Egbert Schmitt

... Domine, et pluere cerebri .. (ES und “seine THEORIEN“_(F)

 

Tatsächlich noch eine 
Theorie-FORTSETZUNG unter:
... Domine, et pluere cerebri ..
(ES und “seine THEORIEN“_(
F)

 

Wo es in (F)-theoretisch über:

Satirisch-abstruse irrelevante Abhängigkeiten geht,
die zu neuen (A-F)-Schlussfolgerung & Ansichten führen.
(
… Dank-Impuls: Hans K. Reiter, alias Funky )

 

Ha, WAS für eine Überraschung:
die Altersarmut in Deutschland wird zunehmen !
(
... dass war auch schon der satirische Einwurf meinerseits ...)

WER hätte das gedacht. ACH WAS.
(
... dies war bereits der abstrusere Teil ...)

Die Gründe sind immer dieselben:
prekäre Beschäftigung, Teilzeitarbeit, befristete Verträge,
Unterbrechung des Berufslebens etwa bei Müttern,
ein Leben als Alleinerziehende.


Alles keine Neuigkeiten also:
(... ah, irrelevante Abhänigkeiten. Abgehakt ...)

Der heutige Freitag der 13te-Befund
des (DIW) Deutschen Instituts für
Wirschaftsforschung zeigt uns allen,
dass deren Lösungen seltsam sind.

Nach ihrer Auffassung, welche sich
mit den Verargumentierungs-Ketten
der Unions-Parteien deckt …

Müsste das Grundrenten-Konzept
um eine einfache Einkommensprüfung
und eine etwas flexiblere Auslegung der
Versicherungszeiten ergänzt werden
“.


Explizit ist das textlichwie gehabt“:
so verschachtelt & verklausuliert,
(
… aha, die Bertelsmann-Stiftung …)

Dies WIEDER sprach-gebastelt
von den studierten Juras & BWL-Eliten,
der Arbeitgeberverbände ausging.


WEIL man es … NICHT SO KLAR
dem Bürger direkt formulieren möchte... 
Sondern eigentlich meint:
A.) das Renteneintrittsalter muss
weiter nach hinten verschoben ….
B.) und die Rentenhöhe soll
eventuell weiter gesenkt werden.


Untern Strich also heißt dass:
Es soll nicht bei der Ursache
der Altersarmut angesetzt,
sondern es sollen lediglich
die Kosten begrenzt werden.


Eigentlich ist es sinnlos:
HIER eine weiteres Résumé
zu generieren, weil sich selbst
aus den letzten 150zigst Beiträgen
der letzten 15 Jahre …


Meinerseits:
ALLES bereits GESAGT wurde,
sich NICHTS an der Situation der
Lobby-Luser Familienpolitik änderte.


Familien-Fazit (unsererseits):
wenn einer meiner sieben Jahre
jüngeren Frau die nachfolgende
Frage stellen würde … !?!


„Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten:
würden Sie dann „noch einmal Mutter“ werden,
mit dem Wissen, das Sie heute haben !?“

Die Meinige – Mutter von zwei (bis drei) Kindern –
das derzeit regide „mit NEIN“ beantwortet. 


Mutterschaft:
in diesem unseren Lande
kann man durchaus bereuen,
aber trotzdem Kinder lieben !

Gerade ich kann dass verstehen,
wenn hiesige Mütter diese Frage
mit Nein“ beantworten, zur Mutterrolle.


Zu Zeiten „meiner Mutter“:
sind diese mit spätestens knapp über 50ig
in die Rente gegangen, weil „diese Absicherung
und das Ersparte in der Ehegemeinschaft
bis ins DM-Alter ausreichte. Laut Herrn Blüm.

Männer gingen, wie auch mein Vater,
weit vor 60ig in Frühpansion, weil für
die lebenslange Erwerbsleistung noch
mehr als „die Diebstahlsrente“ übrig war.

Jetzt belasten „diese fitten Rentner“ die
Generationenfalle-Gesundheitskassen.
Mein Jazz-Vater nicht. Starb kostengünstig.

