Claudia Savelsberg

Eine magische Beziehung

Leonie war von Anfang an unerwünscht, was sie im Mutterleib schon spürte. Nach zwei Fehlgeburten, die ihr Vater für weibliches Versagen hielt, wurde Leonies Mutter Elisabeth mit ihr schwanger, obwohl der Frauenarzt gesagt hatte, dass sie keine Kinder mehr bekommen könnte. Leonie kam acht Wochen vor dem errechneten Termin zur Welt und wurde sofort in den Brutkasten gelegt. Ihre Überlebenschancen waren nicht groß. Leonies Vater sah das Kind nur kurz an. Dieses häßliche Geschöpf sollte seine Tochter sein? Er hatte sich so sehr einen Sohn gewünscht, aber auch dazu war seine Frau offensichtlich nicht in der Lage. Also tröstete er sich mit immer neuen Freundinnen.

Endlich konnte die Familie Leonie nachhause holen. Die Großmutter beugte sich über die Wiege und sagte: „Elisabeth, andere Babys sind immer so niedlich. Aber Leonie? Was soll aus ihr mal werden?“ Die Mutter fühlte ihr Versagen noch stärker, der Vater war mal wieder bei einer seiner Freundinnen. Leonie brauchte sehr viel Pflege und Fürsorge, aber sie entwickelte sich gut. Sie begann relativ früh zu sprechen, was ihre Mutter mit Stolz erfüllte; der Vater nahm es kaum zur Kenntnis. Leonie interessierte ihn einfach nicht. Im Vergleich zu anderen Kindern ihres Alters war sie sehr zierlich, fast schon schmächtig. Ihre blonden Haare schienen nicht wachsen zu wollen und blieben dünn. „Elisabeth, Leonie ist einfach häßlich. Und besonders klug ist sie auch nicht“, meinte die Großmutter. Die Erwachsenen merkten nicht, dass das Kind diesen Satz gehört hatte, der sich in ihre Seele einprägte.

Die Mutter alles tat, um Leonie zu beschützen. Sie durfte kaum mit anderen Kindern spielen, denn sie hätte sich ja mit einer Krankheit anstecken oder hinfallen können. Also lebte Leonie relativ isoliert. Oft saß sie stundenlang in ihrem Kinderzimmer und schaute ihre Bücher an: Bildbände und Geschichten mit Pferden. Diese Tiere liebte sie, und ein eigenes Pony war ihr größter Wunsch. Kurz nach der Einschulung begann Leonie zu stottern, weil sie sich fürchtete. Sie hatte Angst, von anderen Menschen als dumm und häßlich bezeichnet zu werden und sehnte sich nach der Abgeschiedenheit ihres Kinderzimmers . Ihre Klassenlehrerin, ein verständnisvolle ältere Dame, riet Leonies Mutter, mit ihrer Tochter zu einem Kinderpsychologen zu gehen, um die Ursache des Stotterns heraus zu finden. Leonies Vater lehnte dies strikt ab, weil er es für Blödsinn hielt: „Leonie ist eben nicht ganz normal. Da kann man nichts machen.“ Die Großmutter flüsterte besorgt: „Elisabeth, ich glaube, dass Leonie geistig zurück geblieben ist. Schade.“ Auch dies hörte Leonie. Sie flüchtete in ihr Kinderzimmer und sah voller Hingabe ihre Bücher über Pferde an.

Leonie war keine besonders gute Schülerin, aber sie war nicht dumm. Aus Angst vor ihrem Stottern schwieg sie sehr oft, wenn sie angesprochen wurde, und bald merkte sie, dass sie sich mit ihrem Schweigen der Umwelt verweigern konnte. Wenn sie schweig, ließ man sie in Ruhe und trat ihr nicht zu nah. Leonies Mutter erlaubte ihr, Reitunterricht zu nehmen, was der Vater als reine Geldverschwendung ansah. Aber in diesem Punkt setzte sich die Mutter durch, weil sie merkte, dass der Kontakt zu den Pferden ihrer Tochter gut tat. Mit diesen Tieren redete sie ohne zu stottern.

Nach dem Realschulabschluss wollte Leonie eine Ausbildung zur Pferdewirtin machen. Sie fand eine Lehrstelle auf dem Gestüt von Hannelore Baumann. Dort stellte man ihr für die Zeit der Ausbildung ein möbliertes Zimmer zur Verfügung. Leonie war das sehr recht; denn die Spannungen in ihrem Elternhaus nahmen zu. Der Vater hatte immer wieder Freundinnen, und die Mutter litt schweigend.

