Karl-Konrad Knooshood

Darth Vader - Ein Leben fürs Imperium (STAR-WARS-Woche)

 

Er liegt dort nun, in letzter Würde, voller Pietät und Ästhetik, auf den Holzscheiten, unter ihm beginnt sich das Feuer zwecks Verbrennung/Kremierung seiner sterblichen Überreste, einen Weg weg zu bahnen. Es züngelt sich empor, mehrt sich, wird gierig, frisst sich durch seine volle Montur. Die alte schwarze Uniform brennt fix. Der dunkle, bedrohliche schwarze Helm, ohne den er nicht atmen und überleben konnte, nachdem er auf dem Lava-Planeten MUSTAFAR, im Lichtschwertkampf mit seinem ehemaligen Jedi-Meister, Mentor und Freund OBI-WAN KENOBI auf Leben und Tod, von Besagtem in Notwehr schwerverletzt und zurückgelassen wurde.

Sein neuer Herr und Meister, Imperator PALPATINE, fand ihn, sein schwerverletzter Körper, das, was davon übrig war, wurde geborgen und von fähigen Roboterärzten behandelt. Bei dieser Gelegenheit ließ sein neuer Chef, der Imperator, ihn mit einigen Gadgets und nützlichen Features ausstatten, ANAKIN SKYWALKER, wie der vielversprechende Ex-Jedi bis dahin geheißen hatte, wurde in den monströsen Mensch-Maschine-Mischling DARTH VADER verwandelt und somit vor dem Tod gerettet.

 

Der lange Weg des "small fry" (WEIRD AL YANKOVIC in "The Saga Begins"), ungefähr übersetzbar mit "kleiner Dreikäsehoch", des ANAKIN S. zu DARTH VADER, dem Eroberer und Unterdrücker, Handlanger und Eleven des Herrn Imperator PALPATINE (Vorname Karl-Heinz…äh, nee, doch nee, sondern SHEEV) war abgeschlossen.

Doch wie konnte es kommen, dass der unbescholtene Junge, ein präpubertäres kleines Flieger-Ass, das die typischen Flausen eines typischen jungen Engels mit einem B davor hatte und die kindliche Nervigkeit eines Hosenscheißers mitbrachte, zu solch einem abgefeimten, gemeinen imperialen Schwein wurde?

 

Sein Sohn LUKE S. konnte sich diesen Weg zunächst auch nicht denken, schließlich war er selbst die ersten 20 Jahre seines Lebens eher unbedarft und unreif gewesen, ein Naivling auf dem trostlosen TATOOINE, dem Wüstenplaneten mit drei Sonnen, da Dreierpacks günstiger sind. Ein Planet im Outer Rim der Galaxis, vom Gangsterboss JABBA (DEM) HUTTEN regiert. LUKE S. schob seines Vaters Entwicklungsbruch auf dessen "schwere, traurige Kindheit" als Sklavenjunge, wie seine mit dem Genie ihres Sohnes offensichtlich überforderte aber liebevolle Mutter SHMI S. in Diensten des unrasierten Flegels und gerissenen geflügelten Schrotthändlers WATTO stehend.

 

Es muss in der Tat ein hartes Leben für den Goldjungen, das propere, aufgeweckte Kerlchen ANAKIN S. gewesen sein, den Hobby-Podracer und Tüftler, dessen erstes Kapitalverbrechen gegen die Galaxis die Konstruktion eines zuerst noch ohne seine spätere Hülle (hier hat der kleine Dreikäsehoch bei "Metropolis", D, 1927, geklaut) auskommenden, extrem nervigen Geschwätzroboters namens C3PO war.

Doch Schwamm drüber, abgeheftet unter: Jugendsünden.

