Karl-Konrad Knooshood

Schaulaufen zum Weltfrieden (B t K)

Sind wir Deutschen heute schon wieder soweit? Haben wir diesen alten Punkt wieder erreicht, das schlafende Virus aus der Kältekammer-Dekontamination gelassen?

Nein, die Gaskammern sind glücklicherweise nicht neueröffnet, die große Judenvernichtung ist zum Glück (für alle Zeiten, wenn ich's beeinflussen kann!) abgesagt und eine weitere Aufführung dieses kranken Trauerstücks purer Menschenverachtung durch gezielten Massenmord ist nicht vorgesehen!

Das Land jedoch, das sich auf die Fahnen und ins Notizheft (oder die To-Do-Liste) geschrieben hat, Israel stets beizustehen, sich solidarisch mit der einzig funktionalen Demokratie des Mittleren Ostens, die von vernichtungswilligen, blutrünstigen Feinden umzingelt ist, zu zeigen, dieses unser Land wird und wirkt unsicher. Dieses Land steht verlegen und hilflos da ob der Einzel-Eigenmächtigkeitsentscheidung einer einsamen Kanzlerin, die (außer von ihren treu ergebenen Speichelleckern) von niemandem mehr gemocht wird, der noch bei klarem Verstand ist und den Folgen dieser Entscheidung.

 

Es kneift, in Gestalt von Politikern wie SIGGI GABRIEL und seinem ungeschickten Fettnäpfchen-Spezialisten, Außenminister-Nachfolger HEIKO MAAS (Mr. Freaky NetzDG). Ersterer stellt sich "kritisch" zu Israel und behauptet Unsinn wie, dass Hebron ein "rechtsfreier Raum für Palästinenser" sei und trifft sich mit dem führenden Palästinenser MAHMUD ABBAS, behauptet, ABBAS unterstütze die Zwei-Staaten-Lösung…Ja, ja…

Beide, sowohl der Strange-Bedfellowes-SIGGI als auch der MAAS'ianer als peinlicher, unseriöser und unfähiger Außenmini, machen keine gute Figur, sind keine absichtlichen, glühenden Antisemiten, nur etwas stolperig und trottelig in ihren Aussagen.

Deutschland als ein Land, in dem, gerade auch in der inzwischen etwas arg gefährlichen Hauptstadt, bis 2015 und damit der katastrophalen Eigenmächtigkeitsentscheidung ANGELA MERKELs ("Grenzen öffnen, alle reinlassen, sonst gibt's vielleicht anschließend weltweit hässliche Bilder!") zahlreiche jüdische Bürger "gut und gerne leben" konnten, versagt!

Es kann seine jüdischen Bürger nicht mehr schützen! Juden, die wegen ihrer religiösen Kopfbedeckung (einer kleinen Mütze/Kappa namens KIPPA) auf der Straßen von einem Syrer angegriffen und mit einem Gürtel verdroschen werden, jüdische Schüler, die von ihren muslimischen Mitschülern so lange massiv gemobbt werden, bis sie lieber die Schule wechseln (wo war da die Schulleitung, die die muslimischen Stücke Scheiße, die Mobber-Mitschüler von der Schule schmeißt?) – alles Symptome, euphemistisch "Einzelfälle" (auch hier) genannt, eines wachsenden neuen Antisemitismus.

Nicht von rechts, nicht von links, sondern unseren "Neubürgern" aus kontrolliert arabischen Islam-Shithole-Ländern, die sich hier als Naturantisemiten ausbreiten. Kerle (ja, überwiegend männlichen Geschlechts), die in Koranschulen und ihrem jeweiligen nationalen Kinderfernsehen (die haben noch ganz andere Propaganda-Qualitäten als unser heimischer KIKA) den ganzen Stereotypen-Katalog und den intensiven, religiös-ideologisch von klein auf eingeblasen bekommen in die Hohlhirne!

Statt natürlich das Problem zu benennen und zu adressieren, wird weiterhin kräftig relativiert, Holocaust-Überlebende werden vor den Karren gespannt (siehe: MAISCHBERGER), um das zu erzählen, was unsere Politiker gern hören wollen, unsere CDU- und SPD-Kader, die Schwafelgeschwader, die selbst gern relativieren, was der Nadelstreifen hält: Antisemitismus ist in Deutschland immer noch weitverbreitet, nicht nur unter den Muslimen (was ja richtig ist) – währenddessen wurden schon wieder Dutzende Juden von Muselmannen attackiert oder bei Terroranschlägen getötet. Hauptsache, man zeigt Haltung, zählt sich zu den "Anständigen" und leugnet vehement, dass man sich mit den mehrheitlich muslimischen Migranten seit 2015 und den bereits anwesenden Islamangehörigen nicht nur die TAHARRUSH-Massenvergewaltigung, Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Geschlechterapartheid und anderes mehr ins Land geholt hat.

