Claudia Savelsberg

Die rote Schleife

Wie jeden Abend ging Barbara mit ihrer Hündin Frieda die letzte Runde des Tages. Am Strassenrand parkte ein schwarzer Audi, den sie noch nie gesehen hatte. Frieda lief neugierig zu dem Auto und schnupperte an der Fahrertür. Ein Mann stieg aus. Er hielt Frieda seine Hand hin, damit sie daran schnuppern konnte. Barbara sagte: „Bitte vorsichtig sein mit meiner alten Hündin, sie ist Männern gegenüber mißtrauisch.“ Aber ihre Bedenken waren überflüssig, wie sie schnell merkte. Frieda ließ sich von ihm sogar an den Ohren kraulen, was sie sonst keinem Fremden gestattete. Der Mann sagte: „Sie ist ein Harzer Fuchs, nicht wahr? Eine wirkliche Schönheit.“ Barbara war ein hingebungsvolles Frauchen, und wenn jemand ihren Hund lobte, dann hatte er ihr Herz auch schon fast gewonnen. Sie strahlte den Unbekannten an: „Sie mögen Hunde?! Dann mag ich Sie!“ Wieder zuhause angekommen, dachte sie, dass diese Aussage einem ihr völlig fremden Mann vielleicht doch etwas zu kess gewesen wäre. Egal, sie würde ihn ja nicht mehr wiedersehen. Die Begegnung war eben ein kleines amüsantes Intermezzo in ihrem Alltag.

Einige Wochen später traf sie den Mann mit dem schwarzen Audi wieder, und Frieda lief freundlich auf ihn zu, ließ sich von ihm an der Brust kraulen. Barbara konnte es nicht glauben. Dieser Mann verstand es wirklich mit Hunden umzugehen. Sie fragte ihn, ob er selbst einen Hund hätte. Er verneinte und sagte: „Ich lebe allein und bin berufstätig. Wie sollte ich mich dann um einen Hund kümmern können?“ Er war also Single, was Barbaras Interesse weckte. Sie war geschieden und lebte seit sechs Jahren alleine, wünschte sich einen Partner an ihrer Seite. Sie strahlte den Mann an: „Sie sind wirklich sehr sympathisch.“ Er nahm seine Jacke aus dem Auto und fragte, ob er sie ein Stück begleiten dürfte. Auf dem Spaziergang unterhielten sie sich über sehr viele Dinge, entdeckten Gemeinsamkeiten bei ihren Hobbys und in ihrer Lebenseinstellung. Es war ein sehr intensives Gespräch, und Barbara hatte das Gefühl, dass sie sich schon ewig kennen würden. Als sie vor dem Haus angekommen waren, in dem Barbara wohnte, sagte sie: „Hier leben Frieda und ich.“ Er schaute sie an: „Ich hoffe, ich war nicht zu aufdringlich.“ Barbara verneinte. Es wäre ein schöner Spaziergang gewesen und ein gutes Gespräch. Vielleicht würden sie sich bald wiedersehen. Der Mann gab ihr die Hand: „Gute Nacht. Schlafen Sie gut.“ Als sie in der Wohnung sass, hatte Barbara tatsächlich Herzklopfen. Sie war beeindruckt von seiner Höflichkeit, denn es hatte in den letzten Jahren immer wieder Männer gegeben, die ihr gegenüber aufdringlich und dreist wurden. Das hasste Barbara. Als allein lebende Frau war sie noch lange kein Freiwild.