 

Er hatte es nicht leicht, bis ihn eines Tages der Talentscout…nein, Jedi-Rittermeister QUI-GON J. entdeckte. QUI-GON J., im Nebenjob Blitzmerker, checkte nämlich, dass der Junge in seinem Blut eine ungewöhnlich hohe Konzentration der Substanz aufwies, welche DIE MACHT zum Glühen und Sprühen bringt. Der junge ANAKIN hatte also enorme Fähigkeiten, war aber zu dem Zeitpunkt schon zu alt für die Jedi-Ritter-Lehre. QUI-GON J. beschloss trotzdem, den kleinen "Sittich" unter seine Fittiche zu nehmen. Im Rahmen einer Wette mit WATTO "gewann" QUI-GON-J. ANAKIN S., der nun seinen Sklavenstatus verlor und zum freien jungen i-Männchen aufstieg.

 

Ungünstigerweise versagte ANAKIN S. beim Vorstellungsgespräch vorm Jedi-Rat auf CORRUSCANT, von den Meistern WINDU und YODA befragt und auf Herz und Nieren geprüft. Diese Prüfung ist übrigens die zuverlässigste, qualitativ hochwertigste nach THERESA ORLOWSKI.

Da YODA damals eine "große Unsicherheit und Furcht" in ANAKIN S. spürte, was ihn veranlasste zu folgern, dass aus Angst Hass werde und aus Hass "unendliches Leid". Meister WINDU und Meister YODA können leider nicht mehr zum Sachverhalt befragt werden.

Der erste starb bei einem Sturz in die Häuserschluchten CORRUSCANTs, es war ein tragischer Unglücksfall, an dem ein NABOOer beteiligt gewesen sein soll. Ein Einzelfall. Dieser NABOOer hatte mehrere Identitäten: Er war zunächst Senator PALPATINE, einigen Personen wie etwa DARTH MAUL (seinem Schüler, der ebenfalls tot ist, von einem Jedi-Ritter namens OBI-WAN in Notwehr getötet [dieser OBI-WAN neigt dazu, in typische Notwehrsituationen zu geraten!]) auch als DARTH SIDIOUS bekannt, später als Imperator (PALPATINE), seine alten Saufkumpels nannten ihn, in Abwandlung seines Vornamens SHEEV, "SHEEVI TSCHÄIß".

 

Der Vorfall mit MACE WINDU wurde als "Unfall" eingestuft, da man der Ansicht war, der liebe Herr PALPATINE habe die Dosierung und Wirkung seiner Energieblitze, die er auf WINDU aus seinen Fingern geschossen hatte, falsch eingeschätzt.

Als Imperator in Spe war er ohnehin unbelangbar. Seine diplomatische Immunität wurde nie aufgehoben. Meister YODA indes starb als alter grüner Mann in seiner Exil-Absteige auf dem abgelegenen Planeten DAGOBAR.

 

Es wird gemunkelt, dass ANAKIN S. am Tod MACE WINDU zumindest beteiligt gewesen sei. Bewiesen ist dies allerdings nicht! Vermutlich Jedi-Propaganda…

 

Fakt ist aber, dass ANAKAIN…ABEL S….ANAKIN S. alias DARTH V. ein Massaker an Jedi-Jünglingen (Jedi-Knappen-Knaben) im Jedi-Tempel anrichtete, nachdem sein neuer Chef, Imperator S. PALPATINE, die "Order 66" ausgegeben hatte, die die Tötung sämtlicher Jedi vorsah. Im Verlaufe vieler Säuberungsaktionen stalinistischen Ausmaßes exekutierte DARTH V., Ex-ANAKIN, viele Hundert Mitwisser und Mitverschwörer des neuen Imperators, die dessen Machtergreifung überhaupt erst ermöglicht hatten.

Eine Art "höfliches Dankeschön" für die Treue und gute Mitarbeit. Typisch für Despoten und ihre Unterstützer. Ebenfalls auf Wunsch des Imperators erfolgt.

