Egbert Schmitt

... Domine, et pluere cerebri .. (ES und “seine THEORIEN“_(A)

 

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Über ernsthafte Schwierigkeiten: 
gen' „eigene Vorurteile“ anzukämpfen,
wenn andere Personas „sich legal“
an der Gesellschaft bereichern …

Auch ich habe Sie:
die geistige Einschränkung“ 
Alltags-Dinge zu pauschalieren. 

 

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Bin ja historisch „so gesehen“: 
von der D-Prägung her, ein Gen-
Defekt-Kind, welcher nur 12 Jahre
nach den da-vorigen 12 AH-Lumpenjahren, 
ins WiWu hineingeboren wurde.

Vom letzten analogen Krieg, NICHTS
mitbekam – bzw. NIX erzählen kann,
jetzt „im hohen Alter“ … trotz W15.

 

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Also_1: latent anfällig bin:
zu pauschalieren, unterschwellig.

Wird in anderen Nationen ebenfalls
so sein !  Haben auch Ihre „aber Hallo
Genozid-Altlasten. Aber keinen Völkermord
mehr seit dem 30-jährigen Krieg angezettelt.

Habe „da-selbst“ seit Jahren postfaktisch-eigene 
Erfahrungsstudien „der einfachen Art“ an der Hand, 
bzw. Waffl (= fränkisch, für loses Mundwerk) …

Wo meiner-einer dermaßen aufpassen muss, 
nicht mich selbst - der allgemeinen Lächerlichkeit -
preiszugeben …


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Wenn ich versuche z.B.:
„beim gemeinsamen Mittagsmahl“, im Kreise 
meiner vornehmlich weiblichen Redaktions-
Kolleginnen - aller studierten EU-Nationen -, 
abgefahrene ES-Theorien“ kundzutun.

Oder auf „deren Verträglichkeit„ auszutesten,
zur allgemeinen Erheiterung, der teils Jurist-
Lebens-fremdelnden BWL-Klientel.

Anwesende Jung-Teamleiter ebenso erstaune, 
wenn ich - lokale Beobachtungen - untereinander 
durchmische und kausale Zusammenhänge herstelle, 
wo „theoretisch sich keine sichtbar“ darstellen !?!

 

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Fairerweise ABER DANN:
nach geraumer Zeit, (aha, doch) regionale
Zeitungsausschnitte – meist Wochenends – 
von Verlags-Außendienst Redakteuren 
digitalisiert zuge-Whats-Appt bekomme …

 

Wo MEINE IRRUNGEN:
und Wirr-Gehirnwindungen,
nun „als Leitartikel„ nach den
ersten fünf Zeitungs-Seiten
ALLGEMEIN zu ergründen sind.

So wie jeder der - DIE ZEIT - anliest
und feststellt … „Erstaunlich“, DAS HABE
ICH MIR „schon lange so“ gedacht, dass

Wo meiner-einer bereits lange
vorher lamentierte, dass ...

Aber „die studierte Kollegenschaft
meist – lebensfern –  bis untauglich,
- gern vorher - dementiert.


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Beste Beispiele „zum Smal-Talk“:
ergeben sich, wenn man hier vor den
Zig-Firmen-Türen „unseres Software-Konzerns
daneben die ellenlangen Laden-Geschäfte beäugt …

Die Fürther Straße. Vier Kilometer lang.
Unprätentiös, aber extrem geschichtsträchtig.

Dort, wo since 1835 die erste deutsche Eisenbahn
(heute U-Bahn) entlang fuhr und sich vergangene
Pleiten aller fränkische „who is who“-Großfirmen 
an-einander-reihten.

Begonnen bei Schuco, AEG, Triumpf-Adler & CO
und letzteres, das Versandhaus QUELLE.

Hier schlug lange das industrielle Herz Bayerns,
bis die Firmenbosse feststellten, dass sich
Blech-Spielzeug, Motorräder und Geschirrspüler
billiger in Osteuropa und Fernost herstellen lassen.


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Die Zeit war hinweggerannt:
über die alten Manufaktum-Ikonen
des deutschen Wirtschaftswunders.

Doch allen Unkenrufen zum Trotz
hat sich die „Fürther“ berappelt.

Wo früher Arbeiter im Akkord schufteten, 
tüfteln heute IT-Spezialisten (also WIR)
an der neusten Software und Künstler stellen
in Gostenhuuuf“ (in den Seitenstraßen) aus.