Am nächsten Abend hielt plötzlich ein schwarzer Audi neben ihnen. Das Fahrerfenster wurde heruntergekurbelt, und Barbara erkannte den Mann von gestern. Er sagte: „Ich habe euch beide gesucht, und jetzt habe ich euch gefunden. Seit gestern abend mußte ich immer wieder an euch denken. Ich heiße Michael.“ Barbara war überrascht, fühlte sich allerdings auch geschmeichelt. Dieser sympathische Mann wollte sie wirklich wiedersehen. Sie tauschten ihre Handy-Nummern aus, dann begleitete Michael sie bis zur Haustür und verabschiedete sich höflich. An diesem Abend schrieben sie sich SMS und telefonierten später noch recht lange. Sie hatten tatsächlich viele Gemeinsamkeiten und konnten zusammen lachen. Mit einem glücklichen Gefühl ging Barbara zu Bett, konnte aber lange keinen Schlaf finden. Michael ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Sie verabredeten sich zum Essen. Barbara war pünktlich im Restaurant, Michael schickte eine SMS, dass er sich um zehn Minuten verspäten würde. Als er das Restaurant betrat und sich suchend umsah, stand Barbara vom Tisch auf und ging ihm einige Schritte entgegen. Das tat sie mit Absicht. Sie war groß, schlank, hatte schöne lange Beine und wusste, wie sie diese Vorzüge in Szene setzten konnte. Das hatte sie nie verlernt. Michael schaute sie an: „Du siehst wirklich gut aus. Einfach phantastisch gut.“ Sie unterhielten sich angeregt, sprachen über Musik, Kunst und Literatur. Barbara merkte, dass sie in vielen Dingen übereinstimmten, und Michael entwickelte sehr schnell ein Gefühl für ihren Humor, der anderen Menschen bisweilen unverständlich war. Natürlich flirteten sie heftig, aber nie so, dass es eindeutig in Richtung Sex zielte. Nach dem Essen gingen sie zusammen die Abendrunde mit Frieda, und Michael brachte sie wieder bis zur Haustüre. Sie sah ihn verliebt an und sagte einfach nur: „Willst du noch lange überlegen, ob du mich jetzt küssen sollst oder nicht?“ Was für eine Frage!

Am nächsten Abend rief Michael an und sagte, dass er sich in sie verliebt hätte und sich eine feste Beziehung mit ihr wünschte. Barbara konnte es nicht fassen. Es ging alles so schnell. Konnte das wirklich wahr sein? Wie hatte sie dieses Glück verdient nach ihren schlechten Erfahrungen mit Männern in den letzten Jahren? Barbara berichtete ihrer Freundin Caroline, mit der sie täglich mailte, über diese schönen Neuigkeiten. Caroline freute sich aufrichtig. Sie wusste, dass Barbara in der Vergangenheit viele Enttäuschungen und Demütigungen erlebt hatte, und riet ihr freundschaftlich, die schlimmen Erfahrungen zu vergessen und sich ohne Vorurteile und Mißtrauen auf den neuen Mann in ihrem Leben einzulassen.

Einige Tage später lud Barbara Michael zu sich nachhause ein. Sie war eine gute Gastgeberin und verstand es, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, was ihr von Freunden immer wieder bestätigt worden war. Michael kam pünktlich und brachte ihr Blumen mit, er wirkte ein wenig nervös, was sich aber legte als Barbara sich an ihn kuschelte. Als sie ihn eindeutig verheißungsvoll ansah, folgte er ihr ins Schlafzimmer. Sie waren wirklich verliebt, und nach zwei Wochen sagte Michael die magischen drei Worte: „Ich liebe dich.“ Barbara war überrascht und irritiert. Liebe war für sie etwas, das sich mit der Zeit entwickelte. Aber vielleicht war es eben Michaels Art, sich so spontan auszudrücken. Er hatte sich vermutlich wirklich für sie entschieden. Barbara war glücklich. In ihrer grenzenlosen Freude erzählte sie ihrer Freundin Dorothea von Michaels Liebesgeständnis und malte ihre gemeinsame Zukunft in schillernden Farben aus. Mit Michael würde sie glücklich werden.

