Karl-Konrad Knooshood

Des Astronauten Sehnen + Die Lunarianer

(26.10.2019)

 

Im Krater, im MARE TRANQUILITATIS,

sah ich die blaue Kugel, unsre Erde aufgeh'n,

der Anblick war, gesprochen: pathetisch,

einmalig und majestätisch,

so wunderschön,

 

Dort, von unsrer Mondbasis,

ALPHA 1 – hab ich's geseh'n,

das leuchtende Blau, die weißen Wolkenschleier,

wie zwei Schalen weißer Straußeneier,

trieben Gebirge und seichte Weiher,

Letztere, heiliger allmächtiger Verzeiher,

bildete ich mir ein,

ein Gefühl ergriff von mir Besitz,

wie ein tiefer Herzensriss,

lieber wieder dort zu sein,

- es ist die wahre Heimat mein,

im allzu fernen doch geliebten Schein,

 

Es schmerzt arg, Phantompein,

dort unten muss Wasser, Strom, Atom sein,

das Lesen, Bücher-, Bandenwesen,

das Gute, Liebenswerte und die Ultrabösen,

die harten Pimmel und feuchten Mösen,

das Leben, pur und puterrot,

das Fliegen, Schwimmen und der Tod,

das Lichtspiel und die bunten Kaufhallen,

das Süße und die Mäusefallen,

 

Doch nein, fein staubt der Staub hier,

die Erde sieht so friedlich aus,

trügerisch klopfte 's an die Tür,

die Spezies stellte sich als mörderisch/bös heraus,

 

Nun kann ich dorthin nicht mehr gehen,

es dürfte kein Häuslein frei dort stehen,

 

Es war etwas Großes, wir sind nur knapp entkommen, da 's niemand kommen sah. Es kamen Außerirdische, das Ende war nah, sie kamen invasiv, zack, ruckzuck war es soweit – sie hatten die Menschheit unterdrückt, unterjocht, erobert den Planeten. Das große Sterben begann. Die Versklavung begann. Alle Beschreibungen eingehender, tiefergehend, sooo viel ausführlicher, würden zu weit führen, oder den Rahmen sprengen. Die Leser haben noch was anderes vor, sie müssen morgen frühstücken, dann los, irgendwohin.

 

Wer's nachlesen möchte, findet den Rest vermutlich bei WIKIPEDIA oder GOOGLE LIES (NEIN!, Scherz beiseite!). Nur so viel: Der Teil der Menschheit, der sich vorbereitet hatte, floh flugs per Flug zum Mond, dort hatte man vor langer Zeit Vorkehrungen getroffen für alle Eventualitäten, Raumbasen waren vorhanden, 40 an der Zahl, in den "Maria", den "Mondmeeren" quasi.

 

Was da alles abging, wie die Menschen sich dort niederließen und sich, freiheitsliebend wie sie waren, nicht Teil der versklavten irdischen Völker sein zu wollen, hatten sie keine andere Wahl, als mittels der vorhandenen Ausrüstung einen gigantischen Energiekraftfeldschutzschild zu bauen, zusätzlich gigantische Abwehrkanonen. Nach einigen Jahren hatte man es geschafft, mittels hochenergetischen Plasmas und komplizierter Lasertechnologie passable Waffensysteme zu entwickeln, von denen man aber nur hoffen konnte, dass sie funktionierten, da die Außerirdischen nie einen Angriffsversuch unternahmen. Wahrscheinlich waren sie zu sehr damit beschäftigt, die nach großen Hungersnöten, Seuchen und durch ihre Willkür von fast 21 Milliarden Menschen auf ca. 8,5 Milliarden geschrumpfte Population des Homo Sapiens in Schach zu halten, die zu Widerstand und Aufständen neigte…

 

Zurück konnte von hier aus jedenfalls keiner, die Außerirdischen, neue Herrscher des Planeten Erde, hätten es bemerkt, wenn jemand mittels Raumschiffen vom Mond aus starten und irgendwo zu landen versuchen würde. Kontakt zu gewiss irgendwo im Untergrund agierenden Widerstandskämpfern war ebenfalls nicht möglich, deren potenzielle technische Ausstattung reichte gewiss nicht aus. Man kannte weder Frequenzen noch Mannschaftsstärke oder technische Spezifikationen oder irgendwas. Die Technologie der Mond-Menschen, der Exil-Erdenwesen, war ohnehin zwangsläufig von ihnen wesentlich weiterentwickelt worden, schließlich musste man, um der eigenen Freiheit willen, auf einem atmosphärelosen, staubig-unwirtlichen Trabanten leben, dessen Seite der Sonne immer abgewandt war, der zudem arm an Rohstoffen war, ein kahler, grauer, entsetzlich trister Riesenfelsbrocken im luftleeren All.

