Angela Pokolm

Aus dem Leben eines Zoologen

 

 

      Mit einem dumpfen Geräusch klappte die Tür ins Schloss. So hörte es sich also an, das Endgültige, das Ausweglose. Johann Baptist von Spix, Ritter des Zivilverdienstordens Seiner Majestät des Königs Maximilian I. Joseph von Bayern und erster Konservator der zoologisch-zootomischen Sammlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu München, trat auf die Straße hinaus. Sein Besuch bei Dr. Grossi, dem Leibarzt des Königs, hatte ihm nun bestätigt, was er schon seit geraumer Zeit in sich gefühlt hatte: Er hatte nicht mehr lange zu leben ...

Im Geist sah Johann Baptist vor sich das ernste Gesicht des Arztes, als er ihn untersuchte, und das tiefe ehrliche Bedauern, als er ihm, Johann Baptist, schließlich mitteilte, dass die schleichende Entzündung der Unterleibsorgane nun auch die Leber ergriffen, und er selbst, Dr. Grossi, nun mit seinen ärztlichen Fähigkeiten an einer Grenze angelangt wäre, hinter der nur mehr der Herrgott stünde ...

Mechanisch setzte Johann Baptist Schritt vor Schritt und wiederholte für sich jede Einzelheit der Untersuchung und des anschließenden Gespräches. Es stimmte, was Dr. Grossi gesagt hatte: Von dem schweren Fieber, das Johann Baptist während seines dreijährigen Aufenthalts in Brasilien, 1817-1820, beinahe dahingerafft hätte, hatte er sich nie mehr richtig erholt. Im Gegensatz zu seinem ebenfalls erkrankten um 13 Jahre jüngeren Reisegefährten Carl Friedrich Philipp von Martius, der bald wieder auf den Beinen war, musste Johann Baptist nach ihrer Rückkehr aus den Tropen die verschiedensten ärztlichen Behandlungen über sich ergehen lassen; selbst Kuraufenthalte in Badeorten hatten keine Besserung gebracht. Schließlich war die Gesundheit von Johann Baptist so sehr geschwächt, dass er sogar seine Vorlesungen an der Akademie nicht mehr halten konnte und um Dispens davon ersuchen musste. Das ärztliche Können von Dr. Grossi war eine große Hoffnung gewesen ...

Ein stechender Schmerz im Unterleib ließ Johann Baptist innehalten. Er lehnte sich gegen eine Hauswand und versuchte tief durchzuatmen. Vielleicht hätte er doch besser das Angebot von Dr. Grossi annehmen und sich von einem Bediensteten nach Hause fahren lassen oder zumindest eine Mietdroschke benützen sollen. Aber er hatte das drängende Bedürfnis verspürt zu laufen, in Gedanken das längst erahnte und nun zur Erkenntnis gewordene Wissen um seine Krankheit zu verarbeiten. Johann Baptist löste sich von der Hausmauer und zwang sich weiter zu gehen. Es war ja nicht weit bis zu seiner Wohnung in der Sendlinger Strasse. Und der kühle Märzwind war so erfrischend ...

Der Wind. Der Wind in der Bretagne! Johann Baptist musste mit einem mal an seine Reise an die bretonische Küste denken, damals, im Herbst 1808. Während seines Studienaufenthalts am Pariser Naturhistorischen Museum hatte er eine Fahrt nach Le Havre und Dieppe gemacht, um - ganz in den Fußstapfen seines Lehrers Cuvier, auch die Küstenfauna zu studieren. Johann Baptist setzte sich auf einen Prellstein.

Die Tierwelt des Meeres, der Wind und die Wellen, die Gezeiten - wie sehr hatte den jungen Zoologen dies alles fasziniert! Er erinnerte sich noch gut an einen Brief an seinen Freund, den Naturphilosophen Schelling, in dem er begeistert von seinen Beobachtungen und Entdeckungen am Meer geschrieben hatte. Das war doch auch damals, als er das Nervensystem in Seestern und Aktinie (1) gefunden hatte! Johann Baptist fühlte direkt die Freude und den Stolz, die er empfunden hatte, als es ihm geglückt war, die Anwesenheit von Nerven in diesen Organismen nachzuweisen! Damit hatte er nicht nur - für den Seestern - eine Vermutung des großen Cuvier bestätigt, sondern - im Fall der Aktinie - sogar aufzeigen können, dass, entgegen der Annahmen seiner Fachkollegen, auch solche einfach gebaute Lebewesen wie die Zoophyten (2) ein Nervensystem besitzen. Welch ein besonderes Erlebnis für einen jungen Wissenschaftler!