Barbara wusste, dass Michael in zwei Wochen Geburtstag hatte und wollte ihn mit einem schönen Abend überraschen und ihm eine Freude machen. Sie kuschelte sich an ihn und fragte, ob sie vielleicht aus einer Torte springen sollte. Michael, der Barbaras Humor kannte, antwortete grinsend, das wäre sehr viel Aufwand. Es reichte vollkommen aus, wenn sie nur mit einer roten Schleife bekleidet vor ihm stehen würde. Mit gespieltem Entsetzten entgegnete Barbara, dass sie aber nicht wüsste, wo sie diese Schleife befestigen sollte. Michael drückte sie ganz fest an sich. Keine Angst, beim Befestigen der Schleife würde er ihr schon helfen. Und dies ganz selbstlos und ohne Hintergedanken. Die „rote Schleife“ wurde ein geflügeltes Wort. Wenn er abends anrief und über Stress im Beruf klagte, dann hörte sie ihm liebevoll zu, erinnerte ihn an seinen Geburtstag und die „rote Schleife.“ Barbara wusste, dass ihn diese Vorstellung erregte. Aber sie war eben ein Vollblutweib. Daran hatten auch ihre schlechten Erfahrungen mit Männern nichts ändern können. Wenn sie etwas wollte, dann setzte sie alles daran, es zu bekommen. Und sie wollte Michael. Sie verstanden sich gut und konnten über alles reden, selbst über erotische Phantasien. Es war selbstverständlich, nie peinlich oder billig. Michael erzählte von einem Freund, der seit zwanzig Jahren verheiratet war, sich in seiner Ehe langweilte und davon träumte, einmal eine Domina zu besuchen. Für ihn selbst wäre das nichts. Sich von einer Frau fesseln, knebeln und auspeitschen zu lassen, wäre doch für jeden Mann eine große Demütigung. Nein, das konnte er sich nicht vorstellen. Barbara kuschelte sich an ihn und flötete mit sanfter Stimme: „Schatz, stell' dir vor, dass diese Dame dir auch noch Klammern an die Brustwarzen zwickt. Das würde dir bestimmt nicht gefallen, oder?“ Michael wechselte das Thema und sprach lieber über die „rote Schleife“, die ihm weniger gefährlich erschien.

Barbara mußte lächeln. In ihren Phantasien hatte sie sich bisweilen vorgestellt, einen Mann, der sie betrog und demütigte, wie eine Domina zu bestrafen und leiden zu sehen. Wenn sie daran dachte, musste sie selbstironisch lächeln. Sie hätte ja noch nicht einmal ihrer Hündin einen leichten Klaps auf den Hintern gegeben, wenn sich Frieda ungehörig benahm. Sie war sehr verliebt und wartete jeden Tag ungeduldig auf einen Anruf oder eine SMS von Michael. Manchmal meldete er sich einige Tage nicht, und dann wurde Barbara von Zweifeln geplagt, weil sie an ihre schlechten Erfahrungen dachte. Hatte Michael kein Interesse mehr an ihr? Wollte er doch nur eine Affaire? Sie hatten sich verabredet, er kam nicht, rief nicht an, schickte keine SMS. Barbara war sauer und schrieb: „Willst du mich verarschen?“ Zwei Tage später passte er sie beim Abendspaziergang mit Frieda ab und entschuldigte sich damit, dass er krank gewesen wäre. Barbara akzeptierte es widerwillig, aber als Michael sie anlächelte und versprach, dass er sie am nächsten Abend auf jeden Fall besuchen würde, war sie wieder versöhnt. Er kam tatsächlich, wirkte immer noch etwas angeschlagen, erzählte ihr von den Problemen in seiner Firma. Die Auftragslage war momentan schlecht, es gab Gerüchte über bevorstehende Entlassungen. Barbara hörte ihm aufmerksam zu, als sie im Bett lagen, kuschelte sie sich an ihn: „Schatz, wir schaffen das alles zusammen. Übermorgen feiern wir erst mal deinen Geburtstag. Denk an die rote Schleife.“ An seinem Geburtstag hatte sie alles schön vorbereitet. Sie freute sich wie ein Kind auf den Abend und die Nacht. Es würde einfach herrlich werden. Aber Michael kam nicht. Es kamen auch weder Anruf noch SMS. Und sie wollte ihn nicht anrufen, dazu war sie zu stolz.