Die Gegend zwischen dem Plärrer und dem
Justizpalast ist lebendig. Manchen zu lebendig.
Mir manchmal zu dubios, zu undurchsichtig. 

Einige Cafés hier sind für viele Männer 
mit gutem Salafisten-Haarschnitten + Bart, 
mehr als nur „ein zweites Wohnzimmer“.

 

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Der Stadtteil hat sich:
in den letzten Jahren stark verändert.
Früher haben sich viele ältere Leute
nachts kaum auf die Straße getraut.

Jetzt laufen hier lauter Hipster, Künstler
und Veganer herum. Gostenhof ist ein In-Viertel
geworden, dementsprechend steigen die Mieten.

Viele  befürchtet schon, dass sie aus ihren
teils maroden Wohnung rausgeekelt werden.

Billige Wohnungen werden zunehmend rar,
im ehem. Künstler- und Glasscherben-Viertel.

Nur WIR existieren noch, dann die VAG
(Verkehrs-Aktien-Gesellschaft) und das
Tribunal-Gerichtsgebäude mit NS-Museum
(Saal 600) sind noch vakant und leguide.


Halt, „die vielen Frei-Kirchen“ noch, plus 
ethnische Religionsgemeinschaften,
DIE 
untereinander   mehr spalten   als verbinden.

Fast vergessen,  das Gefängnis“ noch aus dem
NS-Hauptkriegs-Verbrecher-Prozess stammend, 
sind wie die   Glaubens-Orte", gut ausgelastet ! 

 

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Nun, mittlerweile dominieren:
Discounter im Wechsel mit ungezählten
Friseurgeschäften“ und Pseudo-Cafés
aller ethnischen Kriegs-Fluchtgruppen,
neben Schnellbäckern, Handy-Buden,
leeren Spielhallen und vollen Wettbüros.

Halt, die Medicom-Apotheken fast vergessen,
plus Schnell-Imbisse unserer EU-Nationen.

 

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Wo „vereinzelnde Griechen (derzeit):
sich mich mit einem mir lange unvernünftigen
Geschäft-Model „im Unklaren“ überließen.

Zumindestens DER „gleich neben(dr)an“,
wo auch der „Western-Union Inder“ agiert
und ich nie einen sehe „der da was kauft“ 
außer MANGO-Lassi to Go, für zwofuchzig.

Habe bei SchwiegerMUH selbst, in den 90igern
in Oberfranken „Geschäftsführend“ agiert.

In zwei Lokalitäten. Knochenarbeit,
wenn was hängenbleiben soll.

Weis also gastronomisch „wo’s langgeht“ !
 

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Also, - DER oder DIE Griechen „nehmdro“:
machen ALLES FALSCH, was man sogesehen
nur „falsch-machen“ kann. Ganz offensichtlich.

Komische Öffnungszeiten. Früh „sehr spät
abends „frühzeitig“ schließend. Ruhetage (Plural).
Ständige um/Renovierungen. Personalwechsel.

Bestuhlung Eingangs so, dass man nicht erkennt
wer „in die gute Stube“ hereinspaziert. u.s.w:

Gedruckte Preisschilder – Handübermalt –.
Toilette „nur für Gäste“-Schild prangt giftgelb
an der Eingangstüre. Zudem Bestuhlung vor
der Türe ungemütlich. Innen nur Zweckmäßig.

Das Straßen-Verkaufs-Fenster klein und oft zu.
 

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Will DER „keine feste“ oder Lauf-Kundschaft.
Dummbumm sehen Sie gewiss nicht aus.

Eher sehr-sehr adrett, zumindestens
„die jugendlich gebliebenen Frauen“
- gutausehend - mit ebensolchen Kindern.

NACH DREI JAHREN glaube ich ES
nunmehr theoretisch „geblickt“ zu haben !?!

Als ich Ihm oder den anderen Ihm‘s anbot,
für Ihn „die schlampigen Schilder“ zu gestalten …

Weil ich „seine Pleite“ abwenden wollte !

ER aber „kein Interesse“ an der
deutschen Gründlichkeit“ kundtat.

Weder deutsche Besserwessi-Gäste wollte,
noch viel Fremd-Esser, aller anderen Nationen.

So hatte ich den sinnigen Eindruck.
 

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DER LADEN, „mit der Lage“ an Bus
und U-Bahn ist doch eine Goldgrube !?!

