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PENNY DAY

Zur Erklärung: Der Penny Day bezeichnet in einigen Teilen Großbritanniens einen "gebrauchten Tag". Der "Green Day" ist ein Blaumach-Tag, der Penny Day aber sagt aus: Wäre ich mal besser im Bett geblieben. Und nun zur Geschichte.


Die Verzweiflung gebiert bisweilen recht bizarre Einflüsterungen der berühmten „inneren Stimme“, mitunter grenzen diese an den Rand des Wahnsinns. Meine Stimme, vor allem dann, wenn ich extrem hungrig bin, verlangte von mir sofort und auf der Stelle nach Nahrung und ein wenig Freude. Es war ein Samstag, 24.08.19, und ich stellte ernüchtert fest: Kein Geld, no cash in dä Täsch! Ich hatte lediglich den Einkaufswagen-Chip im Kleingeld-Fach und einen bereits abgelaufenen Coupon dort, wo ansonsten die fetten Scheine schlummern.

Nein, im Ernst jetzt - für einen Rentner, der nur knapp 600 Euro Rente monatlich aufs Konto geschoben erhält, obschon er seine 40 Jahre gebuckelt hat, am Fließband, im Lager, auf dem Bau, im Elektro-Schmelzwerk Grefrath (als SIC-Putzer) oder auch in diversen Hilfsarbeiter-Jobs aller Art (vom Putzmann bis hin zum Kartenabreißer im Kino), läuft das „pralle Leben“ total an dir vorbei.

Oft überlege ich, ob ich mir nun den Billig-Tabak zum Selberdrehen leisten kann, dann müsste ich dafür auf den Friseur verzichten, oder ob ich wirklich mal so eine „echte Cola“ beim Discounter kaufe. Meist nehme ich das Billigste vom Billigen im Laden, selten, dass ich mir mal Luxus gönne. Das wäre, in meinem Fall, der etwas mutige Griff zur Pink Lady. Diesen wirklich teuren Apfel gönne ich mir nur selten.

Rund um 93 Euro habe ich im Monat zum Ausgeben. Da heißt es einteilen, immer gut überlegen: Kann ich mir das erlauben? Weil ich aber grundsätzlich stets zum Hasardieren und zu gewagten Schritten neige, habe ich, in der Regel, rund um den 25. eines jeden Monats kein Geld mehr.

Dies wissend, habe ich immer eine gute Anzahl an Nudel-Päckchen vorrätig, immer Fusilli, 500 g zu 39 Cent. Die haben mich schon so oft gerettet. Soße ist auch stets reichlich vorhanden, so lassen sich die letzten Tage eines Monats aushalten.

Am 24.08. aber war überhaupt nichts mehr zu finden. Keine Nudeln, keine Soße und absolut keine Reste vergangener Tage. Ich suchte am frühen Samstag Morgen gute 30 Minuten, dann wusste ich: Alarm! Das kann böse enden.

Online-Banking: Konto-Check ergibt ein Plus von 1,95 Euro. Da kannst Du an einem Samstag natürlich nicht dran. Das wären ja immerhin 5 Päckchen Nudeln. Damit ist auch der letzte Rest des Monats August zu schaffen. Denn, das wissen Rentner ja, am Freitag, dem 30.08., strömt die Rente ins Haus. 5 Päckchen Nudeln 7 Tage lang strecken - doch, das geht. Auch ohne Soße.

Verfügungsrahmen? Null Euro. Bei einem (ha!) Einkommen von knapp 600 Euro ist das wenig verwunderlich. Ich darf einfach nicht überziehen. Da ist die Sparkasse nun einmal rigoros. Wenn ich nur um 10 Euro überziehe, schicken die gleich einen Brief.

Also, was tun? Der Bauch grimmt, es zwickt der Hunger. Da kommt man auf die sicher absonderlichsten Ideen. Ich erinnerte mich meiner Visa Card von Amazon. Warum die einem solchen Fußabtreter von sozialer Minus-Untergruppe eine Visa Card geben, bleibt mir, bis heute schleierhaft. Aber ich hab eine. Einst kaufte ich, hatte ewig darauf gespart, für die Xbox das Spiel FIFA 17. Damals konnte ich 30 Piepen sparen, wenn ich die Visa Card orderte. Das tat ich. Und vergaß sie völlig.

Oft wurde ich erinnert, von der LBB in Berlin: „Kaufen Sie flott ein mit Ihrer Visa Card. In jedem Geschäft Ihrer Wahl. Das gibt Punkte. Und die lassen sich in bares Geld ummünzen. Das wiederum können Sie dazu verwenden, den Jahresbeitrag für die Card zu zahlen...“ Und so weiter. Ich hatte das nie gemacht.

