Brigitte Waldner

Die unsauberen Ermittlungen der Arbeitsverweigerer


Die Arbeitsverweigerer unterstellten dem Opfer,
bei ihr stünde alles herum.
Ihr Haus sei weder elegant noch wertvoll ausgestattet,
im Vergleich, wie es wohlhabende Leute einrichten.
Daher wäre sie einfach nur eine schlampige Schlampe,
die alles im Schlamp hatte und sich an Nachbarn
durch Falschaussagen finanziell bereichern wollte.
Ihre Vorfahren hätten alles schlampig hinterlassen,
sie wären auch schlampige Schlampen gewesen,
arme, unfähige, handwerklich nicht ausgebildete Leute,
die keine Berufe gehabt hätten, also Hilfsarbeiter,
die die halbe Zeit ihres Lebens arbeitslos gewesen wären
und auf Steuerkosten schön und faul gelebt hätten.
Sie hätten der Erbin nichts hinterlassen als Schrott
und ein heruntergekommenes Gebäude.
Sie hätten keine zwei Häuser gebaut.
Sie wären einfache, ungebildete Leute gewesen,
da sie auf keiner Universität studierten
und keine Doktortitel hatten.

Als gelernter Maurer baute ihr Opa sein Haus selber.
Er konnte lesen, schreiben und rechnen, obwohl er nie zur
Schule ging, außer später zur Berufsschule.
Er brachte sich alles selber bei.
Alles war sauber, liebevoll, so wie es gehörte,
fachmännisch, ausgeführt.
Er hinterließ es ihr anständig.
Da war nie was am Schlamp. Aber der Nachbar
ruinierte alles nach und nach, kleinweise.
Ihr Opa lebte nicht mehr, es ihr wieder herrichten zu können.
So wie sie etwas selber reparierte, kostete alles viel Geld,
das musste sie erst einmal haben,
nachher machte es der Nachbar aber gleich wieder kaputt.

Ihre Mutter, ihre Oma und sie selber
hatten alles liebevoll ausgestattet.
Da wurde nie geschlampt.
Die Oma vermietete in den sechziger und siebziger Jahren
sogar Zimmer an Sommergäste, die nicht gekommen wären,
wenn es nicht schön gewesen wäre.
Aber der Nachbar klaute nach und nach die schönen Sachen
und die vielen Vorräte, Sachen für 300 Jahre
aus vier Haushalten und drei Generationen
und auch was Opa von seiner Schwester geschenkt bekam,
das waren wertvolle Sachen.

Was der Nachbar nicht entwendete, ruinierte er nach und nach,
bei jedem Einbruch ein bisschen mehr und mutwillig,
um ihr Schlamperei unterstellen lassen zu können,
um von seinen Einbrüchen, von langer Hand geplant
und sorgfältig und rücksichtslos mit seinem ganzen Familienklan
und mit Komplizen ausgeführt, abzulenken.
Natürlich bezahlte die Versicherung nichts bei Mutwilligkeit
und wenn Anzeigen nicht eingebracht werden konnten,
wenn sie von höherer Gewalt verhindert wurden.

Ihre Mutter war ihr Leben lang bis über
das sechzigste Lebensjahr hinaus vollzeitberufstätig,
die letzten 32 Jahre in der gleichen chemisch pharmazeutischen Fabrik,
die dazwischen einmal verkauft wurde und den Namen änderte.
Da war keine Arbeitslosigkeit.
Sie war ihr einziges Kind. Natürlich bekam sie
schöne Sachen und mehr als sie brauchte.
Aber die Sachen sind nicht mehr da,
da sie von den Nachbarn nach und nach gestohlen wurden.

Ihr Stiefvater war Schuhmachermeister,
ein Staatsbeamter in handwerklicher Verwendung,
sie kannte ihn seit ihrem zehnten Lebensjahr,
er war immer beim Bundesheer beschäftigt,
er war drei Jahre auf Zypern stationiert im UNO-Einsatz,
da war keine Arbeitslosigkeit.
Natürlich baute auch er mit Hilfe einer Baufirma ein Haus,
woher hätte sie Geld, wenn sie es nicht verkauft hätte?
Wohlhabende und arrogante Leute waren sie nie.
Der Nachbar klaute das Geld und plünderte die guten Sachen aus.
Die Sparbücher ihres Stiefvaters wurden auch von unbekannt abgeräumt.
Sie erinnert sich, dass sie von der Mutter des Räubers
nach dem Jahr 2000 gefragt wurde, wie die Losungswörter der Sparbücher
ihres Stiefvaters lauten würden. Sie müsste keine Angst haben,
sie tun ihr nichts. Aber die Sparbücher wurden danach geplündert.
Die Banken gaben ihr keine Auskünfte, wer das Geld behob.
Es fanden schwerer erwerbsmäßiger Diebstahl und Raub
mit Körperverletzung und permanenter Sachbeschädigung statt.

