Heinz-Walter Hoetter

Heiwahoe's Weisheiten, dumme und kluge Sprüche - Teil 6

Wer in die Natur rein horcht und andächtig lauscht, der versteht alsbald ihre Sprache. Dadurch kann sich uns die Schöpfung offenbaren.


 

Wer die Natur liebt, dem tut sich nichts.


 

Es gibt nicht nur eine Art, die Natur zu sehen. Es gibt davon unendliche viele.


 

Alles, was nicht natürlich ist, das ist nicht nur unvollkommen, sondern auch zum Untergang verurteilt.


 

Ich fühle mich in der Natur wohl, weil sie sich über mich kein Urteil bildet.


 

Die Natur widersetzt sich jedem Übermaß. Deshalb ist die Natur das Maß aller Dinge, auch für uns Menschen.


 

Alle Geheimnisse, alle Erkenntnisse und Weisheiten sind im Menschen selbst versteckt. Wer sie suchen und finden will, der muss den Weg in sein Inneres gehen.


 

Der sog. "Mensch" ist eine auf Kohlenstoff basierende zweifüßige, von affenähnlichen Vorfahren abstammende Bioform, die sich für einzigartig im Universum hält.


 

Ich persönlich gehe heute in keinen Zoo mehr und gucke mir da die Affen an. Es gibt ja genug freilaufende Primaten, die sich "Mensch" nennen, und die ich überall beobachten kann


 

Der größte Dieb unter den Menschen ist der Schlaf. Er stiehlt uns das halbe Leben.


 

Junge Menschen sind wie junge Bäume. Man kann sie leicht verbiegen.


 

Ich schaue jeder Frau zuerst in die Augen, denn die Augen sind der Spiegel ihrer Seele.


 

Wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehren würde, dann wäre auch die Welt sauberer.


 

Wenn die Raupe stirbt, wird ein Schmetterling geboren.


 

Wer die Regeln einer Gesellschaft kennen gelernt hat, der weiß auch, wie man sie bricht.


 

Eine Ehe ohne Kinder besteht eigentlich nur aus zwei Spaßvögeln.


 

Als Gott den Menschen schuf, hat er die Arschlöcher auch nicht vergessen.


 

Die Affen äffen alles nach. Beim Menschen ist es nicht anders. Man nennt den Nachahmungstrieb allerdings "Mode".


 

Wer eine Bank hinter sich hat, der hat das Geld im Rücken.


 

Wohl die meisten Menschen glauben, dass der Mensch zum alleinigen Besitzer, zum Herrscher über die Welt, also über den Planeten Erde, erhoben worden ist.
Das ist ein großer Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Wie sollte sich der Mensch also verstehen um sich richtig zu verhalten gegenüber der Schöpfung? Es ist seine Aufgabe, ein Hüter allen Lebens zu sein. Seine Stellung ist die eines Verwalters, und nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wenn er das nicht begreift, dann sind seine Tage auf diesem Planeten gezählt.


 

Wasser kann jede Form annehmen, auch die des Menschen.


 

Unser Körper geht seiner Arbeit nach, ganz ohne unser eigenes Zutun. Wie können wir da vom "Ich" reden, wenn alles in uns seine Tätigkeit vollbringt, ohne diese auch nur einen einzigen Augenblick lang zu unterbrechen?


 

Das direkte Wahrnehmen der Natur mit seinem eigenen Geist erkennt mehr als die Logik, die aus Schlussfolgerungen besteht.


 

Sag' nicht: "Ich liebe dich!" Tue es!


 

Ohne Träume sind wir verloren.


 

Man kann die Welt auch dadurch verändern, wenn viele Menschen viele kleine Dinge tun.


 

Der Mensch sollte nur eine Handlungsoption wählen, nämlich jene, dass das, was gut ist, er auch tue. Im besten Sinne würde das bedeuten, das gut ist, wenn er keinem Geschöpf ein Leid zufügt.


 

Der sicherste Ort vor dem Schicksal ist immer noch das Grab.


 

Sobald es finster geworden ist sieht man die Sterne des Universums leuchten.


 

Das Schicksal der Menschheit begann schon mit der Entstehung des Universums.
Es wird darin auch sein Ende finden.


 

Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur oder angeblich von einem Metawesen (Gott / Allah) gegebene Religion bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch zumindest gleichgültig zulassen.


 

Die Frage hat für die Menschen nicht zu lauten: Können die Tiere denken? Sondern sie hat zu lauten: Können die Tiere leiden? Darüber aber gibt es wohl keinen Streit, und das Wissen um diese Leidensfähigkeit muss daher die Hauptsache sein bei jeder Betrachtung der Tierseele durch den Menschen.

Die Zeit

Es gibt objektiv gesehen keine Zeit. Das einzige, was sich an der Zeit bewegt, das sind die Uhrzeiger auf der Uhr. Wohin sollte denn auch die Zeit gehen, wenn sie vergeht? Die Gegenwart war, ist und wird immer als ewige Konstante die Bühne irgendwelcher realen Geschehnisse sein. In der Gegenwart spielt sich alles ab, die auch immer gleich jetzt die Zukunft sein wird. So gesehen sind wir Gefangene im Raum der Gegenwart. Nur der Tod ist die Tür, die uns aus dieser Gefangenschaft heraus führen kann. Wir sollten darüber dankbar sein.


 

Über mich

Ich bin im Prinzip ein spirituelles Wesen, was aber nicht heißt, dass ich mich zu den sog. "Esoterikern" zählen lassen möchte. Ich möchte auch in keine religiöse Ecke gedrängt oder eingeordnet werden. Schon immer war ich davon überzeugt, dass man sein inneres Wissen bzw. sein eigentliches Wesen nicht durch irgendein "...ismus" oder so definieren kann.


 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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