Wolfgang Hoor

1955 oder Geheimnisse

Sein Pfadfinderhemd, sein Halstuch, seinen Knoten und seinen Gürtel zog Armin wütend aus dem Rucksack, der neben ihm lag. Er schmiss die Sachen in die Tonne mit der Blumenerde. Die Sachen waren Müll, nichts weiter. Zwei Monate lang hatte er sich mit anderen Wölflingen auf das Mittelalterlager vorbereitet, sie hatten sich Ritterrüstungen gebastelt und ein selbst ausgedachtes Theaterstück einstudiert. Und nun saß er hier vor der Haustür, und es fiel alles aus! Ein paar Eltern hatten gegen ihr Stück protestiert, es sei zu roh, zu grausam, sowas bringe man nicht auf die Bühne. Achim musste lachen. Überall ging es roh zu, Jochen hatten von seinem Vater 10 mit dem Rohrstock auf den Hintern bekommen. Das war roh! Wie man Kinder bestrafte, das war roh. Aber dagegen protestierte keiner.

Es war Sonntag, die Welt schlief, die zehn Jahre ältere Schwester, die sich nur dann um ihn kümmerte, wenn sie an ihm rumerziehen konnte, saß in ihrem Zimmer und las. Die Eltern waren weg und es war alles verboten, was Spaß gemacht hätte: Nicht auf den Fußballplatz, verstanden! Zu proletarisch! Kein Toben mit Jochen in seiner Scheune! Du hast die Sonntagskleider an. Bio nacharbeiten! Du hast mal wieder nichts getan! Und stör deine große Schwester nicht, die hat Besseres zu tun. Und was sie dir sagt, das machst du, verstanden. Sie vertritt heute deine Eltern!

Er stützte seinen Kopf in seine Arme, kickte einen Stein zwischen seinen Füßen hin und her und seine Wut wurde immer größer. Wann kommt sie denn endlich, die Petra, dieser Elternersatz! Wenn sie käme und seine Pfadfinderausrüstung in der Tonne sehen würde, dann gäbe es für ihn wenigstens einen Grund, seinen Ärger über das ausgefallene Mittelalterlager, über die tote Hose hier in dem Scheißdorf, über die Eltern, die Schwester und überhaupt alles alles alles richtig rauszulassen. Er war elf, er hatte ein Recht auf seine eigenen Gefühle. Das hatten sie im Deutschunterricht gelernt. Ein Satz aus der Schule, der ihm gefiel. Er stand auf. Er könnte einfach davonlaufen, auf und davon. Aber wohin wohl? Wohin?

Petra kam, um nachzuschauen, was Armin trieb. Ihre Handtasche hatte sie über die Schulter gelegt. Sie war 21, studierte in Freiburg Französisch und Erdkunde und fühlte sich jetzt hier zu Hause wie ein Dienstmädchen. Aber es gehörte sich halt, dass sie in den Semesterferien zu Hause war. Wenn sie sah, wie Armin da saß und nichts mit sich anzufangen wusste, wurde ihr Unmut noch größer. Ein typisches Nesthäkchen; verwöhnt und trotzig, wenn es seinen Willen nicht bekam. „Willst du nicht auch was lesen? Das wäre für deine Bio-Note, die du dir versaut hast, sicher ganz gut und Mama erwartet es auch.” Er reagierte nicht. Typisch! Sie ging in den Vorgarten, riss Unkräuter aus, roch an einer herrlich duftenden Rose und hob schließlich eine Brausepulver-Verpackung auf. Unerhört, dass er seinen Mist überall fallen lassen musste! Sie hob das leere Päckchen hoch.

„Wo kommt denn das schon wieder her.”

„Wo kommt denn das schon wieder her!”, echote er provokativ.

