Hagia Sophia, Heilige Sophia, in eine Moschee umwandeln!

Erdogans DITIB-Lakaien und seine Wähler in Deutschland sind genauso gefährliche Demokratiefeinde wie die deutschen AFD-Nazis.

DITIB ist in Deutschland als verfassungsfeindlich ebenso zu verbieten wie die AFD. Die DITIB-Moscheen sind zu schließen.

Türken, die in Deutschland als Anhänger des Islamfaschisten Erdogan auftreten, sind unverzüglich in die Türkei abzuschieben.

Der Landrat sollte lieber demokratische Ausländer und Flüchtlinge, Kurden, Witwen, Waisen, alleinerziehende Mütter, Obachlose und friedliche islamische Guppierungen wie die Alewiten und Bahai besuchen anstatt aggressive, nationalistische, islamfaschistische Demokratiefeinde.

Freundliche Grüße, Ödipus Lustig

 

3. Erster persönlicher Besuch in der Redaktion der „RN“

Bis zum folgenden Dienstag, 16.4.2019, wartete Leserbriefschreiber Lustig vergeblich auf das Erscheinen seines Schreibens. Dann suchte er am Nachmittag des 16.4. das Büro der lokalen Monopoltageszeitung auf. Er fragte eine junge, freundliche Dame mit Brille nach der Mail.

In einer Ecke stand der Ödipus bekannte Chefredakteur M., ins Gespräch mit einem wohlgenährten, großen Herrn und anderen Männern vertieft. M. nickte Lustig zu, als er ihn erblickte

Die Jungredakteurin teilte mit: „Der für die Leserbriefe zuständige Redakteur ist gerade nicht da und ich kann nicht ohne weiteres auf Ihre Mail zugreifen. Am besten schicken Sie mir Ihre Mail mit dem gleichen Wortlaut heute noch einmal zu. Dann kann ich ab sofort mein Möglichstes für Sie tun.“

Tja, dann sende ich Ihnen die Mail unverändert noch einmal. Ungefähr in einer Stunde, wenn ich wieder zuhause bin. Ist ja alles ein Bisschen umständlich, aber ich danke Ihnen trotzdem ganz herzlich und warte voller Hoffnung auf das baldige Erscheinen meines Leserbriefes. Tschüss!“

 

4. Zweite Versendung einer Mail mit dem selben Text

Nach einer Stunde saß Ödipus zuhause vor dem Laptop, tippte die Mail erneut ein, sandte sie ab und wartete hoffnungsvoll wie verabredet.

Er wartete aber vergeblich.

 

5. Ein Anruf bei der Redakteurin PB.

Ödipus war genervt. Er beschloss am Donnerstagnachmittag, 18.4.2019, den Chefredakteur anzurufen und wählte seine Nummer.

Da meldete sich aber die Redakteurin PB.: „Der Chef ist voraussichtlich bis einschließlich der nächsten Woche noch in Osterurlaub, aber Ihren Leserbrief, den haben wir zum sofortigen Ausdruck vorbereitet. Nur drucken dürfen wir ihn nicht ohne die Zustimmung Herrn Ms. Das werden Sie sicher verstehen.“

Lustig verstand zwar nicht, aber wollte wegen seines fehlenden Verständnisses keinen Streit anfangen, um das Erscheinen seines Leserbriefes nicht zu verhindern.

So sprach er denn: „Sehr schön, dass Sie sich meiner Mail so liebevoll angenommen haben. Sie wächst natürlich durch die verzögerte Veröffentlichung nicht an Aktualität. Aber trotzdem, ganz herzlichen Dank! Warte ich also noch ein wenig! Tschüüüss!“

Er wusste noch nicht wie die meinungsfreiheitliche Mailposse ausgehen würde, befürchtete aber so dies und das.

 

6. Zweiter persönlicher Besuch in der Redaktion der „RN“

Ostermontag überprüfte Lustig morgens seine Maileingänge. In einer Mail des örtlichen ADFC, dessen Pressereferent er ist, fand er die Ankündigung für eine Gruppenradtour am 12.5.2019 von S. zur Möhnetalsperre, 102 Kilometer insgesamt.

