Karl-Konrad Knooshood

Liebe zum Lande - Teil 1 - Musik und Lokalpatriotismus

NDW und andere Musikmeister aus Deutschland

Siehe da, sie sind alle da,

Meister ADEBAR, WENCKE MYHRE, HUBERT KAH,

und die fröhliche Kinderschar,

mit INA DETER und 99-Luftballons-NENA,

JAN DELAY, der es coverte – und all den altgedienten NDW-Stars,

Da ist ja: EXTRABREIT, IXI ist auch dabei,

die RODGAU MONOTONES, PETER SCHILLING, KAI HAWAII, eieiei,

wer ist denn das? NICKI, FRÄULEIN MENKE,

KIZ und DAF und DÖF,

SPLIFF und SNÄP,

und FALCO, cool, der rappt!,

Und was zum Henker?,

Da ist einer der großen NDW-Vordenker,

nein, nicht SCORPIONS' RUDI ZENKER,

sondern der Typ von TRIO,

nein, auch nicht der REISER, RIO,

auch wenn der auch mit von der Partie auf der Party ist,

und siehe da, wer da voll SMARTIES ist,

das ist der TRIO-Mann, wie heißt er doch gleich?!,

Rammler…nein, REMMLER, STEFAN,

JAWOLL, im "Taxi nach Paris" laut FELIX DELUXE, nicht nach Rio,

eher Lima, wo das Klima prima ist,

sieh an, da ist ja der infantile Mann,

UKW? Die mit den "Sommersprossen"?,

Nein, MARKUS, "Kleine Taschenlampe brenn",

seine Genossen ANDREAS DORAUS, COMBO COLOSSALE,

mit 'nem Saltomortale,

rocken alle Netzportale,

oh, welch Randale, Mordsgaudi das werden wird,

GEIER STURZFLUG,

wollen "die pure Lust am Leben" zelebrieren,

GÄNSEHAUT krieg ich dabei,

wenn sie "Karl der Käfer" spielen,

- NDW ist der letzte Schrei,

mal auf meine Skurrilmuskeln, Lachmuskeln oder 's Herzelein zielen,

immer wieder aufs Neue…

 

Der Lokalpatriotismus-Wettbewerb

Da sind sie, hier, vor unser aller Augen, vor uns begeisterten Zuschauern, ziehen sie ein, die Sangesbarden, Gladiatoren der feinen und schlageresken volkstümlichen oder rockigen Töne, Tenöre und Chöre zusammen, Rockopernarien schmetternde Muskel-Boliden der Heimatliebe, des Lokalkolorits, des regional so Vielfältigen! Hier kommen sie zusammen, wie die Gladiatoren sehen sie schnieke aus!

Vereint ist er, über alle Bundesländergrenzen hinweg, prägend, mit Stolz erfüllend, identitätsstiftend – der Klang aus vielen Kehlen, das Herz der vielen Seelen, Deutschland in all seiner originären, originellen Vielfalt und Buntheit. Nun stehen sie alle auf der riesigen Waldbühne und geben zum Besten, was sie mit ihren Regionen verbindet.

 

Wir beginnen im hohen Norden der Bundesrepublik: Ein Name, majestätisch wie das Land dort karg ist, stolzgeschwellt, pathetisch und dennoch bescheiden und voller Liebe: OTTO FÜRST interpretiert das "Holsteinlied", das 1844 als offizielle Hymne Schleswig-Holsteins von CARL GOTTLIEB BELLMANN, seines Zeichen Kantor des Sankt-Johannis-Klosters von Schleswig, komponiert und getextet wurde, das Akkordeon ist, wie die Stimmung, gut gestimmt, ausgelassen und walzerig tanzbar.

Mitten in diesem schwungvollen Sang fällt niemand Geringeres als einer der besten deutschen Spaßtreiber und Komiker aller Zeiten, "Blödelbarde" OTTO WAALKES, ein, etwas südlicher, im Nordwesten des Landes, Ostfriesland beheimatet.

Seine Reggae-artige Jazznummer lieh sich die Melodie des STING-Klassikers "Englishman In New York", nun sein, OTTOs Song, mit neuem, deutschem Text, frisch, unwiderstehlich mit britischer Melodie, also noch weiter nördlich her, über seine Heimat, Ostfriesland, also heißt der Song "Friesenjung". Ein Lobpreisgesang auf die feine ostfriesische Lebensart, bescheiden, schlicht, mit dem Leuchtturm hinterm Deich, der einem echten Ostfriesen wie auch der Ostfriesentee, näher liegt und lieber ist als der Eiffelturm und französischer Wein. Alles schwingt, groovt und pendelt ekstatisch mit.

