Ralph Bruse

flussabwärts

flussabwärts


Lukas zieht die Tür hinter sich zu und stapft durch den Schnee
davon. Sein Gang wirkt leicht und sicher, wie der eines jagen-
den Wolfs.
Die Straßenlampen flimmern gespenstisch unter einer dicken
Mütze aus Schnee. Ein stiller Abend. Nur selten huschen Auto-
lichter an den Hauswänden lang. Lukas erschreckt sich jedes-
mal, wenn ihn einer der Lichtkegel erfasst - ihm ist, als würden
selbst die grellen Scheinwerfer flüchten - vor ihm flüchten -
was natürlich Unsinn ist. Er hat jedoch seine eigenen, festge-
fahrenen Theorien. Zwei Dinge kann er nämlich pardu nicht 
ausstehen - drei genauergesagt: sein Gesicht; die hässliche 
Fratze, wie er es nennt; zu helles Licht - das hatten wir schon -
und Spiegel...Dabei ist es so schlimm auch wieder nicht, mit
seinem Aussehen...Platte Stummelnase, schiefer Mund, über-
große Wulstlippen. Okay, das linke Auge schielt etwas, am rech-
ten Auge hängt das Lid schlaff über die halbverdeckte Pupille. 
Wenn man also von den weit abstehenden Segelohren, dem 
schief sitzenden Toupet und der zu kurz geratenen Körperhö-
he - so um die Einsfünfzig - absieht, ist er ein Mensch wie jeder
andere - etwas hässlicher, aber nicht viel. Seine freundliche, höf-
liche Art macht diese Nachteile allemal wett. Problem: mit höf-
lichen Menschen, wie ihn, können die Leute nicht viel anfangen,
weil sie zuallererst sein Äußeres begutachten - und das ist, wie
gesagt, nicht sehr vertrauenserweckend. Lukas spürt, daß er ir-
gendwie nicht in ihre geordnete Welt passt. Wie oft hat er sie 
schlecht über ihn schwatzen hören - er weiß genau, daß er Ziel-
scheibe ihres Spotts ist, denn die Leute verstummen, sobald er
in Hörweite kommt.
Man könnte vermuten, daß Lukas seinerseits genervt den pas-
senden Zeitpunkt abwartet, um gründlich Widerrede zu geben -
was ja nur gerecht wär - doch dem ist nicht so. Sein nicht klein
zu kriegender Glaube an das Gute im Menschen hat zwar gelit-
ten, aber deshalb gleich kapitulieren? 
Mitnichten. Im Grunde mag er sein Leben; er mag die Leute -
nicht alle - vielleicht nur die eine Hälfte der Leute, oder weni-
ger - also zirka zehn, zwölf Prozent - die mag er.
Die Sticheleien; das Alleinsein, nimmt er jedenfalls geduldig
hin, wie den Schnee unter seinen Schuhen. Ein merkwürdiger 
Kauz ist er schon. Das Tageslicht scheut er; niemand scheint 
ihn zu mögen; die Wolken ziehn ohne ihn weiter, und trotzdem: 
er lächelt. Er liebt das Leben, drum lächelt er. Wenn es Engel
gibt und sie beschließen sollten, jemanden aus Fleisch und
Blut zu adoptieren - einer, der den Benachteiligten in höchster
Not beisteht, zum Beispiel - dann nehmen sie garantiert Lu-
kas Schubert. Eventuell auch nicht, denn dieser gute Mensch,
Namens Schubert, hat auch andere, schwache Seiten. Doch:
wer hat die nicht?


Unter den Schuhen knirscht frisch gefallener Schnee. Der Alte
verlangsamt seine Schritte. Die Augen blinzeln gegen die fun-
kelnden Schneekristalle an.
Etwa zwanzig Meter die Straße rauf, trippelt eine Frau bibbernd
von einem Bein aufs andere. Lukas erkennt sie sofort. Hübsches
Ding, auch wenn sie dick eingepackt ist. Eine Freundin. Die Ein-
zige. Für fünzig Euro kann sie jeder zur Freundin haben.
Nutte hin oder her. Für ihn ist sie mehr - viel mehr: immer gut-
gelaunt, mit mütterlicher Ader, und das Wichtigste: sie schert
sich den Teufel um sein Aussehen! Dementsprechend freut er
sich natürlich auf die wöchentlichen Besuche bei ihr. 
Er bringt ihr immer was mit: manchmal Riesenblumensträuße;
gelegentlich Süßes oder ein Fläschchen extraordinäres Parfüm.
Na ja, am liebsten ist ihr der Umschlag, den er jedesmal mit
feierlicher Miene überreicht, ehe er seinen Kopf an wunderbar
weiche Brüste schmiegt. 
Hundert Euro. Länger als üblich darf er dafür bleiben; nämlich
drei Stunden; den zehnprozentigen Dauerkunden-Rabatt schon
eingerechnet; darf reden, bis es erstmal nichts mehr zu reden 
gibt; auch weinen, schmusen sowieso; darf geheimste Wünsche
ausplaudern - all das darf er.
Sie hört immer zu; geduldig, rauchend, lächelnd, sie streichelt
ihm das Gesicht, die glühenden Ohren; er schläft zufrieden ein
und wird erst wach, wenn besagte drei Stunden rum sind; wenn
sie ihn weckt; ganz zart, unendlich zärtlich, mit einem kindli-
chen Kichern - wunderbar!