Am nächsten Tag schrieb Barbara ihrer Freundin Caroline eine Mail. Sie antwortete, dass Michaels Verhalten eine „unentschuldbare Frechheit“ wäre, und äußerte den Verdacht, dass er vielleicht eine Freundin oder Ehefrau hätte. Barbara musste sich eingestehen, auch oft mit diesem Gedanken gespielt zu haben. Jetzt fügte sich alles zusammen wie die Teile eines Puzzles. Er hatte sie nie am Wochenende besucht und sie auch nicht in seine Wohnung eingeladen. Dann die Funkstille und die Tatsache, dass er abends oft über Handy nicht zu erreichen war. Aber er hatte ja immer eine plausible Erklärung gefunden, und wenn sie sich an ihn kuschelte, waren alle trüben Gedanken verschwunden. Barbara machte sich Vorwürfe. Hatte sie dies alles nicht gemerkt oder in ihrer grenzenlosen Verliebtheit nicht merken wollen? Sie war doch sonst nicht blöd. Aber selbst die intelligenteste Frau schaltete ihr Gehirn aus, wenn sie glaubte, den Mann ihres Lebens gefunden zu haben.

Dorothea bemühte sich, Barbara zu trösten: „Der Kerl hat zu dir gesagt, dass du faszinierend, klug und humorvoll bist. Mal ehrlich, welche Frau hört das nicht gerne?“ Barbara konnte ihr nur zustimmen. Nach Jahren des Alleinseins hatte sie Michaels Komplimente sehr genossen. Logisch. In ihrer sympathischen Offenheit fuhr Dorothea fort: „Er hat dir nach kurzer Zeit schon gesagt, dass er dich liebt. Ich wurde mißtrauisch, wollte es dir aber damals nicht sagen, weil du so glücklich warst.“ Barbara brach in Tränen aus. Wenn dieser Idiot von Anfang an nur an einer Affaire interessiert war, warum dann dieses Liebes-Gesülze? Um sie bei Laune zu halten? Barbara fühlte sich zutiefst gedemütigt, und auch die lebenserfahrene Dorothea wußte keinen Rat.

Am schlimmsten war für Barbara die Ungewißheit, denn sie fand keine logische Erklärung für Michaels Verhalten. Es war doch alles scheinbar so perfekt gewesen zwischen ihnen. Sie schrieb ihm noch eine SMS, auf die sie natürlich keine Antort bekam. Mit einer klaren Ansage hätte sie leben können, nicht aber mit dieser verdammten Ungewißheit. Dann drehte sich in ihrem Kopf ein Gedankenkarussell, das sie auch mit Haltung und Disziplin nicht stoppen konnte. Es war schlimm, und Barbara litt fürcherlich. Sie vermisste Michael, und wenn sie abends mit Frieda die letzte Runde drehte, hoffte sie, dass ein schwarzer Audi neben ihr anhielt und Michael das Fenster herunterkurbelte. Sie hätte ihm alle Erklärungen für sein Verhalten geglaubt, ihm verziehen und ihrer Beziehung eine zweite Chance gegeben. Das wusste sie. Es würde eine lange Zeit brauchen, bis sie diesen Mann vergessen konnte. Auch das wusste sie.

Barbara schaute Frieda an, die auf ihrer Decke lag und genüßlich an einem getrockneten Schweineohr knabberte. „Na, meine Dicke. Wir sind jetzt schon elf Jahre zusammen. Wir sind beide starke Frauen. Wir brauchen doch keinen Kerl mehr in unserem Leben, oder?“ Frieda, die das letzte Stück Schweineohr hinuntergeschlungen hatte, rülpste ihr Frauchen an. Barbara wertete dies als Zeichen der Zustimmung, gewissermassen von Frau zu Frau.