Sie schüttelte den Kopf und ging wortlos wieder ins Haus. Das Buch von Marcel Proust, das sie lesen musste, verstand sie nicht und es langweilte sie. Sie dachte an die Uni in Freiburg. Joe war auch in den Semesterferien dort und er kannte alle Lokale, wo man tanzen konnte. Was wäre das mit ihm schön geworden! Er hatte gefragt, ob er sie hier bei ihr zu Hause besuchen dürfe. Sie hatte nein gesagt. Die Eltern! Ihre Eltern sollten sie nicht zusammen sehen. Sie und den schwarzen Joe. Sie zog ein Bild aus ihrer Handtasche und betrachtete es lange und mit feuchten Augen. Dann drückte sie ihre Lippen auf das Bild und steckte es wieder weg.

Immer mit dieser doofen Handtasche über der Schulter, dachte Achim. Selbst wenn sie Unkraut rupft, muss sie die Handtasche umhaben. Es dauerte lange, bis sie wieder rauskam, natürlich wieder mit der Handtasche über der Schulter. „Wollen wir nicht ein bisschen scrabblen?” Er wusste, was sie damit wollte. Rechtschreibung üben, den Wortschatz erweitern, ihm zeigen, wie wenig er konnte, eine verächtliche Mine aufsetzen, wenn er kein Wort fand. Diese Rumerzieherei kotzte ihn an. Warum konnte sie nicht einmal eine ganz normale Schwester sein, mit der man beratschlagen könnte, wie man aus diesem beschissenen Tag doch noch was machen könnte?

„Spiel dein blödes Scrabble doch allein“, schimpfte er.

Gut, wie das wirkte. Man sah ihr förmlich an, wie ihre Wut größer wurde. Er stand auf. „Guck doch mal, was da in der Tonne mit der Blumenerde ist!” Endlich tat sie es. „Sag mal, bist du noch ganz bei Trost!”, schrie sie. „Die guten Sachen. Und das Hemd habe ich gebügelt.” Sie zog die Sachen aus der Tonne, klopfte die Erde heraus, strich sie glatt, faltete sie und wollte sie in seinem Rucksack verstauen. Er sprang auf, riss ihr den Rucksack aus der Hand und setzte ihn auf seinen Rücken. Seine Pfadfindersachen fielen auf den Boden. „Du hast wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank”, rief sie. Jetzt endlich, jetzt konnte er aufdrehen. Sie hatte angefangen. Sie hatte ihn beleidigt. „Lass bloß deine blöden Finger von meinem Rucksack. Der gehört mir, verdammt, und ich bestimme, was ich damit mache”, schrie er und stieß ihr seinen Ellenbogen in die Seite, sodass sie vor Schmerz aufschrie.

Das war zu viel. Petra sah ihn lange drohend an. Und plötzlich wusste sie, was sie mit diesem verwöhnten Trotzkopf machen musste. Was ihre Eltern auch bestimmt gemacht hätten! Er brauchte einen Arsch voll! Sie griff sich ihn, womit er offenbar nicht gerechnet hatte, drückte ihn an sich und klatschte ihm dreimal, so fest sie konnte, auf den Po. Dann stieß sie ihn von sich. Sie fühlte sich wie entfesselt und wartete nur darauf, dass er nun seinerseits einen Angriff starten würde. „Komm, Bürschchen, komm, ich werd‘ dir’s zeigen.”

Aber das tat er nicht. Er blickte sie verblüfft und mit roten Ohren an, und in seinem Blick lag plötzlich eine Unterwürfigkeit, die sie bei ihm noch nie gesehen hatte. Da sieht man es mal wieder, dachte sie, die alten Erziehungsmethoden haben immer noch ihre Berechtigung. Und mit diesem Gedanken legte sich auch ihre Wut. Sie hatte es ihm gezeigt, jetzt wusste er, wo er hingehörte, jetzt musste er anerkennen, dass sie hier das Sagen hatte. Und dann tat er ihr leid. Armin setzte sich wieder, und sie setzte sich neben ihn.