Im kleinen Japan kollabiert bereits jetzt
das System „bei 35.000“ Hundertjährigen.


Eine jetzige „für mich“:
ausreichende Absicherung „in meinem Alter“,
bei Krankheit und Erwerbslosigkeit, ist nur bei
durchgehender Vollzeiterwerbstätigkeit und
bei überdurchschnittlichem Einkommen
gewährleistet.


Arbeiten bis zum Umfallen:
weit über die 65 Jahre hinaus ist
für normale Fach-Arbeitende“ der
multiple Arbeitswahnsinn schlechthin,
im Speziellen bei der Hälfte der Frauen …

Weil sich „Kinder-Erziehungsjahre“ als
gigantische Versorgungslücken-Falle
in der Biographie „staatlich ignoriert
nun fatal auftun !


Als wichtigsten Bestandteil:
für das reale finanzielle Überleben,
nennen derzeit 57 Prozent der Frauen
ihren Partner oder Ehemann.

Quasi eine Verwandlung von Beziehungen
zwischen flexiblen, autonomen Menschen
hin zu „oder in“ Abhängigkeitsverhältnissen.


Wie auch „bei UNS zu Hause“:
die Spät-Vollzeit“ arbeitende Partnerin
den Kinder-Schulden-Erziehungsberg
abzutragen hat, wegen der pro Kind Kosten
von ehe-mals der beiden viertel Millionen

Euro am Minus-Konto.

ES Gang & Gäbe so ist:
während kinderlose Doppelverdiener
sich absichern oder in Saus & Braus
in die Alters-Zukunft gelassen blicken.


Wie ich immer anmerke:
erst ab Abteilungsleiter Aufwärts
ist „eine Familie“ abgesichert …


... und zu der (wenn noch):
vorhandenen Glückseligkeit
sich „die Finanzielle“ dazu einstellt.


Die Benachteiligung „der Frauen“:
im Speziellen, wird im Erwerbsleben
und dem sozialen Sicherungssystem
fortgeschrieben, das sich an der Norm
männlicher Erwerbsbiografien orientiert.

Dennoch werden sie zu Bittstellerinnen
gegenüber dem Staat gemacht und sind
somit kontrollierbar.

Weil die regierende „Wirtschafts-Industrie
partout keine Grundsicherung andenkt,
da dann ein immenser Großteil „der Frauen
nicht mehr als „Lohnsklaven“ herhält. 


Frauen, die keinen:
studierten finanzstarken Partner
in ihrer Bedarfs-Gemeinschaft haben,
müssen „harte Erwerbsarbeit“ leisten.

Man muss die Anforderungen an Frauen
und Mütter ändern, weil sich in Überforderung
und Fluchtfantasien auch in Erwartungen
des Umfelds spiegeln.

Um Haus- und Sorgearbeiten und Berufsarbeit
zu vereinbaren, weil Kinderbetreuungsmöglichkeiten
nicht zur Verfügung stehen oder weil ihnen kein
ganzer“ Arbeitsplatz“ rechtzeitig angeboten wird,
nehmen Frauen diese prekären Arbeitsverhältnisse.


Man könnte davon ausgehen:
dass hier ein perfides System dahintersteckt !?!

In diesem Land von dem die reichsten zehn Milliardäre,
wenn Sie die Hälfte ihres Vermögens abgäben, diese
unsere Bundesrepublik „Schuldenfrei“ bis dorthinaus
selbst in allen sozialen Bereichen sanieren könnten.


Mit einem gemeinsamen Vermögen:
von 31 Milliarden Euro sind die Geschwister
Stefan Quandt (48) und Susanne Klatten (52) wie
ihre Mutter Johanna (88) die reichsten Deutschen.

Mit einem Vermögen von 18,3 Milliarden Euro liegen
die Familien Albrecht und Heister (Aldi Süd) auf Platz 2,
die Familie Theo Albrecht jr. (Aldi Nord) steht mit
16,5 Milliarden Euro an vierter Stelle.

