Gherkin

Die Tragik des Dr. Hadumar Morgenstern

 

DAS VERHÖR


Vernehmungsbeamter 1, im weiteren Verlauf V1 genannt, er bellt: „Haben oder haben Sie nicht am 31.12.2019 die Tötung zum Nachteil des Heinz-Rüdiger Kratzbaum entweder in Auftrag gegeben oder selbst durchgeführt, Herr Dr. Morgenstern?“

Dr. Hadumar Morgenstern, im weiteren Verlauf M genannt: „Nein, das habe ich nicht! Keineswegs!“

Vernehmungsbeamter 2, im weiteren Verlauf V2 genannt: „Waren Sie persönlich anwesend, als die abscheuliche Tat geschah, zum Nachteil des Postzustellers Heinz-Rüdiger Kratzbaum? Waren Sie involviert? Haben Sie Kenntnis von dieser schmählichen Tat?“

M: „Nicht, dass ich wüsste!“

V1: „Nicht, dass Sie wüssten? Nicht, dass Sie wüssten? Waren Sie nun anwesend oder nicht?“

M: „Glaube... eher nicht... (und nach einer Pause) Definitiv nicht! Nein! Kann ich mir nicht vorstellen.“

V2: „Sie glauben also. Wissen es aber nicht sicher, richtig? Vorstellbar wäre es aber doch, ja?“

M: „Ich sagte doch: Definitiv nicht! Aber gut, ja-ja, ja doch, ganz sicher bin ich mir da nicht... Ein kleiner Rest an Zweifel mag da durchaus noch... Aber dieser Rest ist eher kläglicher Natur! Extrem unwichtiger Natur...“

V1: „Dann kramen wir doch mal alle gemeinsam im oberen Stübchen. Was wissen Sie noch von dieser Nacht, vom Silvesterabend des Jahres 2019?“

M: „Nicht mehr viel. Wir hatten beide mächtig getankt, Kratzbaum und ich. Er hatte mir ein Paket gebracht, von Tante Tilda. Darüber habe ich mich so gefreut, dass ich ihn auf ein Gläschen zu mir einlud. Ich bekomme nicht gerade viel Besuch, müssen Sie wissen. Wir hatten 2 Flaschen Wodka, mehrere Biere, und dann natürlich, so ab 23:40 Uhr, ging´s mit dem Schampus los. Wir hatten bereits erheblich einen sitzen, kurz vor der Bescherung.... äh, nein, Entschuldigung, kurz vor dem Jahreswechsel.“

V1: „Und dann, Herr Dr., was geschah dann? Etwa ab 1 Uhr, das Neujahrs-Feuerwerk war ja noch mächtig im Gange. Was geschah ab etwa 1 Uhr in der Nacht? Wollen Sie uns das endlich einmal verraten? Ja?“

M: „Die Diskussion war entbrannt. Es ging um die Frage, ob Branntwein mit zwei N geschrieben wird. Kratzbaum meinte, das sei ja nur Weinbrand, aber umgekehrt, also Brandwein, und ich insistierte, es müsse zwingend Branntwein heißen, das käme vom ‘gebrannten Wein’. Darauf schrie Kratzbaum, ich sei ein hanebüchener Flegel und ein intellektueller Doppel-Chaot. Und jeder wisse doch, dass aus Weinbrand umgekehrt eben Brandwein werde. Nur so ein tumber Knall-Dämel wie ich müsse auf den verrückten Trichter kommen und daraus dann Branntwein machen. Ja, schon beim Niederschreiben sträube sich die federführende Hand, ganz eindeutig... Der Typ wollte sich gar nicht mehr einkriegen. Der war echt auf 180!“

V2: „Und weiter. Was geschah dann? Lassen Sie sich doch nicht alles aus der Nase ziehen, Mann!“

M: (befühlt seine Nase, etwas irritiert) „Ich führte weiter aus, dass Branntwein einen Mindestalkohol-Gehalt von 37,5 Vol.-% haben müsse, um eben dann als Branntwein gelten zu können. Das bestritt dieser Vollpfosten ebenfalls, vehement. Er kenne einen Brandy mit 45 Volumenprozent. Na, was ich nun dazu zu sagen hätte...?! Ob ich denn nun den Telefon-Joker zu Rate ziehen wolle, meinte der... Und wissen Sie was? Der hat dabei diese berühmte Geste gemacht, Sie wissen schon, den Daumen zum Ohr, und den ausgestreckten kleinen Finger zum Mund geführt, ein Telefonat darstellend. Mir war so einer ähm... immer schon suspekt, der bei allem, was das Telefon und das Telefonieren betrifft, sofort und auf der Stelle dieses Scheiß-Zeichen machen muss. Suspekt, sag ich! Äußerst suspekt. Da bin ich misstrauisch. Diese Menschen sind mir echt zuwider. Warum machen die das nur? Jeder weiß doch, wie Telefonieren geht! Ruf mich an, das geht bei denen immer so: Daumen zum Ohr, und den kleinen Finger in die Richtung des Mundes. Das ist ätzend. Das ist idiotisch, peinlich. Das ist lächerlich...“ (macht eine Pause, hat sich stark echauffiert)

V1: „Weiter, nun fahren Sie doch endlich fort!“ (V1 sieht seinen Kollegen bedeutungsvoll an. Der Blick sollte besagen: Bald haben wir diesen Haderlumpen am Haken, Kollege. Es ist nicht mehr lange hin, der ist jetzt fällig!)

