Heinz-Walter Hoetter

Heiwahoe's Weisheiten, dumme und kluge Sprüche - Teil 2

Durch den unaufhaltsamen Fortschritt kommen wir dem jüngsten Tag der Zivilisation immer näher.


Des Menschen größter und grausamster Feind ist der Mensch.


Alles existiert, ohne dass jemand darum bittet.

Ohne Natur kann der Mensch auf diesem Planeten nicht überleben.

Tötet ein Raubtier einen Menschen, spricht man von Grausamkeit.
Umgekehrt spricht man von Sport.

Die Natur zu entzaubern hat keinen Sinn. Sie ist Realität. Das ist ihr Zauber.

Du hast alles verloren? Dann bedenke, dass Du noch die Zukunft, Dein Gehirn, Deinen Willen und zwei gesunde Hände hast, um Dein Schicksal zu ändern.

„Es geht immer weiter.“ Erinnere dich stets an diese Worte, wenn du im Leben verzweifelt bist, weil dich das Schicksal auf eine harte Probe gestellt hat.

„Ich kann nicht“ sind drei Wörter, die keinen Anfang zulassen.

Einfache Fragen erfordern oft komplizierte Antworten.

Das langsame Fortkommen soll dich nicht ängstigen. Das Stehenbleiben schon.

Deiner Träume darfst du dich jederzeit erinnern. Fange sie aber nicht ein. Oft sind sie zu schön für diese Welt.

Regen ist flüssige Sonne.

Wenn du weinst und ein Sonnenstrahl deine Tränen trifft, wird in deinem Herzen ein Regenbogen erscheinen.

In Träumen geht unsere Seele auf Wanderschaft.

In einer Zeit des Jugendwahns ist die Bezeichnung „Oma“ oder „Opa“ schon fast eine Beleidigung.

Was du in der Gegenwart versäumt hast, wird die Zukunft nicht gutmachen können.

Gott muss offenbar den einfachen Menschen lieben. Hätte er sonst so viele von ihnen gemacht?

Die Wahrheit empfindet der Mensch oft als Angriff.

Erkenntnisse kommen nur langsam, weil Langsamkeit zur Erkenntnis gehört.

Wo der Geist schwach wird, erstarkt die Gewalt.

Anfangs träumte der Mensch von Maschinen. Eines Tages erfand er Maschinen, die träumen konnten. Dann vergaßen die Maschinen den Menschen.

Manche Menschen träumen von großen Taten. Andere führen sie aus.

Macht dich der Chef zur Sau, könnte es auch sein, dass er ein Tierfreund ist.

Vergleiche dein Leben niemals mit dem der anderen. Wenn du es dennoch tust, wirst du bald unglücklich sein.

Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.

Wäre die Arbeit leicht, würden selbst die Pfaffen was tun.

Ist dir der Hammer zu schwer, bist du zu faul.

Ein neuer Besen kehrt zwar gut, aber der alte kennt die versteckten Ecken besser.

Die Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.

Wer dumm ist, der hat immer noch die Chance zu verblöden.


Irgendwann ist das vergessene Alte wieder das Neue.

Der Lärm ist überall. Es gibt aber nur eine Stille.

Wer schräg kommt, hat wohl ein kurzes Bein.

Wer zuletzt lacht, hat nicht schnell genug begriffen.

Arbeit hat mit Nichtstun überhaupt nichts zu tun.

Lieber inkompetent als Inkontinenz.

Man verliert so mit den Jahren immer mehr von seinen Haaren. Kann sich bald das Kämmen sparen.

Was Hänschen nicht gelernt hat, das wird ihm die Gretel schon beibringen.

Eine Tröte ohne Tröter trötet nicht.

Eine Kröte ohne Schild ist keine Schildkröte.

Jeder hat mal klein angefangen.

Ein Fass ohne Boden ist wie ein Mann ohne Hoden.

Sind zwei Größen einer dritten gleich, so sind sie auch untereinander gleich.

Wo nichts ist, da kann auch nichts sein.

Seitdem der Mensch das Feuer für sich entdeckt hat, hat er sich immer wieder die Finger daran verbrannt.

Wer nicht weiß, wohin er will, der sollte sich auch nicht darüber wundern, wenn er ganz woanders raus kommt.

Ideale zu haben ist gut. Sie sind wie Sterne an denen man sich orientieren kann.

Vor dem Chaos habe ich keine Angst, denn im Chaos wird das Neue geboren.


Ich habe keine Angst vor Menschen, die anderer Meinung sind. Ich fürchte mich mehr vor denen, die zwar anderer Meinung sind, aber zu feige sind, es zu sagen.

Man kann den Menschen am besten von seiner eigenen Meinung überzeugen.

Viele gute Taten muss der Mensch tun, um zu beweisen, dass er ein tüchtiger und fleißiger Mensch ist. Aber er braucht nur einen einzigen groben Fehler zu begehen, um andere davon zu überzeugen, dass er nichts taugt.

Mit ein paar Worten kann man oft mehr sagen, als mit einer langen Rede.

Willst du klar sehen? Dann richte deinen Blick in eine andere Richtung.