WENN MAN WILL und durchdacht dafür
- etwas mehr - tun muss. Also richtig ackern.

DANN habe ich ES theoretisch begriffen.
Laufe ja jeden Tag zig‘ mal vorbei.

Klar, es ist ein Familien-Betrieb:
nicht im Sinne – wie bei allen Griechen –
wo noch „die OMA kostenfrei“ mitwerkelt.

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Nun meine unbewiesene Theorie:
dass sein Bruder oder Zweiter derer, 
plus einer seiner Schwäger den Laden
wechselseitig betreiben !! 

KÖNNTE JA so sein, theoretisch.

ES IST DEREN WOHNZIMMER.

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WO Sie SiCH bekochen. Fast NUR SICH.

Für den griechischen Freundeskreis 
sowie Anverwandte und Getraute 
in „überschaubarer“ Arbeitsmenge.

WENN SIE „die Männer“ mit der normalen
Arbeit fertig sind und „auf Besitzer“ machen …

Sind theoretisch - deren Kinder ++/-
im separaten rauchfreien Gastraum
von den Ehefrauen betreut, wo Sie im Verbund
und  ! in Ruhe !  ihre Schularbeiten mach(t)en …

 

Und WICHTIG für die Griechen-Machos:
keine fremd-ländischen D-Männer
- unbeaufsichtigt - kennenlernen !!!

 

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Die Frauen sind theoretisch fest angestellt, 
oder Teilzeit, je nach Befindlichkeiten. 

Machen tagsüber nur SOVIEL Umsatz 
mit der Abhol-Telefon-Laufkundschaft
wie das Einkommens-Steuerlich sich 
rechnerisch sozial-verträglich gestaltet.

Nach drei Jahren verkauft ER
den unrentablen Betrieb
an einen seiner Schwipp-Schwager … 

DER nach wiederum drei Jahren
„det janze“ an ein anderes Familienmitglied
mit leichtem Verlust verhökert.

WEIL nach drei Geschäfts-Jahren
die Steuer“ anders berechnet wird.

 

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Darum renovieren auch „die Bart-Friseure
ständig, weil dies - steuerlich Sinn - macht.

So wie „der Grieche“ ständig umbaut,
so wie seine Ahnen - im Land der Demokratie. 

Dieserhalb & Desterwegen ​​​​​​DORT Ihre 
Rohbau-Behausungen nie fertig stellen, 
      wegen der erst-wenn-fertig-dann-Steuer 
Hellenismus-Gesetze und D-HIER erst, 
wenn theoretisch „über Soll“ !

​​​​
Vermutlich WEIL ER keiner Organisation
angehört, so wie andere leere Restaurants
die Inneneinrichtungen kaufen müssen !

Aber ich ereifere mich und schweife ab.

Will ja „nicht nur“ die „theoretische“
steuerliche Laden-Strukturen der „assi“milierten
langen Fürther Straße aufdrüseln, sondern
wie-folgt „anal“ysieren …

 

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Also, faktisch der Laden-Reihe nach:
Kafferröster - dann WIR - Inder mit Western-Union - Friseur -
Apotheke - Imbiss - Discounter - Frisör - Nagel-Studio -
(U-Bahn-Eingang) - Bio-Imbiss - Handy-Laden - Zeitarbeit -
Hairstylist - Cafè - leere Spielhalle - Kaffee - Wettbüro mit Café -
Handy-Laden - Coffy-Shop - Barbier-Friseur - guter Bäcker mit Kaffeé -
Second-Handy-Bude - (U-Bahn-Ausgang) - Sparkasser - Sport-Wettbüro -
wieder WIR - Kirche mit Park - dann WIR - Zeitarbeit - Frisör mit Café -
Discounter - Schnellbäcker to Go - Apotheke - Röster & Kaffée - Spielhalle -
Zeitarbeit  - Frisör - Barbier - Friseur - Groß-Discounter ... sowie WIR !

 

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UND dass nur auf den ersten 187 Metern
auf der linken Seite“ ohne Nebenstraßen,
DIE mit noch-mehr Hals- bis Haarabschneidern! 

 

OH WEH, MEINE angestammelten VORURTEILE
sind weiterhin zu ergründen in:

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nächste Theorie-FORTSETZUNG unter:
... Domine, et pluere cerebri .. (ES und “seine THEORIEN“_(B)

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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