Die erfahrene Hannelore Baumann erkannte schnell, dass der Pferdewirt für Leonie kein Beruf, sondern eine Berufung war. Die kleine schmächtige Person scheute sich vor keiner körperlichen Arbeit, war zuverlässig und sehr aufmerksam. In der Beufsschule hatte sie sehr gute Noten, und mit Pferden konnte sie phantastisch umgehen. Nur von Leonies Schweigen war Hannelore Baumann irritiert, schrieb es aber verständnisvoll dem Charakter des jungen Mädchens zu.

Leonies ganze Liebe galt Baldur. Er war einer der Deckhengste des Gestütes und ein erfolgreiches Springpferd. Baldur war von Kopf bis Fuß lackschwarz, nur mit einer weißen Blesse auf der Stirn. Für Leonie war er das schönste Pferd, das sie je gesehen hatte. Manchmal stand sie spätabends noch auf und ging zu seiner Box, um ihm einen Apfel zu geben und seine Ohren zu kraulen. Dann war sie glücklich. Ein neuer Mitarbeiter kam auf das Gestüt. Der junge Mann hieß Manuel, war ziemlich groß und athletisch gebaut. Leonies Kolleginnen fanden ihn attraktiv und witzelten: „Mädels, jetzt haben wir auch mal einen zweibeinigen Deckhengst auf dem Gestüt.“ Leonie hatte instinktiv Angst vor ihm und mied seine Gegenwart. Sie beschränkte sich auf die üblichen Höflichkeitsfloskeln, wenn sie ihm begegnete.

Eines Abends überraschte er sie vor Baldurs Box. Leonie stotterte eine Entschuldigung, es würde nie wieder vorkommen. Mit einem glasigen Blick fixierte Manuel sie. Dann warf er sie ins Stoh, riß ihr die Kleidung vom Leib und drang brutal in sie ein. Leonie war starr vor Schreck und ließ es über sich ergehen. Manuel zog seine Hosen wieder hoch und schloß den Reißverschluß der Jeans: „Damit das klar ist - kein Wort zu niemandem! Hast du mich verstanden, du häßliche Kröte?“ Am nächsten Tag verließ Leonie das Gestüt und kehrte in ihr Elternhaus zurück. Hannelore Baumann rief an: „Leonie, du hast deine Ausbildung gerade beendet. Wir geben dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Bitte komm zurück.“ Wortlos legte Leonie auf und flüchtete in ihr altes Kinderzimmer. Man kam nicht mehr an sie heran. Sie schwieg eisern und verließ das Haus kaum noch. Ihr Vater hielt das Verhalten seiner Tochter für eine Macke und strafte sie mit Ignoranz, wenn sie zu den gemeinsamen Mahlzeiten erschien. Nur die Mutter machte sich Sorgen. Irgendwas mußte auf dem Gestüt passiert sein. Sonst hätte Leonie ihre geliebten Pferde nie verlassen

In ihrer Not vertraute sich Leonie schließlich Hannelore Baumann an, die ihr sagte, sie sollte Manuel sofort anzeigen. Leonie wehrte sich vehement. Dann hätte sie der Polizei die Details der Vergewaltigung schildern müssen. Das konnte und wollte sie nicht. Hannelore Baumann merkte, dass Leonie am Ende ihrer Kräfte war. Es wäre gut, wenn sie sich fachliche Hilfe suchte, allein könnte sie das Geschehene nicht bewältigen. Es gäbe doch psychiatrische Kliniken, wo man ihr mit Sicherheit helfen könnte. Leonie wehrte ab; denn sie verband den Begriff Psychiatrie mit „Irrenhaus“, in dem „Geistesgestörte“ untergebracht wurden. Doch Hannelore Baumann konnte sie überzeugen, und Leonie willigte ein, sich behandeln zu lassen. In der Klinik gab es verschiedene Wohngruppen mit jeweils zehn Patienten. Die Mahlzeiten wurden gemeinsam eingenommmen, und abends saßen sie zusammen und unterhielten sich. Leonie fühlte sich wohl, fast wie in einer richtigen Familie. Es schien auch niemand zu merken, dass sie stotterte. Im Gegenteil. Sie wurde von den Mitpatienten gelobt, dass sie so offen mit ihrer Sprachstörung umging. Leonies Therapeutin merkte schnell, dass sie sich mit ihrem Schweigen den Menschen verweigerte. Es bedurfte vieler Sitzungen und intensiver Arbeit, bis Leonie Vertrauen fasste und sich öffnete. Schließlich erzählte sie von ihrer Kindheit, ihren Eltern und der Vergewaltigung. Es war eine große Überwindung, aber sie hatte es geschafft, und es ging ihr täglich besser.

