Gherkin

MANIFESTOPHELES, Chapter 2

Irr-, Wahn- und Aber-Witziges plus Irr-, Wahn- und Fein-Sinniges aus der Feder Gherkins
(Bizarres, Krudes, Sinn freies, Merkwürdiges, Befremdliches, Groteskes; Halbwahrheiten)
„Manifestopheles“, Chapter 2 (12 bitternette Socordia-Guffaw-Paralipomena)



 
12 PISSIGE, PITTERPÖSE PEMERKUNGEN/PEGEPENHEITEN UND EIN PONUS



- Ausruf, wirklich so gehört, tief in einer schwülen Nacht in Heidelberg. Ich schlief noch nicht so ganz, bei geöffnetem Fenster, Spätsommer, drückend heiß, Vollmond: „HA! Warum grosse dasse Moond erschiener bald mansche Male ungewehnlisch eso heftischä, jaa? Sagst du jetzt… Nicht?“ Das „Nicht?“ kam irgendwie flehend, zaghaft flehend. Ich sprang sofort ans Fenster, um den guttural und ungewöhnlich laut radebrechenden Menschen erspähen zu können, aber nein, es ward mir nicht vergönnt, auf jenen Herrn einen Blick zu erhaschen. Zu gerne nur hätte ich mir für den Rest meines Lebens sein Gesicht eingeprägt. Welch Poesie. Welch schöpferische Sprache. Und wie kaputt, erschreckend jovial und komplett verpeilt erschien mir sein lautes „HA!“ als Satzbeginn. Allein dies wäre es wert gewesen, seine Bekanntschaft gemacht zu haben. Allein dieses „HA!“ zum Satzbeginn. Nie wieder vernahm ich solches, ähnliches, entfernt ähnliches. Wäre mein Leben glücklicher verlaufen, hätte ich diesen einen Blick auf den Rufer erhascht? Wohl eher wenig bis kaum. Und dennoch… Zweifel bleiben, bis heute, 36 Jahre später. Wer mag das gewesen sein? Etwas mondsüchtig, der Mann? Ein Philosoph? Die gibt es zuhauf in Heidelberg. Ein Suchender, wie ich selbst? Eine verwirrte, ruhelose Seele, mit den existenziellen Fragen des Kosmos verwoben? Woher kommen wir? Was sollen wir hier? Wohin gehen wir? Warum erscheint der Vollmond so groß? Geschlafen habe ich in dieser Nacht nicht mehr.


- Hiermit rate ich Euch nun dies: Lasset bös verhunzte, hart verwanzte, angewurstete und abgebuttert wirkende Sockenzwetschgenschlampen-Alt-Stars ratlos im Nitro-Nebel eines angedachten Parallel-Universums zurück, krank vor geistiger Vakuum-Noblesse, zerbrechend an der Aufgabe und, vor allem natürlich, Aufgabenstellung: „Könnse büdde´n Audagramm jeb´n tun, woll ja? Hier ja? Büdde, auffem Stift, mit dem Se da dat Audagramm jeb´n tun woll´n, woll ja?“ Noch sehr viele Stunden später sehen wir den abgetakelten Ex-Star, wie trunken, vor sich hin gaffen, sitzend, weinend, im Möbeltraumhaus „Super-Furniture-Dreamland XXXXXXXL“ in Schöllkrippen-Süd, den Stift anstarrend, seinen heutigen C-Prominenten-Status hart verdammend, nicht begreifend, ermattend, ermüdend - und sein einstiges Star-Schicksal herbe verfluchend…


- Wissen ist Macht? Dann ist Nicht-Wissen Ohnmacht? Wer kann das wissen… Aber wisst Ihr was? Wissen macht sexy! Aber wer will das schon wissen… Vor lauter Wissen wissen wir ja manchmal gar nicht mehr weiter. The more I learn the less I know! Wissenshungrige wissen wissentlich wahrlich  Wesentliches. Weiß Gott! Armut (Berlin), Wissen (Einstein) und Geld (Wurst) macht sexy, wissen Sie? Wußten Sie nicht? Dann wissen Sie es jetzt!


