Sonja Soller

Das Geschenk Vl

8 Jahre später
Anno 1441

Vl .

Das Dunkel der Nacht wich dem frühen Morgen . Die Vögel sangen ihr erstes Lied.

Radea hielt es nicht mehr in ihrem Bett aus. Der frühe Morgen war die beste Zeit für das Sammeln von Kräutern, sie hüpfte aus dem Bett, wusch sich das Gesicht und versuchte mit ihrer Haube das widerspenstige Haar zu zähmen. Radea war kein Kind mehr, sie war zu einer jungen Frau herangewachsen. Mit ihren 14 Jahren, war sie anders, als andere Mädchen in diesem Alter. Sie wusste nun genau soviel über Kräuter wie Elsbetha. Sie kannte alle Kräuter des Waldes, die unterschiedlichsten Merkmale der Pflanzen und die Verwendung und Wirkung der Heilkräuter, sie kannte die Plätze an denen die verschiedenen Kräuter wuchsen, ob schattig oder ob sonnig, feuchten oder trockenen Boden. Radea kannte sich aus, sie war eine gelehrige Schülerin. Schöllkraut, Königskerze, Schafgarbe,Tollkirsche, Bilsenkraut, all diese Pflanzen hatte sie viele Male schon mit Elsbetha gesammelt.

Radea wagte sich heute hoch in die Berge, es war ihr größtes Vergnügen den Gämsen und Steinböcken beim Klettern zuzusehen. Die Strahlen der Morgensonne ließen ihr Haar in kupfernem Glanz leuchten.

Von anderen unbeobachtet nahm Radea gern die Haube ab und ließ das Haar in voller Schönheit über die Schultern fallen. Es machte ihr großes Vergnügen, frei und ungezwungen durch den Wald zu streifen.

Sie wusste: Momsa würde dieses Verhalten nicht gutheißen. Radea`s Ziehmutter machte sich große Sorgen um sie. Die Zeiten waren nicht gut für zu viel Sorglosigkeit.

Ein Geräusch riss Radea aus ihren Gedanken, sie blickte zum Bergkamm hinauf. Eine Gerölllawine hatte sich gelöst und donnerte den Berg herunter. Eine Gams mit ihrem Jungen wurde von den Steinbrocken mitgerissen. Radea war nicht in unmittelbarer Gefahr, sie beobachtete aus sicherer Entfernung, wie die Geiß mit dem Kitz inmitten von herunter donnerndem Geröll immer weiter hinunter stürzte.
Ein flaues Gefühl legte sich auf den Magen und ließ Radea für einen Moment erstarren.

Nachdem der Berg sich beruhigt hatte, fasste Radea sich ein Herz und lief zum Fuße des Abhangs, auf die Stelle zu, wo die abgestürzten Tiere liegen mussten. Unter großen und kleinen Steinbrocken verschüttet lag das Muttertier, es bewegte sich nicht. Radea konnte erkennen, dass der von den Felsbrocken erschlagenen Geiß nicht mehr zu helfen war. Radea suchte weiter und wollte schon aufgeben, als sie ein herzzerreißendes Wimmern hörte; das Jungtier halb in einem Busch hängend, jammerte entsetzlich. Ganz von Geröllstaub bedeckt konnte sie das Kitz kaum erkennen, an der Seite ragte ein Holzspan heraus, der sich tief in das Fleisch gebohrt hatte. Ganz vorsichtig befreite Radea das vor Angst zappelnde Tier aus seiner Notlage und legte es auf den weichen Waldboden. Die Wunde blutete stark, sie musste behandelt werden wenn das Tier nicht verenden sollte. Radea strich mit den Händen sanft über das Tier, nachdem sie den Holzspan herausgezogen hatte. Nach kurzem Überlegen zerriss sie ihren Unterrock und legte die herausgerissene Stoffbahn auf die Verletzung, instinktiv legte sie die Hände ganz behutsam auf die blutende Wunde. In diesem Augenblick floss ein warmer Energiestrom durch ihren Körper. Ihr Körper wurde von dieser Energie nach hinten gedrückt, dann beugte sie sich, in einen hellen Schein gehüllt, über das verletzte Tier. Diese Kraft, die sie erzittern ließ, nahm ihr das Bewusstsein und versetzte sie in einen Trancezustand. Der heller Schein erfasste Mensch und Tier, so als würden sie miteinander verschmelzen.
Die Augen geschlossen, den Kopf tief auf die Brust gesenkt, von unglaublicher Stille eingerahmt, ließ Radea sich fallen. Sie spürte wie die Kraft sich in ihr entwickelte und Besitz von ihr ergriff.

