Egbert Schmitt

... Domine, et pluere cerebri .. (ES und “seine THEORIEN“_(G)

 

Nachträglich noch eine weitere
Theorie- FORTSETZUNG unter:

... Domine, et pluere cerebri ..
(ES und “seine THEORIEN“_(G)

 

Wo es in (G)-theoretisch über:
… die unendliche „neue Vielfalt“ geht,
die Deutschland immer mehr durchdringt.

Mehr unfreiwillig mittlerweile, als bewusst.
Eingefahrene Zeiten sich stetig verändern.


Ja, wo fang ich an:
DIE VIELFALT „im schöngeistigen Sinne
ist nicht unbedingt des Deutschen Sache !


Wenn ich mich sporadisch an:
die kartoffeldeutsche Autoritäts-Denke
der verblichenen
Landstriche meiner
Kindheit
zurückerinnere …

Bestand die Vielfalt des täglichen Daseins
seit 57‘ für mich einzig & primär, als Alt-78er


Aus innovativen Vorbildern:
vor allem die, welche „aus der Tiefe
des Raumes“ kamen und rebellisch
mit langen Haaren daher-schritten.


Nun, wir sprechen über:
DEM „Rebell am Ball“ (aus heutiger Sicht)
vom
1A-Standfußballer Günther Netzer.
Der den
Effet-Freistoß Trick17-Ball- in-den-
Winkel erfand, mit seiner
Schuhgröße 47.

Er nahm sich alle Freigeist-Freiheiten
als Ästhet“ auf dem Platz, wo selbiger
von seinen Bewunderern, lasziv als
langes Arschloch tituliert wurde.


Entfaltete „sein Genie“ in:
der puren Schönheit des Spiels.
Seine Steilpass-Idee strahlte
die Freude“ am Fußball aus.

Lebte Ungehorsam, gegen das heimlich
in Bewunderung schockierte Bürgertum,
als er 1973 im Pokalfinale BM-Gladbach
gegen FC-Kölnals Selbst-Einwechsler
zornig das Pokal-Siegtor schoss …

Netzer freiwillig auf der Weißweiler-
Ersatzbank darbten wollte, wo ER dann
letztendlich „das unschöne Gekicke
physisch „nicht mehr“ aushielt.


Sich damals:
den Ball am Mittelfeld schnappte,
wie immer“ passgenau ab- bzw.

an-sich „fordernd“ zurückspielen ließ …

Verspreizt mit dem „linken Fuß“ kurz vor
dem Schluss-Abpfiff, pragmatisch am 16‘ner,
das Leder“ in den obigen Winkel drosch.

So wie ZEIT-Gleich der Niederländer
Johan Cruyff, dessen geniale
Fußballwelt
auch von der „spielerischen Leichtigkeit
langzeitlich geprägt war.


Sportlich gesehen:
hatten beide Ball-Künstler „für uns
eine Aufbruch-Vorbildfunktion.

Manche wollten auch darin mehr sehen
als Fußball, mehr denn als ein Spiegelbild
der Ära des Bundeskanzlers Willi Brandt.

Mehr Demokratie wagen, zumindest
erst mal beim Fußball beginnend.


Vielfalt kam:
nicht nur in der Ball-Demokratie,
von EIGENTLICH bis HEUTE
durchwegs aus allen Teilen

der Benelux-Anrainer-Länder.

Holländer & Dänen machten ES uns vor.
Schweden & Sprach-Franzosen ähnlich.

Nicht nur in“ den besseren Kinderbuch-
Verfilmungen, die wir seit 1955 kennen.

Selbst in meinen Vorbild-Jazzbereichen
kamen Sie „in meiner KONS-Zeit“ aus jenen
sich stetig dahin entwickelten Gestaden.

Waren auch in ihrer Art & Lebensweise
und bedachten Arbeitswelt „alternativer
durchdrungen, als meine Maloch-Urahnen …

Was sich hier in der „Jetzt-Zeit 2019
-
an neuen Lebensentwürfen - faktisch
alternativlos“ durchsetzen wird ..


Das was uns:
(im übertragenen Sinne)
spielerisch „die Oranje-Holländer
im Profifußball der 70er-90er
langzeitlich vorraus hatten, „ist
(auch wenn wir es ungern hören)

DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS.