 

Das Sonnenlicht effektiv einzufangen, auf diese Seite umzulenken, war dank entsprechender Anlagen bald möglich geworden, Solarenergie stand, wie Atomkraft, zur Verfügung. Der Mond jedoch blieb trostlos. Man konnte nur als Astronaut nach draußen, auf die Oberfläche außerhalb der Raumbasen, die inzwischen fast alle durch extrem lange, stark gepanzerte Tunnelröhren verbunden waren, nur im Raumanzug, und die Schwerkraft war zu gering, um groß Freude an diesen Ausflügen zu haben.

 

Die Vegetation, die nichtvorhandene, machte auch das Fahren mit aus heutiger Sicht fucking futuristischen Raumfahrzeugen zu einer nicht sonderlich prickelnden Angelegenheit. In speziell abgesicherten Gebieten zwischen Mondgebirgen fanden gelegentlich Rennen zwischen verschiedenen Basen statt. Das war ein Höhepunkt in jedem Jahr. Man bemühte sich, sich weitestgehend an den altbekannten irdischen Kalender, den westlichen, also gregorianischen, zu halten, den man auf der Erde gekannte hatte, alte christliche Feste und einige neuere, nach humanistischen, säkularen Ereignissen oder Erkenntnissen gewichtete Feiertage wurden gefeiert, man sprach, in alphabetischer Reihenfolge: Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch, als übergeordnete Verständigungssprache natürlich Englisch, wie früher, als es Weltsprache gewesen war.

Vielleicht lag es daran, dass löwenanteilig US-Amerikaner, Briten und Iren sich auf den Weg gemacht hatten, ein paar aus West- und Nordeuropa, ein paar Chinesen, Japaner. Ein paar Hunderttausend, vielleicht eine mittlere Großstadt, die meisten keine Wissenschaftler, Techniker, Tüftler – oder nur sehr einfachen Ranges.

 

Es hatten wenige Raumschiffe zur Verfügung gestanden, heimlich bereitete man sie vor, belud sie, so gut es ging, mit viel vom Nötigsten, im Untergrund. Ein paar waren auch auf dem Mond gewesen, in den ersten 15 Kolonien, Raumbasen eigentlich. Auf Startniveau waren sie, wenige Hundert Techniker, Physiker, Wissenschaftler waren zu finden, wohl oder übel musste man, als die wenigen Dutzend Raumschiffe von der Erde anlangten, teilweise stark beschädigt, da die Außerirdischen versucht hatten, sie aufzuhalten, mit Schuss und Schrot, stark improvisieren. Innerhalb weniger Monate härtester Arbeit aller Kolonisten bzw. Exil-Erdenwesen wuchs das Volumen von 15 auf 40 Raumbasen an, jeder hatte mitzuarbeiten dabei. Alle waren beteiligt, man brachte sich gegenseitig alles Wichtige bei, Logistik entstand, Schulen, Krankenhäuser, Freizeiteinrichtungen, Wohnquartiere, immer mehr. Die Raumschiffe demontierte man natürlich, man brauchte jedes verfügbare Material, Nahrung musste synthetisiert werden, Pflanzliches wurde in Gewächshausanlagen erzeugt, Nutztiere hatte man nicht mitgenommen von der Erde, notgedrungen musste man es künstlich erzeugen. Handel mit anderen außerirdischen Spezies ohne Invasionsabsichten gab es bislang nicht. Es verirrten sich keine in das Sonnensystem. Wassergewinnung und –Aufbereitung fand geregelt statt, alles lief effizienter von Monat zu Monat, doch so sehr sich die Mond-Menschen abzulenken versuchten, sich an das Mondleben anpassten, so sehr dies einerseits gelang, begann anderseits etwas in jedem von ihnen zu wachsen, der damals von der Erde hierhergekommen war, zwangsweise, nun frei zu sein. Die Sehnsucht nach der Erde war es. Ein diffuses, das Herz zu ersticken drohendes Gefühl, ein unstillbares, nicht zu tilgendes Verlangen, das nicht unbedingt vom Verzicht auf echtes Fleisch herrührte. Der Erdenaufgang, den man von hier aus sehen konnte, wenn sie wieder sichtbar wurde, die süße Knutschkugel, dieses pittoreske Paradies, nun eine Hölle voll Sklaven, wirkte unwiderstehlich anziehend. Man wollte unbedingt (wieder) dorthin. Die Wissenschaftler, Mediziner, die wenigen von Letzteren, die mitgeflogen waren, suchten fieberhaft nach einer Problemlösung. Diese kam erst, als die noch im gebärfähigen Alter befindlichen weiblichen Individuen zur Tat schritten, als Männlein und Weiblein wild miteinander herumvögelten, nachdem sie sich, auch raumbasenübergreifend, kennenlernten, näher kamen, bald darauf sich vermehrten.