Barbara saß ich einem Strassencafé vor einem großen Eisbecher. Sie war zufrieden. Vor einigen Wochen hatte sie einen netten bodenständigen Mann kennengelernt, der aufrichtig und ehrlich war, sie respektierte und für sie da war. Mit ihm konnte sie sich eine wirkliche Partnerschaft vorstellen, die auf gegenseitigem Vertrauen basierte. Ihre schlechte Erfahrung mit Michael hatte sie vergessen. Sie war offen für einen neuen Mann an ihrer Seite. Zufällig kam Barbaras alter Freund Manni vorbei. Sie hatten sich lange nicht gesehen, und Barbara lud ihn ein, sich zu ihr zu setzen. Manni war ein netter ehrlicher Kerl, aber Barbara wusste, dass er für sein Leben gerne tratschte. Von ihm konnte man immer die neusten Neuigkeiten erfahren.

Manni bestellte einen Kaffee und legte dann auch gleich los: „Du erinnerst dich noch an den Michael, oder? Ich meine Michael Witt. Ihr hattet mal 'ne Sache am Start, und dann hat er dich doch belogen, oder?“ Barbara nickte schweigend. Manni rührte mit klapperndem Löffel in seiner Kaffeetasse und erzählte weiter. Michael hatte ja immer wieder Frauen angebaggert, zuletzt eine sehr attraktive Dunkelhaarige, der er nach kurzer Zeit sagte, dass er sie liebte. Irgendwann hatte er sich dann aber nicht mehr bei ihr gemeldet. Er hatte sie einfach abgehakt. Manni rührte mit klapperndem Löffel nochmals in seiner Kaffeetasse und servierte Barbara das Ende der Geschichte. Die Frau hatte Michael gesagt, dass sie als Sekretärin arbeitete. Dabei betrieb sie unter dem Namen „Madame Chantal“ ein eigenes Domina-Studio. Als sie merkte, dass Michael sie belogen und benutzt hatte, lockte sie ihn zu einer letzten Aussprache zu sich in ihr Studio.

Manni, ein in sich ruhender Macho, wurde nervös als er weiter erzählte. Die Dame hatte Michael wohl nach allen Regeln der Domina-Kunst traktiert und ihn dann auf die Strasse gesetzt, nur mit einem Slip bekleidet. Ob Barbara sich das vorstellen könnte? Das wäre doch sicher alles schmerzhaft gewesen, oder? Eine Demütigung für jeden richtigen Mann. Manni schüttelte sich. Barbara lächelte und stellte sich diese Szene im Studio vor. Dieser Kerl, der sie und andere Frauen betrogen und belogen hatte, hatte endlich seine verdiente Abreibung bekommen. Dieser Gedanke erfüllte Barbara mit Genugtuung. Als hätte Manni ihre Gedanken gelesen, verabschiedete er sich plötzlich. Barbara nahm eine Kirsche aus dem Eisbecher, die sie genüßlich im Mund zergehen ließ. Mit einer geradezu lasziven Geste leckte sie den Eislöffel ab. „Pech für dich, meiner Lieber. Mein Auftritt mit der roten Schleife an deinem Geburtstag wäre nicht schmerzhaft gewesen. Dafür extem lustvoll. Du hast deine Chance eben verpasst.....“

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Claudia Savelsberg).
Der Beitrag wurde von Claudia Savelsberg auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Lieber Papa von Klaus-D. Heid



Klaus-D. Heid beschreibt auf witzige Weise, wie die Nachkommen die Marotten ihrer Erzeuger überstehen, und zeichnet viele Situationen nach, in denen sich Väter gerne wiedererkennen werden. Mit Cartoons von Laurie Sartin.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Wie das Leben so spielt" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Claudia Savelsberg

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Das Geheimnis der Braunen Bohne von Claudia Savelsberg (Satire)
Der Rosenstrauß von Uwe Walter (Wie das Leben so spielt)
Christkind der Kölner Domplatte von Rainer Tiemann (Lebensgeschichten & Schicksale)