Brigitte Waldner

Bösian


ist das Wort, das ich für meine Nachbarn erfunden habe.
Seit 50 Jahren stehlen sie immer wieder die Schlüssel
zu unserem Haus und plündern es hinterrücks heimtückisch aus.
Alles, was sie brauchen können, nehmen sie sich und sei es,
dass sie es dann zweckentfremden.
Wir haben sie oft genug dabei zufällig erwischt.
Nie hat wer anderer in unser Haus eingebrochen.
Sorgfältig wurden wir immer vom Senior beobachtet,
wenn wir vom Einkauf kamen, was wir vom Auto ausluden.
Dann hat er es geholt.
Meine Nachbarn sind ein gut organisiertes Räuberteam,
wo jeder am Diebstahl beteiligt ist,
deren Mutter steht im Garten und passt auf,
dass es auf der Straße keine Zeugen gibt,
der Vater mit den drei erwachsenen Kindern zwei Söhnen und eine Tochter,
und seinem inzwischen mindestens zwölfjährigen Enkel
gehen zu zweit oder alleine pro 24 Stunden
bei Tag und Nacht mehrmals in mein Haus
und bedienen sich an meinen Sachen und an meinem Geld.
Er hat auch noch einen Bruder, der öfters da ist
und sich mutmaßlich auch am Diebstahl beteiligt.
Vielleicht kopiert er die Schlüssel. Er ist Schlosser.

Früher, als die Mutter des Nachbarn noch lebte,
sagte sie zu meiner Oma, sie könne keine Garantie abgeben für ihren Sohn,
er sei im Kopf krank. Sie soll ihn nicht anzeigen, sonst käme er in die Irrenanstalt
und nicht mehr heraus. Meine Oma gab nach und die Eltern der Nachbarn
entschuldigten sich mit 5 Krapfen oder ein paar Kilogramm Ziegenfleisch,
wenn sie schlachteten.
Für einen Diebstahl von öS 6.000,-- (umgerechnet Euro 436,-),
das war das monatliche Einkommen meiner Großeltern,
gab es als Schadenersatz 5 Krapfen.

Nachdem meine Oma in 2001 verstorben war, versuchte meine Mutter
gegen meine Nachbarn Anzeigen einzubringen, aber sie blitzte ab.
Man kam mit einer Anzeige nicht durch.
Es fiel uns auf, dass jedes Mal, wenn meine Mutter eine Anzeige versuchte,
und das war dreimal der Fall, eine Strafverfolgung gegen mich eingeleitet wurde,
zweimal davon sogar ein Führerscheinentzugsverfahren,
und das sogar obwohl ich daheim meine Angehörigen pflegte und das Auto brauchte,
die Mutter hatte Krebs und mein Stiefvater war blind nach Schlaganfall und meist bettlägerig.
Die Staatsgewalt wollte mich als meschugge hinstellen,
nur weil ich die Aussage machte,
ich habe die Nachbarn bei Einbrüchen mehrmals gesehen.
Mit Gutachten musste ich beweisen, dass ich normal bin
und nach 30monatigem Kampf erneut eine Fahrprüfung ablegen,
die ich mit 98 % bestand, 82 % war nur erforderlich.
Das heißt, ich habe nur zwei Fragen, die nicht so wichtig waren, falsch beantwortet.

Ich wurde vom 50jährigen Sohn des Nachbarn schon mehrfach verprügelt.
Im Dezember 2018 schlug er mir in meinem Haus in den Rücken.
Beim Versuch, Beweisfotos für seine Einbrüche anzufertigen,
schlug er mir wieder mit seiner Hand gegen die Stirne
und mit dem Beil in mein Gesicht gegen die Unterlippe.
Dazwischen waren die Kamera und seine neue Lamellensichtschutzwand.
Meine Kamera ist schockresistent.
Sie wurde mir in die Stirne geschlagen.
Seine Lamellenwand zerbrach.
Er rief die Polizei, die mir unterstellte,
ich hätte die Lamellenwand zerbrochen.
Der materielle Schaden war im Wert von € 30,--,
den meine Versicherung samt Wiederbeschaffungs-
und Arbeitskosten von insgesamt € 90,-- sofort übernahm.
Gegen die Staatsgewalt zu widersprechen,
die mir den Schaden unterstellte, war nicht möglich. Das darf man in Österreich nicht.

Als ich der Staatsgewalt sagte, der Nachbar hat mir wie wild gegen die Stirne geschlagen,
wurde es von der Staatsgewalt geleugnet.
Ich hörte, wie einer zum Sohn des Nachbarn sagte, wenn sie das wieder macht,
gemeint war das Fotografieren der mir gestohlenen Geräte,
die auf seinem Grundstück lagen,
dann schlagen sie ordentlich zu.

