Egbert Schmitt

... Flughafen-Berlin - ist überall: WESHALB_3



Die dritte Fortsetzung:



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Die Republik stagniert
mit ihren Theoretikern !
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Gewidmet diesmal:
H. Rether, H.D. Hüsch,
V. Ebert und W. Finck !


... und wie immer:
Hans K. Reiter (Funky)

und seine Kommentare !



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Da wollten WIR weiterhin …
 

Ursachenforschung betreiben:

– WIESO_1 – WOZU_2
– WESHALB_3 – WARUM_4

Inkompetenz & Impertinenz
unser Land immer mehr lähmt.

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Vieles was in den Teilen 1 – 2:
seit Jahren unsere Arbeits-Gesellschaft
grundlegend lähmt, da ist - der Berlin-Flughafen
immer noch ein Muster-Synonym ...


 

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Übrigens sind:
die beliebtesten Ausbildungsplätze
der Deutschen (immer noch):


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Bei Männern:
Kfz-Mechaniker,
Industriemechaniker,
Elektroniker.


Bei Frauen:
Kauffrau für Büromanagement,
med. Fachangestellte,
Kauffrau im Einzelhandel.

 

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Leider ist - die Bezahlung - dieser
(nicht studierten) Berufe mittlerweile
so tariflich mau, dass du davon nur
Leben kannst, wenn du Single bleibst.

Wenn dies um einiges angeglichener wäre,
dann bräuchten viele Studiosos-Sprösslinge
- nicht immer die Gleichen/Selben -
Theorie-Fächer zu studieren …

 

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Weil erst ab:
Power-P Abteilungs-Team-Leiter
aufwärts, du NUR NOCH eine
- wie immer geartete Familie -
bis zu Rente ernähren vermagst …

... oder (bei 57% der Frauen)
der besser verdienende (meist)
männliche Lebens-Partner, dass
ausgleichen muss …

Wo Staat als auch Industrie,
gerne Frauen mit Kindern auf
430 Euro Lohnkarten ausbeutet,
aber keine Grundsicherung
- als Ausgleich - parat hält.

Wissentlich NICHT einführt,
weil die Hälfte der malochenden
Damen sich sogleich anderweitig
beruflich orientieren täten.

 

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Sprich:
der uns regierenden Industrie, die billigen
Arbeitskräfte nunmehr abhanden kommen.

So passiert eben die folgende Statistik,
wo - Theo-Studierte - das Land
lähmend überschwemmen.

Entscheiden wir uns für ein Studium,
dann sind es diese Fächer:

 

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Bei Frauen:

BWL, Jura, Germanistik ...

Bei Männern:
BWL, Maschinenbau, Informatik ...

 

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Welche direkt von:
den Theorie-Schulen kommend,
jenen Praktiker-Berufsgruppen
(welche - seit Jahrzehnten -
in den Betrieben - das Kapital -
erwirtschaften
) … …

Nunmehr „beim BWL-Arbeit spielen"
denen erklären, wie Sie - Ihre Job‘s -
gestalten sollten. Weil Erstere-Sie & Er
primär sich - erst mal auf - ein rein
theoretisches Buch-Wissen
- berufen.

Nur weil Sie meinen, dass eine einmal erlangte
juristische Intellektualität, Sie nun zeitlebens
dazu befähigt, eine Firma oder Konzern
- gewinnoptimierend - (meist fatal) zu beraten.

 

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Motto: Komm, lass es uns
komplizierter machen als es ist:

Oftmals produktive Teams ins Chaos
manövrieren, um somit - fehlende
Erfahrungen - zu verschleiern.

Eigentlich sollte wie in der Medizin,
gerade für Jura und BWL, ein spezieller
Numerus-Clausus eingeführt werden.

Wie in der diktatorischen DDR,
bevorzugt der nur studieren durfte,
welcher aus der Arbeiterschaft kam
und keine intellektuellen Erzeuger
vorweisen konnte.

 

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Wie „die derzeitige Frauenquote":
polemisch betrachtet, letztendlich
gehandhabt wird. Eben auf Teufel(in)
komm raus meinen, es den machtgeilen
Männern „un/distanziert" gleichtun.

Kaum etwas nach- oder verbessern
am Grundproblem, weder in den
Konzernen, als auch in der Politik.

Wie bei der derzeitigen irritierenden
Konzeptlosigkeit bei der Gestaltung
des Wandels im Mobilitätssektors.

Da wird hier mal ein Projekt aufgelegt
und dort mal etwas Geld verteilt,
hier eine Kooperation angestoßen
und dort ein Gesetz verändert.

Nur, abgestimmt wirkt davon wenig.
 

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Überall tönt es ERNEUERUNG:
Digitalisierung & K-Intelligenz
Es darf „kein Weiter so geben".

Aber dann marschieren „wieder"
die altbekannten Figuren auf,

die schon vor einem Jahrzehnt
Totengräber von Parteien" waren.

 

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Aber diese Politik-Theoretiker wollen:
dass jeder die Möglichkeiten hat,
zu studieren. – Nun, dagegen ist
im Grunde nichts einzuwenden.

Es führt halt mittlerweile dazu,
das alternative Wege ins Berufsleben
in der Gesellschaft weniger gelten, als
ein Studium. Es gibt einen größeren Druck,
eine Hochschulausbildung zu absolvieren.

Deshalb steigen die Studienzahlen
von Semester zu Semester.

Knapp eine viertel Million Menschen
studiert in Deutschland BWL.
Das sind 100.000 mehr als vor 20 Jahren.

Vermehren sich wie Karnickel und richten
ähnlichen Schaden an. (lt: Volker Pispers).

 

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Viele junge Leute:
studieren heute, auch wenn
Sie es eigentlich nicht möchten.

Sie wollen vielleicht etwas
Handwerkliches lernen,
aber machen dann trotzdem

- etwas - an der UNI,
weil man fast schon muss.


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Vince Ebert erwähnte neulich:
dass John F. Kennedy seinem Volk
1961 versprach, innerhalb der nächsten
Dekade bemannt zum Mond zu fliegen.

Acht Jahre später haben die dies gemacht,
ohne Computertechnologie, völlig un/digital,
mit dem reinen Willen und nötigem Pioniergeist.

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HEUTE sitzen:
bei jedem Miniprojekt in Deutschland
reihenweise Kontroller, zig‘ Juristen
und Nachhaltigkeits-Projektmanager,
die alle Risiken überprüfen.


Sowie eine Gleichstellungsbeauftragte,
die dafür Sorge trägt, dass alles
politisch korrekt zugeht.


UND SO fliegen wir eben „nicht mehr"
auf den Mond.

SO FLIEGT DU nicht einmal mehr
VON BERLIN nach irgendwo hin ...

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.06.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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