Ein leises Knistern ließ Radea die Augen öffnen. Verwirrt sah sie sich um. Ein paar Schritte entfernt äste das Kitz, es schien unverletzt.
Sie schüttelte den Kopf. Was war geschehen? War alles nur ein Traum? Das Kitz sprang gesund und munter über die Wiese. Keine Verletzung, kein Blut!!! Radea war verwirrt. Das Tier hatte eine große Wunde
an der Seite!?!? Habe ich die Wunde geheilt?? -, - mit meinen Händen? Radea untersuchte das Jungtier genauer. Nichts -, gar nichts war zu sehen?!? Kein Blut, keine Wunde. -.Es musste ein Traum gewesen sein! Sie lief zu der Stelle wo die tote Gams liegen musste -, wenn es kein Traum war.
Sie erschauerte, das Muttertier lag noch immer dort, wo es von dem Geröll, am Fuße des Abhangs erschlagen wurde. In diesem Augenblick wurde ihr klar, dass es kein Traum war.

Radea schlug die Hände vors Gesicht. Was geschieht nur mit mir? Sie setzte sich auf einen Findling; ihr war schwindelig, die Beine wollten sie nicht mehr tragen. Das Erlebte raubte ihr den Verstand. Der Kopf schmerzte. Schließlich erhob sie sich und trat verwirrt den Heimweg an, das Kitz folgte ihr.

                                                                                  *
Nach ihrer Rückkehr fand sie die Hütte einsam vor. Sie ließ sich erschöpft auf einen Schemel nieder, immer noch von dem Erlebten erschüttert. Sie musste mit Momsa über dieses seltsame Ereignis sprechen.

Diese Kraft, die von ihr Besitz ergriffen hatte, machte ihr große Angst. Es war etwas, dass sie selbst nicht beeinflussen konnte, aber dennoch in ihr war. Wie sonst, konnte es sein, dass sie Wunden, durch die Berührung mit ihren Händen, heilen konnte.

Der Vorfall in der Kirche vor ein paar Jahren, kam ihr in ins Gedächtnis zurück. Sie hatte damals nicht mit Elsbetha darüber gesprochen, aus Furcht, und sie wollte ihre Momsa damals nicht beunruhigen. Diese unfassbaren Ereignisse flößten Radea großes Unbehagen ein. Nach dem heutigen Erlebnis konnte Radea die Last nicht mehr alleine tragen, sie musste mit Momsa darüber sprechen.

Um auf andere Gedanken zu kommen, bereitete Radea die gesammelten Pilze und Kräuter für die Abendmahlzeit vor. Zum Nachtisch sollte es Blaubeerküchlein geben, sie knetete den Teig und belegte die kleinen Teigteller mit Blaubeeren. Die Gedanken an das Erlebte ließen sie dennoch nicht los.

Sie blickte instinktiv zum Fenster, in der Annahme ein Geräusch gehört zu haben. Vielleicht war es das Kitz? Radea öffnete die Tür, schob den Farn , der die Türe verdeckte, an die Seite und trat hinaus. Sie schaute sich um, konnte außer dem Kitz, das friedlich am Gras zupfte, niemanden sehen. Ich habe mich wohl geirrt, dachte sie und ging wieder in die Hütte zurück. Viele Gedanken streiften durch ihren Kopf: Dank Bruder Adam konnte sie lesen und schreiben. Nach Beendigung des „Studium's“ hatte er Radea die Abschrift einer Heil – und naturkundlichen Abhandlung der Benediktineräbtissin Hildegard von Bingen zum Geschenk gemacht. Dieses Buch war für Radea ein Heiligtum. Es verging kein Tag, an dem sie nicht darin studierte. Dieses Buch war der wertvollste Schatz, den Radea besaß.

                                                                                  *
Bruder Adam wusste, dass weder Elsbetha noch Radea an die heilige Kirche glaubten, und dennoch war er den beiden ein guter Freund geworden.
Das vertraute Miteinander zwischen den beiden Kräuterfrauen und Bruder Adam, betrachtete der Abt des Klosters mit großem Argwohn. Er wusste um die Gerüchte, die man um Elsbetha spinnte . Nachdem Bruder Adam seinen Abt, einen sehr streng gläubigen Mann Gottes, überzeugen konnte, dass Elsbetha eine unbescholtene Frau war, die den Menschen durch die Kräuterheilkunde nur helfen wollte, durfte sie weiterhin den Klostergarten aufsuchen. Hier wurden Pflanzen und Kräuter gezüchtet, die Pilger und Reisende aus fernen Ländern mitbrachten. Für Elsbetha war es eine Freude ihre Kräuterkammer mit exotischen und fremdartigen Heilkräutern zu bereichern. Sie unterwies Radea in der Heilkunst und zeigte ihr, wie man Mutter und Kind bei der Geburt hilfreich zur Seite stand. Der Weg Elsbetha`s, war der Weg der Naturheilkunde und des Herzens. Sie konnte keinem Lebewesen, ob Mensch, ob Tier, etwas Böses antun, sie wollte nur helfen, dieses war ihre Bestimmung.

