Jürgen Malodisdach

Die Blütis ( 2 )

 

Fortsetzung von Blütis ( 1 )

 

Dies ist die Fortsetzung o.g. Geschichte. Um sie zu verstehen, wäre es gut, zuerst den 1. Teil zu lesen. Vielen Dank und viel Spaß dabei.

 

 

Da lag sie nun

 

Das nächste Seltsame war, daß alle Blütis plötzlich so etwas wie Arme hatten. Nicht nur zwei, wie die Menschen , sondern ganz unterschiedlich viele. Mal eine, mal zwei, bis zu vier Arme , ragten aus dem Stamm heraus. Seitlich, vorn und auch hinten.

Dabei öffneten sie die äußere Schale des Stammes und die Arme kamen hervor. Diese braune Schale, war wie ein Anzug, verbarg offenbar ihre ganzen inneren Organe. Nicht wie bei uns Menschen, wo jedes Organ seine Form und meistens seinen Platz hat.

Die Blütis hatten viele Schichten, wo jede Schicht offenbar eine oder mehrere Funktionen hat. Sie sah das alles zum ersten mal. Konnte sich natürlich noch nichts Genaueres darunter vorstellen. Sie sagte sich aber, solange ich hier sein muß, will ich das Mögliche des Körperbaus und vielleicht der Lebensweise studieren und kennen lernen.

So bemerkte sie einmal, daß irgend jemand mit ihr sprach. Sie verstand das nicht. Es war ja niemand da. Die Blütis hatten keinen Mund und offenbar keine Organe, die zum Sprechen geeignet waren.

Sie wollte schon ihrem Gehirn die Schuld geben, dachte auch, daß sie hier veralbert würde. Dann bemerkte sie , daß vor ihren Augen mit einem Male eine kleine Nebelwolke erschien. Erst ganz klein und schwach, wurde sie in kürzester Zeit immer größer und gleichzeitig dunkler. Dann ein Rauschen wie von einem Windstoß und als die Wolke sich verzogen hatte, stand ein mittelgroßer Blüti vor ihr.

In dem ihr schon bekannten rotbraunen Habitus und dem großen bunten Blütenkopf. Die Augen weit geöffnet, blickten nicht böse, eher etwas belustigend auf das Erdenmädchen herab. Die Blütenblätter in verschiedenen Former und Farben seiner runden Kopfblüte waren außen an diesem Organ ( ?? ) angebracht.

Das Ganze hatte eine entfernte Ähnlichkeit mit einer Sonnenblume der Erde. Nur daß diese hier unterschiedlich in Farbe und Form waren. Außerdem schien jedes einzelne Blütenblatt beweglich und steuerbar zu sein.

Sie war gar nicht so sehr erschrocken, eher erstaunt über eine neue Eigenschaft und den Möglichkeiten der Blütis.

Heui , dachte die Schöne. So was hat sie ja noch nie gesehen und für möglich gehalten. Ich muß das alles genauer kennen lernen, sagte sie sich.

Und da war mit einem Male wieder eine Stimme in ihrem Kopf. Freundlich und gar nicht böse oder aggressiv.

Ich grüße dich schönes Erdenmädchen. Ich bin dein Begleiter. Werde dir alles erzählen und deine Fragen beantworten für die Zeit , die du bei uns bist. Wir alle freuen uns, daß du unserem ganzen Volk helfen möchtest. Danken dir auch für deine freundliche Rede vor uns Allen.

Sie war perplex. Verstand überhaupt nicht was hier vor sich ging. Sie hatte ja gar keine Rede gehalten und auch kein Angebot für irgend eine Hilfeleistung abgegeben.

Sie sagte sich, ich muß dem freundlichen Blüti eine Antwort geben. In ihrem Kopf wirbelten tausend Gedanken und formierten sich zu Sätzen. Sie sprach kein Wort von den Gedankenformulierungen. War wieder erstaunt, als sich die Stimme ihres Gegenübers plötzlich für die netten Sätze bedankte. Dabei färbten sich einige Blütenblätter des Kopfkranzes und bewegten sich rhythmisch auf und nieder.

Auweia, Gedanken lesen konnten die Blütis also auch. Da mußte sie ja höllisch aufpassen, daß ihre Gedankenspiele nichts Unangenehmes über ihre Gastgeber hervor bringen.

Automatisch bewegte sie ihren linken Arm um nachzusehen, wie spät es eigentlich ist. Ihre Uhr sagte ihr, das sie acht Stunden unterwegs war. Sie zeigte einundzwanzig Uhr an.

Das hatte aber überhaupt keinen sinnvollen Wert. Sie war ja nicht auf der Erde, sondern auf einem fremden Planeten. Wußte überhaupt nicht wie lange sie unterwegs war, wo sie war. Was es hier für eine Zeitrechnung gab, war genauso unklar.