Wunderschöner Offensiv-Fußball.
Gewollt völlig UNDEUTSCH.

Wunderschön nach vorne spielen
viele „un/pragmatische“ Tore erspielen …


Aber dann:
FÜNF : VIER des Öfteren verloren,
weil Sie - im Eifer der Gefechts-Freude -
die „lästige Abwehr“ vernachlässigten …

Dafür das Niederländische Publikum
sehr erquicket“ nach Hause ging,
darob des dargebotenen TOR-Reigens.

DIE DEUTSCHEN „un(Helmut)schön
(zwei Schritte vor – einen zurück spielten)

ABER WIEDER „einen ARBEITS-SIEG“ ins
BRD-Reich „Sach-Kritisch“ heimbrachten.


Ja, und da sind wir:
genau an dem Punkt angelangt,
wo uns der New-LIVE-Style ereilt/e …

Um jetzt mal vom Fußball in die
Arbeits-Welt überzuleiten, die mit
ähnlichen Bezugspunkten aufwartet.


In den Jahren wo:
meine ehemalige brünette Verlobte
(= geflügeltes Wort) in den 70er und
80ern mit mir langzeitlich „die Kultur
der Südfranzosen verinnerlichte ….
(nicht nur Esstechnisch) … und

Meiner-einer immer nach sehr
längeren Aufenthalten „DORTn“,
ernsthafte Schwierigkeiten „HIER“,
im zurückgekehrten DEUTSCHEN
medialen Festanstellungs-ALLTAG
noch mit Vollbeschäftigung“ hatte …


Weil MIR nicht nur die Vielfalt:
der „Backwahn“ Boulangerie-Teilchen
abging, welche sich HIER ERST
später, seit einem dutzend Jahren, 
fest etablierten. Was K&K-Österreich
schon lange kulturell bereicherte.

Neue D-Geschäftsfelder sich auftaten,
für diejenigen, welche „fast zwangsweise
sich umstellen mussten, um zu überleben.


Quasi kein Graubrot mehr:
(das Lieblings-Essen der ALDI-Brüder)
wo Bundes-WIR uns unter & über Tage
für den Wirtschafts-Aufschwung, einen

abrackerten, der lange keiner mehr war.

Wenig Optionen des studierten Entscheiders,
sondern primär „für den unteren Mittelstand“,
denen Früchte-ARBEIT dahinschwand.


Viele jetzt den Weg in:
eine teils skurrile Selbständigkeit wagen,
da der Industriestandort Deutschland sich
zunehmend gewinnoptimiert „auslagert“.

Nun, je extremer der Arbeitsmarkt auf Krisen
reagiert, desto vielfältiger gestaltet sich die
SUB-Kultur, wo schon fast auf Teufel-komm-raus
an jeder bietenden Stellschraube gedreht wird …

Beruflich Abgehängte ne‘ Selbstständ-Bude
als zweites ich-AG Standbein“ eröffnen ….
Sich „viele“ einen Sprinter-Kleintransporter
„zuparkend“ vor die Haustüre stellen ....

Um irgendwo „Beruflich“ und letztlich „Privat
s/eine eigene Glückseligkeit neu-zu-er/finden,
wenn traditionelle Zeit-Arbeitsmärkte zum
gesteuerten Harz-Dienstsektor degenerieren. 


Während schon damals:
in Süd-Frankreich „in meiner Jugend“,
und bei den genannten Holl-Ländern …

Diese trad. „typische Deutsche“ Arbeits-
ABSICHERUNG „in nur einem Betrieb
- bereits da - nicht gewährleistet war !

Die Vielfalt hat sich erst in Gesamt-D. um
viele neue prekäre Arbeit-Modelle erweitert.

ALTERNATIVE Lebens- und Geschäfts-Modelle
zunehmend „die e-bay-Gesellschaft“ überfluten.


Welche es bereits:
VORHER un/digital „in Holland“ gab, das wie
andere Nachbar-Länder keine Montanunion-
Schwerindustrie WIE WIR subventionierten.

Die Problemewie ernähre ich eine Familie
schon in den anfänglichen 70ern lösen mussten.

WIR UNS DA noch durch Migranten-Zuzug
Ess-Technisch bereicherten … und dann noch
ausbeuteten. Derzeit mit ihnen „dakor“ darben.