Armin betrachtete Petra misstrauisch. Was wollte sie jetzt noch von ihm? Sie hatte gewonnen, war das nicht genug? Wollte sie ihren Sieg auskosten? Sie saß eine Weile neben ihm, ohne etwas zu sagen. Dann sagte sie: „Ich verstehe natürlich, dass du sauer bist. Aber meinst du etwa, ich hab keinen Grund sauer zu sein? Meinst du, ich bin gerne hier und spiele das Dienstmädchen? Meinst du, ich lese gerne die Bücher, die ich nicht verstehe? Ich langweile mich wie du. Bei dir ist das Pfadfinderlager ausgefallen, bei mir das Tanzen. In Freiburg kenne ich einen Jungen, der ganz toll tanzt. Heute würden wir wahrscheinlich im ‚Rimini‘ tanzen.” Er schaute sie erstaunt an.

„Bist du verliebt?” Sie lachte. „Davon verstehst du noch nichts.”

„Doch, doch, ich sollte in unserem Mittelalterspiel einen Ritter spielen, der verliebt ist und nachts in die Kammer seiner Geliebten einsteigen will.”

„Und?”

„Ich werde erwischt, werde eingesperrt und soll noch in der Nacht hingerichtet werden soll. Und dann muss ich meinen Hals über einen Richtblock legen, dann wird die Türe aufgesperrt, das funktioniert nicht sofort, das dauert ewig, alle denken: Der Henker! Aber es ist nicht der Henker, sondern meine Geliebte, die sich verkleidet hat. Sie hat den Kerkerschüssel geklaut. Und so können wir fliehen, und ich muss sie sogar küssen.“

„Du solltest ein Mädchen küssen?”

„Wir haben bei den Wölflingen keine Mädchen, und geküsst haben wir natürlich auch nicht richtig.”

„Aber euer Stück ist ganz schön grausig. Redet ihr in eurem Stück denn auch verliebt miteinander?“

„Darauf kommt es doch gar nicht an. Die Hauptsache ist, dass es so aussieht, als würde ich gleich geköpft.“

„Hast du wirklich den Kopf auf den Richtblock legen sollen?”

„Natürlich! Wie sollen sich die Zuschauer gruseln, wenn nichts Gruseliges passiert?”

„Und was hast du dabei empfunden?“

„Etwas wie Weihnachten und Ostern auf einmal.“ Er lachte laut auf. Ihr Blick, dieser Blick war eine Kinokarte wert.

Was für ein Junge, dachte Petra. Er ist voll grausam drauf, sie hätte was sagen müssen, was Pädagogisches, dass man an so was keine Freude empfinden darf. Aber seine Augen leuchteten verführerisch. So hatte sie ihn noch nie erlebt. Sie war peinlich berührt und gleichzeitig hingerissen! Wahrscheinlich waren die Helden aller Zeiten grausam und in ihrer Grausamkeit verführerisch!

Plötzlich sprang er auf.

„Du, Petra, haben Papa und Mama eigentlich auch gesagt, dass ich nicht ins Kino darf?”

„Nicht dass ich wüsste.”

„Mensch, Petra, dann machen wir uns einfach einmal einen schönen Kino-Nachmittag.”

„Weißt du denn, was gespielt wird?”

„Die Teuflischen!”

„Das ist aber bestimmt nichts für dich. Ab wieviel ist denn der Film?”

„Ab 16.”

„Siehst du! Mit 11 kommst du da nicht rein.”

„Komm Petra, du kennst Leute, du hast Beziehungen, du kriegst mich da doch an dem Einlasser vorbei.”

„Worum geht’s denn in dem Film.”

„Der Jochen sagt, es ist ein Psychothriller, was ganz Scharfes.”

„Das ist doch nichts für dich! Das würde Mama wahrscheinlich sogar mir verbieten.”