Das Opfer, sie, war ein eingebildetes Opfer.
Sie habe ja auch keinen Beruf erlernt,
keine höhere Schulbildung erlangt
und wäre immer daheim und arbeitsscheu gewesen.
Außer fernsehen, Fantasiegeschichten ausdenken,
und Leute damit belästigen, tue sie den ganzen Tag nichts.
Das Opfer, sie, sei so gefährlich, dass von ihr Gefahr
für die Allgemeinheit ausginge
und sie daher entnommen werden müsse,
um die Allgemeinheit zu schützen,
durch Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher,
wo man sie lebenslang anhalten müsste,
da sie ja einmal etwas anstellen könnte.
Die medizinische Behandlung dort würde ihr guttun.
Sie brauche die „Zuckerln“, die dort verteilt würden.
Zwar habe sie noch keine Tat begangen und auch
keine Strafregistereintragung erhalten,
aber gerade deswegen sei Gefahr in Verzug.
Da es noch nie war, würde es einmal sein.
Alles wäre einmal das erste Mal.

Sie war gelernte Industriekauffrau,
lebte ein Jahr in London als Au-pair-Mädchen,
arbeitete und lebte zehn Jahre in Wien als Sekretärin und
hatte im zweiten Bildungsweg das Abendgymnasium besucht
und die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden.
Seit ihrer Kindheit absolvierte sie eine Ballettausbildung
und machte Tanz lebenslänglich zu ihrem Hobby.
Sie pflegte ihre Großeltern und Eltern bis zu deren Tod,
wofür es damals noch keine gesetzliche Regelung gab.
Außer, dass sie den Besitz erbte, bekam sie nichts dafür.
Wenn sie die Angehörigen in ein Heim abgeschoben hätte,
was der Norm entsprochen hätte,
was Leute taten, die kein Haus besaßen,
hätte sie im Gegenzug das Haus verloren.
Die Arbeitsverweigerer stellten sie hin,
als wäre sie eine Versagerin gewesen,
die gerne Geschichten erzählte, sie frei aus der Luft griff,
aber ansonsten nichts konnte.

Bei jeder Anzeige, die ihre Mutter und sie
gegen die raubenden Nachbarn einzubringen versuchten,
wurde ihr von den Arbeitsverweigerern etwas anderes unterstellt.
Statt, dass sie die Zeit gehabt hätte, Reparaturen selber auszuführen,
wurde sie von Arbeitsverweigerern mit gehässigen Anzeigen belästigt und blockiert,
um ihr dann vorzuwerfen, dass sie selber nichts machte.
Wie denn, wenn sie zeitraubend mit Terminen blockiert wurde,
wo sie immer wieder nachweisen musste,
dass sie nur verleumdet worden war.
Alle sprangen auf sie drauf: Die Räuber, die Arbeitsverweigerer,
Trittbrettfahrer und Schaulustige, die sonst nichts zu tun hatten
und Verwandte, die ihr das Erbe nicht vergönnten.

Die Arbeitsverweigerer verstanden immer alles falsch
oder legten es bewusst falsch aus.
Beim Wort „ausgeplündert“, erwarteten sie sich
nackte Wände, leere Räume, leere Schränke,
einen aufgebrochenen Tresor, zerschlagene Fensterscheiben
zerschlagene Türen und jede Menge mit freiem Auge
sichtbare schmutzige Fingerabdrücke auf Gegenständen,
sowie mindestens einen vom Raubopfer
mit bloßen Händen festgehaltenen Räuber,
bis die Arbeitsverweigerer eine Woche nach Anruf am Tatort eintrafen.

Fingerabdrücke und blaue Flecken auf ihrem Körper,
sagten sie, hätte sie selber gemacht.
So lange sie nicht als Mordopfer blutüberströmt wo lag,
war alles nur Einbildung und selbst dann war es Unfall oder Suizid.
Steine hätten die Räuber auf das Raubopfer und das Blechdach
und die Haustiere überhaupt nie keine nicht geworfen,
da sie nirgendwo Felsbrocken herumliegen sahen.

