Georges Ettlin

Die direkte Interaktion in der Kommunikation

Die direkte Kommunikaton im sprachlichen Bereich erleichtert nicht nur das Geschäftsleben, sie spart Zeit.Das gleiche gilt auch im schriftlichen Verkehr. Das Romantisierende erfordert aber
einen Aufwand von Energie, der nur in der Poesie ausschliessliche Berechtigung hat. 
In der Liebe ist das Mittel der Poesie dafür tauglich, Misstrauen und Ängste abzubauen,
indem man ein wärmendes Psychoklima erzielt, was dem Selbstbewusstsein des Liebespartners
Auftrieb verleiht.Das schafft Platz für mutige Entscheidungen auf dem 3-4-tägigen
platonischen Weg bis zur natürlichen sexuellen Kopulaton, die dann für die Frau entspannter vonstatten gehen kann.
Die direkte Interaktion kann von Frauen erwünscht sein, normalerweise aber
macht sie Einsam, weil die Wahrheit, die Realität des Lebens da zu offensichtlich
in Augenschein tritt: Man liebt es eher indirekt und verschleiert und mit Blumen geschmückt.
Medizinische Akademikerinnen sind da robuster, da sie das menschliche Elend kennen und deshalb
toleranter sind.Aus Gründen einer gewissen Intelligenz und Allgemeinbildung können
sie Risiken besser einschätzen und wissen, dass sie bei Auftreten von Problemen
rechtzeitig die Reissleine ziehen können, weil sie beruflich unabhängig sind.
Psychopathologien können sie früher erkennen und entscheiden, ob sie sich darauf einlassen wollen.
Die direkte interaktive Kommunikation zwischen den Menschen erleichtert Wahrheit und Aufrichtigkeit, kann aber verletzen. Bevor die Menschen auf dieser Ebene auf diese Weise dem Mitmenschen begegnen,
sollten die sich noch fremden Partner im Alltag in einer warmen Wolke von poetischen Gedanken der Liebe
aufhalten, bevor sie verbal sich auf die klärende direkte interaktive Kommunikation
umstellen.
***
c,/G.E.

 

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