Der Wind blies nun doch recht kühl, und auch von dem Prellstein, auf dem er saß, stieg es ungemütlich auf. Johann Baptist fröstelte und stand auf. Im Weitergehen dachte er an jene Zeit zurück als er seine ersten Schritte in der zoologischen Wissenschaft getan hatte. An seine Krankheit dachte er nicht.

Paris, das Museum d’Histoire naturelle, die umfassenden, vielfältigen Sammlungen an konservierten und lebenden Tieren, anatomischen Präparaten! Und vor allem Georges Cuvier, dessen Schüler und Mitarbeiter er während zweier Jahre war. Johann Baptist meinte noch jetzt die ruhige freundliche Stimme des französischen Anatomen zu hören als er geschickt ein Tier zergliederte und dessen inneren Bau ausführlich erläuterte ...

Johann Baptist ging mit weit ausholenden Schritten, er fühlte keinen Schmerz, keine Schwäche. Die Unterredung mit dem Arzt hatte er völlig vergessen. Seine Augen leuchteten. Ja, dachte er, nur durch die Anatomie kann man das innerste Wesen eines Tieres erkennen! Wieder einmal mehr kam dem Zoologen in den Sinn, wie gerne er auf diese Weise auch die Tiere kennen gelernt hätte, die er von der Brasilienreise mitgebracht hatte. Wie viel besser könnte man doch die inneren, die verwandtschaftlichen Verbindungen der mannigfaltigen Geschöpfe dieses Landes verstehen, als wenn man sie nur nach ihrem Äußeren zusammenstellte! Aber es waren einfach zu viele Tiere und - es war keine Zeit mehr ... Da war er wieder, dieser Gedanke, der Johann Baptist seit seiner Rückkehr aus Brasilien verfolgte und ihn die mitgebrachten Schätze in fliegender Hast, so gut er konnte, bearbeiten ließ ...

Als er sich jetzt seiner Wohnung näherte, fiel ihm der Brief ein, den er heute morgen an den Prinzen zu Wied, ebenfalls ein Brasilienforscher, geschrieben hatte. Johann Baptist hatte hier seinem hochwohlgeborenen Kollegen nicht zuletzt von seiner Hoffnung berichtet, die brasilianischen Fische noch vollständig bearbeiten zu können. Und es waren noch so viele Tiere zu ordnen, zu bestimmen! Er musste es einfach schaffen, heute, so lange es hell war, wenigstens noch einige Fische zu bestimmen und zu beschreiben! Johann Baptist stürmte jetzt geradezu dahin, so ungeduldig war er, sogleich mit der Arbeit beginnen zu können.
Glücklicherweise war er auch schon zu Hause angelangt. Dem Diener, der auf sein Klopfen die Tür öffnete, gab er nur rasch die Anweisung, dass er nicht gestört werden wollte, rannte die Treppe hinauf und trat in sein Arbeitszimmer. Da lagen sie, in Weingeist konserviert - Fische über Fische - in den seltsamsten Formen und Gestalten. Auf dem Arbeitstisch stapelten sich die Bücher und beschriebenen Blätter.

Der Zoologe warf seinen Mantel über eine Kiste, setzte sich auf einen Stuhl und griff nach einem Glas mit einem besonders eigentümlich gestalteten Fisch. „Ein Störartiger - und das in Brasilien ...“, dachte Johann Baptist mit gerunzelter Stirn.

Auf einmal fiel sein Blick auf ein kleines Fläschchen, das neben seinen Papieren stand und ihn merkwürdig fremd anmutete unter den übrigen, nur seiner wissenschaftlichen Arbeit zugehörigen Gegenständen. Er nahm es in die Hand um es genauer zu betrachten. Da geschah es, dass in seinem Inneren irgend etwas verschoben wurde, so als würde sich langsam ein Vorhang heben und ein völlig neues Bild auf der Bühne enthüllen. Und Johann Baptist erkannte das Fläschchen. Es war seine Arznei, die ihm Dr. Grossi unlängst gegeben hatte, um die immer häufiger auftretenden Schmerzen zu lindern.

