Jürgen Malodisdach

Septembernordseewasserdrachen............

 

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Alles mitgekriegt ? Dann braucht ihr nicht mehr nach Dänemarks Nordseeinseln zu kommen. Aber wer kriegt schon alles beim Ersten mal mit.

Ich , der Esel geht voran, und Hund und Angehörige waren schon öfter hier. Finden immer etwas Neues. Die Bungalows sind gut genug für viele Tage Spaß , Erholung, Träume. Besonders wie jetzt im September wo die großen Besucherströme vorbei sind. Diese Ruhe und Weiten der Natur sind einfach himmlisch.

Auch wenn die Anreise mit dem Auto mitunter etwas mühselig sein kann. Nur wegen der vielen Baustellen mit Umleitungen, Langsamfahrstrecken und sonstigen zeitaufwendigen Verzögerungen.

Von wegen schlechtem ( Regen, Wind, Kälte ) Wetter.

Die Sonne lacht , nicht nur die ganze Fahrt über, auch hier am Strand mit den bunten Drachensteigenübungen. Allen zum Trotz der Unkenrufe der Zuhause bleibenden Schlaumeier und Unkenrufer.

Die leichte Brise gehört an der See sowieso dazu. Wer das alles nicht mag, sollte sich einfach in einen Backofen setzen, auf 12 schalten und warten bis er durchgebrannt ist.

Hier ist Spaß und Genuß angesagt, nicht nur in den Fischgaststätten. Auch im Wald beim Pilze suchen, beim Wandern durch die Heidelandschaft oder als Zuschauer beim Autooldtimertreffen. Da ist was los. Den ganzen Strand entlang und auch die Zufahrten und das ganze Vorland.

Unterschiedliche Geschäfte sind auch vorhanden. Es gibt ja immer Kaufwillige , die alles Mögliche erwerben möchten.

Die große Urlaubssaison ist jetzt vorbei..das wissen auch die vielen Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern zu schätzen. Und wie sich alle freuen beim Toben und Schwimmen und sonstigen Spielen.

Und was ist das für ein schönes Gefühl und eine Freude, wenn am frühen Morgen vor dem Haus inmitten der Heide plötzlich ein paar Rehe stehen. Ganz friedlich, da vergißt man vieles. Sogar der Hund steht achtungsvoll vor dieser Idylle. Natürlich am Band.

Denn man weiß ja nie so genau, was unserem besten Freund so beim Anblick von frischem Wildfleisch alles durch den Kopf gehen kann. Dem muß man vorbeugen. Die Achtung vor der Natur ist natürlich oberstes Gebot.

Und die zur Zeit anwesenden Männlein und Weiblein aller Altersgruppen vertreiben sich ihre sonnigen Tage am großen und langen wie breiten Sandstrand bei Liebeslust und Freud mit auf und nieder und kreuz und quer in allen Himmelsrichtungen ihren Bedarf an schönen und Spaß machenden Bewegungen an tollen Wünschen und Gefühlen.

Wenn es dann in neun Monaten neue Erfolge bei der Erhöhung der Weltbevölkerungszahl geben sollte, geht dann immer zu Lasten der Bewegungsfreudigen. Muß aber alles auch wirklich sein.

 

Sollte es wirklich mal etwas regnen, gibt es ja immer noch den Fernseher oder gastliche Stätten mit dem Genuß von mal anderen Köstlichkeiten, als es zu Hause üblich ist.

Wer nun wirklich im spätherbstlichen oder gar winterlichen Look am Strand erscheint und zu schwitzen anfängt, kann sich einfach die Hosenbeine hoch krempeln, die Schuhe und Strümpfe ausziehen und so durch den wunderbar weichen, mit Muscheln durchsetzten Sand latschen. Halb im Nordseewasser natürlich. Das ist hier sehr sauber und von Unrat und Abfällen aller Art sieht man kaum etwas. Ist wirklich sehr gesund, fördert nicht nur Kraft und Kreislauf.

( Das war wieder ein Satzgebilde, Kritiker werden die Köpfe schütteln, sollen sie, wenn es ihnen Spaß macht )

Oder schlurfen oder friedlich auf seine Gesundheit bedachten Schlenderschritt sich vorwärts bewegen.

Man kann auch am FKK-Strand sich aller seiner Klamotten entledigen und der Sonne und den paar Wolken und vielleicht einigen Neugierigen Dahinwanderern alles Mögliche seines Körpers darbieten. Mitunter kann das sehr schön aussehen.

Außerdem sausen hier die Segelboote auf Rädern kilometerweit mit hohem Tempo über den sehr breiten Strand. Da ist Achtung und Vorsicht geboten.

Nicht so schlimm und gefährlich leben die Tennisfreaks. Haben hier auch ihre Möglichkeiten.

Im Verein mit Autos aller Art, die hier auch schon mal Wettrennen veranstalten sind vielerlei Sportler unterwegs.

Die ganz Begüterten wetteifern auf Golfplätzen um das Füllen von Löchern.

Also hier ist wirklich eine Menge los.

Nicht vergessen sollte man die netten kleinen Museen verschiedener Art und eine Kirche ist auch da .

Uns gefällt es hier jedes Jahr aufs Neue.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.09.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Gestatten, dass ich mich vorstelle. Ich heiße Pedro und bin ein Graupapagei, ja, genau, der mit dem schwarzen Krummschnabel, der weißen Maske, dem grauen Gefieder und den roten Schwanzfedern. Meine drei Freunde Kasimier, genannt »Karl-Karl Kasel«, Grete, genannt »Motte-Maus« oder »Prinzessin«, Peter, genannt »O«, und ich leben seit Dezember 1994 in einem schönen Einfamilienhaus in einem Dorf in der Vorharzregion. Ich habe mir vorgenommen, aus meinem Leben zu berichten, was mir alles so passiert ist, wie mein Tagesablauf ist und war und was mich alles so bewegt.

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