Man hat sich übernommen. Und diese Antisemiten kamen in Massen – und hassen – und demonstrieren, inklusive Israel-Flaggen-Verbrennung und "Juden ins Gas"-Brüllchören und anderen fiesen Sprüchen.

Dass dringender Handlungsbedarf besteht, ist unstrittig, unsre Politiker hingegen spielen weiterhin die Überraschten, wenn sie, um es mit KARL LAGERFELD zum Thema zu sagen "Millionen der ärgsten Feinde der Juden ins Land lassen" und sich dann wundern (diese wunderbaren Heuchler), wenn es zu mehr als Reibereien und Konflikten kommt – gelinde gesagt. Dann tun sie betroffen, heulen rum, vergießen fette Krokodilstränen und mahnen wieder die Bruchbude "gesellschaftlichen Zusammenhalt" an.

Der alte Klepper ist längst totgeritten. Immer wieder wird dann nach rechts geschaut, der Fokus liegt "zufällig" immer dort. [Deswegen werden auch ARTE-Dokus, die diesen Punkt nicht als einzigen behandeln, zunächst nicht öffentlich gezeigt].

Als gäbe es keine linken Antisemiten, erst recht keine aus den Reihen der Anhänger der "Religion des Friedens", als existierten nicht die perfidesten Formen spezialisierten Judenhasses, der sich sehr diversifizierte.

So gibt es politisch motivierten, rassisch begründeten, die berühmte Form besonders betonter "Israelkritik", religiös konnotierten (innerhalb des Islam) "Antizionismus", der von einer "jüdischen Weltverschwörung" ausgeht – und noch einige Varianten mehr.

Den "fruchtbaren Schoß, aus dem die Bestie kroch", das Antisemitismus-Ungetüm, gibt’s nicht erst seit 1933, auch nicht 1918, 1919 etc. Ressentiments, Schikanen, Hass gab's schon…naja, vielleicht schon seit Gründung/den Ursprüngen dieser Religion.

Selbstverständlich muss er bekämpft werden. Die historische Verantwortung, die wir als Land tragen, damit so etwas beispiellos Grauenhaftes wie der Holocaust nie wieder geschieht, will ich gar nicht leugnen, es muss aber auch danach gehandelt werden.

Wir Deutschen sind darin unangefochtene Weltmeister, etwas zu tun ohne wirklich etwas zu tun. Nichts Relevantes, kein noch so progressiver Lösungsansatz kommt zustande, aber wir sind zum Äußersten fähig, wir Nachkommen der scheiß Nazis, nur eben (zum Glück nicht!) zum organisierten Massenmord. Folgerichtig ebenso wenig zur Verhinderung eines möglichen neuen, Prävention ist unsere Sache nicht.

Was wir Deutschen weiterhin perfekt und erschreckend effizient quasi aus dem Stand zu hochtrabender Hochform können, ist, etwas wie "Flashmobs" zu veranstalten.

Das Wort "Flashmob" mag, wie das zugrundeliegende Phänomen, nicht Deutsch sein respektive aus Deutschland kommen, aber es ist absolut typisch deutsch! Typischer ginge es gar nicht! Wer auch immer auf die Idee kam, muss sehr deutsch gedacht haben. (Ist deutsches Denken erblich oder virusähnlich übertragbar?). Diese Art spontaner Zusammenkunft kommt unseren Bedürfnissen und Ansprüchen an Aktionen sehr entgegen. Für hektisch-hysterischen aber sinnlosen Aktionismus sind wir bekannt, weltweit geschätzt… - und gehasst zugleich!

Gerade Israel dürfte unseren Umgang mit der neuen um sich greifenden Antisemitismus-Epidemie rügen und verblüfft bis beunruhigt betrachten.

Es scheint, als sei das Einzige, das wir aus unserer düsteren, mörderischen Geschichte zwischen 1933 und 1945 tatsächlich gelernt haben, eine devote, schuldempfindende Haltung, ein zaghaftes Auftreten, nicht nur gegenüber Israel, sondern der ganzen Welt, ist.

Eine Passivität, die alle nervt, eine Permissivität, die uns in einen Humanitär-Wahn abgleiten lässt, unsren alten Größenwahn wiedererweckt, jenen "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" in neuem Gewande: "Deutschland wird die ganze Welt bei sich aufnehmen und retten".