M: „Na, ich brüllte ihn dann an: Aber exakt das habe ich doch gerade gesagt! Mindestens 37,5 Vol.-%, rauf geht´s immer, runter nimmer. 45 % sei doch mehr als 37,5 Vol.-%... Aber das hat dieser besoffene Uhu nicht eingesehen. Lamentierte immer weiter. Grummelte am Ende auch noch was von dem Unterschied zwischen Brandy, Branntwein, Weinbrand, Cognac und Brandwein. Ächz. Schließlich begann er zu heulen. Da hab ich eine Flasche Cardenal Mendoza Gran Reserva de Lujo, Sie wissen schon, diese sehr edle, bauchig-kantige Edel-Karaffe, um ihm zu zeigen, wie so ein Brandy de Jerez überhaupt aussieht, aus meiner gut bestückten Bar geholt, ihm direktemang präsentiert.... Meinen König de Gran Reserva!“

V2: „Nein, wissen wir nicht. Wir sind hier die Otto Normalverbraucher, okay? Solch einen exquisiten Brandy haben wir beide noch nie in unserem Leben gesehen... geschweige denn getrunken!“ (sieht seinen Kollegen an, der nickt nachdrücklich, beide sind ziemlich sauer; solch ein verdammter Großkotz!)

M: „Nun, wie auch immer. Da ging es denn aber mal so richtig los. Er ist voll auf mich los gegangen. Meinte so in etwa: Damit rückst du jetzt also erst raus, du Schuft?! Mit dem besten Stöffchen kommt der hohe Herr erst jetzt, wie? Was? Den säuft der Herr Doktor doch wohl sonst stets nur ganz alleine, richtig? Diesen tollen Brandy hier. Da nahm er diese 120 Euro teure Flasche und zerschlug sie auf dem Glastisch. Der übrigens dabei auch zu Bruch ging. Überall den Gran Reserva auf dem teuren Teppich, der eminent teure Glastisch zerbrochen, der feist grinsende Kratzbaum vor mir.... Tja, ab da weiß ich nicht mehr, was passiert ist. Irgendwas muss passiert sein. Aber ich weiß nicht mehr, was.... Sie sagen, meine Herren, es soll da, rein zum Nachteil des Herrn Kratzbaum, etwas äh geschehen sein? Ja, da frage ich mich natürlich: Was ist da passiert? Und: War ich involviert? Plus: Durch wen oder was kam Post- und Paket-Zusteller Kratzbaum zu Schaden? Ich weiß darüber nichts zu berichten, rein gar nichts!“

V1: „Fragen über Fragen! Und nur Sie, Herr Dr. Morgenstern, können uns die Antworten dazu liefern! Nur Sie, werter Herr Doktor!“

M: „Ich?“ (wirkt hilflos, verloren, ganz eindeutig sehr, sehr unschuldig)

V2: „Ja, genau, Sie! Erzählen Sie es schon. Dieser sehr teure Cognac, der Glastisch, der Perser, der feixende Kratzbaum. Sie haben ihn bestraft für all das, stimmt´s? Haben Sie ihn dafür bestraft, Doktorchen, ja?“

M: „Bestraft?“

V1: „Sie haben ihm den Garaus gemacht!“

M: „Garaus gemacht?“

V2: „Wollen Sie uns verarschen, Mann? Spielen Sie uns jetzt hier unser Echo vor - oder was? Wollen Sie uns jetzt und hier den Meschuggenen geben?“

M: „Wenn Herrn Kratzbaum in meiner Wohnung, in der Nacht zum 1.1.2020, etwas zugestoßen sein sollte, dann, meine Herren, dann kann das nur eine der 14 anderen Persönlichkeiten in mir gewesen sein. Ich leide nämlich an einer multiplen Persönlichkeitsstörung. Das ist aktenkundig. Fragen Sie den Prof. Dr. Dr. Heiner Schorffwundt, seines Zeichens Psychiater in Schöllkrippen-Ost. Bei dem habe ich bereits seit 1988 Therapie-Einheiten. Ohne Ende. Und ich meine damit: Ohne jedes Ende!“