Diese Ankündigung wollte er am Dienstagnachmittag, 23.4.2019, persönlich der Lokalredaktion der „RN“, zukommen lassen, um auch einmal mehr seiner unveröffentlichten Mail zu DITIB und Erdogan-Mördogan nachzuforschen.

Dienstags fährt Ödipus immer um 13 Uhr mit dem Fahrrad von E. dem südlichen S.er Stadtteil am linken Ruhrufer über den Ruhrwanderweg zum AWO-Frauentreff im S.er Zentrum nördlich der Ruhr.

Für die ungefähr 15 Frauen, alle über 80, eine schon 90, kocht der 74 Jährige Kaffee, versorgt sie an der Seite der Gruppenleiterin, der jungen Jaroslava, mit Kuchen und spielt mit Ihnen bis ungefähr um 16 Uhr 30 „Mensch ärger dich nicht!“

Er gewinnt gerne, aber nicht immer.

Nach dem Frauentreff besucht er schon mal zwecks Einkaufs den „Penny“- und/oder „Jawollmarkt“, und wie schon bekannt, wegen unveröffentlichter Leserbriefe oder Ankündigungen von Touren des ADFC die Redaktionsräume der „RN“.

So um 17 Uhr am Dienstag, 23.4.2019, tauchte also Ödipus wieder einmal in der „RN“ auf.

Er traf auf seinen Lieblingsreporter, den langjährigen Bekannten RS., übergab ihm die Ankündigung des ADFC, die am nächsten Tag gut aufgemacht erschien und fragte nach dem Chefredakteur, der aber noch im Urlaub weilte.

Dann wechselte Ödipus mit Herrn RS. noch ein paar Worte über die aktuellen Fehltritte Borussia Dortmunds auf dem schwierigen Weg zur deutschen Fußballmeisterschaft, wonach der erfoglose Leserbriefschreiber „Aufwiedersehen!“ sagte und die Redaktion verließ.

 

7. Dritter persönlicher Besuch in der Redaktion der „RN“

Am Dienstag, 30.4.2019, betrat Lustig am Spätnachmittag wieder einmal nach seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei der AWO die Lokalredaktion der „RN“ in S., denn sein Leserbrief war immer noch nicht erschienen.

Als Ödipus ankam, beschnüffelte ein fast weißer Furchenmolli freundschaftlich seine Hosenbeine, der auf erstaunlichste Weise dem dieses Mal endlich anwesenden Chefredakteur M. ähnelte.

Er saß an einer Ecke des großen Redaktionstisches und raschelte mit seiner rechten Hand unkonzentriert in einem Papierstapel herum.

Der Absender eines, wie er glaubte, ziemlich wichtigen Leserbriefes ging auf den Chefredakteur für S.er Lokales zu, grüßte und fragte: „Haben Sie gerade ein bisschen Zeit für mich? Es geht um meinen Leserbrief, den Sie nicht veröffentlicht haben. Ich wüsste gerne, warum nicht?“

Ach, Herr Lustig, es wäre schon angebracht gewesen, wenn Sie mich über Ihren Besuch vorher telefonisch oder sonstwie informiert hätten, dann hätte ich unserem Treffen einen passenderen Rahmen geben können. Aber ich habe auch jetzt ein bisschen Zeit übrig. Ihren Brief möchte ich nicht bringen, weil er im Tonfall nicht passt. 'Fünfte Kolonne', 'der Wahnsinnige', 'Kurdenschlächter', 'Kriegsverbrecher', das geht alles zu weit.“

Nun, Ihnen mag das so scheinen, aber weisen Sie mir eine Unwahrheit, Verleumdung oder Beleidigung nach, dann schreibe ich den Brief in Ihrem Sinne um. Ich habe zum Beispiel durchaus differenziert und friedliche Islamanhänger, Alewiten und Bahai, benannt, die der SPD-Landrat anstelle aggressiver DITIB- und Erdogananhänger zwecks Förderung der Integration besser besuchen sollte. Die schwedische Regierung sucht Erdogan sogar als Kriegsverbrecher.“

Dann weisen Sie doch darauf hin. Aber 'Wahnsinniger', das geht gar nicht.“

Und ob das geht. Erdogan verhält sich innerhalb seines Wahnsystems äußerst rational. Auch die Nazis haben ihren millionenfachen Judenmord rational, aber dennoch nicht vernünftig, sondern auf der Basis ihres rassistischen Verfolgungswahns organisiert. Vernunft aber verfolgt niemals wahnhafte Ziele wie den Islamismus Erdogans oder den judenmörderischen Nationalsozialismus Hitlers und der deutschen Nazis.