Dieser Irrsinn geht so weit, dass wir Millionen Muslime aufnehmen und die Rechnung ohne den Wirt Antisemitismus machen, der eben aus vielen, ja den meisten dieser neu Hinzukommenden sprudelt wie eine frische Bergquelle.

Zurück zu unserem Aktionismus. Er kommt als große Geste daher, nein, als gigantische, als die fette, monumentale Symbolik, der großzügige, großmütige Akt mit riesenhafter Signalwirkung. Wir sind eben die Virtue Signaller Nummer 1. Keiner macht uns was vor, wenn wir betroffen tun und schauen, Köpfe senken, nach unten blicken, mit ernster bis versteinerter Miene in Bedeutungsschwangerschaft. Lächerlich, verlogen, durchschaubar oft, oft aber auch charmant gutgemeint.

 

Wer kann uns schon böse sein? Wir machen das!

 

Lichterketten, Demos, Kundgebungen, Trauerreden – und Flashmobs.

In neuerer Zeit auch Hashtags und solidarische Twitter- und FB-Profilbilder.

Wir lieben das, gefallen uns darin, große Geste, große Gefühle, mit stolzgeschwellter Brust stolzieren wir wie eitle, aufgeplusterte Gockel daher, im Trauertrott.

Wie damals unsere Vorfahren, zur Kaiserzeit, mit diesen lächerlichen Pickelhauben und den albernen Märschen, später im Stechschritt, in knapp sitzenden Uniformen, die über GÖRING-Bäuche spannten, dann der eher gekrümmte Wurm-Gang. Trotzdem pathetisch. Wichtig war und ist immer:

]ZEICHEN SETZEN!

 

Zeichen gegen Gewalt, Terror, Rechts – mehr nicht. Nicht aktiv werden (müssen), nichts wirklich und nachhaltig ändern, das ist das sortenreine Opiat, denn allein die alles überstrahlende Geste zählt, man hat dieses köstliche, kostbare Seelenbalsam-Gefühl, etwas Gutes getan und bewirkt zu haben.

 

Fast so geil wie dieses Feeling, wenn man einem Obdachlosen 'nen Fuffi in die Hand gedrückt hat. Man löste damit nicht sein Wohnungslosigkeitsproblem, sorgte aber zumindest dafür, dass der arme Kerl ein paar Tage lang was zu essen kaufen kann.

Wer will schon Nachhaltigkeit? Kann man in Deutschland schlecht gebrauchen.

 

So kommen wir zum neuesten Husaren…äh "Theaterstück", dem großen Mummenschanz, dem KIPPA-Kokolores, der Dienstag in Berlin stattfinden musste: "Berlin trägt Kippa": Nichtjuden, die sich mit Juden solidarisch zeigten, indem sie die Kopfbedeckung orthodoxer (männlicher) Juden trugen. Soweit – so gut, so sinnlos.

 

Abgesehen davon, dass auch einige weibliche Politiker wie Dorothea Bär die innerhalb der Religion nur Männern vorbehaltene Kopfbedeckung* sichtlich stolz selbstinszenierend trugen, sondern auch männliche Politmaden und politische Marionetten, Heuchler und Würstchen wie HEIKO MAAS.

Und alle Teilnehmer der Demo, die dann nach einer Viertelstunde wegen medial nicht näher zugeordneter "antisemitischer Angriffe" von der Polizei abgebrochen wurde (werden musste), schienen zu denken, sie hätten jetzt nicht bloß eine sinnlose Zeichen-setzen-Übung durchgezogen, sondern gleich den Antisemitismus in Deutschland vollständig getilgt, wenigstens den unangenehm erstarkten neuen. Wie DUSHAN WEGNER schrieb, glauben Politiker allzu oft, Aktionismus (wie dieser symbolische) sei ein Ersatz für Aktion, für ihr notwendiges politisches Handeln sei, und dass sie sich dann sozusagen sicher wähnten vor irgendeiner in ihrem Ressort liegenden Verantwortung**.

Da ist was dran. Und so wirkt es immer, wenn sich Politiker virtue-signallend und "zufällig" gut sichtbar medienwirksam in eine Menge stellen, sich sonnend und badend in ihrem Güte-Ruhm, immer "an vorderster Front" für die "gute Sache"…

So wirkt es auch, wenn sie sich einfach, wie die geschmacklose Arschrunzel MALU DREYER*** auf die Seite der vermeintlich "Anständigen" stellt.