Leonie teilte sich ein Zimmer mit einer zauberhaften alten Dame, die oft Besuch von ihrem Enkel bekam. Der junge Mann stellte sich bei seinem ersten Besuch höflich vor: „Guten Tag, mein Name ist Klaus Bergmann. Meine Großmutter hat mir schon erzählt, dass sie eine nette Zimmernachbarin sind.“ Leonie fand ihn sympathisch. Die Sympathie beruhte offensichtlich auf Gegenseitigkeit; denn Klaus fragte sie bei seinem dritten Besuch, ob er sie zu einem Kaffee einladen dürfte. Er war recht lebhaft, erzählte von sich und seinem Leben. Zur Zeit war er Filialleiter in der Niederlassung einer großen Supermarktkette. Aber er wollte Karriere machen, vielleicht sogar in die Geschäftsführung des Unternehmes aufsteigen. Dann würde er ein Haus bauen und eine Familie gründen. Leonie hörte ihm interessiert zu. Das klang in ihren Ohren sehr vernünftig. Leonies Schweigsamkeit störte Klaus nicht. Es gab genügend Frauen, die unentwegt redeten, was er nicht leiden konnte. Er mochte Leonie so wie sie war. Und sie ihn offensichtlich auch, das merkte er an ihrem Lächeln. Nach der Entlassung aus der Klinik zog Leonie zu ihm; denn sie wollte nicht mehr nachhause zurück. Weder für Klaus noch für Leonie war es die große Liebe, aber sie fühlten sich wohl miteinander. Während er auf der Arbeit war, kümmerte sie sich um den Haushalt; denn sie wollte ihm ein angenehmes und schönes Heim schaffen. Abends servierte sie ihm ein leckeres Essen und hörte ihm geduldig zu, wenn er über seinen Arbeitstag sprach. Es war harmonisch zwischen ihnen.

Dann wurde Leonie schwanger, sie erwartete ein Mädchen. Ihre Freude war riesig: eine Tochter, die sie umsorgen könnte, der sie all ihre Liebe schenken wollte. Die Kleine sollte Mathilda heißen, Reitunterricht nehmen und irgendwann ein Pony bekommen. Liebevoll richtete sie das Kinderzimmer ein, kaufte kleine Plüschpferde, die sie in ein Regal stellte. Es sollte alles schön werden für Mathilda. Klaus war nicht begeistert von der Schwangerschaft, die nicht in seine Lebensplanung paßte. Die Beziehung begann zu kriseln. Leonie flüchtete in in ihr Schweigen, Klaus machte immer häufiger Überstunden und kam erst spät nachhause. Bei den seltenen gemeinsamen Mahlzeiten sahen sie sich nicht in die Augen. Leonie ahnte bald, dass Klaus Affairen mit anderen Frauen hatte. Aber sie konzentrierte sich voller Freude auf die Geburt ihrer Tochter und schwieg weiter. Mathilda würde ihre Tochter - nicht seine. Das Kind wurde tot geboren, und das Schweigen zwischen Leonie und Klaus war grauenhaft. Beide waren erstarrt und fassungslos in ihrer Trauer. Klaus flüchtete sich zu seinen Freundinnen, Leonie saß im Kinderzimmer und schaute auf das Regal mit den Plüschpferden, in dem auch das erste Ultraschallfoto von Mathilda stand.

Eines abends kam Klaus wieder einmal sehr spät nachhause, offensichtlich hatte er getrunken. Als er Leonie im Kinderzimmer sitzen sah, brüllte er sie an: „Du bist häßlich, du bist dumm. Und reden kannst du auch nicht richtig. Du bist noch nicht einmal in der Lage, mir ein gesundes Kind zu schenken. Du warst doch in der Psychiatrie. Da gehörst du auch hin. Du bist geistesgestört.“ Dann nahm er die Plüschpferde aus dem Regal und zertrat sie. Als Klaus in Bett lag, packte Leonie ihre Koffer. Dann rief sie Hannelore Baumann an, die ihr sagte, sie könnte sofort zu ihr kommen und auf dem Gestüt wohnen. Leonie zögerte nicht und verließ am nächsten Morgen die Wohnung. Für Klaus hinterließ sie keine Nachricht, dieses Kapitel war beendet. Hannelore Baumann empfing Leonie sehr liebevoll und hatte schon ihr ehemaliges Zimmer für sie hergerichtet. Leonie fühlte sich wie Zuhause, konnte aber kein Wort sagen. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken schwieg sie, und Hannelore Baumann ließ sie gewähren. Leonie brauchte Zeit und Ruhe.