Zu mir sagte sie im Verhör,
geben sie endlich einen Frieden und
überlassen sie dem Nachbarn ihre Sachen und ihr Geld,
sie haben ja noch genug und keine Erben.
Im Strafverfahren wurde ich aufgefordert, mich zu entschuldigen,
meinen Nachbarn zu unterstellen, dass sie meine Sachen und mein Geld ausplündern.

Das habe ich mich jedoch geweigert.
Das Strafverfahren wurde bereits eingestellt ohne Ermittlung der Verschuldensfrage,
da meine Versicherung den Schaden sehr schnell übernahm,
um nicht Anwälte mit tausenden Euros füttern zu müssen.
Was nützt mir ein Freispruch für € 2000,-- Anwaltskosten
bei einem Schadensfall von € 90,--? Das ist eine Lappalie.
Es hat keiner verstanden, dass ich so gehandelt habe.
Jeder meinte, dass sei eine Schuldanerkennung.
Nein, war es nicht, ich war die Gescheitere, die nachgab, wie immer,
um nicht Folgekosten von € 2.000,-- und mehr zu haben.

Verschwunden sind nicht nur Sachen und Vorräte von drei Generationen
aus 4 Haushalten und zwei Häusern,
sondern auch Gelder im sechstelligen Bereich von 12 Sparbüchern
und einem Konto meines Stiefvaters bis 2008.
Auch meiner Mutter wurde immer wieder das Bargeld aus der Brieftasche entwendet
und die Ersparnisse, die sie für Heizöl pro Jahr von € 3000,-- auf die Seite legte
in einem Kuvert in ihrem Zimmer.
Auch mein Sparschwein mit Münzen wurde jedes Jahr geplündert,
sowie das Geld, das ich beim Tod meiner Mutter in Kondolenzschreiben bekam.
Das waren 400 Euro in verschieden großen Scheinen.

Zwischen dem Tod meiner Eltern in 2009 und bis Ende 2018
verschwanden mir Gelder im sechstelligen Bereich aus versperrten Geldkassetten
und diversen Verstecken im Haus, sogar einem eingemauerten Versteck.
Dass der Nachbar dazu schon längst die Schlüssel hatte,
bemerkte ich erst beim Tod meiner Tante im November 2018.
Als ich auf ihrer Beerdigung war, hatte ich im Haus sämtliche Türen
innen versperrt. Trotzdem wurden mein neuwertiger Minibackofen,
alle großen neuwertigen Edelstahl-Kochtöpfe und zwei Garnituren
Sechskantschlüssel zu je 11 Stück und gebrauchte und neue Sechskantschrauben
aus der Gartenbank gestohlen.
Bei verschlossenen Türen und Fenstern verließ ich das Haus.
Als ich zurückkam, stand alles offen.
Die Nachbarn waren nicht auf der Beerdigung.
Und der Sohn war nicht beim Beten am Vorabend in der Auferstehungshalle.
Der Nachbar verließ sie, um zu telefonieren.

Meine Aufzeichnungen darüber, welche Diebstähle ich detailliert wann beobachtet hatte,
verbrannte der Nachbar in meinem Küchenherd und schrieb gleichzeitig mir auf einen Notizblock,
den er zum Telefon legte, „Ende“,
nachdem er das ganze Haus Zentimeter für Zentimeter durchwühlt, ausgeplündert,
sachbeschädigt und chaotisch hinterlassen hatte.
Aber der Terror ging weiter.
Ich fand im Herd nur noch die Metallspirale, die sich seitlich im Heft befunden hatte,
woraus ich dann geschlossen habe, dass es sich um dieses Heft handelte,
da es nicht mehr aufzufinden war.

Wenn man hier die Staatsgewalt zu einem Einbruch ruft,
kommt sie eine Woche später und beschwichtigt alles.

Südlich meines Hauses stand das Haus meiner Tante.
Nach dem Tod ihrer Mutter haben meine Kusinen im März 2019 ihr Haus sofort verkauft,
obwohl eine gerne eingezogen wäre, die in einer Mietwohnung lebt.

Es war ihnen das Geld lieber, als den Terror mit den Bösians noch länger mitzumachen.
Immerhin hatte er zwei Ehen am Gewissen,
wo die drei Ehemänner der Kusinen für die Diebstähle von Brennholz die Schuld bekamen.
Die eine Kusine zog aus und baute auf dem Grundstück der Schwiegereltern ein Haus,
der Jüngeren zerbrachen zweimal die Ehen. Dann zog sie ebenfalls aus.