Unterbrochen wird das Ganze vom dritten Teil des wohl geilsten, epischsten deutschen Medleys aller Zeiten; der Gospelchor Lüneburg schmettert aus vollen, souligen Kehlen das "Lied der Niedersachsen": "Wir sind die Niedersachsen – sturmfest und erdverwachsen…"

Die südwestlichen Nachbarn, die strammen Westfalen, Manche von ihnen mit PH-Wert (Westphalen) übernehmen, mit einem weder gendergerechten noch mit albernen Quoten versehenen aber gemischten Chor, Stimmen das kaum weniger hymnische "Westfalenlied" an: "Ihr mögt den Rhein, den stolzen, preisen…; da ist's, wo meine Wiege stand; o grüß dich Gott, Westfalenland!"

Nicht abgesprochen doch positiv überraschend: Die Damen und Herren im Chor aus dem "sturen" Westfalenlande trällern ins karnevalistische Meisterwerk "Westfalenland" hinüber, wir Zuseher und dem Ereignis Beiwohnenden schunkeln Polonäse machend durch den riesigen Festsaal, hinaus auf die letzte große Festwiese: "Westfalenland, Westfalenland – ist wieder außer Rand und Band".

Während dieser urtümlich fröhlichen Textzeilen betreten die Lokalkünstler aus Westfalen in geordneter Reihenfolge die Bühne, wo sie sogleich euphorisch begrüßt werden.

Wie üblich und sinnvoll bei der Berücksichtigung deutschen Liedgutes, leitet nun die Iserlohner Deutschrockband ZOFF (ohne Streit und Tadel) mit ihrem bekanntesten Stück "Sauerland" den rockigen Teil der Veranstaltung ein, einer Liebeserklärung an die Gegend im schönen Teil NRWs. Dabei werden die merkwürdigen sauerlandtypischen Ortsnamen genannt: Finnentrop, Küntrop, Hundesossen, Schmallenberg…Beim Refrain sind alle total aus dem Häuschen, vor allem ein gewisser ehemaliger BILLERBECKER MEISTERREIMER, der auch ohne Sangria aus dem Eimer noch auswendig den launig-ulkigen Text mitgrölen kann: "Sauerland – mein Herz schlägt für das Sauerland – begrabt mich mal am Lennestrand – Wo die Misthaufen qualmen – da gibt’s keine Palmen…"

Wer schüttelt denn da seine Freundschaftsarmbänder, die ihm seine treuen Fans überreicht haben? Es ist WOLFGANG PETRY, der sich endlich wieder einen schulterlangen Lockenhaarschnitt hat wachsen lassen! Die E-Gitarre glänzt in der Sonne, Powerschlager, derweil die letzten Takte von "Sauerland" verhallen, singt sich Wolle, unter dem Riff seines Gitarristen an besagter Gitarre sofort frisch ein, die erste Strophe ertönt, dann wird der unwiderstehliche Ohrwurmrefrain zum Killer und Stimmungsbarometersprenger: "Ihr seid das Ruhrgebiet, die Droge, die mich süchtig macht – das hätt ich nie gedacht! Komm von euch nicht mehr los!"

 

Minutenlang grölen, singen, gnüddeln, hecheln alle mit, PETRY heil, PETRY dank, noch lange nicht, die Stimmung kippt weiter über, man nippt weiter am Bier, an der Milch aus Bayern, WEIHENSTEPHAN, Getränke fließen überall in Strömen, WOLLE schüttelt seine neuen Locken, steht breitbeinig aber gelegentlich beweglich auf der Bühne, sichtlich macht es dem alten Gott des Deutschrockschlagers Freude, Massen von Fans zum positiven Ausrasten zu mobilisieren.

Gemessenen Schrittes tritt aus dem Bühnenhintergrund MARIUS MÜLLER-WESTERNHAGEN ans nächstgelegene Mikrophon, croont den nächsten Klassiker, die nächste, SEINE persönliche Liebeserklärung ans Ruhrgebiet, die inoffizielle Hymne dieser Region, zu intonieren, zärtlich croont er in das Gerät: "Ich hab dich wirklich lieb…", neben ihm, wie der jähe Geist aus der Maschine (deus ex machina) materialisiert sich der Mann, mit dem WESTERNHAGEN gern verglichen wird, an dem sich die Geister scheiden, wie international der (frühere) Battle zwischen den ROLLING STONES und den BEATLES – oder auf nationaler Ebene die "Feindschaft" zwischen DIE ÄRZTE und DIE TOTEN HOSEN, ebenfalls einmalig: HERBERT GRÖNEMEYER. Die beiden Top-Musiker performen nun gemeinsam, ein Duett des Deutschrocks, werfen sich ihre Liedzeilen gegenseitig wie Schaumstoffbälle zu, irgendwie wie Rapper bei ihrem Rap-Battle, aber spielerisch, nicht feindselig. "Ich bin wieder hier, in meinem Revier, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt – ich rieche den Dreck, ich atme tief ein – und dann bin ich mir sicher, wieder zuhause zu sein!". Nur fair, dass WESTERNHAGEN nach dem gemeinsamen Duett seines Liedes nun mit den berühmten ersten Zeilen zum Lob der alten Heimat des Ex-Bochumers GRÖNEMEYER anfängt: "Tief im Westen – wo die Sonne verstaubt…". Grönemeyer wird pathetisch, stimmt nach der halben ersten Strophe ein, seine liebevolle Hommage an seine Heimat im Westen der Republik. Heute lebt er meist in London, hier ist er ganz in seinem Element. WESTERNHAGENs unvergleichliche Rockröhre rockt die Show, stiehlt sie fast seinem Ex-Erzrivalen.