„Dann tun wir halt mal zusammen was Verbotenes. Alle tun manchmal was Verbotenes.“ Sie wusste später nicht mehr, warum sie sich darauf eingelassen hatte. Wahrscheinlich wegen seiner Augen, die plötzlich so herrlich aufgeleuchtet waren und denen sie nur schwer etwas abschlagen konnte. So gingen sie die Hauptstraße entlang,

sie mit ihrer Handtasche über der Schulter und er mit seinem Rucksack auf dem Rücken.

Sie hatten Muffensausen, als sie zusammen das Kino verließen und sich auf den Heimweg machten. Hoffentlich kommt es nicht raus, dachten sie. Der Film war schrecklich grausam gewesen, viel grausamer als die Pfadfinder-Hinrichtungsszene, und als zwei Frauen ihren ungeliebten Haustyrann ertränken wollten, hatten beide die Augen zugekniffen. Aber die Szene hatte viel länger gedauert, als sie gedacht hatten. Das Schlimmste hatten sie dann doch noch gesehen. Wenn es rauskäme, dass sie da drin waren! Und jetzt, auf dem Nachhauseweg, wurde Petra von ganz vielen Leuten gegrüßt. Die mussten doch wissen, wo sie herkamen. Beide suchten nach der Hand des anderen.

Und ihre Handtasche und sein Rucksack schaukelten.

Zu Hause angekommen packte Petra die Pfadfindersachen zusammen, die vor der Haustür auf dem Boden lagen, und verstaute sie ordentlich in Armins Schrank. Dann zogen sich die beiden in ihre Zimmer zurück. Sie strickte, er las. Sie strickte an einem Pullover für ihren Vater, es sollte ein Weihnachtsgeschenk werden, er las in seinem Bio-Buch. Sie bemühte sich möglichst viel fertig zu bekommen, er versuchte möglichst viel zu behalten. Und so ging alles glimpflich ab: Die Mutter sah sich an, wie weit Petra gekommen war und lobte sie und fragte Armin, über welche Tiere Afrikas er gelesen habe, und er konnte eine Menge erzählen. So endete die Überprüfung, ohne dass die Mutter misstrauisch geworden wäre. Armin wurde wie üblich um acht aufgefordert sich bettfertig zu machen. Er gehorchte. Und seinen Rucksack schob er unter sein Bett. Petra musste Auskunft geben, ob mit Armin alles gut gelaufen sei. Petra nickte. Sie ging erst sehr spät ins Bett. Sie las noch ein bisschen, diesmal aber nicht ihren Marcel Proust, sondern in einem Comic-Heft, das sie aus ihrer Handtasche zog.

In den nächsten Tagen trafen sich Petra und Armin mehrmals insgeheim. Sie wussten jetzt, dass sie im Kino gesehen worden waren.

„Fällt dir was ein?“, fragte Petra immer wieder. Zuerst zuckte er Armin die Achseln, aber dann hatte er einen Plan.

Drei Tage nach ihrem gemeinsamen verbotenen Ausflug fragte die Mutter am Mittagstisch, ob sie am Sonntag im Kino gewesen seien.

„Wir waren am Kino“, sagte Petra. „Aber dann haben wir gesehen, dass der Film ab 16 ist. Da sind wir natürlich wieder abgezogen. Als der Film aus war, sind wir hingegangen, um uns anzugucken, wer da alles drin war. Da waren jede Menge Kinder unter 16 drin.”

Die Mutter sah Armin und Petra scharf an. Die schauten mit Unschuldsaugen zurück. „Ich hoffe, ihr lügt nicht. Für Lügen gibt es eine Tracht Prügel, egal, wie alt man ist. Also: Ihr seid nicht im Kino gewesen?”

„Nein”, sagten sie beide. Die Mutter sagte lange nichts. Sie aßen schweigend.