Sahen die Arbeitsverweigerer drei kleine, uralte Fernseher,
und einen ururalten Kassettenrekorder/CD-Player,
die aber alle nicht mehr einwandfrei funktionierten,
sagten sie: „Wenn das nicht geklaut ist, ist nichts geklaut.“
Sahen sie Kartons mit hunderten bespielten Ballett-Video-VHS-Kassetten
und CDs sagten sie: „Na bitte, es ist ja eh noch alles da.“
Dass die Geräte kaputt waren, vom Räuber ruiniert,
und trotzdem nicht entsorgt wurden,
da die Entsorgung Geld kostete,
und sie auch beweisen wollte, dass die Geräte da waren,
und auch nicht genau wusste, was kaputt war, verstanden sie nicht.
Was soll ein Räuber, der Geld und Sachen klaute,
die er nutzen konnte, mit Ballettmusik und alten Videos anfangen?
Dass vieles geklaut wurde, was im Haus vorhanden war,
ging in schlaue, erfahrene und
ausgebildete Häupter der Arbeitsverweigerer nicht hinein.

Für aufgekratzte Möbelstücke (Foto) beschuldigten sie die Katzen,
obwohl sie die Wohnzimmertüre immer versperrt hatte,
und sie das Wohnzimmer seit Tod ihrer Eltern nicht mehr bewohnte.
Aber der Nachbar sperrte auf und öffnete alle Türen im Haus,
dass die Katzen hineinkamen. Außerdem konnten zwei 16-jährige Katzen
nicht innerhalb eines Tages, wo sie nicht da war,
zwei Polstermöbel komplett zerfleischen.
Der alte Nachbar war es mit Schraubenziehern und Stahldrahtbürsten,
mit Bohrmaschine und aufgesetzter rotierender Stahldrahtbürste,
die er nach den Beschädigungen mitnahm,
während sie ahnungslos das Grab ihres Stiefvaters
in sechzig Kilometer Entfernung pflegte.
Die Katzen waren seit seinen intensiven Einbrüchen verstört.
Die Zeugen Jehovas und ein weiterer Zeuge, die einiges gesehen hatten,
waren nicht dazu bereit, Aussage für eine Anzeige zu erstatten.

Den Bodenbelag ihrer Wendeltreppe
riss der Nachbar mehrmals herunter,
während sie nicht daheim war.
Sämtliche Bodenbeläge in allen Räumen riss er auf,
da er sich dahinter vermutlich Geldscheine versteckt erwartet hatte,
oder einfach nur, dass es schlampig aussah
und damit sie über die losen Teile stürzen sollte,
dass sie ins Krankenhaus käme und der Räuber freie Hand hätte,
weiterzuplündern.

Woher sollte sie wissen, aus welchem Motiv er handelte?
Die Arbeitsverweigerer wollten es von ihr wissen,
und glaubten es doch nicht,
statt dass sie den oder die Täter befragten.
Sie musste mehrmals die Beläge auf der Treppe und in den
Räumen wieder ankleben (Foto). Immer wieder riss er sie auf,
wenn sie nicht da war, da er ihre Zweit- und Drittschlüssel gestohlen hatte,
sowie die Berechtigungskarte, um Schlüssel legal kopieren zu lassen,
dass es nicht auffallen sollte, dass er die Schlüssel hatte,
und daher leicht und ohne Einbruchsspuren hinter ihrem Rücken heimtückisch
täglich und nächtlich und mehrmals pro vierundzwanzig
Stunden in ihr Haus gelangte und es nicht nur
sorgfältig durchwühlte und ausplünderte,
sondern es zusätzlich mutwillig zunehmend verschmutzte
und sachbeschädigte, sowie Getränke und Essen
mit Betäubungsmitteln oder was immer, manipulierte.

Als die Arbeitsverweigerer die Säcke mit Katzenstreu neben ihrer
Eingangstüre stehen sahen(Foto), beanstandeten sie ihr das
Herumstehen der Säcke und der drei Katzenklos.
Sie sagten, das wäre nicht normal. Sie wäre nicht normal.
Sie durchschauten nicht, dass sie mit Katzenstreusäcken
die Türe nachts sicherte, damit die Räuber nicht geräuschlos
mit geklauten Schlüsseln in ihr Haus eindringen
und sie im Schlaf immer wieder überraschen konnten,
was zahlreiche Male passiert war, wo sie unter anderem
auch betäubt und schwer körperlich verletzt, auch vergewaltigt, wurde.
Die Arbeitsverweigerer wollten es weder glauben noch durchschauen,
wie auch, wenn ein IQ nicht so weit reicht?
Sie verübelten ihr die Katzenklos als unhygienisch im Haus.