 

Es wird applaudiert, nach einigen weiteren Liedern ähnlicher Bauart, trennen sich die beiden Musiker respektvoll und wertschätzend, einander ergeben aber professioneller Distanz anheim. Es wird applaudiert, ein brandender Applaus, hin und her, Beifallsstürme ohne Ende, schließlich stehende Ovationen, minutenlang. Eine gefühlte Ewigkeit, ehe die RODGAU MONOTONES die Bühne betreten, altgediente Recken der NEUEN DEUTSCHEN WELLE, dem wohl letzten regulären deutschen Feldzug, nur nicht brutal, nicht mörderisch und tödlich, nicht unterdrückend und erobernd, sondern friedlich und musikalisch, sogar jenseits des Großen Teichs erfolgreich. Die westfälische Selbstbeweihräucherungsliedorgie ist noch lange nicht zu Ende, hier folgt nach "Bochum" und "Wieder hier" von GRÖNEMEYER und WESTERNHAGEN, "Wissenswertes über Erlangen", FOYER DES ARTS haben sich zwischen die RODGAU MONOTONES geschmuggelt, geschlichen regelrecht, ein wildes Medley, ein krauser Mix entsteht, "Wissenswertes über Erlangen" und "De Hesse kommen", das quasi "Hessenlied", berühmtestes Liedwerk dieser Band, erklingt, pure Lebensfreude und Selbstbewusstsein, Lokalpatriotismus aus Mitteldeutschland, Hessen, wow! Alles lacht, alles schunkelt, alles schmunzelt und schwankt vor mitteldeutscher Seligkeit, geschwängert vom Alkohol.

 

Doch es kommt das Gefühl auf, dass nur der Westen etwas zu bieten hätte. Ein unauffälliger, wie ein schiefzähniger Schlagersänger anmutender Mittvierziger schleicht sich verwegen über Umwege auf die Bühne, seine Band hält E-Gitarren und E-Kontrabass bereit, das Schlagzeug ist ein elektronisches, wird im Hintergrund aufgebaut – und schon werden die ersten Akkorden angestimmt, rund und rumms geht’s, der Schlagermann, dessen Stimme ein wenig an die des DIE-PRINZEN-Sängers SEBASTIAN KRUMMBIEGEL erinnert, rockt die ersten Zeilen seines berühmten Ostliedes, eines der musikalischen Startschusskapitel der "Ostalgie"-Welle zu Beginn der 2000er, die in dem Film "Goodbye Lenin" gipfelte: "Die eingefleischten Kenner wissen, dass die Mädchen im Osten besser küssen…". Jubel von der "Ostfront" auf dem Festgelände, in der Haupthalle, während er fortfährt: "…dass die Mädchen im Osten schöner sind – weiß heutzutage jedes Kind – Dass die Mauern im Osten besser halten – dass die Meisten hier etwas schneller schalten, dass eigentlich fast alles etwas besser ist – als im Westen…".

Eine klare Kante, volle Wegmarke, die mit ihm, NIEMANN – und seinem 2001-er-Megahit "Im Osten" vom Osten des Landes gesetzt wird: BUMM, DAS SIND DIE NEUEN STANDARDS, LEUTE!!!