Es war hier keine Sonne zu sehen, war aber immer mäßig warm und dazu alles in einem leicht orangen farbigen Licht getaucht. Nirgends waren Schatten oder hellere Stellen zu sehen. Sehr komisch das Alles.

Noch etwas fiel ihr auf. Sie hatte schon lange nichts getrunken, auch nichts gegessen oder geschlafen. War auch nicht müde oder abgespannt, nicht unruhig oder ängstlich.

Das stimmt, du bist seit acht Monaten bei uns, sagte plötzlich die Stimme des Blüti. Wir nehmen nur etwa alle sechs Perioden unserer Zeitrechnung Nahrung auf. Unsere Körper sind darauf eingestellt. Wenn du möchtest, hole ich dir eine Speise. Ja sagte sie.

Er ging, besser gesagt, watschelte mit eher schlurfenden Schritten über den Boden. Wege, egal welcher Art, gab es hier offenbar nicht. Sie hatte ihn noch nicht laufen sehen, war nur erstaunt über die Fortbewegungsart dieser Wesen. Diese schwerfällige Gangart paßte allerdings zu ihrem ganzen Körperbau.

So gesellte er sich zu einer Gruppe Blütis die hier überall herum standen. Kam im nächsten Augenblick mit einem Behälter der aussah wie eine bauchige Kruke, zu ihr. Übergab das Gefäß und drehte sich um, um zu gehen.

Das Mädchen nahm die Kruke, roch daran. Konnte nichts feststellen. Sie nahm vorsichtig ein Schluck einer dicklichen , breiähnlichen Flüssigkeit, unbestimmter Färbung. Hatte keine Geschmacksempfindung.

Er sah ihr zu. Sie sagte nur hmm, giftig war es nicht. Schmeckt nicht nach Ihm und nicht nach Ihr. Welchen Geschmack möchtest du gerne haben fragte er. Na vielleicht eine Nudelsuppe mit Rindfleisch. Lächelte. Woher sollten die Blütis diese Geschmacksrichtung kennen.

Ist alles aus Naturprodukten zubereitet. Alles Gewachsene wird bei uns verarbeitet. Es gibt sehr wenige Pflanzen, Tiere noch weniger. Die werden so gut wie gar nicht zu Speisen verarbeitet.

Er griff unter seinen Mantel oder Umhang. Holte ein kleines Behältnis hervor. Schüttelte ein paar Krümel des Inhaltes in die Kruke. Sie kostete und war sehr erstaunt. Es schmeckte und roch wie eine Rindfleisch-Nudelsuppe.

Langsam leckte, schleckte oder schlürfte sie aus der Kruke die suppenähnliche Speise. Bedankte sich beim Blüti. Ich bin ja nicht direkt neugierig. Würde aber gerne wissen, wie ihr eßt und trinkt und überhaupt lebt. Was ihr so ständig macht und was ihr könnt.

Er lächelte. In ihrem Kopf hörte sie die Worte, daß es so viele Fragen mit einem Male gibt. Er wird sie nacheinander beantworten.

Fangen wir ganz unten an, sagte er. Das wir einen vollkommen anderen Körperbau haben hast du ja schon von Anfang an bemerkt. Ihr Menschen seid ja sehr schöne Wesen. Im All bestimmt die Allerschönsten. Ihr habt viele Organe für eure funktionierende Lebensqualität. Ob das alles gut und optimal ist, möchte ich nicht bewerten.

Wir, du betitelst uns als Blütis , haben einen anderen Aufbau unserer notwendigen Organe. Von Außen sehen wir plump und groß, rotbraun in der Farbe unserer äußeren Hautschicht aus. Sie ist rauh und hart, dafür kaum verletzbar. Dafür schützt sie uns vor vielen Strahlen unserer Sonne und denen ,die aus dem All kommen.

Wir können unserer Haut aufklappen wie einen Mantel. Ich zeige es dir. Er tat es. Als Erstes siehst du hier einen breiten Ring. Wie ein Gürtel umspannt er unseren Körper. Später erzähle ich dir mehr über seine weiteren Funktionen.

Du siehst dann eine milchig weiße Haut von oben bis unten. Das ist gar kein Organ sondern ein Behälter, in dem verschiedene Organe vorhanden sind, die für unser Leben notwendig sind. Ich kann diese Hautpartie öffnen auch wie einen Mantel. Dahinter kommt der nächste Hautmantel mit Organen, diesmal in Orange. So geht es weiter.

Insgesamt sieben doppelwandige Hautpartien, zwischen denen Flüssigkeiten oder anderes unbekanntes Material zu sehen ist. Alles in unterschiedlichen Farben und Konsistenten. Sie umspannen den gesamten Körper, um wenige halbfeste , ihr sagt Knochen dazu, Bauteile zu sichern.