Er schmatzt genüsslich. In seinem Kopf schwärmen Motten 
aus. Die kalten Ohren werden warm; sowas von warm. Freu-
dige Erregung sammelt sich in allen Sinneszonen, erreicht
den vorläufigen Höhepunkt; er hebt die Hand, öffnet den 
Mund, will: hallo Linda!, rufen.... 
Dazu kommt es nicht, weil jemand in die Hochstimmung ein-
bricht...jener andere Kerl. Der überquert gerade die Straße; 
spricht Linda an. Lukas kann zuerst nicht verstehen, was er 
von ihr will, aber ihm wird schnell klar, daß die Beiden sich 
ziemlich gut kennen. Wie gut sie sich kennen, ist nun nicht 
mehr zu überhören. Die Stimme des Anderen wird immer lau-
ter und bedrohlich.
> Du miese Sau willst mich linken? Mach hinne und rück die
restliche Kohle raus. Na, wirds bald! <
Lukas traut Augen und Ohren nicht. Und es kommt noch schlim-
mer...Der Kerl zückt blitzschnell ein Springmesser und ist drauf
und dran, damit auf Linda loszugehn! 
Sie weicht zwei Schritte zurück; wütend und auch voller Angst!
> Mehr ist nicht... Ehrlich! Kann´s mir ja nicht aus den Rippen
schneiden. Waren nur fünf Freier, heut’. Hier, die fünf Scheine
für dich. Zwei bleiben wie abgemacht bei mir. Kein Beschiss, 
siehste? <
Sie formt einen Schmollmund.
> Komm schon, Franky. Lach wieder! <
Franky will aber nicht lachen. Er grinst zwar, aber mit heller
Freude hat das wenig zu tun.
> Rein zufällig hab ich deine Stecher mitgezählt, Lindamaus.
Und jetzt rate mal, wieviele ich gezählt hab..? Na, klingelts? <
Das Grinsen verabschiedet sich jäh.
> Sieben, Mäuschen. Ich hab s i e b e n gezählt. Im Zähl'n bin
ich ganz gut, weißte...<
Er packt sie mit der freien Hand direkt am Hals. Dann geht
alles sehr schnell. Lukas will schreien; will ihr helfen. Dafür 
ist es zu spät. Starr vor Schreck muß er zusehen, wie der 
Dreckskerl Lindas schönes Gesicht zerstört. Viermal zieht er
die lange Messerklinge durch ihre Haut.
Blut spritzt. Schreie. Panische Schreie! Ihre!!
Schreck, lass endlich nach! Er stürmt vorwärts; zu Linda hin.
Der Scheisskerl ist über alle Berge, und Lukas wird sich hüten,
ihm nachzurennen. Seine Abscheu ist riesig - na klar, aber noch
größer ist der schlichte Wunsch, noch etwas länger leben zu 
dürfen. Kein Held, der Lukas, doch immerhin eine treue See-
le, die hilft, wenn nötig. Und jetzt ist es verdammt nötig!
Linda - rasend vor Schmerzen - schlägt um sich. Er reisst sie 
zu sich; irgendwie, schleppt sie irgendwie ins Krankenhaus.
Irgendwann später ist er ziemlich erschöpft; ist völlig groggy -
und doch: den Rest der Nacht verbringt er hellwach an ihrem
Krankenbett.

Linda weint im Schlaf. Sie hat eine Menge Blut verloren; nur
deshalb liegt sie, trotz der quälenden Schmerzen, einigerma-
ßen ruhig da.
Lukas verschluckt einen Halskloß nach dem anderen. Er fühlt
sich hilflos - auch mitschuldig. Er tastet nach ihrer dünnen
Hand, sagt: > Ich hätt' das verhindern müssen, Liebes. War
so ein feiger Hund...Angst ist kein guter Freund, weißt du? <
Sein Seufzen - ebenso hilflos. Das Räuspern, hinterher - schon
besser.
> Wenn du hier raus bist, werd’ ich mehr Obacht geben. Ganz
bestimmt! <
Linda erwacht kurz.
Er kommt in Fahrt.
> Ab sofort geb ich acht; pass auf dich auf wie ein Schießhund;
kannst dich drauf verlassen, Ehrenwort! Das macht keiner ‘n
zweites Mal mit dir, Liebes. Ich beschütz’ dich, wie mein Le-
ben! Versprochen...beschütz... di... Ehren... Lie...<

Ihre verschleierten Augen schließen sich.
Hat sie ihn gehört? Oder will sie sein hässliches Gesicht, dem
ihr eigenes bald ähnlich sein wird, nicht länger ansehen? Viel-
leicht ist ihr auch unwohl bei der Vorstellung, daß ausgerech-
net jener traurige Wicht am Krankenbett sie beschützen will -
wo doch schon der vorherige ‘Beschützer’ ein glatter Reinfall
war.