Auf Platz 3 vorgeschoben haben sich Georg und
Maria-Elisabeth Schaeffler, Eigentümer des gleich-
namigen Wälzlagerherstellers und Großaktionäre
beim Autozulieferer Continental, mit einem
Vermögen von 17,6 Milliarden Euro.


Letztere „Dame“ will nun:
700 Stellen einsparen weil die
Brexit & China-Importe „derzeit
nicht richtig rund laufen.

Anders geht’s nicht“ als Kurzarbeit-
Argument bringt, wo 420 Erwerbstätige
nun von den Steuergeldern und nicht
von „Privat-Reserven“ bezahlt werden.

Die restlichen 7 Milliardäre, von den
500 reichsten Deutschen sind allen
„Stadt-land-fluss bekannt“.


Vornehmlich als (0,1% Mächtigen):
steuerbevorzugte Erben, deren Elite-Großeltern
in der NSDAP-Zeit bereits mit „Tod durch Arbeit
mit Kriegs-Gefangenen ihr Vermögen festigten.

Oder „durch Arisierungs“-Maßnamen
zu Firmen-Imperien gelangten.

Hitler und diese Kapital-Konsorten
hatten „dunemals“ den Völkermord
an den Juden vorangetrieben …

Rein um damit sich (in erster Linie)
und dann mit einbehaltenen Vermögen
einen Weltkrieg vorzufinanzieren.


Insofern brauchen WIR:
als Deutsche“ vor der AFD
keine Angst zu haben.

Diese „Gutverdiener“, die für das
Prekariat (meinen zu) sprechen
bereichern nur ihr Ego und …


privatisieren nicht:
das völkische Großkapital“, dass
von der geschürten Angst profitiert
.

Wenn Susanne Klatten morgens
aufwacht, ist Sie um etwas über
2.4 Mille reicher. Ohne ihr Zutun !


Sie macht sich keinen Kopf über:
andere Frauen in Dienstleistungssektoren.

Vor allem die in anderen Bereichen
mit hohem Leistungs-Druck und
niedrigen Löhnen zu finden sind.

Mit Folge-Armut - spätestens dann, wenn
der „Mann-Haupternährer“ aus wie immer
gearteten Spar-Faktoren wegfällt.


Von den sieben medialen Firmen:
in denen ich über 45 Jahre agierte,
sind fünf, nach spätestens 10 Jahren
von „studierten Gewinnoptimierern
durch die Bank“ pleite gegangen !

Abfindungen wurden vor Gericht(lich)
„wie immer“ so geschickt verargumentiert,
dass meine jahrzehntelange Arbeit für Sie
unmöglich ausreichte, UNS würdig zu bedenken.

Alle fünf sind Millionenschwer abgetaucht,
mit Ihren von UNS erwirtschaften Wohnblocks
in näherer Umgebung. Vermehren ihr Erbe.

Spielen ungeniert Golf, fahren Maybachs
und zeigen sich goldbehangen am Opernball.


Zwei existieren noch:
Stadt Nürnberg und unsere Genossenschaft.
Hier ist die Kapitaldecke noch gewährleistet …

Damit neue „Nieten in Nadelstreifen“:
und neuerdings „auch in Kostümen“,
etwas fatal-länger „beim Arbeit spielen“  
sich um Millionen verschätzen „dürfen“.


Vier Zwangs-Arbeitslosigkeiten:
und die vielen teuren Weiterbildungen
haben „meine Familie“ und das Konto
bis ins Mark“ belastet. 

Auch das schulische Weiterkommen
unser Kinder mit „höherer Schulweihen“ !

Was „auch in anderen“ Ehe-Gemeinschaften
primär „die Frauen“ ausbaden und ausgleichen.

Zu den Kindern, jetzt in eine Miternährer-Rolle
gezwungen sind, wenn der regide Arbeitsmarkt
die Manpower-Ernährer“ ab 50zig ausmustert.


Fatal für die letzten:
geforderten „guten“ Renten-Zahlungsjahre,
die „durch konstruierte Pleiten“ verloren gingen.

Also nicht die, welche verbeamtet in Städtischer-
oder Staatshand bis zur guten Vollrente selbst-
bewilligten zugestandenen Privilegien genießen.