- Die grauen Eichhörnchen töten die roten. Die roten sind die schönsten Hörnchen. Schwarze Eichhörnchen töten die grauen. Die grauen Hörnchen gelten als die unattraktivsten. Und die schwarzen Eichhörnchen gehen am grausamsten überhaupt vor, wenn sie meucheln. Mathe-Aufgabe für die 4. Klasse: Können vier rote und fünf graue gegen sieben schwarze siegen???


- Der unerträgliche Robert quengelt mal wieder. „Will jetzt raus!“ „Jetzt nicht mehr, Robert Schatz! Wir essen ja gleich!“ „Will raus!!!“ „Robert, Kind, sei nicht ungezogen. Wir essen doch in wenigen Minuten! Was willst du denn jetzt noch da draußen?“ „Alles zusammen schlagen. Alle verprügeln. Überall Feuer legen. Zündeln. Prügeln und Treten. Und Reifen zerstechen. Brände legen. Leute vermöbeln. Kaputt schlagen, meucheln, metzeln, morden, zerstören… Ich will, ich will, ich will - ja, meucheln, morden, metzeln!“ „Na gut, Robert, mein Schatz. Na gut, Kind. Aber du bist mir in genau 30 Minuten wieder hier, damit das klar ist, ja? In exakt 30 Minuten wird gegessen!“ „Jaa, ist ja gut, Tante!“ „Roooobert! Ich bin deine Mutter, verdammt nochmal! Deine Mutter!! Merk dir das endlich mal!“


- Wenn Gott eine eigene TV-Sendung hätte, täglich, wie einst Hans Meiser, von, sagen wir mal, 17 – 19 Uhr, LIVE, mit dem Titel „Merket auf und lauschet geflissentlich, Ihr meine Kinder…“, dann wären die Einschaltquoten in der Anfangszeit enorm hoch, ähnlich wie bei all diesen royalen Hochzeiten oder Fußball-Weltmeisterschafts-Final-Spielen oder Papst-Wahlen oder vielleicht auch David Lettermans Abschieds-Late-Night-Talk bei CBS nach mehr als 3 Jahrzehnten, 2015. Hernach ginge es sukzessive abwärts, bis hin zur Überlegung des Senders (WDR), das Format nun abzusetzen, ähnlich wie bei „Wetten dass…“ oder „Two and a half men“. Wenn also nun die Quoten auf ein Lanz-Tief gesunken sind, wird, wie auch bei „How I met your mother“, die letzte Sendung als Doppelfolge fett promotet und dann, mit Quotenhoch, gesendet. Danach - kein Mensch spricht jemals wieder über diese Sendung oder ihren Moderator (siehe auch: Hans Meiser). Erst würde Gott ein wenig relaxen, dann würde er sich ernsthaft Sorgen machen. Schließlich, was bliebe ihm anderes übrig, würde er diesen Kontrakt unterzeichnen, für eine Quiz-Show im Vorabend-Programm. Quiz geht eigentlich immer. Wenn dann noch ein wenig gekocht, getalkt und gesungen wird, dann muss einem um Gott nicht bange werden.