Wir brauchen auch keine Knochen, wie ihr Menschen. Alle unsere Hautpartien haben gleichzeitig eine Stützfunktion. Wir sind dadurch sehr stabil, überall beweglich und kaum verletzungsanfällig. Deshalb gibt es bei uns auch keine sogenannte Ärzte. Jeder kann sich selbst behandeln, bei irgend welchen Problemen. Im akuten Notfall könnte jeder Andere Unterstützung leisten. Das kommt fast nie vor.

Von Geburt an lernt jeder mit seinem Körper umzugehen. Probleme zu beheben und Hilfe zu leisten ist Pflicht. Wer dazu nicht in der Lage ist, Schäden im Gehirn hat, wird ausgesondert und kommt in eine separate Gemeinschaft. Dieser Kreis ist sehr klein.

Es gibt bei uns keine unterschiedlichen Geschlechter. Demnach auch keine unterschiedlichen inneren oder äußeren Geschlechtsmerkmale oder Geschlechtsorgane.

Und wie vermehrt ihr euch dann, fragte das Erdenmädchen ? Das ist eine Gehirnsache. Wenn sich zwei, es geht nur mit Zweien von uns, sich sehr gut verstehen und eine aktive , gut abgestimmte Funktion der Gehirne vorhanden ist, bildet sich eine Gemeinschaft.

Dann öffnen sie beide gleichzeitig einen bestimmte Hautmantel. Hier sind die notwendigen Stoffe vorhanden, die ein hochwertiges Sperma und Lebenselixier produzieren.

Die beiden Partner müssen ein genau abgestimmtes Gemisch herstellen. Nur dann kann ein neuer Blüti entstehen. Dauert etwa fünf Sonneneinheiten. Nach eurer Rechnung sind das circa fünfzehn Monate.

Der gesamte Wachstumsvorgang wird von den beiden speziellen Computerabteilungen unserer Gehirne gelenkt und kontrolliert.

Unter diesen Bedingungen bilden und vereinigen sich bei Beiden die notwendigen Zellstrukturen. Wenn es da Gemeinsamkeiten gibt, findet ein Austausch und Zusammenfinden statt. Der ist übrigens sehr lange und sehr gefühlvoll und wohl vergleichbar mit einem Orgasmus bei euch Menschen.

Wird bei uns aber nicht als Spiel oder Massenorgien zelebriert. Kommt hier nur zwei- bis dreimal im gesamten Leben vor. Dann ist dieser Teil unserer speziellen Energie verbraucht. Kann nicht wieder aufgeladen werden.

Übrigens bekommt jeder der beiden Beteiligten einen Neugeborenen. Alle gehören dann zusammen und bilden eine Lebens-und Arbeitsgemeinschaft.

Schon bei der Geburt ist festgelegt, was für Aufgaben, Fähigkeiten und Stellungen er in der Gesellschaft erhalten und ausführen wird. Der gesamte Lern-und Arbeitsprozeß und sein ganzes Leben ist vorprogrammiert. Nur sein Ableben richtet sich noch nach besonderen Kriterien, die er selbst bestimmen kann.

Der äußere Mantel ist rot und verdeckt im Normalfall die anderen sechs Hautpartien mit den notwendigen Organen in der Farben Orange, Gelb, Grün , Blau, Indigo und Violett.

Wenn sie geschlossen sind, erscheint unsere Körper weiß. Das ist ja auch die Farbe des Lichts bevor sie durch ein Prisma gelenkt wird. Aber auch nur dann, wenn der Gürtel, der alles umspannt, auf den gesamten Körper ausgerollt ist. Dann sind wir nämlich unsichtbar.

Dieser Gürtel ist unser Energiepotential. Im einfachsten Fall ist er in der Körpermitte eingerollt. Kann aber je nach Wunsch teilweise oder ganz ausgerollt werden. Das bedeutet höchsten Schutz für uns.

Je nach ausgerollter Gürtelbreite können wir uns schwebend bewegen. Können langsam oder auch schnell schweben und sogar fliegen. Unsere Füße sehen aus wie die Watschelfüße wie bei euch auf der Erde die Gänsefüße. Sind nur zum langsamen Gehen geeignet und im unteren Teil einziehbar. Ähnlich der Funktionsweise eines Teleskops, also zusammen schiebbar.

Später erzähle ich dir noch weitere Funktionen dieses Gürtels, der ist übrigens farblos und nur vom eigenen Träger sichtbar.

Das Erdenmädchen war sprachlos. Hatte sich die Erklärungen des Blütis mit höchster Konzentration angehört. Und warum habt ihr mich ohne mein Willen und Wissen hierher geholt. Was habe ich mit all dem zu tun ?.

Dazu muß ich dir ein paar weitere Dinge über unseren Planeten erzählen, sagte er.