Zwei Wochen später wird ihr der Kopfverband abgenommen.
Sie will einen Spiegel und schreit auf, beim Hineinsehen. Gro-
ße Narben entstellen ihr einst hübsches Gesicht auf grausamste
Weise. In gewisser Art ähneln sie sich jetzt wirklich: nur daß
sich Lindas’ Hässlichkeit darin offenbart, daß die Gesichtshaut
zur völlig verwüsteten Faschingsgrimasse mutiert ist.
Frappierend, die Ähnlichkeit mit einem Clown. Die Nase - ein
bläulichroter, schiefer Stummel. Die Augen sind Schlitze. Der
Mund - jener einst schön geschwungene Mund: weg - ist nicht 
mehr da.
Stattdessen ein blutverkrusteter Hautlappen mit Minimalöff- 
nung, irgendwo, auf der Kinnspitze. Grauenvoll! 
Dieses Gesicht ist auf immer zerstört, soviel ist sicher. Der An-
blick übersteigt die schlimmsten Ahnungen - die von Lukas, und 
erstrecht die von Linda. Sie schleudert den Spiegel von sich. Ihr
Schreien will garnicht mehr aufhören. Lukas schafft es, sich ihr
sachte zu nähern. Sanft streicht er durch schweissnasses Haar und
stammelt: > Der Mistkerl! Dafür muß er büßen, der verdammte
Dreckskerl, der! <
Dicke Tränen laufen ihr über´s Gesicht. Er wischt sie zaghaft
weg.
> Wie kann ich dir nur helfen, Liebes? Sag, was ich tun soll - ich
tu es! <
Plötzlich schlägt sie nach ihm. 
> Lass mich. Und hau endlich ab, Monsterrübe! <
Ihre Worte kommen wie Salven. Und immer treffen sie.
> Kuck dich doch an! Und kuck mich an!! Jetzt kann ich mich
auch als Witzfigur auf den Jahrmarkt stellen. Genau wie du! <
Sie schnauft wütend, stößt ihn noch weiter weg.
> Verzieh dich endlich! Ich brauch´ keine Amme, und dich 
brauch' ich erstrecht nicht! Na los, mach dich vom Acker! <
Lukas Stimme schafft nicht den leisesten Piep. Er hatte gehofft,
der Vorfall würde sie für immer zu Gefährten werden lassen.
Nun wusste er, daß seine Zuneigung einseitig und töricht war -
wußte, daß Linda ihn nicht mal mag - nicht mal das.
Wahrheit tut weh. Sein Traum verrauchte. Mühsam erhob er 
sich vom Stuhl; schlich sich, aller Worte und Hoffnungen be-
raubt, schweigend davon. Er streifte durch Straßen und Gassen.
Niemand kreuzte seinen Weg - das war ihm nur recht.
Oft mußte er anhalten, um sich an irgendeiner Wand zu stützen.
Sein Atem pfiff, die Beine eierten.
Der Abendwind blies eisig.
Er lief weiter; immer weiter, bis er sein Zuhause, die Bruch-
bude, am Elbdeich, erreichte. Er schloß auf, ließ die Tür hinter
sich offen, was sonst nie vorkam. Durch's einzige Zimmer ti-
gerte er, ohne Licht zu machen. Schließlich sank er auf den 
Stuhl, am Fenster. Weinen will er; jetzt, wo er in Sicherheit ist.
Nicht mal das kann er. Sein ruheloser Blick irrt den Fluss lang,
doch er findet da draußen nichts Erbauliches. Er sitzt oft hier,
am Fenster, meist vor dem Einschlafen; sieht vorbeifahrenden
Schiffen nach. Nachts, wenn die ölschillernde Flussbahn einem
sanft räkelnden Walrücken ähnelt, ist alles gut.
Jetzt wird es Nacht - und nichts ist gut. Der Fluss, die feuchte,
gestern noch geliebte Behausung; der Geruch morschen Hol-
zes und der von Fisch und Rost - tief vertraut...Drauf gespuckt!
Das Sterben - sein Sterben beginnt. Er starrt auf den lichtglän-
zenden Fluss: fühlt nichts. Kein Gefühl. Nur bleierne Kälte.
Jede Regung erloschen - tot.
Der Rest seiner Stimme - ein gleichgültiges Gekrächze.
> Das Jahrmarktmonster hat die Schnauze voll. Restlos voll! 
Ist fertig, zum Sterben..! <