V1: (sichtlich ungehalten) „Aha, so so, jetzt sind also Ihre 14 Persönlichkeiten in Ihnen daran SCHULD...“

M: (unterbricht) „15 bitteschön! Es sind 15!“

V2: „Wie bitte? Eben waren es doch noch 14...“

M: „Ich sagte, und ich bitte darum, mir genau zuzuhören, ich sagte ‘dann kann das nur eine der 14 anderen Persönlichkeiten in mir gewesen sein’. Das impliziert, nach Adam Riese, genau 15 Scheiß-Persönlichkeiten, 15!! Sie müssen schon genau hinhören, mit Ihrem mittleren Bildungsabschluss, Sie...“

V1: „Stimmt, ja, genau... 15 also. Und welche dieser Persönlichkeiten hat Herrn Kratzbaum zu Tode gefoltert? Ihn geköpft, und die Leiche geschändet, alle Gliedmaßen abgetrennt, den Torso in Brand gesteckt und zudem auch noch dem abgetrennten Kopf einen lustigen Party-Hut aufgesetzt? Wer also war das denn, bitteschön, Herr Dr. Hadumar Morgenstern? War das der so urplötzlich in Ihr großes Wohnzimmer gestürmte Puerto Ricaner, mit Sturmhaube und Hackebeil? Ja?? War das der große Unbekannte, Herr Dr.? Einer dieser gewaltigen Schwarzen, gute 2 m groß, mit Maske und mit Bart? Leider sehen die ja für den gemeinen Europäer alle gleich aus, richtig? War das ein Schwarzer? Oder ein Puerto Ricaner? Oder ein rothaariger Ire mit mächtigem Schnauz- und Backenbart? Hmm? Vielleicht ein Ukrainer? Na? Wer zum Teufel war das denn bitteschön?!?“ (Schnauft vor Wut, ist mächtig in Rage)

V2: „Jetzt hast du dich aber mitreißen lassen...“

V1: (fängt sich) „Ja, stimmt, da hab ich mich etwas gehen lassen... (wieder zum Doktor gewandt) Verzeihung! Nun sagen Sie es schon. Welche Ihrer 15 Persönlichkeiten hat Kratzbaum so zugesetzt! Gestehen Sie endlich!“

M: „Das ist ja das Problem. Wie kann ich das wissen? Sie müssen jeden Einzelnen der 15 Typen in mir befragen. Jeden Einzelnen müssen Sie extrem hart angehen und verhören. Sie sind doch die Verhör-Spezialisten, richtig? Dann verhören Sie! Hart, gnadenlos, spielen Sie ‘bad cop’ und ‘good cop’, toben Sie sich so richtig aus. Verhören Sie mich! Keine Gnade... Es könnte vielleicht der Gemüsehändler sein, oder auch der Musik-Lehrer. Es könnte aber auch der Uhrmacher-Meister sein. Vielleicht war es der Yogi? War es vielleicht wirklich der Sannyasin? Ja? Oder eher doch der Stierkämpfer? Der Taxifahrer? Die Drag Queen? Könnte es der Bratschist gewesen sein? Ja? Der Mann mit der Bratsche? Ich persönlich bevorzuge den Bratscher... Aber genaues weiß man ja nicht, richtig, die Herren? Da sind noch immer sieben Persönlichkeiten übrig. Exakt jedoch sechs, wenn man meine reale Person abzieht, den Hadumar Morgenstern. Also, was meinen Sie?“ (Morgenstern ist ohne Zweifel stark erregt. Er wetzt auf dem Stuhl hin und her und ist knallrot im Gesicht, keuchend sein Atem, die Hände verkrampfen sich, der Blick wirkt leicht glasig - und Herr Dr. Hadumar Morgenstern greift sich, wiederholt, recht massiv in den Schritt)

Es klopft an der Tür. Eine Beamtin steckt V1 einen Zettel zu. Er ist eine Nachricht vom Chef, Konrad Eisnebel. Der hat den Psychiater Schorffwundt telefonisch erreicht. Und übermittelt den Vernehmungsbeamten jetzt die Aussage des Psychiaters: Erfunden seien alle Persönlichkeiten. Morgenstern ergötze sich an all den vielen diversen Persönlichkeiten, die nicht existent seien. Der Dr. leide mitnichten an einer multiplen Persönlichkeit. Für ihn sei das Lustgewinn pur, wenn er über die einzelnen Personen in sich selbst befragt werde. Für ihn ist das wie eine Theater-Aufführung. Es erzeuge starke sexuelle Lust, und ja, sogar die totale Befriedigung, wenn das Verhör all der Persönlichkeitsstrukturen sehr harsch und autoritär durchgeführt werde. Doktor Hadumar Morgenstern sei ein äußerst devoter und sexuell sehr leicht zu stimulierender Charakter, der den höchsten Lustgewinn dadurch erziele, hart vernommen zu werden. Nicht als Hadumar Morgenstern, sondern in der rein passiven Opfer-Rolle, während der strengen Verhöre all der 14 weiteren, erfundenen Persönlichkeiten. Morgenstern selbst sei mental gesund! Absolut gesund! Jedenfalls mental! Ansonsten aber ein Soziopath!