 

Nachdem ihn seine Freundin, die geliebte PADME A., auf dem Planeten MUSTAFAR, wo DARTH V. gerade einige Mitverschwörer getötet hatte, zur Rede stellte, begleitet vom alten Mentor OBI-WAN K., würgte sie DARTH V. auf seine unverwechselbare Weise per Telekinese. Als OBI-WAN K. dazwischenging, kam es zum Kampf auf Leben und Tod, wobei DARTH V. schwerverletzt wurde (siehe Anfang des Textes). OBI-WAN K. nahm nach gewonnenem Battle PADME per Raumschiff mit, ließ sie von fähigen Roboterärzten operieren, die nur noch feststellen konnten, dass sie im Sterben liege, obwohl man die physischen Verletzungen heilen könne. Sie habe wohl ihren Lebenswillen verloren, meinte OBI-WAN K. auf Befragung einige Jahre später aus seinem Exil.

 

Noch später, ziemlich genau 20 Jahre später, wurde auch er von seinem ehemaligen Jedi-Schüler DARTH V., ehemals bekannt als ANAKIN S., getötet. Diesmal hatte OBI-WAN K. keine Notwehrabwehr anwenden können.

 

PADME war übrigens zum Zeitpunkt ihres Todes schwanger. Die beiden Säuglinge, zweieiige Zwillinge, konnten lebend aus ihrem sterbenden Körper geborgen werden. Sie wurden bei Verwandten ANAKINs S. (alias DARTH V.) versteckt (LUKE S.) – und bei einem liebevollen Ziehvater, Senator BAIL O., einem hochrangigen Politiker der ehemaligen Galaktischen Republik, die ja unter PALPATINE in das Galaktische Imperium umgewandelt worden war.

 

In den angesprochenen 20 Jahren der Tyrannei des Imperiums, beging DARTH V. zahlreiche weitere Verbrechen gegen die galaktische Lebewesenheit, ließ viele Tausend Rebellen töten, beteiligte sich aber auch selbst an Tötungen, u.a. führte er auf seine sehr spezielle, telekinetische Weise Erwürgungen an Befehlsverweigerern und inkompetenten Untergebenen und Hilfskräften, die seine Aufträge nicht zu seiner vollsten Zufriedenheit ausführten, u.a. auf dem TODESSTERN. Er würgte sich quer durch die Galaxis, man nannte ihn schon den "Würger vom TODESSTERN".

Apropos TODESSTERN: VADER wird auch indirekt für die Zerstörung des Planeten ANDERAAN durch den hochenergetischen Energiestrahl des TODESSTERNs verantwortlich gemacht, den zwar nicht er, sondern sein Vorgesetzter, Commander TARKIN, befohlen hatte, die er als Angehöriger des Imperiums aber auch nicht verhinderte und ideologisch und als Vertreter des Imperators mittrug.

 

"Er war ein schmeichlerischer, speichelleckender UNTERTAN, ein eifriger Vertreter und treu ergebener Vasall des Imperators, innerlich tot und entseelt, ohne jegliche Empathie, Güte, ohne alles Mitleid und frei von Gnade, auch Liebe oder sonstigen Gefühlsregungen, die einer Karriere im Galaktischen Imperium im Wege stehen konnten, der größte Despot, der selbst nicht der oberste war, der je existiert hat in der Galaxis, weit, weit entfernt", schreibt der Exil-ALDERAANer und Historiker PLON PARENCULUS in seinem berühmten Werk "Anmerkungen zu VADER".

 

DARTH VADER wurde gefürchtet, gehasst, verdammt, vergöttert, war in der ganzen weit, weit weg, jwd liegenden Galaxis bekannt.

Er war innerlich verhärtet, kannte lange Jahre nur das ultimativ Böse und war abhängig von der "Droge" Erwürgen und Morden. DARTH V. überlebte die Zerstörung des ersten TODESSTERNs eher durch einen Zufall.