                                                                                    *
Wenn Radea an Bruder Adam dachte, hatte sie ein gutes Gefühl, sie wusste, ihm konnte sie vertrauen, obwohl seine Besuche seltener geworden waren. An jedem 2. Tag der Woche kam Bruder Adam in der Vergangenheit und unterrichtete Radea in Naturwissenschaften, es waren die Lehren Hippokrates und die Abhandlung der Äbtissin Hildegard von Bingen über die Heil – ,und Pflanzenkunde, die Radea in ihren Bann zogen. Sie war fasziniert von den vielfältigen Anwendungen der Heilpflanzen. Mit großer Freude hatte Bruder Adam gesehen, mit welchem Enthusiasmus Radea arbeitete. Mit kindlicher Neugier und ihrem Wissensdurst war es nicht verwunderlich, dass sie das Buch schon bald selbstständig studieren konnte. Sie war Bruder Adam unendlich dankbar, dass er ihr die Möglichkeit dazu gegeben hat.

Die Erinnerung an jenen Tag, an dem sich das unerklärliche Ereignis vor vielen Jahren in der Spitalkirche ereignete, der Tag, an dem sie frohen Sinnes mit ihrer Momsa zum Markttag in die Stadt gezogen war, um Kräuter und Heilmittel feil zu bieten, der Tag, an dem aus einem kleinen unbekümmerten Mädchen, ein nachdenkliches Kind geworden war, erschauderte sie noch immer. Es war eine Qual für Radea über das Erlebte nicht sprechen zu können, sie wollte ihre Momsa nicht beunruhigen und hatte aus diesem Grund geschwiegen.
Das Ereignis hatte damals einiges Aufsehen im Kloster St. Peter erregt. Bruder Adam hatte von diesem sonderbaren Geschehnis erzählt.


Bruder Eppo hatte sich, nach dem Elsbetha ihm ein Stärkungsmittel verabreicht hatte, auf dem schnellsten Weg zur Abtei begeben. Die Abtei lag außerhalb der Stadt, gut zwei Stunden Fußmarsch entfernt.
Als der verwirrte Bruder Eppo an die Klosterpforte klopfte, konnte Bruder Bruno sogleich an dem bleichen Gesicht des Klosterbruders erkennen; es musste etwas Furchtbares geschehen sein. Erschöpft von dem schnellen Fußmarsch sank Bruder Eppo zu Boden. Hilfesuchend blickte Bruder Bruno um sich und rief einige Brüder, die in der Nähe im Gemüsegarten arbeiteten, zu Hilfe: „ Brüder, so seht doch, kommt und helft mir unseren Bruder auf die Beine zustellen.“ Eilig kamen die Mönche angelaufen und halfen dem verwirrten Mönch auf die Beine.
Bringt mich zum Vater Abt, es ist etwas Unglaubliches geschehen.“ Er war wie von Sinnen: „ Es blutet, es blutet, „sanctae crucis“ , das Heilige Kreuz, wiederholte er immer wieder. Der Abt wusste nicht, was er davon halten sollte, er kannte Bruder Eppo als frommen und besonnenen Menschen. „Bruder beruhige dich.“ Zu Guido, dem Novizen gewandt: „Geh, hol einen Becher Wasser für Bruder Eppo,“ Der Abt wandte sich wieder dem verwirrten Bruder zu: „Erzähl noch einmal ausführlich die Geschehnisse, und ganz ruhig.“ Der Abt versuchte beruhigend auf Bruder Eppo einzuwirken. Nachdem der Bruder einen Schluck Wasser zu sich genommen hatte, wurde er etwas ruhiger.
Der Abt Walther von Hofmark versuchte Bruder Eppo, der immer noch nicht Herr seiner Sinne war, zu einer genauen Schilderung der Ereignisse in der Stadtkirche, zu bewegen. Der Bruder sah seinen Abt mit verklärtem Blick an: „ Das Kreuz-, unser Herr Jesus -, Blut-, Mädchen.“ Bruder Eppo lief wild gestikulierend im Raum umher, er bekreuzigte sich, schlug die Hände zusammen und sah gen Himmel, dann fiel er vor dem Abt auf die Knie, er senkte sein Haupt, “Vater - es ist ein Wunder-.“ Aus diesem Gestammel konnten die Brüder, die den verwirrten Bruder umringten, beim besten Willen keine vernünftige Schlussfolgerung ziehen.
Um Klarheit zu schaffen schickte der Abt, Bruder Konrad und Bruder Egeno in die Stadt, um zu erfahren, was dort so unglaubliches geschehen war.