Die Bösians aber erfreuen sich großer Beliebtheit im Ort.
Sie sind sehr großzügig, besonders bei Spenden.
Sie haben ja auch keine finanziellen Schwierigkeiten,
da sie sich alles bei mir klauen.
Seit vier Wochen sanieren sie ihr Haus mit Geldern, die sie sich bei mir geklaut haben.
Sie zogen sich einen Edelstahlkamin ein, tauschten die Heizung und die Heizkörper aus
und errichteten ein neues Badezimmer.
Die Waschlauge leiten sie nach wie vor, und das seit 50 Jahren trotz Kanalisation,
auf mein Grundstück ein, zum Beispiel abends um 18 oder 19 Uhr oder irgendwann am Tag.
Dabei kommt es mehrmals täglich zu einer intensiven Geruchsbelästigung von Lenor und Persil.
Sie waschen auch für ihre Tochter und ihren Enkelsohn, die nicht hier wohnen,
da sie das Wasser gratis haben. Sie haben die private Quelle des Ortes geklaut,
die früher einen ganzen Ort versorgte.
Sie sind nicht direkt am Kanal angeschlossen, sondern über eine Jauchengrube.
Damit sie sich die Kanalkosten sparen, das Abwasser läuft über einen Wasserzähler,
leiten die Bösians die Waschlauge vorher ab
und direkt an der Grundstücksgrenze zu meinem Garten ein.
Aber keiner kontrolliert das und wenn, dann tun sie es halt gerade nicht.
Sie passen sehr genau auf, dass man ihnen nichts nachweisen kann,
durch häufiges Kehren und Kericht einwerfen, verwischen sie die Spuren.

Meine Obstbäume sind daher alle im Eingehen. Was nicht selber eingeht,
dem helfen die Nachbarn nach, indem sie die Baumstämme unterhalb der Erde
mit großen Handbohrern, die sie meinem Opa stahlen, anbohren
und mit Benzin behandeln, oder die Rinder der Stämme längs aufschneiden.

Seit 50 Jahren führen die Nachbarn ein Doppelleben und es wird von Dritten nicht durchschaut.
Sie haben in den siebziger Jahren auch das kleine Haus,
das ihnen schräg gegenüber stand, ausgeplündert, als die Dame schon sehr betagt war.
Ihr Name war Rausch. Wenn sie sich beklagte, sagten sie, sie spinnt.
Auch seine Kusine Maria haben die Nachbarn vertrieben. Sie wohnt heute in Tirol.
Ursprünglich wohnte sie im nächsten Haus nördlich des Nachbarn.
Sie verkaufte ihr Haus und zog weg, als sie um die Zwanzig war.

Alles, was die Nachbarn anstellen, als Jäger schossen sie Lämmer und Schafe auf der Weide
und Kälber und brachten sie im Auto heim, das sah ich in 2005, gelingt ihnen,
ohne dass sie dafür zur Verantwortung gezogen werden,
da sie alles konsequent leugnen und verschweigen.
Als nächste Nachbarin habe ich sehr viel gesehen, was nicht in Ordnung war.

Als Bösian hat der älteste Sohn,
der bei mir bei Tag und Nacht am häufigsten einbricht
und der mich auch schlägt, erpresst und im Schlaf überwältigt,
mich mit Betäubungstropfen und vielen Blutergüssen von Fingerabdrücken,
vielfach erledigt,
immer noch keine Frau. Jetzt ist er schon 50 Jahre alt und hat keine Familie.
Er stiehlt sich bei mir Sachen und Geld für 300 Jahre und kann doch einmal nichts mitnehmen.
Er kauft sich Modellflugzeuge, Drohnen und Hubschrauber und spielt damit,
in dem er sie stundenlang, mit Kameras bestückt, über mein Grundstück fliegen ließ.
Die 52jährige Tochter des Nachbarn ist geschieden.
Der jüngste Sohn, er dürfte jetzt 49 sein, ist jedenfalls offiziell krank und arbeitsunfähig,
lebt mit einer Frau zusammen und hat mir ihr einen Sohn.
Er hat mir früher öfters deren Einbrüche hinterher verraten,
deshalb wurde er aus dem Elternhaus geworfen und geht nicht mehr hin.
So habe ich ihn nicht mehr zu befürchten, denke ich.
Mit jeder Anzeige, mit der man gegen die Bösians vorgeht, blitzt man ab
und handelt sich im Gegenzug ein Strafverfahren ein.
Da überlegt man sich, ob man überhaupt eine Anzeige einbringen soll.
Das beflügelt natürlich die Täter, deren Taten erst recht fortzusetzen.

Ich habe darüber nachgedacht, warum das so ist und stellte zufällig fest,
dass die Leute vorwiegend befangen sind, und daher die Anzeige abwimmeln.
Wenn der Chef der Anzeigenabteilung einen Elektriker braucht,
der ihm schwarz und preiswert eine Leitung legt, holt er meinen Nachbarn,
oder seinen Sohn, den PC-Spezialisten, falls er beim PC was wissen will.
Am Tag geht er brav arbeiten zur größten Straßenbaufirma als PC-Programmierer
und wenn er heimkommt, ist er Räuber.