Die Atombombe ist die wirkungsvollste Waffe der Welt. Sie kann in der Tat Berge versetzen.

„Wir wissen nichts über Gott, über das Leben nach dem Tode oder über die ferne Zukunft. Kein Mensch auf der Welt kann etwas darüber wissen. Trotzdem gibt es viele Gläubige, Priester und religiöse Führer, die behaupten, im Besitz der Wahrheit und des Wissens zu sein. Aber sie wissen nichts. Sie täuschen sich und andere. Wer ihnen nicht glaubt, wird als „Ungläubiger“ abqualifiziert und mit der Strafe... Gottes bedroht, von den Gläubigen ausgegrenzt, und, wie die Geschichte lehrt, verfolgt, misshandelt und getötet. Aber nicht die Ungläubigen sind die Gefahr, sondern die Gläubigen. Ihre Intoleranz, ihr Fanatismus, ihre Selbstgerechtigkeit und ihre Überheblichkeit, und vor allem: ihr Machtanspruch stellen eine Gefahr für den Frieden, die Sicherheit, den Fortschritt und das Wohlergehen der Menschheit dar.“



Ohne Gläubige keine Opfer, ohne Opfer keine Priester.

Der Wahnsinn verbreitet sich anfangs unsichtbar. Wenn er genügend Ausmaße erreicht hat, wird er sichtbar.

Sag niemals die Zukunft voraus, sonst besucht dich bald der Teufel.

Lachen zu können, das ist ein großes Glück.

Gibt es ein Weiterleben nach dem Tod? Aber natürlich. Man sieht es ja an seinen Kindern.

Dasein heißt eben „da sein“ und nichts anderes.

Mit Kinder fängt die Zukunft immer wieder neu an.

Was ist eine Schweinerei? Wenn man das Wort Schreinerei mit „w“ schreibt.

Bei mir kommt kein Tropfen Alkohol auf den Tisch. Ich bin überaus vorsichtig beim Einschenken.

Ich arbeite lieber langsam, als schnell überhaupt nichts tun.

Mein Gewissen ist rein. Ich habe es nie benutzt.

Lügen haben kurze Beine.

In der Schule lernen wir für die Katz.

Ich wollte einem Kind ausweichen. Dabei fiel ich vom Sofa.

Du kannst nicht immer machen, was du tust.

Jede Dummheit findet einen, der sie macht.

Man kann die Menschen am ehesten mit Tatsachen irritieren.

An manchen Tagen geht alles schief. An manchen klappt überhaupt nichts.

Für Geld tu ich alles, sogar arbeiten.

Wer Zeit hat, der sollte schauen, wo es nichts zu tun gibt.

Wo das Chaos willkommen ist, da hat die Ordnung versagt.

Halbwahrheiten sind deshalb so gefährlich, weil sie zur Hälfte geglaubt werden.

Die Ehe ist der teuerste Weg mit einer Frau zu schlafen.

Lieber Gott gib doch zu, dass ich besser bin als du.

Praxis: Es funktioniert, keiner weiß warum.
Theorie: Es funktioniert nicht, aber jeder weiß warum.

Auf der Route 66 Stellung 69.

Man hört viele Menschen über ihr schwaches Gedächtnis klagen. Ich habe noch keinen gehört, der über seinen schwachen Verstand geklagt hat.

Wer offen für alles ist, muss nicht ganz dicht sein.

Wenn es um das Sparen geht, sollte man sich am Kreis ein Beispiel nehmen. Der hat an allen Ecken und Enden gespart.

Du hast zu viel Arbeit? Dann verschieb’ sie einfach so lange, bist du sie vergessen hast.

Willst du erben, müssen erst deine Eltern sterben.

Erfahrung ist das, was man hat, wenn man nichts mehr hat.

Man soll den Krieg in Frieden lassen.

Wer die Bäume schützen möchte, der sollte mehr Biber essen.

Wem allzu früh der Morgen graut, dem wird der ganze Tag versaut.

Nasenbohrer holen immer das Beste aus sich heraus.

Nehmt euch das Leben. Es gehört euch!

Die Pflicht ruft. Rufen wir zurück.

Ich habe zwar viele Lösungen, aber leider passen sie nicht zu den Problemen.

Ich bin zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.

An Mitgift ist noch keiner gestorben.

Man sollte sich am Teppich ein Bespiel nehmen. Der bleibt einfach liegen.

Die Mittelmäßigkeit verurteilt alles, was ihren Horizont übersteigt.

Wer den Weg der Wahrheit geht, geht ihn allein.

Gelegenheiten, die man versäumt hat, kehren nicht zurück.

Die Seele entzieht sich der Logik des Verstandes. Wahrscheinlich deshalb, weil sie nicht von dieser Welt ist.

Man soll den anderen so nehmen, wie er ist, aber man soll ihn auch so werden lassen, wie er will.

Erfahrungen kann man nicht kaufen, wohl aber dafür bezahlen.

Kein Mensch kennt sich selbst. Wie kann er da andere kennen?

Wenn wir träumen, plant unser Geist seine eigene Wirklichkeit.



(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.09.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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