Was hier schlampig war, war die Ermittlung der Arbeitsverweigerer,
die gegen die Räuber so gut wie gar nicht stattfand,
die sie und ihre ausgeplünderten Räume,
und das waren alle Räume des Hauses
- wie einen Messie mit Müll zugemüllt
und mit gebrauchter Katzenstreu gut gestreut
verunreinigt im Chaos - hinterließen.

Wenn jemand auf Raub und Diebstahl anzuzeigen versuchte,
schauten sie sich einmal den Tatort an, aber kein zweites Mal,
der Raub konnte danach beliebige Male fortgesetzt
und bis zur Plünderung gesteigert werden.
Beim Versuch, eine Anzeige gegen die Räuber einzubringen,
griffen die Arbeitsverweigerer mit Hilfe der Räuber ein Delikt aus der Luft
und brachten eine Anzeige nach der anderen gegen das Opfer ein,
um das Opfer zu niederzuzwingen,
von einer Anzeige gegen die Räuber abzusehen.
Sie ließen keine Anzeige einbringen
und schüchterten das Opfer bis zum Blackout ein,
bis es nicht mehr wusste, was es sagen sollte und verstummte.

Dann sagten die Arbeitsverweigerer:
„Na bitte, es ist ja eh nichts passiert! Geben sie endlich eine Ruhe.“
Sie würde sich Plünderungen nur einbilden.
Außerdem hätte sie ja noch genug Geld und Sachen
und könnte die Beute dem Nachbarn großzügig überlassen,
so er ihr tatsächlich etwas weggenommen hatte,
was aber angesichts der unhygienischen Situation in ihrem Haus
kaum möglich gewesen wäre. Der Nachbar war ein feiner Herr,
und hatte eine siebenköpfige Familie, wo alle zusammenhielten,
hatte alles sauber beisammen, und war im Ort sehr beliebt,
insbesondere bei seinen Freunden, den Arbeitsverweigerern,
die wohl aufgrund dessen, sehr befangen waren.
Alle arbeitsfähigen und pensionierten Familienmitglieder
des Nachbarn bezogen ein Einkommen
und hätten es daher nicht nötig, eine alleinstehende Frau auszurauben,
da sie ja sowieso nichts Wertvolles,
Vernünftiges und Brauchbares haben würde.

Das Opfer, sie, wurde bei jeder Gelegenheit
bis zum Blackout eingeschüchtert und bedroht,
ihre Menschenwürde verachtend getreten,
dass sie keine erneute Anzeige wagte.
Sie habe auch von einer Bekannten erfahren,
dass in deren Angelegenheiten ebenfalls
äußerst schlampig ermittelt wurde.
Es würde immer in falscher Richtung und gegen das Opfer ermittelt
und nicht gegen die Täter, da die Arbeitsverweigerer befangen waren.
Das schien Usus zu sein und System zu haben.
Es lautet ja auch nicht umsonst im Sprichwort:
„Ehrlich währt am längsten,
und wer nicht stiehlt, der kommt zu nichts.“

Text und Fotos: © Brigitte Waldner

Anmerkung zu den Fotos:
Katzenstreusäcke hinter Haustüre mit Hund und Katze bewacht.
Mit Band und Klebstoff angeklebte Bodenbeläge und Kantenschutz auf der Stiege
Vom Täter mit Stahldrahtbürste aufgefleischte Polstermöbel

Dass die Tat mit Stahldrahtbürsten ausgeführt wurde, ist anzunehmen,
da sie sich zur Tatzeit in der Nähe des Zimmers befanden, da ich in den Tagen zuvor
das Balkongeländer abgeschliffen hatte. Abgesplitterte Stahlborsten
lagen nach der Tat noch am Tatort und steckten teils noch im Stoff der Möbel.
Sowohl die neuwertige Bohrmaschine, wie die Stahldrahtbürstenaufsätze und
die Handstahldrahtbürsten wurden mir nach der Sachbeschädigung entwendet.
Es wurden mir nicht nur diese zwei Möbel stark beschädigt, sondern noch weitere.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Brigitte Waldner).
Der Beitrag wurde von Brigitte Waldner auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.10.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Ich fliege zu dir von Brigitte Hanisch



Nach meiner Autobiographie „Das Mädchen aus Oberschlesien“, die Ende 2004 erschien, folgt nun dieses Buch mit Kurzgeschichten. Die Luftballons fliegen mit heiteren und besinnlichen Geschichten zu Ihnen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Autobiografisches" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Brigitte Waldner

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Das Leben entstand von Brigitte Waldner (Ernüchterung)
Rettende Begegnung von Christa Astl (Autobiografisches)
MANCHMAL GIBT ES NOCH KLEINE WUNDER von Christine Wolny (Sonstige)