Hier und heute aber, am 24.08., sollte diese Visa Card zum Einsatz kommen. Und im Geldbeutel fand sich auch noch eine Consors Finanz Mastercard. Na, da sollte doch ein Einkauf am Samstag möglich sein.

Mein Blick fiel auf den Penny-Prospekt dieses Wochenendes. Federweißer! Als ich DAS sah, war ich hin und weg. Federweißer! Ich liebe ihn. Jedes Jahr gönne ich mir einige Fläschchen dieses süßen Nektars. Damit war klar: Ab zum Penny. Keinerlei Chancen für Netto, Lidl oder Aldi. Ich hatte nur ein Ziel: Penny! Einmal im Jahr gönne ich mir Alkohol, aber nur Federweißer. Ansonsten trinke ich überhaupt nie was.

Penny heißt mein Ziel. Ja ja, ich weiß, es gibt auch noch andere Discounter. Aber weil es der erste ist, der den Federweißen im Prospekt stehen hat, deswegen nenne ich diesen Laden jetzt auch. Warum eigentlich nicht? Wie komme ich zum Penny?

Natürlich zu Fuß, ist ja klar. Wer kann sich mit so wenig Geld eine Fahrkarte leisten? Schwarz fahren kommt nicht in Frage. Wurde schon viel zu oft erwischt. Wie sagt man so schön: Aus Schaden wird man klug. Die 2,70 Euro sind einfach zu happig.

Der Fußmarsch, bei sengender Hitze, 10 Uhr früh, dauerte gute 55 Minuten. Endlich angekommen, übermannte mich ein Kaufrausch. Brot, teurer Aufschnitt, 3 x weißer Federweißer, Leckerlis aller Art, mal so richtig dick auffahren zuhause. An der Kasse dann der Schock: 67,24 Euro sollte der Spaß kosten. Die nette Kassiererin zeigte mir auch, wie ich die Visa Card an das Lesegerät halten musste. Pieps, Karte wurde brav angenommen. Ich wurde aufgefordert, die Geheimzahl einzugeben. Wie jetzt? Eine Geheimzahl? Keine Ahnung.

Hinter mir eine ellenlange Schlange. Alle schwitzen und warten. Ich stehe da, schon recht verzweifelt. Zunächst mein Geburtsdatum. Das war´s nicht. Neuer Versuch: Ich nehme meine Lieblingszahl, die 12, doppelt. Wieder nix. Die Meute hinter mir murrt.

Die Kassiererin blickt ein wenig finster drein. Ich probiere die Zahl, die ich auch für meine Sparkassen-Card vergeben habe. Null Erfolg. Dann, ein letztes Aufleuchten im hintersten Eck meines kaputten Hirns - eine Zahl taucht auf. Woher kenne ich die???

Ist es DIE Zahl? Ich sehe auf den Riesenhaufen an tollem Zeug in meinem Wagen - seufz... Wie gern würde ich das jetzt nach Hause transportieren. Aber die verflixte Geheimzahl stimmt wieder nicht. Resigniert stecke ich das Teil zurück... Und sehe, ja zum Geier, die Consors Finanz Mastercard.

Na also, vielleicht würde doch noch alles gut. Auch hier das Wellen-Zeichen, wie auf der Visa Card: Damit kann man kontaktlos bezahlen. Also halte ich diese Karte nun ans Lesegerät. Piep. Angenommen. Jau ja, endlich kommen wir voran. Ich soll auch hier eine Geheimzahl eingeben. Teufel eins... Da ich diese Karten nie benutzt hatte, woher zum McNamara nochmal soll ich die Geheimzahl kennen? Wieder versuche ich es, insgesamt 4 x. Dann platzt den meisten in der murrenden Schlange der sehr feuchte Kragen (gute 44 Grad dürften es im Penny gerade sein): „Geht´s noch, der Herr?“ „Heeee, was´n los, Opa?“ „Mann, gleich spielt Schalke gegen die Bayern.... Meinste, wir schaffen das noch?“ „O Mann, wenn die Rentnergang am Samstag zum Einkaufen geht...“ oder auch das noch: „Hab Gefriergut hier, das weicht langsam auf, halloooooo?“ Ich seh die finster drein blickende Kassiererin an. Sie schwitzt, alle hier schwitzen, ich aber wohl am heftigsten.

Mit den Nerven völlig runter stehe ich da, unbeweglich vor lauter Kummer, Gram und innerer Not. Die Kassiererin sagt: „Gehen Sie Geld vom Automaten holen, Sie wissen schon, das gute, alte Bargeld. Ich werde Ihren Einkauf im Wagen ins Kühllager rollen und hoffe, Sie kommen auch wieder...“

Meine Einkaufstasche bleibt am Wagen hängen. Sie schiebt damit ab. Damit ich mir nicht noch weitere hämische Rufe anhören muss, trolle ich mich flott.