 

Die Geburtenraten stiegen allmählich auf ein Level an, das den Fortbestand der Mond-Menschen-Kolonien sicherte, mit leichten Steigerungsraten. Da zum Glück überwiegend Menschen aus gebildeten Schichten den Mond bewohnten, zeugten sie moderate Zahlen von Nachkommen, nicht sehr viele, sodass eine drohende Überbevölkerung, wie sie zeitweilig auf der Erde geherrscht hatte, keine reale Gefahr werden konnte.

 

Als schließlich neue Generation von Mond-Menschen den aus irdischer Sicht trostlosen Erdentrabanten bewohnten, die Generation der Exil-Terraner schließlich selig verstorben war, änderte sich der Blick in Richtung Erde. Man kannte die alten Geschichten der Ahnen, die von diesem alten Paradies berichtet hatten, von der Versklavung der Menschheit und ihrem Streben nach Freiheit, das sie zur Flucht zum Mond veranlasst hatte, von den 15 kleinen Kolonien/Raumbasen, die zuvor bestanden hatten.

Im Laufe von Jahrhunderten bildeten sich zu den 40 Raumbasen weitere 12, auch hatte man den Kontakt zu einer außerirdischen, außerlunaren Spezies aufgenommen, den Peppelianern, die regen Handel mit den Mond-Menschen zu pflegen begannen,  welche sich inzwischen, alten, toten Erdensprachen gemäß Lunarianer nannten. Auch hier entstand reger Austausch. Man unterhielt beste Beziehungen, die Peppelianer mieden die Erde, da dort eine berüchtigte Spezies herrschte, die man aus den Teilen des Weltalls nur zu gut kannte, aus dem die Peppelianer stammten. Diese die irdischen Menschen unterdrückende, versklavende Spezies hatte dies schon bei Dutzenden im weiter entfernteren Quadranten der Milchstraße getan, viele Planeten geplündert, versklavt, erobert.

 

Ihr archaischer, reaktionärer Glaube, eine Art Todeskultreligion, der einen verrückten, vor Jahrtausenden existiert haben sollenden (so genau gesichert war dies nicht) Propheten und Schriftgelehrten zur Basis hatte, ein Serienkiller und Kriegstreiber, der ein krudes Buch zusammengeschustert hatte, ermächtigte sie aus ihrer Sicht dazu, fremde Völker zu erobern, unterjochen und unter ihren Glauben und ihre Glaubensgesetze zu zwingen.

 

Die Peppelianer dagegen waren etwas, das man auf der alten Erde vor Jahrhunderten, als die Terra-Menschheit noch frei war, als "aufgeklärte säkulare Humanisten" bezeichnet hätte.