Der Markt war längst beendet, und der Platz war von jeglichem Tumult und Trubel befreit. Landstreicher und verwahrloste Kinder suchten nach essbaren Überresten, und Dingen die noch brauchbar waren. Die Armut in der Stadt war groß; der Markttag war für die Ärmsten der Armen ein Geschenk und die Gelegenheit zusätzlich Nahrung zu ergattern.
Bruder Konrad und Bruder Egeno schlugen sogleich den Weg zur Stadtkirche ein, um das vermeintliche Wunder zu sehen.

Beim Eintritt in die Kirche konnten sie noch nichts ungewöhnliches feststellen. Die Verwirrtheit Bruder Eppos ließ die beiden Mönche etwas zögerlich den Mittelgang zum Altar schreiten, in Erwartung gleich auf etwas ganz außergewöhnliches zu treffen. Sie gingen weiter zum vorderen Teil des Kirchenschiffs, sie hatten das Jesus Kreuz besonders aufmerksam im Blick. Bruder Egeno nahm die Statue genauer in Augenschein. „Bruder, ich kann nichts feststellen, was einem Wunder nur annähernd gleich käme.“ Auch Bruder Konrad befühlte die Jesusfigur, er konnte keine wundersame Veränderung feststellen. Bruder Konrad bekreuzigte sich „in nomine domini.“ „Was hat Bruder Eppo nur so aus der Fassung gebracht?“

Die Mönche betrachteten alles mit Argusaugen, und dennoch konnten sie bei aller Genauigkeit kein Wunder feststellen. Das Mädchen , welches Bruder Eppo erwähnt hatte, gab noch Rätsel auf, sie konnten sich keinen Reim darauf machen. „Das werden wir später klären, wenn Bruder Eppo wieder ganz bei Verstand ist.“ Die Gottesmänner machten sich auf den Weg zurück ins Kloster, jeder in seine eigenen Gedanken versunken.

                                                                                   *
St. Peter war ein selbstständiges, wenn auch kein reiches Kloster. Die Mönche lebten nach der Regel des heiligen Benedikt, „Ich lobe dich des Tages siebenmal, um der Rechte willen und deiner Gerechtigkeit.“
Sie lebten von dem was sie aus eigener Kraft erwirtschafteten, sie betrieben Obst - , und Gemüseanbau, Ackerbau und Kleinviehzucht, es gab eine kleine Backstube, eine Bierbrauerei und eine Kornmühle. Der Überschuss, der erwirtschaftet wurde, wurde auf dem Markt feil geboten. Neben der Klosterkirche lag ein langgestreckter Bau, der durch einen unterirdischen Gang mit dem Gotteshaus verbunden war, der Versammlungssaal, in dem der Abt mit den Brüdern die täglichen Angelegenheiten des Kloster besprach. Dem Kapitelsaal waren einige andere Gebäude angeschlossen, in denen der Schlafsaal, der Speisesaal, sowie die Bibliothek, die Schreibstube und die Klosterschule untergebracht waren. Angeschlossen waren die Küche und das Badehaus.
Der Tagesablauf lief nach strengen Ordensregeln ab; die Klosterschüler waren hiervon nicht ausgenommen. Alle drei Stunden trafen sich die Mönche zu Chorgebet und Psalmgesang. Die Zeit zwischen den Gebeten war mit der alltäglichen Arbeit, die in einem Kloster zu verrichten war, und dem Studieren ausgefüllt.

Fortsetzung folgt


16.11.2019 © Soso

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Sonja Soller).
Der Beitrag wurde von Sonja Soller auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.11.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Auch der halbe Mond ist schön: Geschichten - Gedanken - Gedichte von Lilo Külp



Von unbeschwerter Kindheit, von Abenteuern. Kriegen, von Flucht, Liebe und Verrat erzählen die Geschichten.
Und von einem Aufstand der Frauen, die gegen Krieg und Gewalt demonstrieren.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Historie" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Sonja Soller

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Bastelanleitung von Sonja Soller (Kinderträume)
Der Tod des Templers von Claudia Laschinski (Historie)
Die Kleiderfalle von Christiane Mielck-Retzdorff (Humor)