- Mooseguard „Schnepfel“ Hoybrich, Sexualforscher: „Im Grunde genommen ist das Kopulieren seit jeher überbewertet worden. Sehen Sie, junger Mann, die Kopulation ist der Endpunkt, das Ziel, es ist daher das Ende aller Bemühungen, den Sexualpartner zu erobern. Ob hetero oder homo – stets ist der Koitus das Ende! Und das Ende ist doch auch traurig, richtig? Nun, ich persönlich kann aus der eigenen Erfahrung nur sagen: Was danach kommt, ist immer wieder jämmerlich. Ein tausendfaches, nur leider sehr leicht zu durchschauendes Lügengebäude wird bemüht, um so schnell wie nur irgend möglich die Kurve kratzen zu können. Was diese One Night Stands angeht: Unerträgliches und total sinnloses Dumpf-Geplapper hebt an, was Ehepaare und langjährige Lebensgefährten betrifft. All die schrecklichen Wahrheiten werden zutage gefördert. Jetzt sind die Falten sichtbar, nun wird klar, dass der Bettpartner schlechte Zähne und miserable Angewohnheiten hat, jetzt, ganz plötzlich, wird so klar erkennbar, dass man auf Dauer nicht damit zurecht kommen wird, dass der eben noch angefeuerte oder sehr heftig umhalste Geliebte die Zahnzwischenräume mit dem langen Fingernagel des kleinen Fingers der linken Hand säubert, mit den Fingern knackt und nachts Stakkato-Knatter-Fürze ablässt, indem er im Takt die Bettdecke hebt. Jedoch der Weg dorthin, zum gnadenlos finalen Koitus, der ist allerdings herrlich abenteuerlich, aufregend - und so prickelnd sexy! Der Weg ist das eigentliche Ziel. Dies mag sich nunmehr in Ihren Gehörgang schleichen und hernach im Gedächtnisspeicher bleiben!“


- Mein Onkel Arved war ein besserwisserischer, penetranter, bornierter, schmerbäuchiger, jovialer Doppelkeks der deutlich bescheuerten Sorte. Er hatte ständig tumbe Weisheiten und Sprüche parat, er war ein ‘Meister’ der Doppeldeutigkeiten und der Sinnsprüche. Zu jedem Anlass, zu jedem Gelage, zu jedem Missgeschick eines Zeitgenossen hatte er einen Spruch parat – böse, zynisch, herb und hämisch. Es traf, leider, fast niemals ihn selbst. So konnten wir uns selten lustig machen. Arved war so eine Art Gustav Gans, vom Glück verfolgt. Man konnte sicher sein: Zog er beim Jahrmarkt-Bummel ein Los, so war es ziemlich sicher der Riesenteddy. Ich mochte ihn nicht sonderlich, aber mir ging er nicht nur auf die Nerven. Er steckte mir ab und an auch Geld zu. So konnte ich zu jener Zeit sogar manches Mal meine erste Freundin zum damals größten Spektakel in Köln, „Diskothek im WDR“ mit Mal Sondock, ausführen. Er gab mir das erste Bier, er steckte mir die allererste Zigarette zu, er war es, der mir die Weisheiten über die Mädels beibrachte. Einmal hatte dieser tumbe, leicht beschwipste Onkel folgende Wahrheit parat: „Achte mal drauf, mein Neffe, wenn eine Frau, gleich welchen Alters, Daumen und Mittelfinger der rechten Hand auffällig nervös reibt, dann ist sie geil. Sie macht das unbewusst, es ist ein Signal des Körpers, das sie nicht steuern kann. Wenn sie also so sitzt und munter plappert, über völlig unwichtige Themen (aber wann hätten diese Frauen jemals etwas Profundes abgesondert, fügte der sexistische und mitunter so peinliche Onkel hinzu, sich vor Lachen prustend auf die feisten Schenkel schlagend), dann reibt sie also ihren Daumen am Mittelfinger und gibt somit preis: Leute, ich bin so was von rollig, wuschig, geil und brünstig, dass es schon fast peinlich ist…“ Seit über 40 Jahren trage ich nun diese so groteske „Wahrheit“ in mir. Wann immer ich eine Frau sehe, die exakt das macht, denke ich: Oh, die ist jetzt geil. Da kann man sehen, wie schwer doch die Einimpfungen durch diverse Verwandte wiegen. Es brennt sich ein, es bleibt – und man bekommt es nicht mehr aus dem Kopf. Danke, Onkel Arved. Der hat zwar längst das Zeitliche gesegnet, ich aber muss mit dem Stumpfsinn aus seinem versoffenen Schädel leben. Bis heute. Vielleicht sollten sich so manch deppert daher redende Verwandte mal besser überlegen, was sie ihren Nachkommen alles an, tja, „Lebensweisheiten“  hinterlassen. Vater warnte zum Beispiel vor Frauen, die ihre Brille im Haar spazieren tragen. Und natürlich vor Menschen, die „einzigste“  sagen. Manches bleibt bis ins hohe Alter im Kopf. Leider…


