Claudia Savelsberg

Die Muse

Als Clara auf der Geburtstagsfeier einer Freundin Pierre kennenlernte, war es für sie Liebe auf den ersten Blick. Sie war gerade sechzehn Jahre alt und machte eine Lehre als Bankkauffrau. Er war achtzehn Jahre alt und würde in einem Jahr sein Abitur machen. Clara und Pierre standen in der Wohnküche, in der das Geburtstagskind ein Büffet mit Essen und Getränken aufgebaut hatte. Clara füllte ihr Weinglas und bot Pierre auch eins an. So kamen sie ungezwungen ins Gespräch. Pierre sah gut aus, aber was Clara am meisten faszinierte, waren seine Ausstrahlung und seine unkonventionellen Ideen. Er erzählte ihr, dass er nach dem Abitur nach Frankreich gehen wollte, um dort Kunst zu studieren. Er träumte von einem Leben als freiberuflicher Künstler. Für Clara, die aus einer kleinbürgerlichen Familie kam, war das eine Utopie. Pierre war so anders als die Männer, die sie bisher kennengelernt hatte. Clara war überwältigt. Pierre fühlte sich von ihrem mädchenhaften Charme angezogen. Mehr noch von der Ernsthaftigkeit, mit der sie ihm zuhörte, wenn er ihr von seinem geplanten Kunststudium erzählte. Sie saßen den ganzen Abend in der Wohnküche und redeten und redeten. Irgendwann, gegen halb zwei Uhr früh, waren alle Gäste der Geburtsfeier bereits gegangen. Clara und Pierre hatten nicht gemerkt, wie spät es schon war, weil sie so in ihr Gespräch vertieft waren. Das Geburtstagskind bat die beiden gähnend zu gehen. Clara ging mit Pierre zu ihm nachhause. Er war der erste Mann in ihrem Leben. Sie hatten sich verliebt und verbrachten ein glückliches Jahr zusammen. Leidenschaftliche Nächte und gedankenintensive Tage, an denen Pierre ihr immer wieder von seiner Leidenschaft, der Malerei, vorschwärmte. Clara hörte ihm gerne zu, weil er von einer Welt sprach, die sie nicht kannte. Sie war eher nüchtern und sehr praktisch veranlagt.Nach dem Abitur ging Pierre nach Paris, wo er einen Studienplatz für Kunst an der „École des Beaux-Arts“ bekommen hatte. Sie telefonierten und schickten sich SMS, aber irgendwann brach auch dieser Kontakt ab. Clara hatte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen und eine gute Anstellung gefunden. Ein paar Jahre später heiratete sie Oliver, einen boden ständigen Mann, der eine kleine Elektro-Firma betrieb. Sie zogen in ein Reihenhaus am Rande der Großstadt und führten ein zufriedenes Leben.

Eines Tages stieß Clara im Feuilleton einer Tages zeitung zufällig auf einen Artikel über einen Maler, der demnächst in der Kunsthalle ausstellen würde. Sie wollte schon weiter blättern, als ihr Blick auf das Bild des Künstlers fiel - es war Pierre. Es war tatsächlich Pierre. Auf dem Foto sah er immer noch gut aus, er trug jetzt seine dunklen Haare im Nacken zu einem Pferdeschwanz gebunden. Clara ließ die Zeitung sinken, und plötzlich tauchten aus ihrer Erinnerung klare Bilder auf. Die Wohnküche, in der sie bis früh morgens gesessen und geredet hatten, die erste Nacht, das schöne Jahr, ihr Liebeskummer nachdem Pierre Deutschland verlassen hatte. Clara rechnete nach, es mussten bereits fast fünfzehn Jahre vergangen sein, eine lange Zeit. Sie hatte ihrem Mann Oliver nie davon erzählt, weil sie es für nicht notwendig hielt. Als Bankkauffrau konnte sie mit Zahlen und Fakten umgehen, mit Gefühlen weniger. Im Artikel stand, dass Pierre in seiner Wahlheimat Frankreich ein anerkannter Künstler war und viele Preise bekommen hatte. Jetzt war er zurück in seine Heimat Deutschland gezogen. Seine erste Ausstellung in der Kunsthalle wurde von Publikum und Presse mit Spannung erwartet. Clara fuhr zur Ausstellungseröffnung. Sie hatte keine bestimmten Vorstellungen, freute sich aber, Pierre nach einer so langen Zeit wiederzusehen. Sie war einfach nur neugierig und wollte sich überraschen lassen von dem, was sie erwartete. Von Malerei hatte sie so gut wie keine Ahnung, sie hatte sich nie damit beschäftigt. Es war eine Welt, die ihr bisher jeden Zutritt verwehrt hatte. Pierre erkannte Clara sofort, nahm sie in den Arm und küsste sie auf die Wange. Für ein Gespräch blieb keine Zeit; denn Pierre musste sich um Journalisten, Galeristen und Sammler kümmern, die ihm Fragen zu seinen Bildern und seinem künstlerischen Werdegang stellen. Pierre und Clara tauschten eilig ihre Handy-Nummern aus.