Im Osten liegt bekanntermaßen auch BERLIN, das Shithole schlechthin, die marodeste Stadt, regiert von einem Haufen Rot-Grün-Scheiße auf Beinen, eine ehemals stolze, prächtige Hauptstadt eines florierenden Landes, prosperierend, inspirierend, künstlerisch, nun nur noch ein Siffgelände, von dem sich die Regierung mittels einer Mauer und einem Graben absichern und abgrenzen will. Doch auf Berlin wurden viele großartige Lieder geschrieben, es ist ein Ort voller Freude, das preußische Wesen ist noch gegenwärtig, jedenfalls teilweise, der Stadtstaat hat überdies einige weiterhin beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Das Preußische stand wie kaum etwas sonst für das deutsche Wesen, das nun verfliegt. Das Stadtbild hat sich selbst verschandelt, mithilfe vieler Akteure. Shithole und Tummelplatz des Abschaums, der Verbrecher, der Clans, der Albaner-Mafia, der Killer und nigerianischen Drogendealer, Vergewaltiger aus Afghanistan oder Eritrea, der Pissnelken von Antifa, der linken Luschen und Bratzen, der hässlichen Fratzen und der paar Naziglatzen. Doch aus dem demokratischen IDEAL, aus dem Jammertal Berlin, kommt IDEAL, ebenfalls ein NDW-Projekt, nun, sie spielen ihr Lied über die Metropole, schlicht "Berlin" betitelt. Die NDW-Rotzpunkband mit ihrer schräpig-schmuddelig-schlunzigen Stimme der Sängerin ANNETTE HUMPE, die nun in weniger hysterischem Geschrei mit ADEL TAWIL im Projekt ICH + ICH voll aufgeht, hier also der Bandklassiker nach dem Namen der Stadt. Ach ja, die 80er! Das NDW-, das deutscheste Jahrzehnt, auch eine Dekade gewagter Frisuren und Figuren, nicht jedoch die einzige. Die 90er antworten hier genial, mit ESC-Platz-7er "Guildo hat euch lieb!"-GUILDO HORN, seine Band, die ORTHOPÄDISCHEN STRÜMPFE, performt nun daraufhin, rotzfrech in die punkige Atmosphäre eindringend, mit seiner besonderen Stimme, seinen Hit, ebenso schlicht "Berlin" benannt. Als er nach fast 5 Minuten fertig ist, nassgeschwitzt mit seiner skurrilen Frisur (er soll mal Friseur gelernt haben), muss unweigerlich KAISERBASE kommen, mit "Berlin, du bist so wunderbar", das wir alle bereits aus einer Bierwerbung für eine Berliner Marke kennen. Entspannt, reggaeesk und sonnig in der Stimmung bildet dieses Lied einen exzellenten vorläufigen Abgang des Themas "deutsche Hauptstadt". Weniger an Berlin selbst erinnernd, weniger als Hommage an die Stadt, kann dann CULCHA CANDELA punkten, mit "Berlin City Girl", einer Hip-Hop-Trip-Hop-Powernummer. Dazu lächerlicher Breakdance auf der Bühne. Ach, die Waldbühne! Was DIE SCHON ALLES mitgemacht hat!

"Komm wir ziehen, komm wir ziehen, komm wir ziehen nach Berlin, denn da tobt das pralle Leben, ja da kannste was erleben, in Berlin, in Berlin, in Berlin!" Diese Zeilen bleiben allerdings am besten in Erinnerung, aus dem Lied von GUILDO HORN stammend. FARIN URLAUB mit seinem RACIST TEAM…äh RACING TEAM, seiner Tourband beiderlei Geschlechts, muss dann verpflichtend sein "Westberlin" vortragen, ein Lied aus der Anfangsphase der ÄRZTE, in den 80ern, als BERLIN noch in OST und WEST getrennt war, das nur noch eingefleischten Hardcore-Fans ein Begriff ist: "Wir kommen aus dem Schwabenland – und wollen nicht zum Bund – Der Dienst an der Waffe – ist einfach nicht gesund – wir wollen doch in Ruhe – Soziologie studieren – und nicht bei der BUNDESWEHR – den ganzen Tag marschieren – Doch es gibt eine Lösung – ich weiß auch schon, wohin wir ziehen – West-Berlin…" Der DJ gibt mächtig Feuer und mischt aus dem Hintergrund Samples und Schnipsel von SIDOs gleichnamigem Hip-Hop-Song dazu. Es geht zurück in den Westen der Republik, der nächste Act ist eine Kölner Traditions-Karnevals-und-Stimmungs-Band, die nun die Fete vollends in ein Ausrastermeer verwandelt: DE HÖHNER, mit der inoffiziellen Kölner Stadthymne, dem musikalischen Signature Move: "Viva Colonia": "Da simmer dabei, dat is pri-i-i-ma!"




Anmerkung: Es gab eine NDW-Band namens JAWOLL, die ein Lied namens "Taxi" hatte. 
Das weitaus bekanntere Taxi-Lied der NDW ist natürlich das One-Hit-Wonder FELIX DELUXE mit seinem "Taxi nach Paris". 
Ferner wäre noch nachträglich zu erwähnen, dass auch WESTERNHAGEN zu der Zeit, in 'ne 80jor, ein Lied namens "Taximann" gemacht hat. 
Was hatten die Leute bloß damals mit Taxis?

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.09.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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