Wie jeden Abend wollte Hannelore Baumann einen Gang durch die Stallungen machen und forderte Leonie auf, sie zu begleiten. Leonie freute sich und steckte ein paar Äpfel in ihre Jackentasche, die sie Baldur geben wollte. Aber seine Box war leer. Leonie wollte fragen, wo er ist, brachte aber nur ein angstvolles Stottern über die Lippen. Hannelore Baumann drückte sie ganz fest an sich: „Bei einem Springreiten vor vier Wochen ist Baldur nach der Dreifach-Kombination schwer gestürzt. Wir mußten ihn einschläfern lassen.“ Mit angstvoll geweiteten Augen wich Leonie einen Schritt zurück und starrte immer wieder auf die leere Box. Sie wollte weinen und schreien, konnte es aber nicht. Hannelore Baumann nahm sie mit einer beschützenden Geste in den Arm: „Leonie, komm mit. Ich zeige dir jetzt etwas Schönes.“ Sie kamen zu einer Box, in der eine Stute mit ihrem Fohlen stand. Das Kleine war von Kopf bis Fuß lackschwarz, auf der Stirn hatte es eine Blesse. Ein wirklich schönes Tier. Leonie lächelte und streckte ihre Hand nach dem Fohlen aus. „Das ist das Fohlen von Baldur“, sagte Hannelore Baumann. „Eine gesunde kleine Stute. Sie hat noch keinen Namen. Möchtest du ihr einen geben?“ Leonie konzentrierte sich extrem, weil sie Angst hatte, wieder zu stottern. Sie versuchte zu sprechen, brachte aber keinen Ton über die Lippen. Dann streckte sie die Hand durch die Gitterstäbe der Box und kraulte das kleine Stutfohlen an den Ohren. Mit deutlicher Stimme sagte Leonie: „Sie soll Mathilda heißen. Das ist der Name, den ich ihr gebe.“ Leonie blieb auf dem Gestüt und arbeitete dort. Sie brauchte keine Angst mehr zu haben; denn Hannelore Baumann hatte Manuel entlassen, weil er sich immer wiede sexuelle Übergriffe geleistet hatte. Die Menschen, mit denen Leonie auf dem Gestüt arbeitete, gewöhnten sich schnell daran, dass sie kaum sprach. Und sie sahen, dass Leonie als Pferdewirtin einfach unersetzlich war. Sie hatte eine besondere Gabe, mit Pferden umzugehen, die selbst Hannelore Baumann überraschte.

Mathilda hatte die Gene ihres Vaters Baldur geerbt. Die Stute, die von Leonie mit Liebe und Hingabe gepflegt wurde, entwickelte sich zu einem überaus talentierten und erfolgreichen Springpferd. Sie war das Aushängeschild des Gestüts Baumann. Wieder einmal hatte Mathilda bei einem großen Springreiten gewonnnen. Der Parcours war sehr schwer, und außerdem hatte der Regen den Boden aufgeweicht. Aber Mathilda meisterte dies souverän. Nach der Siegerehrung nahm Leonie die Stute in Empfang und führte sie trocken, bis sich die Atmung des Pferdes beruhigt hatte. In der Box nahm Leonie Mathilda die Bandagen ab und massierte sie. Dann legte sie ihr noch eine warme Decke um. Leonie schaute Mathilda geradezu verliebt an. Ihr Herz hing an diesem schönen Pferd. Leonie wußte, dass sie ein wenig zu Mathildas Erfolgen beigetragen hatte, und es machte sie glücklich. Sie nahm einen Apfel aus ihrer Jackentasche, den sie Mathilda auf der flachen Hand reichte. Mathilda schnaubte, Leonie klopfte ihren Hals und führte sie dann zu dem Transporter, der sie wieder zum Gestüt bringen sollte.

Hannelore Baumann hatte Leonie, die für sie wie eine Tochter war, beobachtet. Sie wußte, was man alles über diese junge Frau gesagt hatte. Dumm, häßlich, geistesgestört, der Sprache nicht mächtig. Leonie würde sich auch weiter den Menschen mit ihrem Schweigen verweigern, ihren Pferden aber nie. Hannelore Baumann war Leiterin eines Gestütes und eine Geschäftsfrau, die knallhart kalkulieren mußte. Aber sie glaubte fest daran, dass es zwischen Leonie und den Pferden eine magische Beziehung gab, die nicht in Worte gefasst werden konnte.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.10.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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