2.
Er lebt - verkriecht sich aber tagelang. Schlafen kann er kaum. 
Essen - nur das Nötigste. Und neuerdings redet er in einer Tour
mit sich selbst.
Seine Todessehnsucht schreitet voran.
Doch dann reissen ihn Schritte aus dem drohenden Irrsinn.
Schritte, die sich seiner Tür nähern...Weil die Tür immer noch 
offen ist, dauert es nicht lange, bis sich jemand ins Zimmer vor-
wagt.
> Ganz schön duster, hier. Jemand da? <
Eine vertraute Stimme. Kann doch nicht sein...
S i e?
Ja, wahrhaftig. Sie ist es...Linda!
Sie kommt näher, streicht über seinen Kopf und kämpft mit
den Tränen. 
> Ich war gemein zu dir...Weißt du, als ich mein Spiegelbild 
neulich sah, da...<
Er starrt sie an und durch sie hindurch.
Ihre linke Gesichtshälfte wird sichtbar. Schnell dreht sie sich
weg; blickt raus, auf den Fluss.
Ihr leises Weinen dringt endlich zu Lukas durch. Er sucht ihren
mageren Leib, umschlingt ihn; lässt ihn nicht mehr los. Sagen 
kann er nichts, doch er fühlt die Aufrichtigkeit ihrer Worte; der
scheuen Gesten. Er muß sich eingestehen, nur darauf gewartet 
zu haben, diese Worte zu hören. 
Er umschlingt sie noch fester. 
Die Stadt - so nah - ist weit, weit weg. 
Keine Fragen mehr.
Nur Schweigen. Tröstliches Schweigen.
Lange stehen sie einfach nur da; spüren nur Wärme in der klam-
men Kälte, ringsum. Die Blicke ziehen flussabwärts, dem fun-
kelnden Walgebilde nach.
> Kann ich ‘ne Weile hierbleiben?, < bricht Linda das Schwei-
gen. > Nur, bis ich was anderes gefunden hab’. Die Geschäfte 
gehn schlecht. Ist ja auch kein Wunder, mit so’ner Fresse! <
Er hat fast vergessen, daß er sprechen kann.
> Und der Kerl?, < sagt er langsam. > Haben sie den ge-
schnappt? <
Ihr Rücken spannt sich. Sie reckt den Hals, stellt sich auf Zehn-
spitzen; wippt vor, zurück, und sagt schließlich tonlos: > Frank?
Ach der...<
In ihren viel zu kurzen Mundwinkeln nistet ein undefinierbares,
grauenvolles Grinsen.
> Jaja, Franky...<
Sie weist in Richtung Fluss.
> Der müsste gleich da unten vorbeischwimmen. <
Lukas weiß zuerst nicht, was er davon halten soll.
> Er schwimmt vorbei? Bei der Strömung? Traut sich was, der
Scheisskerl! <
Linda stößt einen Jubelschrei aus.
> Da! Siehste, da kommt er...! <
Sie zeigt auf einen schaukelnden Gegenstand im Wasser.
Lukas kneift die Augen.
> Was soll das sein, Linda? <
> Na, rate mal. ‘ne Heringstonne. ‘ne ganz gewöhnliche Tonne
für Heringe, weißte? Gerade richtig für Franky. Na ja, seine Birne
hat oben nicht ganz reingepasst. Wir haben sie abgemacht und
ihm unter´n Arm geklemmt. <
Lukas hat plötzlich Eisfüße. Und von da aus erobert der Eisstrom
relativ schnell alle anderen Körpergegenden. Er starrt sie mit weit
aufgerissenen Augen an.
> Du hast ihn..? <
Das letzte Wort bleibt ihm im Hals stecken.
Sie wirft ihren Kopf zurück; lacht verächtlich.
> Sagen wir mal so: Nicht ich hab ihn, sondern jemand anders...
Ich hab nur den passenden Sarg besorgt. So ’ne Fischtonne hat
doch was, ne? <
Die eng beieinander stehenden, gekniffenen  Augen fixieren 
ihn unangenehm lange.
> Verpetzt du mich? <
Er antwortet nicht. Ist sprachlos - starrt nur der vorbeischlin-
gernden Tonne nach, bis deren schwache Umrisse endgültig
in der Dunkelheit verschwinden.

Vom anderen Elbufer weht leise Musik herüber: Weihnachts-
lieder.
Linda bebt.
Seine Umarmung: sie lässt es zu. Mit geneigtem Kopf. Versucht
ein Lächeln. 




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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.12.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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