V1 lässt V2 den Zettel lesen. Dann richtet er das Wort an Morgenstern:

„An den 14 Persönlichkeitsstrukturen in Ihnen sind wir nicht interessiert, Herr Dr. Hadumar Morgenstern. Wir wollen lediglich mit einem einzigen Menschen sprechen, tja, mit Ihnen, Doktor Hadumar Morgenstern! Nur mit Ihnen! Die anderen sind uns, verzeihen Sie, scheißegal.“

Morgenstern sackt in sich zusammen. Man kann ihm dabei zusehen, wie er alle Zuversicht verliert, jede Haltung, alles an Flair, Attitüde und an Charakter, Morgenstern zerbricht regelrecht. Man könnte sagen, Hadumar Morgenstern implodierte in diesem Augenblick. Er gab auf. Mit einem Ächzen und Stöhnen, das wirklich zu Herzen ging. So gar nicht lüstern. Eher angewidert-demoralisiert. Kaputt! Eine Persönlichkeit zerbrach! An diesem Nachmittag.

M: „Ich gebe alles zu. Ja, ich war es. Ich habe diesen Schweinehund ermordet. Ich habe ihn umgebracht. Aber Sie müssen unbedingt ALLES über die Beteiligung der 14 anderen.... So hören Sie doch!“ (Wird hoch gerissen, ihm werden Handschellen angelegt, auf dem Rücken)

Morgenstern wird, in Handschellen, abgeführt. Noch im Wegbringen brüllt er: „Aaah, Sie müssen doch auch noch den alten Fischer, die junge Parfümerie-Verkäuferin, den Küster und die Zirkus-Artistin dringend kennen lernen... Hören Sie... So hören Sie doch... Da gibt es noch den Rock-Sänger und die sehr alte Boulevard-Schauspielerin... Hören Sie mich? Meine Heeeeeeerrren... Nicht zuleeeeeetzt...“ (leiser werdend, verstummend)

 

15 Jahre Haft. Hadumar Morgenstern brachte sich während der ersten 14 Tage seiner Haft um. Er benutzte dazu eine eingeschmuggelte Rasierklinge. Die Post- und Paketzusteller in Schöllkrippen standen Spalier, als der Sarg des früheren Kollegen H.-R. Kratzbaum die Rhönstraße entlang zum Friedhof passierte. Es wurden, und das war eine wunderbare Geste, einige Pakete in die Luft hinein geschleudert, die wohl für immer ihrer Zustellung harren... Ein wunderbarer Trompeter blies, extrem feinfühlig, das Stück „Der Postillion von Lonjumeau“. Man hatte dafür extra einen elsässischen und enorm Postler freundlichen Trompeter gewinnen können, einen Nachfahren von Adolphe Charles Adam, der einst ja den Narhalla-Marsch komponiert hatte. Hier und da konnte man ein großes Schild ausmachen, auf dem stand: Todesstrafe für Morgenstern! Wer einen Postler ermordet, der hat sein Leben verwirkt! Wer auch immer das nun geschrieben haben mag, das ist auf jeden Fall einen kräftigen Applaus wert. Wer das meint? Die Vernehmungsbeamten des II. Kriminalkommissariats Schöllkrippen-Mitte, V1 und V2. Großartige Männer. Sie erhielten die Verdienstmedaille am Bande, affiliert, für herausragende Tätigkeiten im Bereich der Verbrechensaufklärung, verliehen von Herrn Dr. Steinmeier persönlich. Nun, nicht ganz. Die „kleinste aller Verdienstmedaillen“, sie wird nicht vom Hr. Bundespräsidenten selbst verliehen. Es war eine wunderschöne, sehr bewegende Feierstunde, in der Bürgermeister Reiner Pfistner die richtigen Worte fand, um das einstige Sternenlicht der Postzusteller-Brigade in ganz Schöllkrippen und Umgebung zu würdigen. Viele Tränen flossen. Dem feigen Mörder wurde nicht einmal im Ansatz ein Satz, ein Wort gewidmet. Alle Augen waren auf das riesige Plakat des toten Zustellers gerichtet, mit Trauerflor. Wir müssen allerdings hier richtig stellen: Herr Dr. F.-W. Steinmeier hat keinen Doktor-Titel. Der Mörder allerdings, Hadumar Morgenstern, indes schon... So gleicht sich alles im Leben irgendwie aus. Merkwürdig, oder?


Ende

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.12.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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