Manche Lunarianer kamen mit den menschenähnlichen Humanoiden zusammen, die sich Peppelianer nannten. Das war nur natürlich, denn auch die Männer, Frauen dieser Spezies waren sehr attraktiv. Ihre Haut schimmerte in einem leichten, unaufdringlichen Weiß-Violett, die Stirnen hatten leichte Erhebungen, eine Art Stachelkamm in ihrer Mitte, die Stacheln allerdings abgerundet, im Laufe einer Evolution. Sie waren eher langgliedrig, lange, schlaksig wirkende Körper, aus menschlicher Sicht relativ dürr. Ihre Hände hatten hingegen sechs lange Finger, eher krallenartig, ihre Hornfortsätze waren nie lackiert, was die menschlichen Frauen interessanter machte, denn diese taten dies mitunter noch. Die bleichen Lunarianer indes waren sehr beliebt bei den Peppelianern , käsige, bleiche Gesichter und ebene, weiche Gesichtszüge galten ihnen als Schönheitsideal, was sie bei den Menschen in ausreichender Zahl vorfanden. Die Lunarianer hatten sich in diese Richtung entwickelt. Einige Lunarianer verlegten ihre Heimat auf den Herkunftsplaneten ihrer Partner, nach Peppellania Prime.

 

Die alte Erde unterdessen ließ man links liegen, bemühte sich sogar, sie abzuschirmen, vom Rest des Kosmos zu isolieren, denn man hielt die dortige Spezies der Unterdrücker für zu gefährlich. Um deren weitere Eroberungsbestrebungen weiterer anderer Planeten zu unterbinden, wurden Sperr- und Überwachungszonen sowie einige Kosmos-Sprengmienen-Gürtel eingerichtet, in verschiedenen Richtungen um die Erde herum, nicht in der Umlaufbahn des Mondes, versteht sich, denn dort gaben die Lunarianer peinlich genau Acht.

Am Handel mit der Erde waren die Peppelianer ebenso wenig interessiert wie die Lunarianer.

 

Mit der Zeit kursierten, neben den wenigen gesicherten Fakten, Daten, Dokumenten und Datenträgern, die die Generation der Exil-Erdenmenschen von der Ex-Heimat mitgebracht hatten, wilde Gerüchte und Spekulationen über die Erdenmenschen, über das politische, ökonomisch und ökologische Geschehen dort unten. Über genügend Ressourcen verfügte man dort offenkundig. Man verzichtete aber darauf, irgendetwas zu beobachten, nur die Abwehr potenzieller Spionage war wichtig, man achtete penibel, darauf, dass die Terraner oder die sie beherrschende Spezies nichts abhören, beobachten und auskundschaften konnten. Schließlich hatte man beschlossen, die Erde samt ihrer gesamten extraterrestrischen wie terrestrischen Bewohner ihrem Schicksal zu überlassen. Da man ohnehin davon ausging, dass es irgendwann zu einem natürlichen Ende des Planeten kommen würde, sich die außerirdische Unterdrückerspezies und die Erdenmenschen an die Gurgel gehen und sich gegenseitig vernichten würden, doch dies konnte eine Angelegenheit sein, die weitere Jahrhunderte dauern würde. Eine Zeitlang erwägte man, nach dem Ende dieser beiden Spezies die Erde zu rekolonialisieren, sie neu zu bevölkern, zu bewirtschaften. Diese Überlegungen verwarf man jedoch schnell wieder, da kein großes Interesse daran bestand. Man lernte nach und nach andere Spezies  aus entlegenen Quadranten der Milchstraße kennen, während die Erde vor sich hin dümpelte.

 

Es stiegen keinerlei Raumschiffe von ihr auf, die außerirdischen Sklavenhalterspezies hatte es sich wohl schick und komfortabel eingerichtet.

Es brodelte dort. Es wurde schwieriger. Die Zivilisation, die auf dem Mond entstanden war, prosperierte hingegen. Alte Dogmen und Denkmodelle hatte man längst abgelegt, Fortschritt und Entwicklung wurde großgeschrieben, von wenigen Hunderttausenden Lunarianern stieg die Bevölkerung nun auf rund 3 Millionen, stabilisierte sich aber nach einigen Jahrzehnten wieder auf einem gesunden Niveau. Im Laufe der vielen Jahrhunderte, als ein Jahrtausend vergangen war, war eine beispiellose, beeindruckende Kultur entstanden, im Vergleich zu der unsere heutige, noch rein irdische sich wie ein Babyfurz verglichen mit einem Orkan verhält. Literatur, Filme, Videos, Hörspiele, jede Menge Musik verschiedenster Stile, die weit jenseits aller noch so genialen Kunst der irdischen Musik lagen, Gemälde und viele andere Kunstformen fanden Fans im gesamten Raumsektor. Alles wurde ganz besonders gut. Experten würden sagen, dass dies die beste Menschheit sei, die es jemals gegeben hat.

 

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