„Ihr bleibt dabei? Ihr wart nicht im Kino?“

„Zweimal AM Kino“, sagte Armin. „Ich gehe doch nicht in einen Film ab 16, und Petra hätte das nie erlaubt.“

„Also gut“, sagte sie. „Manche Leute können halt unsere ganze Familie nicht leiden. Da gibt es auch schon mal üble Nachrede. Ich vertraue euch.“

„Was machst du immer mit deinem Rucksack?”, fragte Petra, nachdem sie ihren Sieg mit einer Cola gefeiert hatten, die damals immer noch was ganz Besonderes war.

„Was machst du immer mit deiner Handtasche über der Schulter”, fragte Armin.

Sie schauten sich lange mit geröteten Gesichtern an.

„Ich möchte nicht, dass jemand ein Foto sieht, das in meiner Tasche ist.”

„Auch bei meinem Rucksack geht es um ein Foto.”

„Zeigen wir uns die Fotos?”

„Vielleicht ist es das Beste. Du bist zuerst dran.” Petra zog ihr Foto aus der Handtasche.

„Hier”, sagte sie. „Ich bin wirklich verliebt. Du hast es erraten.”

Armin sah sofort, worauf es ankam. Ihr Freund war schwarz. Ein Neger.

„Und?”, fragte sie, rot bis zu den Haarspitzen.

„Er sieht gut aus”, sagte er. „Klar, dass du ihn Mama und Papa nicht vorstellen kannst. Vielleicht haben sie nichts gegen Schwarze, aber einen, in den du verliebt bist, mögen sie bestimmt nicht.”

„Und dein Bild?”

„Ich hab es aus Papas Schreibtischschublade. Sie ist manchmal offen.”

Er zog den Reißverschluss der vorderen Tasche seines Rucksacks auf und nahm das Bild heraus, reichte es Petra und wandte sich mit verzerrten Gesichtszügen ab. Es war ein schreckliches Bild. Man sah deutsche Soldaten, die eben Männer und Frauen an fünf nebeneinander stehenden Galgen aufhängten. Die Soldaten amüsierten sich und lachten. Auf der Rückseite des Bildes stand mit Bleistift geschrieben. „Herzliche Grüße aus Jugoslawien.“ Dann eine Unterschrift, die man nicht lesen konnte.

„Aber das ist Gott sei Dank nicht Papas Schrift“, flüsterte Armin und schauderte. „Wenn ich nur wüsste, warum er sowas aufbewahrt! Das kann man doch nicht gut finden, das Bild.““

Petra dachte lange nach. „Und warum wollt ihr euch in eurem Theaterstück am Kopf-Abschlagen ergötzen?“

Jetzt wurde auch Achim rot bis zum Haaransatz.

„Was hilft es dir, wenn du das Bild mit dir in deinem Rucksack herumträgst?”

„Wenn es im Rucksack ist, ist es nicht mehr da.“

„Natürlich ist es dann noch da. Dann kannst du keinen Schritt mehr machen ohne deinen Rucksack.“

„Mit deiner Tasche ist es aber genauso.“

Sie schweigen lange, sehr lange. Sie wissen nicht weiter.

„Wir vergraben die Bilder!“, sagte Achim schließlich. „Dann können wir sie richtig vergessen.“

Vergraben heißt begraben, denkt Petra, während sie die kleine Grube zuschütten, die sie sie für die Bilder ausgeworfen haben. Und sie denkt daran, was ihr Vater immer sagt: Negermusik ist schmutzig und schwarz wie der Rock n Roll. In Amerika werden Schwarze vom Ku-Kux-Klan aufgehängt und angezündet.

Und ihr Joe ist schwarz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich sagen will: Die Luft von 1955 ist noch getränkt von Härten und Grausamkeiten, die aus der Zeit des Nationalsozialismus stammen. Auch der junge Wölfling, der auf dem Weg ist, seine eigene Welt zu entdecken, liebt Grausamkeiten. Wolfgang Hoor, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.10.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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