Ich kam durch Zufall drauf, da es mir die Mutter des Anzeigenchefs erzählte,
einmal als ich im Zug unterwegs war und sie sich neben mich gesetzt hatte,
ohne zu wissen, wer ich bin.
Sie hat mir einiges erzählt und mir war vieles klar.

Auch mein Onkel, der Maurer war, hat öfters bei diesen Leuten im Haus und Garten
Maurerarbeiten schwarz erbracht. Das hat sie mir alles erzählt.
Wenn der Nachbar bei meiner Tante einbrach und sachbeschädigte und Dinge stahl,
bekam ich die Schuld von da an, wo die Schwiegersöhne nicht mehr da waren.

Ich habe mich einmal bei höherer Stelle beschwert,
dass die befangen sind und immer gegen mich vorgehen.
Damit habe ich mir aber nur eingehandelt, dass sie jetzt noch übler sind.

Ich bin nicht die einzige, die so misshandelt wird kraft Staatsgewalt.
In meinem Ort gibt es noch eine Dame, die ähnliche Erfahrungen macht.
Sie wurde ebenfalls bestohlen von ihr bekannten Leuten,
mit der Anzeige kam sie nicht durch.
Seither aber wird sie im Straßenverkehr häufig angehalten und durchgecheckt.
Jedes Mal, wenn einer auf der Straße steht und
den Verkehr beobachtet und sie zufällig sieht, fischt er sie raus.
Sie ist ebenfalls alleinstehend und ohne Familie, wie ich.

Ich schließe daraus das Fazit,
dass man als alleinstehende Frau kraft Staatsgewalt
gerne ungerecht behandelt wird, da niemand da ist, der einen beschützt,
sofern man nicht die Tochter von einem Juristen oder Arzt ist.
Die Staatsgewalt wird missbraucht,
alleinstehende Damen auszuplündern und zu schädigen.
Wenn man sich dagegen wehrt, läuft man Gefahr,
noch viel gehässiger behandelt und
in die Mühle abgeschoben zu werden.

Mit einem Schulkollegen von mir haben sie das getan.
Er war ebenfalls alleinstehend ohne Familie.
Jeden Monat erhielt er eine Spritze.
Wofür wusste er selber nicht. Es war zur Strafe.
Wird man bei Widerstand gegen die Staatsgewalt gespritzt?
Er war nicht eingesperrt. Er war auf freiem Fuß.
Er war ein Wässerchen, das nicht einmal aggressiv wurde.
Mit Sechzig verstarb er an den Folgen der jahrzehntelangen medikamentösen Vergiftungen.
Er hatte sich mit der Staatsgewalt angelegt und das mit der Lebensqualität
und dem Leben bezahlt. Seine Eltern hatten nur einen Sohn
und lebten schon lange nicht mehr. Er tat mir richtig leid,
aber ich konnte ihm auch nicht helfen.
Bevor er starb, sagte er zu mir,
du musst dir alles gefallen lassen,
sonst kommst du da nicht lebend raus.
Die können dich einfach verschwinden lassen,
wenn du dich ihnen nicht beugst.
Sie zerstören dir deine Gesundheit, nehmen dir alles weg,
greifen Delikte einfach aus der Luft
und du kannst nichts dagegen machen, weil sie die Stärkeren sind.
Sie machen dich krank, bis du dich nicht mehr wehren kannst.

Wer sich einmal mit der Staatsgewalt anlegt,
hat für immer schlechte Karten.

Manche Probleme lassen sich eben nur biologisch lösen.
Und das ist so ein Problem, da muss man warten,
bis es sich biologisch löst.

Wichtiges Detail am Rande,
da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt,
war auch schon der Halb-Onkel des heutigen Senior-Nachbarn
ein erpresserischer Räuber und
saß dafür viele Jahre im Gefängnis. Sein Name war Siegfried.
Aber in nächster Nähe hat er nie was getan.
Deshalb konnte er das Haus nicht erben und es ging an seinen Halbbruder,
der es sich ergaunerte, denn es wäre der Maria  zugestanden, deren Mutter in jungen Jahren an Leukämie verstarb
und das rechtmäßige Kind beider Elternteile war.

So kam es, dass der Vater von Maria auf dem Grundstück daneben
für sie ein einfaches Haus baute, aus dem sie sehr bald vertrieben wurde.

© Text und Foto: Brigitte Waldner

Foto: Als der Nachbar mein Haus fertig durchwühlt und reichhaltig ausgeplündert hatte, im Herbst 2018, hinterließ er am Festnetz-Telefon diese Nachricht auf einem Notizblock, den er aus meiner Schreibtischlade entnommen hatte.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.07.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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