"Er war mit seinem persönlichen imperialen Kurzsteckenjäger-Raumschiffchen gerade dabei, den den TODESSTERN in ihren kleinen Chicken-…X-WINGs und TIE FIGHTERN-Raumflugzeugen angreifenden Rebellen mächtig einzuheizen (was zu erheblichen Verlusten unter den Rebellen führte), musste jedoch feststellen, dass DIE MACHT bei einem der X-WING-Piloten wirksam war. Den konnte er nicht aufhalten, ehe dieser den Feuerstoß in den empfindlichen Lüftungsschacht des TODESSTERNs feuern konnte, was in einer Kettenreaktion schließlich zur Explosion der übermächtigen Raumstation TODESSTERN führte.

(Man kann sich schon fragen: Wieso hat eine riesige kreisrunde Raumstation von 120 km Durchmesser, die gewiss einen gewaltigen Energiebedarf hat, überhaupt einen "Luftschacht". Schließlich ist im Weltraum keine Luft, sondern Vakuum, die Frage ist also: Bringt das was, kühlt das den TODESSTERN wirklich ab? Und: konnte man kein Gerät/System oder sonst was erfinden, das den TODESSTERN quasi unzerstörbar und schwachstellenfrei macht?)

 

VADER war in seinem Schiffchen weit genug von der Detonation entfernt, wurde aber heftig durchgeschüttelt.  Er erlitt ein Schleudertrauma und musste monatelang eine hässliche Halskrause unterhalb seines schwarzen Helms tragen. "Das brachte ihn mächtig ins Trudeln", amüsiert sich der Chronist der Neuen Galaktischen Republik 10 Jahre nach dem Fall des Imperiums, Sir WALTHAR LOTBRÖÖCHT, im Sammelband "Geschichte der Alten Galaktischen Republik, Aufstieg und Fall des Galaktischen Imperiums 71 VSY", GALACTICUS MAXIMUS-Verlag, "VADERs Schwein gehabt als Bösewicht", S. 22-39.

 

Als DARTH V., ehemals ANAKIN S., sich seinem Sohn LUKE gegenüber als dessen Vater geoutet hatte, was ein massiver Hammer für seinen ahnungslosen Sprössling, dem der alte OBI-WAN K. halb vorgeflunkert hatte, sein Vater sei von VADER getötet worden: DARTH V. hatte seinen Sohn einen Arm abgeschlagen. Er selbst hatte beide damals auf MUSTAFAR verloren, als OBI-WAN sie ihm in Notwehr abschlug. So verband Vater und Sohn eine süße kleine Gemeinsamkeit: Beide durften mechanischer Hände, DARTH V. an beiden Gliedern, LUKE S. an nur einem.

 

"Det wa' ma' echt da Oberhamma füa misch, janz, janz abjefuckt, du", balinaat Herr S. heute auf Nachfrage. "Dea Typ, der VADER mein Vadder, du, da wurde det ziemljich "darth" in mir, det kannße mia escht ma' globn, wa!"

 

Inzwischen hatte VADER-DARTH aber längst geschnallt, dass Prinzessin LEIA O. seine Tochter war. LUKE S. hatte in der Zwischenzeit herausgefunden, dass LEIA O. seine Schwester war. Anfängliche Eifersüchteleien mit HAN SOLO, seinem Kumpel mit dem Millennium-Falken, einem einzigartigen Raumschiff, ließ er zugunsten neuer Nüchternheit fallen, bemerkte in SOLO seinen Schwager in Spe. SOLO, Typ ehrbarer Ganove, gab kein unsterbliches Solo, blieb mit LEIA auch nicht solo, aus der Liebesbeziehung ging später der leicht missratene Sohn KYLO REN (eine amtliche Heulsuse, der erste Soi-Boi auf der Dunklen Seite der MACHT) dessen "Initiation" im Grunde in der späteren Tötung seines eigenen Vaters bestand) hervor. Ganz und gar nicht solo kämpfe SOLO mit den Rebellen gegen das Imperium, was zum veritablen Sieg über das tyrannische Regime führte.