- Jeder kennt ihn, den „Hässlichen Deutschen“, der mit hochrotem Gesicht, ein Stressbolzen pur, an 4. oder 5. Stelle an einer Kasse eines Discounters steht und, ganz Dampf getriebener Dumpf-Deppen-Deutscher, vehement ruft: „Kasse aufmachen! Jetzt! Machen Sie endlich eine Kasse auf, hören Sie?! Das hier ist nicht hinnehmbar! Wir haben Rechte! Wir Kunden! Mit uns können Sie SO nicht umgehen! Zweite Kasse!“ Mit 3-Euro-Schlappen, Bermuda-Shorts und nacktem Schmerbauch in eine Kirche Portugals eindringen? Wirklich kein Problem. Aber kennen Sie auch den „Wunderlichen Deutschen“? Nein? Hier in meiner Nachbarschaft, keine 120 m entfernt, tobt ein Streit zwischen dem Trüpplein der Papier- und Karton-Entsorger - und einem Ehepaar, das seit knapp über 12 Wochen genau 4 alte Zeitungen (mit sicherlich 29 Streifen Paketklebe-Band fast wütend zusammengehalten!) auf dem Mäuerchen zur Entsorgung ausgelegt hatte. Doch unsere Städtische Müllabfuhr weigert sich beständig, das merkwürdige Teil mitzunehmen. Das ist doch eher „Plastikmüll“, meinen die Herren in Orange. Das Ehepaar aber sieht das Paket als Zeitungs-Müll an und besteht auf Entsorgung durch die Stadt. Was aber dem Ganzen die absolute Krone aufsetzt: Keine 80 Meter vom schmucken Häuschen dieses älteren Ehepaars entfernt steht seit vielen Jahren bereits ein Entsorgungs-Trio parat, dieser allseits bekannte Triple-Depot-Container zur Altglas-Entsorgung, plus Altpapier-Container, der Karton und, in aller Unschuld natürlich, auch Papier dankend entgegennimmt. Wer kann DAS toppen? Bitte melden!!


- Es gibt 2 unterschiedliche Gruppierungen auf dieser Welt: Da sind zum einen diejenigen, die denken, dass Glück nur so zu erklären sei: Happiness is a warm gun! Und die anderen sagen: Wenn du am frühen Morgen auf dem Bett sitzt und eine eiskalte Coke mit Zitrone trinkst, und dich dann für eine weitere Stunde hinlegst, um dich diesem ganz besonderen Rausch der Gefühle hinzugeben, in diese Zwischenwelt einzutauchen, ein Gemisch aus halbwachem Zustand, Dösen und Schlummern, in dem Wachträume und die seligsten Fantasien möglich sind, dann ist dies das wahre Glück. Allerdings nur, wenn du kinderlos bist. Ansonsten musst oder darfst du dir um 5:24 Uhr morgens eine richtig gute Piratengeschichte ausdenken, die du nun bis knapp vor 6 Uhr früh erzählen wirst. Auch das ist Glück pur! Irgendwie...