Kann dies auch aus Sicht:
meiner Musiker-Familie“ bestens darlegen.

Na, wo kamen denn all' die Show-Master her,
welche Erfahrungs-Locker die Früh-60er
RADIO- Fernsehlandschaft bereicherten.

Abgesehen von Hans-Joachim Kulenkampff,
der bereit Bühnen-Erfahrung mitbrachte …
Oder ein Peter Frankenfeld. Ähnliche Vita.


Die Anderen:
meist „alles versierte Niederländer“,
mit jahrzehntelanger Kleinkunst-Erfahrung,

haben seit Äonen X-Konservatorien mit einer
vielschichtige Orchestern-Anzahl gefördert,

die ALLES „in alle Stilrichtungen“ spielen.

Während in der Gesamt-Bundesrepublik
noch Heute“ die intellektuellen Entscheider
in den Kultur-Gremien geflissentlich zwischen
U-(Unterhaltungs) und E (Ernste Musik)
DEUT(lich)SCH unterscheiden …


Als anderswo:
ein Proporz BR-Rundfunkrat, wie mein Vater
als Big Band-Musiker von seinem Programm-
Chef behauptete, dieser (also DER) könne
lesetechnisch „einen Notenschlüssel“ nicht
von einen „Klo-Schlüssel“ unterscheiden …

Während die wahren Kultur-Macher
wie der alteingesessene Kölner
Eisdielen-Besitzer
„Gigi“ Campi
(und späterer Jazz-Label-Produzent)
beim WDR-1959 die Geburtsstunde der

Kenny Clarke/Francy Boland Big Band
einleutete, die europäisch-international

besetzt, bis heute seinesgleichen sucht.


Also, erst „die Anrainer“ brachten:
frischen Wind in die öffentlich-rechtlichen
Rundfunk-Anstalten, weil unser Land

durch 12 Lumpen-Jahre“ von jeglicher
entarteten SUB-Kultur „bereinigt“ dastand.

Das was heute im derzeitigen Werber-Fernsehen,
durchwegs aus Amerika abgekupfert, sich in die
medialen Kanäle länderspezifisch erbricht …

Gab esvon der Grund-Idee her“ bereits vorher
in Britannien oder Niederlanden, in den 40‘ern.


Zur allgemeinen Überraschung:
für Nichteingeweihte“, es „alle Show-Ideen
bereits IN DEN ZWANZIGERN gab, und zwar …

In den Varietè-Theatern zu BERLIN & Wien.

Wo die damaligen Musik-Macher
auf dem „
Pulverfass der Geschichte
bereits „anno dunnemals“ sich einiges
einfallen lassen mussten … um ...

Zu existieren. Zu überleben.
In Wort, Schrift & neuer Musik.

Meist waren es:
Leute mit jüdischen Wurzeln, die mit
ihrem feinsinnigen Können“ erst mal
ins nahe Old-Englisch sprechende Ausland
emigrierten. Final nach Amerika. Dort blieben.

Eine Film und Broadway-Kultur bereicherten.
Wo hier „die Zeit auf Adolf-Null“ gestellt wurde.

Unsere Ahnen „den größten Vatermord
der deutschen Geschichte begingen !

Wir in allen alt-überlieferten kulturellen
SUB-Bereichen seither hinter-her-hinken.


Technisch immer NOCH:
Export-Weltmeister sind, wie damals
mein(t)en, WIR werden EUR-Opa-Meister,
mit alt-hergebrachten Strukturen.

Dies nicht-mal-mehr im Frauenfußball reicht.

Außer im Bau von unzeitgemäßer fossiler
Abgas-Schummler Bewegungstechnik ohne

längst erneuerbarer & machbarer Energien.

WIR brauchen „keinen Material-Krieg
im wachsenden CSU bis AFD-Lande,
mit dumpen Verallgemeinerungs
Schlachten-(bummler)-Feldern …


… um WIEDER MAL Theoretisch:
(zwei Schritte vor – einen zurück spielten).


AUS DER TIEFE DES RAUMES
müssten WIR WIEDER kommen !

Ungehorsam, genial, feinsinnig:
als Rebellen an der E-Technik“.


Vielfältig POLITISCH sich mal:
endlich regenerativ Rund-Erneuern !
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.09.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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