Die flashmobartige, demoähnliche Aktion um der Symbolik willen, an sich gutgemeint, erwies sich als ähnlich rohrkrepierend wie gewisse Pulse-of-Europe-Veranstaltungen in meiner Heimatstadt: Ein "wichtiger", richtiger symbolischer Akt, der den Juden im Land, die weiterhin (vor allem in ihrem muslimischen [Schul-]Umfeld) Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt sind und (so, wie es politisch aussieht) sein werden, ungefähr so sehr hilft wie meine Aktion vom Dienstag.

Was ich gemacht hab? Mir keine KIPPA aufgesetzt und nicht extra nach Berlin gefahren. Selbst wenn ich mein Geld mal spare und rüberfahre, quer durchs Land, geht das außerplanmäßig nicht. Nicht mitten in der Woche. Wie einige Prozent der deutschen Bevölkerung habe ich berufliche sowie in meinem Fall Studienverpflichtungen. Aber ich dachte über Antisemitismus nach, solidarisierte mich gedanklich mit allen Juden (insbesondere natürlich den deutschen) und kam währenddessen meinen Alltagsverpflichtungen nach. Ich wette, damit half ich den deutschen Juden genauso viel oder wenig wie die KIPPA-Aktionsteilnehmer. Nur, dass ich es halt nicht nötig habe, meine eitle Selbstgefälligkeit in Solidarität groß zur Schau zu stellen.

Nichtsdestotrotz: Macht eure Kundgebungen, Symbolismus-Aktionen, von mir aus! Tut ja niemandem weh! Zeigt euch meinetwegen solidarisch mit wem ihr wollt, nur nicht mit mir, falls es mich mal erwischt. Ich will weder Heuchelei noch "Je suis…"-Kacke, keine Kopfbedeckungen oder Schweigeminuten, weder Flashmobs noch "Demos gegen rechts", falls mich mal so 'n Migrant "kulturell bereichern" sollte.

Es wird immer wieder solche Aktionen geben, doch werden sie weder Terror noch Übergriffe, noch Morde aus antisemitischen oder sonstigen religiösen Gründen verhindern, solange die Politiker nicht ihre Politik zuerst überdenken, insbesondere die der unkontrollierten, unbegrenzten Zuwanderung über ungeschützte Grenzen [wer sich nicht schützt, holt sich halt den Tripper ins Land!] , und dann ändern! Solange sie dies nicht tun, dann, liebe zivilen Leute, ihr Bürger, die ihr euch auf Flashmobs und Demos solidarisch mit wem auch immer zeigen wollt, sage ich euch:

 

DISTANZIERT EUCH von den mitwirkenden Politikern! Verjagt sie von euren Aktionen, damit sie sich damit schmücken können, nicht so tun, als ob sie was tun! Sorgt dafür, dass sie sich nicht selbstbeweihräuchern können! Zeigt ihnen, welche A-Löcher sie sind, da sie nichts an den Problemen ändern! Startet Petitionen, macht was gegen diese Leute! Zeigt ihnen noch viel stärker, wie wenig angetan Ihr davon seid, was sie hier machen! Dass sie gar nichts tun. Buht sie aus, wenn sie ihre Textbaustein-Trauerreden halten und sich nicht nur mit Opfern und Betroffenen, sondern auch Euch solidarisieren wollen! Glaubt ihnen kein Wort, durchschaut ihre Lüge! Es ist wie nach den zahlreichen Messermorden durch Migranten in den letzten Jahren, die immer noch exponentiell zunehmen: Lasst euch nicht verarschen und abspeisen mit salbungsvollen, schönen Worten! Ist nur so ein Gedanke…

 

 

 

 

 

*(wie im Islam das Kopftuch allein Frauen vorbehalten ist, nur, das es für die Unterdrückung der Frau, diese als "Besitz" ihres Mannes kennzeichnend, steht, wohingegen die Kippa kein solches Symbol darstellt)

 

**Die Wiedergabe kann leicht abweichen, denn sie wurde in meinen eigenen Worten wiedergegeben

 

***Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz versuchte, indem sie sich auf einer Gegenkundgebung aufhielt, die Protestkundgebung der gegnerischen Seite (der neuen APO, Opposition), also der Gegner der MERKEL-Politik und Trauer um die im beschaulichen Hinterwäldler-Tote-Hose-Dorf KANDEL von einem "Flüchtling" ermordete MIA zu delegitimieren. Vergangenen Monat (März 2018) mühte sie sich nach Kräften um Relativierung und zeigte keinerlei Mitgefühl mit dem toten Mädchen, geschweige denn seinen Hinterbliebenen. An diesem Tag ging's ihr nur um das Prestige, den Kampf gegen das Rääächts-Phantom, das sie in bürgerlichen Neu-APO-Bewegungen zu erkennen glaubte (Frau DREYER benötigt eine Brille mit hoher Dioptrien-Zahl).

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