So sind in Bereichen mit:
„typischen Frauenarbeitsplätzen“ atypische
oder „ungeschützte“ Beschäftigungsverhältnisse
zur „Normalarbeit“ geworden.

Arbeitgeber mit einem sehr hohen Anteil
geringfügig Beschäftigter, konnten bislang
enorme Sozialversicherungsbeiträge sparen.

So sind viele Frauen im beruflichen Kampf
gegen die Männer-Gesellschaft am Ende
ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt.

Ausgelaugt, müde und haben wegen
ihrer stets permanenten Überforderung,
nicht selten suizidale Fantasien.


Mütter sind häufig erschöpft:
Es sind Schmerz-Symptomatiker.

So haben viele Frauen (auch Männer)
dies schweren Erschöpfungs-Zustände,
Depressionen, Angst- oder Schlafstörungen.

Unterliegen dem Druck, der sich aus
der allgemeinen Vorstellung generiert,
Frauen bräuchten Kinder für ein erfülltes
Leben, hin zu dem Perfektionsdruck,
der mittlerweile in allen Lebensbereichen
auf Müttern lastet. 

Eine Pflege „der Angehörigen“ bleibt
somit auch bei den Frauen hängen.


Und dann:
funktioniert es“ in der Regel
nicht mehr. Nachweislich körperliche
oder seelische Beschwerden sind gängig.

Nur fünf Prozent nehmen sich eine Auszeit ! 

Während in der Familienpolitik der DDR
die Leitlinie eines sozialistischen Menschen galt,
der – egal, ob männlich oder weiblich – eine in Vollzeit
berufstätige Person sein sollte, förderte die BRD
die christliche Hausfrauen- und Versorgerehe.

Erst nach dem Mauerfall, als sich die DDR,
was die Geschlechtergerechtigkeit betrifft,
der ehemaligen BRD stetig annäherte,
wurden einige Weichen neu gestellt. 


Und bestraft Sie mit: 
einem schlechten Gewissen.
Mit mentalem Unwohlsein. Und mit Stress. 

Längst soll die Mutter auch nicht nur
Versorgerin und Verdienerin in einem sein.


Mental Load:
Der Begriff steht für all die
unsichtbaren Dinge, die neben
Hausarbeit oder Kinderbetreuung,
Einkaufen und Kochen noch so anfallen.

Das Planen und Koordinieren all
dieser Dinge nämlich.

Mental Load“ ist die Steuerung
dieses Gesamtprozesses und am Ende
die Verantwortung, die man dafür trägt.


Auch die steigende Bedeutung:
von Geld, Haushalt, Wohnort,
über das schlechte Gewissen,
die Sorge, die Müdigkeit.

In unserer christlich geprägten
Gesellschaft gibt es halt dieses Bild
der Mutter als Heilige, die ganz fürsorglich 
die nährende Mutter, wie die Maria
als Mutter Gottes darstellt. 


Es geht wirklich um:
diesen ganz komplexen Vorgang
Alltag mit Familie“ und dann
eben dies „mit Dumping-Lohnarbeit
irgendwie zu organisieren.

 

Die ganzen Bedingungen:
einfach mitzudenken und immer
diejenige zu sein, die am Ende,
wenn etwas nicht klappt, dafür
zur Rechenschaft gezogen wird,
dass es nicht geklappt hat.“


 

... Irgendwie, denke ich so für meine Person, wo
meiner-einer jetzt eventuell bei der Schluss-Theorie F
angelangte, dass ich in den A - E Fortsetzungen nicht
Theorien und Vermutung-Vorurteile aufgezeigt hatte,
sondern es sich in meiner subjektiven Wahrnehmung, um
die reine Wahrheit handelte. Plus Minus 15 Prozent
Fiktion. Um nochmals Churchill zu bemühen, und auch
meinen Sohn Nr., der über Ihn sein Geschichts-Abi
verfasste, der da sagte: PROGNOSEN SIND SCHWIERIG.
VORALLEM WENN SIE DIE Zukunft betreffen.
Egbert Schmitt, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.09.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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