 

Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen, kämpfe LUKE S. auf dem zweiten TODESSTERN, der sich noch im Prozess der Fertigstellung befand, mit seinem Vater VADER auf Leben und Tod. Der ebenfalls anwesende Imperator PALMOLIVE…PALPATINE, der gekommen war, um persönlich der Fertigstellung dieser galaktischen Vernichtungswaffe Nummer 2 beizuwohnen, versuchte nach Kräften, LUKE S. auf die Dunkle Seite der MACHT zu ziehen. Als dies trotz freundlicher Drohungen nicht klappte, griff Herr OVOMALTINE…äh PALPATINE Herrn LUKE S. mit seinen Energieblitzen aus seinen Fingern an, wie er es damals bei MACE WINDU getan hatte. War wohl doch kein "Unfall"…

 

In diesem Moment, so bezeugte es später LUKE S., habe sein Vater VADER eingegriffen und in einen Energieschacht des TODESSTERNs geworfen. Zack, tot! Scheiß Imperator! Das Schwein ist tot!

Laut Angaben LUKEs S. sei sein Vater VADER dann zu schwach und unwillig gewesen, mit LUKE zu fliehen, in einem kleinen imperialen Transportschiff. Er habe seinen Sohn gebeten, ihn sterben zu lassen, vorher sollte er ihm den Helm abnehmen. "Einmal im Leben möchte ich dich mit meinen eigenen Augen sehen", soll er noch gesagt haben. LUKEs Bemerkung, dies (das Entfernen des Helms) sei Vater VADERs Tod, wurde von DARTH V. wohl verworfen. LUKE S. war schockiert, als er seines Vaters VADER Maske entfernte: "Du, der guckte aus wie so 'n oller gammlijer Blaubeer-Pfannkuchen mit Speck an den Krustenenden", gibt S. zu Protokoll.

Da die restlichen imperialen Truppen und TODESSTERN-Bediensteten, als dieser zweite TODESSTERN zusammenbrach, da er nicht mehr durch den Energieschutzschild auf dem Planeten ENDOR geschützt gewesen war (die Rebellen hatten den Schutzschild deaktivieren können), ihr Heil allesamt in der Flucht suchten, gibt es allerdings weder Augen- noch Ohrenzeugen dieser letzten Szenen im Leben des DARTH VADER.

Hatte er die Explosion des ersten TODESSTERNs durch den Glanz der Abwesenheit überlebt, war er hier durch Anwesenheit dem Tode geweiht. Todesfalle TODESSTERN.

"Hätte er es überlebt, wäre er nicht ungeschoren davongekommen", meint der Jurist und Richter in den auf das Herrschaftsende des Imperiums folgenden Galaktischen Großprozessen gegen die imperialen Verbrecher, wo sie, derer man habhaft werden konnte, wegen "Verbrechen gegen die Lebewesenheit" angeklagt wurden.

"Er wäre, neben dem auf dem TODESSTERN "verunglückten" Imperator eine der Schlüsselfiguren gewesen, der Hauptschuldigen. Er hätte mehrfach Lebenslang bekommen!"

Bei den Galaktischen Großprozessen wurden einige der noch überlebenden und nicht geflohenen Oberen des Imperiums verurteilt. Todesurteile gab es nicht, man wollte mild und versöhnlich sein, die einfachen Soldaten, die Klontruppen und andere, wurden nicht bestraft – nur, wenn ihnen eine direkte Beteiligung an Gräueltaten zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte.

 

LUKE S. veranlasste die Verbrennung der sterblichen Überreste seines Vaters VADER, wohnte der Zeremonie bei, um mit dem Kapitel abzuschließen, das nächste Kapitel der Sage wurde längst verfasst, im Hintergrund. klammheimlich bereiteten ein paar Entkommene, Exil-Imperiale sozusagen, den Sturz der Neuen Galaktischen Republik vor, planten im Hintergrund, sammelten sich und Materialien. Doch dies ist eine andere Geschichte – und soll ein andermal erzählt werden.





(17.12.2019)

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.12.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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