Vernunft dient immer den Menschen, ihren Rechten und ihrem Wohlergehen.

Aber, wenn Sie darauf bestehen, ändere ich meinen Brief in Ihrem Sinne und nehme etwas Schärfe heraus, ohne den Sinn zu verändern. Vielleicht gefällt das den Lesern sogar besser.“

Na gut, versuchen Sie das doch bitte! Sie sehen ich habe einen Ausdruck Ihrer Mail hier vor mir liegen und während des Gesprächs markiert und mit Pfeilen versehen. Daran könnten Sie sich bei Ihrer Neufassung doch gut orientieren.“

Vielen Dank Herr M., das ist wirklich überaus hilfreich! So haben meine Lehrer in der Schule auch immer meine Arbeiten korrigiert. Danke, danke, danke! Ich versuche es also noch einmal mit einer neuen Fassung! Ich hoffe auf baldige Veröffentlichung! Tschau, alles Gute und nochmals vielen Dank!“

Am 1.5.201 macht sich Lustig ein drittes Mal an die zeitaufwändige Arbeit, der „RN“ einen Leserbrief per Mail zu schicken. Es war ja schließlich der Tag der Arbeit, wenn auch nicht der dreifachen und obendrein noch unbezahlten.

 

8. Der abgeänderte Leserbrief

Ödipus Lustig S., 1.5.2019

Religionshasserweg 007

12345 S.

 

Sehr geehrter Herr M.

nach unserem gestrigen Gespräch lege ich Ihnen meinen geänderten Leserbrief zwecks endlicher Veröffentlichung noch einmal vor. Ich habe versucht, Ihre Anregungen aufzugreifen:

 

Der Landrat Herr M., SPD, besuchte kürzlich DITIB in S., die von der türkischen Regierung des Islamisten Erdogan gesteuerte und finanzierte islamische Organisation. Die "RN" schoss ein großes Foto und berichtete über das merkwürdige Ereignis.

In S. fiel DITIB vor einigen Wochen dadurch auf, dass DITIB-Offizielle einen türkischen Erdogan-Kritiker aus der DITIB-Moschee aussperrten.

Türkische Oppositionelle und die Kurden in Deutschland halten DITIB für das religiöse Kontrollorgan der islamischen Regierung des Islamisten Erdogan über erdogankritische, oppositionelle Türken und Deutschtürken in Deutschland.

Erdogan und seine Gefolgsleute haben ganz eigene Ansichten über das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit. Widerspenstige, kritische Journalisten sperren sie gern ein und misshandeln sie in der Haft, sofern sie dem Diktator Erdogan hartnäckig die Zustimmung verweigern.

Der Despot will die schönste griechisch-orthodoxe Kirche Konstantinopels, die Hagia Sophia, Heilige Sophia, in eine Moschee umwandeln.

Gibt es bei den "RN" keine Solidarität mit türkischen oppositionellen Kollegen, die jedes Mal ihre Freiheit, ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren, wenn sie auch nur ein kritisches Wort gegen den Unterdrücker Erdogan schreiben?

Erdogans DITIB-Anhänger und seine Wähler in Deutschland sind genauso gefährliche Demokratiefeinde wie die deutschen AFD-Rechtsextremen.

Erdogan wird übrigens von der schwedischen Regierung als Kriegsverbrecher eingestuft, Zitat aus dem Internet Portal "Epoch Times“: "Epoch Times 13. Juli 2017 Aktualisiert: 14.Juli 2017: Der türkische Präsident Erdogan ist in Schweden offiziell des Völkermordes angeklagt worden. Erdogan habe Kriegsverbrechen, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen."

 

Der Landrat sollte lieber demokratische Ausländer und Flüchtlinge, Kurden, Witwen, Waisen, alleinerziehende Mütter, Obachlose und friedliche islamische Guppierungen wie die Alewiten und Bahai besuchen anstatt aggressive, nationalistische, türkische Demokratiefeinde in Deutschland.