Clara ging allein durch die Ausstellung und sah sich jedes Bild an. Sie las die Titel der Bilder und die verschiedenen Techniken der Darstellung: Radierung, Öl auf Leinwand, Acryl auf Papier. Es war ihr fremd, und vieles verstand sie nicht. Aber die Bilder gefielen ihr, berührten sie, ohne dass sie wusste, warum. Einmal, als sie sich unbeobachtet fühlte, fuhr sie sacht mit dem Zeigefinger über die Oberfläche eines Bildes und spürte die Linien des Farbauftrages auf dem grob gespachtelten Untergrund. Clara fühlte ein undefinierbares Gefühl in sich aufsteigen. Etwas, dass sie noch nie gekannt hatte. Sie zog ihre Hand zurück; denn sie wollte das Bild nicht verletzen. Es verdiente Respekt.

Am nächsten Tag rief Pierre an. Er dankte ihr dafür, dass sie zu seiner Ausstellungseröffnung gekommen war und lud sie zu einem Besuch in seinem Atelier ein. Clara freute sich und sagte zu. Ihrem Mann erzählte sie, dass sie eine Freundin besuchen wollte. Pierres Atelier war in einem Loft. Eine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung schloss sich an. Clara war sofort fasziniert von dieser ihr fremden Umgebung und Atmosphäre. Auf einem Tisch sah sie Skizzenblöcke, auf denen Pierre seine Entwürfe festhielt. Viele handschriftliche Notizen, Vorarbeiten zu seinen Bildern. In einem Glas standen Pinsel unterschiedlicher Größe, daneben Öl- und Acrylfarben und eine Palette, auf der die Farben gemischt werden konnten. Es roch nach Farben und nach den Lösungsmitteln, mit denen er seine Pinsel auswusch. Auf den Staffeleien standen Pierres Bilder, einige waren bereits vollendet, andere noch unfertig. Wieder andere, die für eine Ausstellung vorgesehen waren, lehnten durch Decken geschützt an der Wand. Für Clara war es eine Welt der Wunder, und sie sog alle Eindrücke schweigend in sich auf. Pierre ließ sie gewähren. Er spürte instinktiv, dass sich für Clara die Tür zu einer neuen Welt auftat. Sie sahen beide keine Notwendigkeit, über die Vergangenheit zu sprechen. Der magische Augenblick war wichtig, und nur das zählte. Als Pierre zärtlich ihre Hand nahm, folgte sie ihm ins Schlafzimmer. Von da an besuchte Clara Pierre regelmäßig in seinem Atelier. Für ihren Mann erfand sie immer neue Ausreden, wenn sie das Haus verließ. Und Oliver stellte keine Fragen. Er hatte ein schlechtes Gewissen, weil er so wenig Zeit für seine Frau hatte. Er gönnte Clara die Abwechslung. Im Atelier sah sie Pierre beim Malen zu, fragte ihn, woher er seine Inspirationen nähme, ließ sich die Titel der Bilder erklären. Sie wollte alles wissen über die unterschiedlichen Stile und Techniken, blätterte in Ausstellungskatalogen und Fachbüchern.

Pierre beantwortete alle Fragen. Ihm gefielen Claras Ernsthaftigkeit und ihre unverdorbene naive Neugier. Und Clara bewunderte seine Kunst. Sie verliebten sich wieder und erlebten die gleiche Leidenschaft wie vor fünfzehn Jahren. Clara sagte ihrem Mann die Wahrheit. Sie hatte Oliver zwar nie so leidenschaftlich geliebt wie Pierre, aber sie wollte ihn nicht weiter anlügen und hintergehen. Das hatte er nicht verdient, und das entsprach auch nicht Claras Wesen. Oliver nahm die Nachricht relativ gelassen hin. Er hatte schon bemerkt, dass seine Frau sich in den letzten Wochen verändert hatte. Sie trennten sich in Freundschaft, und Clara zog zu Pierre. Pierre konnte von seiner Kunst leben und sah dies als enormes Privileg an. Seine Ausstellungen bekamen gute Kritiken, viele Fachmagazine veröffentlichten Beiträge, er hatte sich europaweit einen Namen ge macht. Seine Bilder verkauften sich gut. Manchmal besuchten Galeristen das Atelier, um mit Pierre eine Auswahl der Bilder zu treffen, die in einer Ausstellung gezeigt werden sollten. Bei solchen Gele genheiten hielt Clara sich bewusst im Hintergrund; denn sie wollte sich nicht blamieren. Pierre fragt sie oft nach ihrer Meinung, wenn er ein Bild fertig gestellt hatte, und sie urteilte spontan mit ihrem unverbildeten Kunstverständnis, in dem sich Empathie und Leidenschaft paarten. In naiven Unbefangenheit inspirierte sie Pierre ohne sich dessen bewusst zu sein. Pierre schätzte Claras Urteil hoch ein, aber sie hätte es nicht gewagt, ihre Meinung in Anwesenheit von echten Kunstkennern zu äußern. Sie arbeitete immer noch als Bankkauffrau, verbrachte allerdings jede freie Minute bei Pierre in seinem Atelier. Wenn er auf Reisen war, besuchte sie Galerien und ging in Museen, sah sich Bilder unterschiedlicher Stile und Epochen an und machte sich Notizen. Die Malerei ergriff langsam Besitz von ihr.

