Jacques Lupus

Das Plagiat

Ein Mensch summt ein altes bekanntes Volkslied vor sich hin

und verändert den Text am Schluss wesentlich.

Ein Freund schmunzelt und sagt: „Du solltest dies veröffentlichen!“

 

Der Mensch veröffentlicht den neuen, von ihm selbst kreierten Text.

 

Daraufhin bekommt er die Antwort eines anderen, der eine lustige Geschichte

von drei Wanderern erzählt, die den gleichen Gedanken hat.

Der Mensch schmunzelt und freut sich über die kleine Geschichte…

 

Später bekommt der Mensch von seinem größten Kritiker den Hinweis,

dass er endlich damit aufhören soll, Texte aus dem Internet wiederholt zu veröffentlichen!

 

Der Mensch recherchiert,

findet die Geschichte von den drei Wanderern mit dem gleichen Gedankenleitbild ….

 

Ist sein von ihm selbst geschaffener Text nun ein Plagiat?

Das Volkslieder - Wenn ich ein Vöglein wär - änderte ich am Schluss wie folgt:
"Wenn ich ein Vöglein wäre und ich zwei Flügel
hätte, flög ich zu dir. Weils aber nicht kann sein, vögel ich hier ...

Natürlich gecovert, aber selbst kreiert! Jacques L.
Jacques Lupus, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.09.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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