Unser Planet ist dem Untergang geweiht. Es gibt nichts mehr was uns hier retten kann.

Vor vielen Zeiteinheiten unserer Rechnungen ist unser Zentralgestirn explodiert. Er hat sich als roter Stern aufgebläht und wird in absehbarer Zeit unseren Planeten aufsaugen.

Das ist uns lange bekannt. Wir haben hier einen hohen Stand von Wissenschaft, unseren technischen Möglichkeiten und der gesamten Entwicklungsstufen der Lebewesen erreicht.

Wie auch auf eurer Erde haben sich bei uns große Gruppierungen der Bevölkerung aus habgierigen Gründen abgesondert. Sie versuchten mit Gewalt und vielen Erfindungen auf allen Gebieten der Technik, alle Anderen zu unterdrücken.

Erst mit ökonomischen Repressalien und dann mit kriegerischen Unterwerfungen , die Macht über Alle und Alles zu bekommen.

Es kam deshalb zu sehr starken und langwierigen Kriegen. Die eigentlich friedliebenden und vernünftigen Teile der Bevölkerung konnten sich die Repressalien nicht gefallen lassen. Haben sich gewehrt und schließlich gesiegt.

Da die kriegerischen Auseinandersetzungen vor allem mit sehr starken Kernwaffen geführt wurden, sind die überwiegenden Bevölkerungsteile vernichtet worden. Jetzt leben hier in dieser Gegend nur noch die letzten vierhunderttausend unserer Blütis. Wir waren einmal zwanzig Milliarden hoch entwickelte Wesen.

Dazu gab es eine riesige Menge Pflanzen und Tiere verschiedener Arten.

Durch die Kriege wurde fast alles zerstört. Der ganze Planet ist leer und unfruchtbar. Es ist alles zerstört und nicht mehr erneuerbar. Nur hier in dieser Gegend haben sich die Überlebenden gesammelt, vorüber gehend gerettet.

Wir können hier aber auch nicht mehr weiter leben. Durch die Kernwaffen geriet alles außer Kontrolle und der Planet verbrennt jetzt langsam vollkommen. Ein Atombrand, entstand durch die vielen Kernwaffenexplosionen, zerstört den Planeten. Von seinem Entstehungspunkt schreitet er unaufhörlich über die gesamte Fläche. Wird auch hier einmal ankommen. Wir werden dann schon lange nicht mehr existieren.

Es entstand eine Kettenreaktion , durch die unsere Lebensräume vollkommen vernichtet werden. Dieser Prozeß ist nicht mehr zu stoppen. Wir werden hier also verbrannt werden. Die Wissenschaftler arbeiten immer noch angestrengt an der Suche nach Rettungsmöglichkeiten. Bis jetzt gibt es keine.

Deshalb soll versucht werden, unsere Art Lebewesen woanders hin zu bringen und etwas Neues aufzubauen. Dabei sind wir auf eure Erde gestoßen . Und du könntest uns dabei helfen unsere Art bei euch anzusiedeln.

Das verstehe ich nicht so richtig, sagte das Erdenmädchen. Die Menschheit ist zwar technisch noch nicht so hoch entwickelt wie ihr hier.

Aber Kämpfe zwischen den unterschiedlichen Gesellschaftsordnungen gibt es bei uns in vielfachen Arten. Sogar Kriege mit dem Einsatz von Kernwaffen gab es schon. Wie soll ich euch von hier auf unsere Erde bringen. Dazu habe ich doch weder die Kraft noch die Möglichkeiten und schon gar nicht die Erlaubnisse der zuständigen Regierungen.

Wir haben dir noch sehr viele Dinge zu erzählen, von denen du bisher nichts weißt. Du wirst bestimmt erstaunt sein, wenn du unsere Pläne und Möglichkeiten kennen lernst. Eine Weile kannst du noch bei uns leben und bist uns ein lieber Gast.

Einmal wird man dir die konkrete Frage stelle, ob du uns bei dieser großen Sache helfen möchtest. Wenn du zustimmst, wird diese größte Aktion zwischen uns und euch Erdenmenschen gestartet werden. Du kommst dann auch zurück auf deinen Heimatplaneten.

Und wenn nicht, fragte das Mädchen? Dann gibt es keine anderen Möglichkeiten für dich und für uns mehr. Du wirst immer unser Gast sein, bis zum totalen Untergang unserer Zivilisation und des ganzen Planeten. Das wird gar nicht mehr so lange dauern. Sagen unsere Wissenschaftler. Denn der Atombrand schreitet unaufhörlich voran.

Ihr habt mich doch hierher geholt. Könnt ihr mich nicht auch wieder zurück bringen ?

Das geht leider nicht, sagte der Blüti. Wir werden es dir später erklären. Na da bin ich aber gespannt sagte sich das Erdenmädchen.

 

Fortsetzung folgt

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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