Pierre wollte Clara malen - nackt. Sie schliefen miteinander, Pierre kannte ihren Körper, aber für ihn nackt Modell zu stehen, bedeutete für Clara eine große Herausforderung. Wenn sie in der Pose, die Pierre verlangte, auf dem Sofa ausgestreckt lag, bedeckte sie reflexartig mit einer Hand ihre Scham. Dann gewann die nüchterne Clara in ihr die Oberhand. Durch seine Ruhe und Rücksichtnahme schaffte es Pierre, dass Clara ihre Schamgefühle überwand und sich fallen lassen konnte. Dem Bild gab er den Titel "Die Geliebte“. Er reichte es bei einem großen europa- weit ausgeschriebenen Wettbewerb ein und gewann den ersten Preis. Die Kritiker waren begeistert und prophezeiten ihm den internationalen Durchbruch. Pierre war glücklich, und Clara strahlte, weil sie das Gefühl hatte, ein wenig zu seinem Erfolg beigetragen zu haben. Pierre nannte sie überschwänglich seine Geliebte, seine Muse.

Bald wurde Clara zu seiner Schülerin. Es reichte ihr nicht mehr, sich nur theoretisch mit der Malerei zu beschäftigen. Sie wollte selbst malen. Pierre war nicht überrascht; denn er ahnte, dass in ihr ungeahntes Potential schlummerte. Er gab ihr zunächst kleine Leinwände und Acrylfarben, um zu experimentieren. Clara beeindruckte Pierre mit ihrem ausgeprägten Empfinden für Farbharmonien, aber ihr Pinselstrich war noch eher zögerlich. Pierre gab ihr fachkundige Ratschläge, die sie gerne annahm. Clara war eine ausgesprochen geduldige und ambitionierte Schülerin. Irgendwann merkte Pierre, dass sie seinen Rat nicht mehr brauchte, was ihn mit Stolz erfüllte. Clara hatte ihren eigenen Stil und ihre eigene Ausdrucksweise gefunden.

Pierre war das, was Kritiker als intellektuellen Künstler bezeichnen. Er arbeitete nach seinen Skizzen und Vorstudien, ließ sich bei den Themen seiner Bilder auch von Literatur und Musik inspirieren. Clara war weniger intelligent und weniger belesen, sie ließ sich von ihrer schier überbordenden Phantasie und ihrer Leidenschaft treiben. Manchmal stand sie nachts auf und ging ins Atelier, um zu malen. Es hatte etwas Manisches an sich. Ohne die Malerei konnte Clara nicht mehr leben, und ihr Beruf als Bank- kauffrau war nur noch lästige Pflicht für sie. Aber sie wollte weiter ihr eigenes Geld verdienen, in dieser Beziehung blieb sie immer noch nüchtern. Wenn sie Pierre ein neues Bild zeigte, dann blühte sie auf und erzählte ihm in glühenden Worten, was sie inspiriert hätte, welchen Titel sie dem Bild geben wollte. Es war Claras unverbildete Begeisterung für die Malerei, die den intellektuellen Pierre faszinierte. „Wenn sie über ihre Bilder spricht, spiegeln ihre Augen die Wildheit einer Löwin, die ihre Jungen beschützt“, dachte er oft. Und dafür liebte er Clara.

Es kamen auch wieder Galeristen in Pierres Atelier, um Bilder für seine nächste Ausstellung auszusuchen. Clara hielt sich immer noch im Hintergrund und versteckte ihre eigenen Bilder in einer dunklen Ecke. Sie hatte ja noch keinen Namen in der Kunstszene. Selbstzweifel plagten sie, und manchmal fand sie ihre Bilder einfach nur schlecht, ohne das rational begründen zu können. In solchen Situationen half ihr auch das Lob von Pierre nicht. Insgeheim wünschte sie sich, dass man ihr Talent entdeckte. Sie wünschte sich öffentliche Anerkennung. Die ganze Welt sollte ihre Bilder sehen und wertschätzen. Dann siegte wieder die nüchterne Clara in ihr. Dieser Gedanke war einfach zu naiv, was hatte sie denn schon zu bieten?