Wie ein Faustschlag traf den Zoologen diese Erkenntnis. Er war krank, unheilbar krank, und heute hatte der Arzt ihm endgültig mitgeteilt, dass es keine Hoffnung mehr gäbe auf Heilung ... Johann Baptist fühlte einen schneidenden Schmerz in sich, als wollte ihm das Herz zerreißen.

Nein!, schrie es in seinem Inneren. Nein, ich will nicht sterben!! Ich kann nicht! Nein!! Meine Arbeit! Ich kann jetzt nicht gehen!!

Eine wilde Verzweiflung bäumte sich in ihm auf. Johann Baptist sprang auf und rannte mit verkrampften Händen im Zimmer umher. Er war krank. Unheilbar krank.

Warum ich, warum nicht Martius?! Warum kann ich nicht gesund und kräftig sein?! Warum kann ich mein Werk nicht vollenden?? Warum ??

Ein trockenes Schluchzen schüttelte ihn, als er völlig erschöpft auf einen Stuhl sank.
Sein Werk! Den Platz zu erkennen, den jedes Tier im Gefüge des Tierreiches, des großen Organismus, in dessen Mannigfaltigkeit, haben musste! Etwas über die natürlichen Zusammenhänge der ach so vielgestaltigen Lebewesen zu lernen!

Wie wenig hatte er doch dazu beitragen können! Wie sehr hatte er sich gewünscht, die brasilianischen Tiere alle fertig bearbeiten zu können. Sie mit guten Abbildungen versehen, wenigstens als übersichtliche Zusammenstellung für die Fachwelt vorzubereiten.

Und jetzt war es zu Ende. Für ihn.

Wer sollte die angefangene Arbeit an den Weichtieren und Fischen fortsetzen? Wer die Gliedertiere bearbeiten? Es kannte sich doch keiner aus - konnte niemand seine Notizen lesen, die er in Brasilien eigenhändig angefertigt hatte; und es hatte - außer ihm - niemand diese Tiere lebend, in der Natur gesehen! Sein Lebenswerk unvollendet! Johann Baptist vergrub den Kopf in den Armen und weinte bitterlich und verzweifelt.

Wie lange er so gesessen hatte wusste er nicht, als sein Schluchzen schwächer wurde und schließlich ganz versiegte. Inzwischen war es dämmerig geworden, ein weiches blaues Licht drang von außen in das Zimmer und ließ die Gegenstände seltsam unwirklich erscheinen.

Johann Baptist fühlte auf einmal ein Bedürfnis, in seine Bibliothek hinüber zu gehen. Er stand auf und tastete sich durch die immer dichter werdende Dämmerung zu dem angrenzenden Zimmer. Gleich beim Eintritt umfing ihn die ihm so vertraute Atmosphäre, die nur einen Raum erfüllen kann, in dem sich viele Bücher befinden. Ja, da waren sie, in Regalen an jeder Wand, die bis zur Decke reichten: Die Gedanken der Großen der Philosophie, der Naturwissenschaften, der Dichtkunst und des menschlichen Geistes überhaupt - von Aristoteles bis Kant, von Homer bis Lessing und viele andere. Aber vor allem die Gedanken von Schelling, seinem Lehrer und Freund während vieler Jahre ...

Johann Baptist schloss leise die Tür hinter sich und ging zu der Stelle des Regals, wo sich die Werke des Naturphilosophen befanden. Er brauchte kein Licht. Zu gut kannte er diesen Platz. Der Zoologe griff nach einem der Bände, dessen Äußeres die Spuren häufiger Benutzung trug und trat damit ans Fenster.

Unterdessen war es ganz dunkel geworden. Nur der Mond verbreitete ein mildes Licht. Johann Baptist öffnete das Buch mit den zerlesenen Blättern. Da fiel ihm ein zusammengelegtes Stückchen Papier entgegen, dessen Herkunft er für den Moment nicht einordnen konnte. Johann Baptist entfaltete es und sah, dass es von Schellings eigener Hand beschrieben war. Er hielt das Papier in den Strahl des Mondes und versuchte die Schriftzüge seines Lehrers zu entziffern: „Das künftige Leben ist also in Gott nicht von dem gegenwärtigen getrennt. Der gegenwärtige Zustand der Welt und der künftige, das gegenwärtige Leben des Menschen und das zukünftige ist in Gott nur Ein absolutes Leben. Dies ist das größte Geheimnis des Universums, dass das Endliche dem Unendlichen Gleich werden kann und soll.“ Johann Baptist ließ die Hand mit dem Zettelchen sinken und schaute in das Dunkel des Gartens hinaus.