 

Mit freundlichen Grüßen, Ödipus Lustig!

 

9. Ein immer noch nicht gebrachter Leserbrief

Bis heute erschien der Leserbrief Lustigs nicht. Auch hat ihn der Chefredakteur M. weder

angerufen, noch angemailt, noch per herkömmlichem Postbrief darüber informiert, warum

nicht.

Ödipus findet so ein Verhalten mit menschlichen Umgangsformen wenig vereinbar. Das teilte er mir mit, als er mich, seinen Freund, darum bat, diese Geschichte aufzuschreiben.

Er will deswegen nie wieder einen Leserbrief an die „RN“-Lokalredaktion in S. abschicken. Es ging ihm auch keineswegs darum, seinen Namen unter einem Leserbrief veröffentlicht zu sehen, sondern nur um ein kommunalpolitisches Anliegen. Chefredakteur M. hätte den

Brief auch ohne Absenderangabe veröffentlichen dürfen.

 

10. Weitere Informationen zur Sache und zum Zeitablauf

-Vom März bis Mai 2019 geschah in S. bezüglich DITIB und des Chefredakteurs M. Folgendes:

-Kommunalpolitiker verlassen wegen der Erdogannähe DITIBS den S.er Integrationsrat. Die „RN“ berichten darüber.

-Landrat Makiolla besucht danach DITIB. Die „RN“ veröffentlichen ein Foto mit ausführlicher Unterzeile.

-Der örtliche CDU-Vorsitzende trifft DITIB-Vertreter. Die „RN“ beschreiben das Treffen.

-DITIB veranstaltet allein ein Kinderfest, an dem in den Vorjahren heimische und ausländische Kinder und Organisationen mitwirkten. Die „RN“ verfassen eine Notiz dazu.

-Nach dem Kinderfest spendet DITIB die Einnahmen für die Kinderhilfe. Die „RN“ loben mittels Foto und Bericht.

 

Über kaum eine andere Organisation erschienen im erwähnten Zeitraum im Lokalteil der S.er „RN“ mehr Berichte als über die Erdoganfreunde, die der deutsche Verfassungsschutz mit guten Gründen schon seit Längerem argwöhnisch beäugt.

Wer weiß, vielleicht taucht irgendwann ein Erdoganabgesandter mit einer kleinen Spende in der Loklredaktion der S.er „RN“ auf?

 

11. Lustigs Vorschlag, Zensurmaßnahmen von Medienmonopolisten zu verhindern

Der Bundestag verabschiedet ein „Leserbriefgesetz“ des Wortlauts:

Jeder Leserbrief ist nach Zuständigkeit entweder im Regional- oder Lokalteil einer Zeitung über eine Länge von mindestens einer DIN A4-Seite in der Reihenfolge seines Eingangs zu veröffentlichen, falls er keine Beleidigungen, Verleumdungen oder rassistische bzw. nazistische Äußerungen enthält.

Beansprucht der Leserbrief nicht mehr als eine DIN A 4-Seite Platz bei einer Schriftgröße im 12er-Format und einzeiligem Zeilenabstand, darf er weder gekürzt noch verändert werden. Überschreitet er dieses Maß, darf er gekürzt, nicht gebracht, aber bei Veröffentlichung nicht verändert werden.

Sowohl im Regional- wie im Lokalteil sind Prozentanteile der gesamten redaktionellen Flächen für Leserbriefe freizuhalten. Sind nicht genügend Leserbriefe für die Flächen eingegangen, dürfen sie redaktionell genutzt werden.“

 

12. Ein letztes Wort zum Chefredakteur M.,

Lustig gab es mir ein: „Heute, am 16.5.2019 veröffentlichte M. einen Artikel gegen die Autolobby und alle PS-Fans. Er hält die Verbreiterung und den Umbau der B236 in S. für nicht geboten, da die Staus dadurch nicht verhindert würden. Gerade sie seien nützlich, um die PS- und Brummbrummfans vom Autofahren abzuhalten.“

Ödipus meint genau das Gleiche!

Was ist nun der Herr M. für einer?

Bei einem neuen Leserbriefgesetz braucht uns das gar nicht zu interessieren.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.05.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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