Die nächste Bank, vom Penny aus, ist die Volksbank. Dass ich von der Sparkasse rein gar nichts zu erwarten habe, weiß ich ja. Null Verfügungsrahmen. Aber ich habe immer noch die fixe Idee, ich müsste endlich den Code bei der Amazon Visa und der Consors Finanz Mastercard knacken. Also versuche ich wirklich ALLES. Sämtliche Geheimzahlen, die ich je vergeben habe, krame ich aus dem mit Spinnweben völlig verhangenen Gedächtnis-Speicher. Ich gebe alles ein. Schließlich meint die Karte von Consors: „Sprechen Sie mit Ihrem Sachbearbeiter!“ Lässt mich die Karte aber immerhin noch aus dem Automaten entfernen. Nicht eingezogen? Nun, dann jetzt flott nach Hause. Einen Anruf tätigen. Hab ja nur ein Prepaid-Handy (fast niemals Guthaben drauf), da bleibt nur der lange Weg heim.

Nach 45 Minuten, total verschwitzt, und noch hungriger als je zuvor, komme ich dann endlich daheim an. Wissen Sie, werter Leser, wie das ist, einen Einkaufwagen voller Genüsse und sehnsüchtig erwarteter Nahrung davon fahren zu sehen? Alles meins - und doch nicht so ganz. Ein schreckliches Gefühl.

Der Hunger ist gewaltig, als ich gegen 12 Uhr zuhause ankomme. Schnell, immerhin habe ich eine Festnetz-Flatrate durch den Internet-Vertrag mit 1&1, rufe ich die LBB- Hotline an. Dort sagt man mir, zu meinem großen Erstaunen: „Ja, ich sehe hier, dass Ihr Einkauf einen Wert von 67,24 Euro hat. Eine neue Geheimzahl schicken wir Ihnen mit der Post zu. Kann bis zu 3 Tage dauern. Solange sollten Sie mit dieser Karte so bezahlen: Stecken Sie die Karte IN das Lesegerät, halten Sie sie nicht davor. Dann dürfte es völlig unkompliziert und ohne Pannen klappen! Nach dem Einkauf müssen Sie dann nur noch auf der Rückseite der Quittung unterschreiben. Ich wünsche noch ein schönes Wochenende!“

Ich hätte das Mädel umarmen können. Flott zurück zum Penny. Gut gelaunt, trotz des Hungers, komme ich dort an, etwa um 13:30 Uhr. Dieselbe Madame an meiner Kasse von vorhin. Sie erkennt mich sofort. Freut sich, dass ich doch noch zurück gekommen bin. „Bargeld hab ich keines“, sage ich, „aber die Frau von der LBB hat gemeint, ich soll die Karte einstecken, nicht davor halten! Danach muss ich dann nur noch unterschreiben, Geheimzahl brauchen wir nicht mehr!“

„Autsch“, meint die Kassiererin. „Dann muss ich den kompletten Einkauf stornieren und TOTAL NEU EINGEBEN!“ Sie sieht sehr genervt aus. Der Samstag ist ja auch ganz ohne mich ein Stresstag par excellence, mit mir aber wird solch ein Tag echt zur Plage, zum Albtraum, zu einem „Kannste vergessen, diesen Tag“-Tag! Ich habe meinen Einkauf wieder erhalten, nach gut 12 Minuten der Wartezeit. Dieser Wagen ist richtig eisekalt, also für den heutigen Hochsommertag mehr als angenehm zu schieben. Nur ist leider auch die Backware fast gefroren, alle Brote und sogar die Kekse sind hart. Aber mir ist es egal. Ich schiebe dem Paradies entgegen, auch, wenn ich nun wieder der 19. Kunde in der Schlange bin. Wohlgemut und äußerst gut gelaunt bestaune ich meinen Einkauf. Wie ich mich DARAUF freue, und wie sehr ich dem FEDERWEIßER entgegen fiebere. Mein Hunger lässt den Blick leicht verschwimmen. Das wird doch noch ein guter Tag. Ich werde wohl erst gegen 15 Uhr, total erschöpft und fertig, im trauten Heim ankommen, aber mit Ware im Wert von 67,24 Euro. All das wird sicher reichen, bis zum Wochenende. All diese Köstlichkeiten.