Ein Schweizer Sammler hatte seinen Besuch in Pierres Atelier angekündigt. Der Herr genoss auf dem internationalen Kunstmarkt eine große Reputation und war bekannt für seinen geschliffenen Geist und seine kenntnisreiche Kritik. Durch sein Urteil konnte er Künstler machen, was allgemein bekannt war. Und er hatte Beziehungen zu allen wirklich großen und einflussreichen Galeristen und Museen weltweit. Er war die graue Eminenz der Kunstszene, geliebt und zugleich gefürchtet, und er galt im Umgang als sehr schwierig und unbestechlich. Im Auftrag eines New Yorker Museums sollte er eine Ausstellung mit exem-plarischen Werken junger europäischer Künstler zusammenstellen. Pierre war aufgeregt und nervös. Obwohl er bereits viele Auszeichnungen und Preise für seine Arbeiten bekommen hatte, war der Besuch des Sammlers in seinem Atelier fast so etwas wie ein Ritterschlag. Wenn dieser Mann eines seiner Bilder für die Ausstellung in New York auswählen sollte, dann wäre Pierre der internationale Durchbruch gewiss. Es war die Chance seines Lebens. Sie bereiteten sich sorgfältig auf den Besuch des Sammlers vor.

Pierres Bilder hingen an der Wand oder standen auf Staffeleien, sorgfältig ausgeleuchtet, damit sie optimal zur Geltung kamen. Auf einem Tisch lagen Pierres Ausstellungskataloge und eine Mappe mit seinen wichtigsten Kunstkritiken. Clara einen kleinen Imbiss vorbereitet mit Kaffee und Tee. Der Sammler kam sehr pünktlich und ließ keinen Zweifel daran, dass er wenig Zeit hatte. Also begann er gleich damit, Pierres Bilder zu sichten. Manchmal wechselte er ein Bild auf einer Staffelei gegen ein anderes aus, das ihm offensichtlich besser gefiel. Dann trat er einen Schritt zurück, um es zu begutachten. Er sagte wenig; damit wollte er Pierre offensichtlich irritieren. Und wenn er einen Kommentar abgab, dann mit Arroganz und Überheblichkeit. Aufgrund seiner scheinbar unantastbaren Autorität glaubte er, sich das leisten zu können. Er wusste um seine Macht: mit nur einem Wort konnte er eine Karriere ruinieren. Die Zeit verging schleppend, und der Sammler hatte sich noch nicht entschieden. Offensichtlich waren seine Bilder nicht gut genug für die Ausstellung in New York, dachte Pierre, der langsam nervös wurde. Es wäre die Chance zu einem internationalen Durchbruch gewesen! Er war enttäuscht, setzte sich schweigend in einen Sessel. Die Situation war angespannt. Clara reichte dem Sammler eine Tasse Tee, die er höflich annahm. Er sah keine Notwendigkeit, noch weiter in Pierres Atelier zu bleiben; denn er hatte nicht das gefunden, was er suchte.

Plötzlich bemerkte der Sammler in einer dunklen Ecke des Ateliers ein Bild, das von einer Plane halb verdeckt war. Er stand auf, nahm das Bild und stellte es auf eine Staffelei. Dann trat er einen Schritt zurück, um es zu genauer zu betrachten. Es war gänzlich anders als die Bilder, die er von Pierre kannte. Das Bild zeigte den Kopf einer jungen Frau, die den Betrachter mit großen wilden Augen fixierte. Der sonst so nüchterne Sammler geriet ins Schwärmen: die Farbharmonie, der kühne Pinselstrich, die Aussage des Werkes. Dieses Bild war es, dieses Bild sollte in der New Yorker Ausstellung gezeigt werden. Voller Begeisterung wandte er sich Pierre zu: das Bild wäre noch nicht signiert, und ob es einen Titel hätte. Stumm deutete Pierre auf Clara, die reglos in ihrem Sessel saß. Der Sammler war irritiert, aber dann sah er Claras Augen, in denen sich Stolz und Leiden schaft spiegelten. Und plötzlich verstand er.

Clara stand auf und ging zur Staffelei: „Ich habe es gemalt. Es ist mein Bild! Ich werde es signieren!“ Für den Bruchteil einer Sekunde zögerte Clara und blickte fragend zu Pierre, der ihr aufmunternd zunickte. Mit fester Stimme sagte Clara: „Das Bild hat einen Titel. Ich nenne es DIE MUSE.“ Pierre sah in ihren Augen die Wildheit einer Löwin, die ihre Jungen beschützt. Diesen Erfolg hatte Clara verdient, dachte Pierre. Sie war eine gute Künstlerin, ihm ebenbürtig, und sie würde immer seine Muse und seine Geliebte bleiben.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.10.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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