- Corinna „Mutschelmaus“ Vielgeber, für die Fachzeitschrift „Der Fisch“, im Interview mit Lennart „The Rumble Fish“ Kawentzmann: „Sie angeln hier, am Lützer See, seit immerhin gut 24 Jahren. Angeln ist also Ihr liebster Sport, Herr Kawentzmann?“ Lennart: „Sport? Also nee jetzt, Angeln ist für mich kein Sport. Ich mach das zum Aggressionsabbau. Wissen Sie, meine Intention ist eine ganz andere als ´nen Sport auszuüben. Ich töte einfach gern Tiere. Ja! Und das in entspannter Manier. Is´ mir viel zu stressig, im Wald den Wildschweinen hinterher zu jagen, oder im afrikanischen Busch einem Löwen. Ich mag es chillig, easy und locker. Und dabei aber dennoch nie den Fokus verlieren – die Tiere töten! Ich töte nun mal für mein Leben gern Tiere. Und dabei trinke ich gern Dosenbier. Sieben bis acht Dosen Bier, 9. Das ist schon alles… Mehr benötige ich nicht zu meinem Glück!“ Corinna: „Aaaaah jaaaa… Na, danke schön auch. Das war doch immerhin sehr... sehr aufschlußreich...“


- Corinna „Mutschelmaus“ Vielgeber, seit Juli für das Hochglanz-Magazin „Stars heute“   unterwegs, hatte den prominenten Schauspieler Bram „Swanky“ Pillekoken zu interviewen. Mit Verve und in bester Laune geht sie es an: „Herr Pillekoken, Sie sind also Schauspieler. Schön. Sind Sie berühmt? Welches Genre bedienen Sie?“ Bram: „Berühmt? Nun ja, das mag ich nicht beurteilen müssen. Oft bin ich im MDR bei „Kripo Live“ in den Kurzspiel-Szenen zu sehen. Hier werde ich häufig gebucht. Zuletzt spielte ich den „Täter 2“ (mit Höcker auf der Nase), in der Strafsache „Sexuelle Nötigung in Magdeburg“, in der Sendung vom 24.08.2014, ich war rund um 19:53 Uhr für fast 12 Sekunden im Bild… Seither hatte mein Agent leider keinerlei Buchungen mehr für mich an Land ziehen können.“ Corinna: „Aaaaah jaaaa… Na, danke schön auch. Viel Erfolg weiterhin!“ Und sie begibt sich sehr zügig zu ihrer angemieteten Kutsche.


 
BONUS:

Wer bis jetzt durchgehalten hat, erhält noch einen Bonus. Das machen nicht alle Autoren hier bei e-stories. Ich darf also nun sehr darum bitten, mich auch weiterhin anzuklicken. Pro Besucher zahlt Jörg Schwab immerhin 12 Libra (Digitalwährung). Irgendwann wird das vielleicht sehr viel Geld sein. Dankeschön.



- Heymo „Scruffy“ Snetzl-Stottercamp ist Black Box Test Screaming-Proband. Für die Erst-Bebrüllung einer Black Box im Endtest-Stadium erhält Heymo 12 Euro. Im Testcenter nennt man ihn liebevoll Chief Screech Owl Scruffy. Snetzl-Stottercamp ist permanent heiser. Gute 6 Einsätze am Tag sind hier keine Seltenheit. Das bringt ihm, nach Abzug der Steuer, knappe 50 Euro. Bei sechs  Einsätzen pro Woche sind das 300 Euro, im Monat also 1200 Euro. Das ist kein schlechter Verdienst. Aber fast jeder Proband ist dazu verdammt, Mitte 40 seinen Dienst zu quittieren. Scruffy ist jetzt 41 Jahre alt. Lange wird er den Job nicht mehr machen können. Denn das meiste seines Verdienstes geht für Gurgelwasser, Rachenputzer und ‘Kehlenschmiere’ drauf. Das ist doch kein Leben. Oder doch? Lohnt sich das? Das lohnt sich nicht! Finde ich. Aber was zählt schon die Meinung eines Skribenten. Nichts. Rein gar nichts. Liest eh keiner. Oder etwa doch?

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.07.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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