Erneut schichte ich das Zeug auf dem Band auf. Gut gelaunt sage ich zur Kassiererin (möchte ein wenig für bessere Stimmung zwischen uns beiden sorgen): „Wenn wir 2 das hier hinter uns haben, lasse ich mich wochenlang nicht mehr bei Ihnen blicken!“

Jetzt muss sogar die strenge, schwitzende Frau ein wenig lächeln. Warum ist die nur bei 44 Grad mit einem Polyester-Pulli bekleidet, denke ich. Das Piepsen ist für mich wie Musik. Jeder Pieps zeigt auf: MEINS! Ich sage, immer noch glänzend aufgelegt: „Lassen Sie mich raten... Der ganze Kram kostet mich exakt 67,24 Euro! Richtig??“

Jetzt ist sie wieder bester Stimmung. Zum baffen Erstaunen meines Hintermannes meint sie: „Toll geraten! Genau richtig!“ In Erwartung dessen, dass ich jetzt ja nur noch unterschreiben muss, keine Geheimzahl mehr brauche, stopfe ich die VISA Card, allerdings falsch herum, in das Gerät. Die Kassiererin legt schon wieder mal die Stirn in Dackelfalten. Ob sie mich hasst? Ja, sie hasst mich. Sie macht es für mich. Anzeige: Karte abgelehnt! Nee, nä? Das ist jetzt aber mal nicht euer Ernst, oder? Ich stehe da, mit meinem tiefgefrorenen Einkaufswagen mit den eiskalten, wunderbaren Sachen, den 3 Flaschen köstlichen Federweißen, und sehe nur die Anzeige: Karte abgelehnt! Ich schiebe der Kassiererin das Lesegerät ins Blickfeld.

„Tja“, meint sie nur, sehr lakonisch, „ist voll nicht Ihr Tag heute, was?“ Und spricht, wie ein Polizist in den USA, in ein Mikro an ihrer Schulter: „Kannst den Kram von eben wieder in die Regale räumen, Thommy, der Kunde kauft nicht!“ Ich verweise noch auf meine Consors Finanz Mastercard, aber sie winkt ab: „Lassen Sie die mal stecken, guter Mann. Es ist einfach nicht Ihr Tag!“

Ich entschuldige mich mehrfach bei ihr, sehe entgeistert zu, wie mein Wagen mit all den Köstlichkeiten zum zweiten Mal aus meinem Sichtfeld entschwindet. Fast wären mir die Tränen gekommen, wäre ich nicht ein so alter, kaputter Sack. Da also geht er hin, mein Einkauf, entschwindet einfach so. Hungrig, schwitzend, peinlich berührt, ich bin alles - außer frohen Mutes! Die Frau nimmt die Entschuldigung an, meint dann, in plötzlicher, sehr humaner Anwandlung: „Ich wünsch Ihnen ein schönes Wochenende, trotz allem!“ Ich entgegne nur knapp: „Dito“ - und entfleuche geschlagen, verbittert, düpiert, sehr bedrückt und tief deprimiert. Innerhalb von wenigen Stunden: Hoffnung, Freude, dann tiefes Leid und Wehmut, schließlich wieder Erwartung, neuer Mut, aufkommend gar Glück und wahnsinnige Freude - um dann schließlich in der Hölle wohl tiefsten Schlundes überhaupt anzukommen. Als wäre es nicht schon heiß genug. Diese gut 87 Minuten des Heimwegs, ich schlich so, weil mich ja daheim rein gar nichts weiter erwartete - außer Hunger und Mutlosigkeit, waren die wohl längsten in den zurück liegenden 7 Stunden. Um 16 Uhr kam ich traurig, erschöpft, fast krank vor Hunger, und völlig ernüchtert zuhause an. Feddisch...

Heute ist Montag, der 26.08.2019. Ich sitze hier am PC und schreibe diese gesamte Story nieder. Wenn´s nicht so zum Heulen wäre, müsste man darüber lachen. Eine Nachbarin hat mir Essen gebracht. Ohne sie wäre ich erledigt. Durch sie aber schaffe ich diesen verdammten August doch noch irgendwie. Ein paar Krümel Tabak hab ich auch noch. Na, so lässt sich´s doch leben. Danke Nicole! Ich denke, DU bist die wohl beste Nachbarin, die ich je hatte. Katzen-Mama, Motorrad-Freak und Schalke 04 Fan (Ist das ein komplett geiler Mix? Ja, isses!)! Nicole hat mich gerettet. Ein Hoch auf alle netten und freundlichen Nachbarn dieses Planeten. Aber ein weiteres Hoch auch auf die fleißigen und wirklich sehr stabilen Penny-Kassiererinnen.

Meine Plastik-Karten habe ich zerschnitten. Notiz an mich selbst: Muss demnächst mehr Nudeln kaufen... Sehr viel mehr Nudeln!

Übrigens habe ich am selben Tag noch bei Netto 5 x Nudeln gekauft, bargeldlos. Mit meiner Sparkassen-Card. Kontostand: Exakt NULL! Aber ich komme hin bis zum 31.08.2019.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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