Im Geist sah er sich wieder als jungen Studenten in Würzburg, der eifrig die Vorlesungen des neu berufenen Professors Schelling besuchte. Er sah sich mit glühenden Wangen im überfüllten Hörsaal sitzen, als er hingerissen den Ausführungen des Naturphilosophen folgte. Es war im Anschluss an eine jener Vorlesungen gewesen, als Johann Baptist voller Begeisterung zum Podium gestürmt war, nicht achtend des Gedränges seiner Kommilitonen um ihn her, und Schelling gebeten hatte, ihm einen zentralen Gedanken seiner Philosophie aufzuschreiben. Johann Baptist meinte vor sich das fast durchgeistigte Gesicht seines Lehrers und späteren Freundes zu sehen, den Blick in eine nur ihm sichtbare transzendentale Welt gerichtet, bevor er ihm jene Zeilen auf ein Stückchen Papier schrieb, die er, Johann Baptist, eben im Mondlicht gelesen hatte.

Diese Worte Schellings waren in sein Inneres hineingefallen wie Tropfen, damals ebenso wie jetzt, und schienen es gleichsam mit einem milden Schein auszufüllen ... Wie hatte er es nur vergessen können, dass alles Leben, die ganze Natur, ja das Universum, eine Einheit war! Hatte er nicht selbst sein eigenes Leben, seine wissenschaftliche Arbeit, ganz getreu der Weisung seines Lehrers Schelling, immer als Teil des Ganzen, des großen Organismus Natur verstanden!?

Johann Baptist öffnete die Fensterflügel und atmete tief die würzige Abendluft ein, die der Wind herbeitrug. Es war ganz still, nur ein Luftzug raschelte in den Blättern des Baumes, der vor dem Haus stand, und irgendwo rief ein Vogel. Samten wölbte sich der dunkle Himmel, übersät mit Tausenden von Sternen. Johann Baptist sah hinauf und fühlte eine Kraft in sich aufsteigen - es war als würde sich in ihm ein Licht ausbreiten und immer heller werden - wie ein dunkles Zimmer, wenn die Sonne aufgeht.

Nein, es war nichts zu Ende, und nichts war umsonst von seinem Leben und seinem Werk. Er hatte doch das Seinige als Teil des großen Ganzen, der Einheit alles Lebens und Seins gegeben. Mit ganzer Kraft. Und er würde es auch solange tun, bis sein endliches Leben in das Unendliche zurückkehren würde. Sein Werk würde weiterleben und fortgesetzt werden solange es Menschen gab, die sich mit der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten auseinander setzten - ganz gleich, wer sie waren und woher sie kamen ...

Johann Baptist schloss leise das Fenster. Es war Zeit, sich zur Ruhe zu begeben, denn es war schon spät. Er war müde, ja, aber nicht mehr traurig und verzweifelt, und er fühlte keinen Schmerz. In ihm lebte das Licht der Erkenntnis, dass nicht das einzelne Leben mit seinen Unfertigkeiten, Leiden und Hilflosigkeiten von Bedeutung war, sondern dass alles in Gott, in Seinem Geist, zu einem Ganzen, zur Einheit vollendet wird.

Und morgen hatte er viel Arbeit. Er musste unbedingt herausfinden, zu welcher Art oder Gattung der störartige Fisch aus Brasilien gehören konnte ...!

 

 

*****


Anmerkungen

 

(1) Aktinie: Seerose, Seeanemone, Seenelke - ein mit den Korallen verwandtes Meerestier

(2) Zoophyten: wirbellose Tiere, die äußerlich einer Pflanze ähneln, wie z.B. Seeanemonen oder Korallen
 

Angela Pokolm

 

 

Nachwort

Über 5 Jahre sind vergangen seit der Rückkehr des Zoologen Johann Baptist v. Spix (1781-1826) von seiner großen Forschungsexpedition nach Brasilien, zusammen mit dem Botaniker Friedrich Philipp v. Martius (1794-1868). Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit dem strebsamen Naturforscher – eine tödliche Erkrankung wird für ihn zum Wettlauf mit der Zeit.

Die Geschichte spielt im März 1826, etwa 2 Monate vor dem Tod von J.B.v.Spix, und ist nah an den historischen Fakten angesiedelt. Sie erzählt wie es gewesen sein könnte.
Angela Pokolm, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.07.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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