Andreas Rüdig

Kim-Tim

Da drüben liegt er, in dem anderen Krankenbett, er, Kim-Tim, der hübscheste und schönste fernöstlich-südostasiatische und exotische Export Thailands. Naja, so halb stimmt das zumindest. Seine Mutter stammt aus Thailand, sein Vater aus Deutschland.

Hochgewachsen ist Kimmi-Timmi, schlank, mit langen, haarlosen Beinen (so, wie ich es mag), Dachelblick mit Mandelaugen, kurze, braune Haare und alles in allem hochgradig attraktiv.

(Kim-TIm, in Gedanken)

André, du dreckiger alter Sack, schau dich doch mal an mit deinen schlaffen, welken Spargeltarzanbeinen.

(Ich-Erzähler)

Ich sitze auf der rechten Kante von Kim-Tim`s Bett. Er liegt flach auf dem Rücken. Die Bettdecke deckt ihn zu. Meine rechte Hand krabbelt unter die Bettdecke, spürt Becken, Schamhaare und Hoden. Und dann, oh´, welche Freude: Sein Penis ist erigiert, hart und ein Ständer. Meine Hand zieht die Vorhaut zurück und kann so den Kitzler liebkosen. Der Orgasmus ist ausgiebig.

(nächste Szene)

Kim-Tim liegt immer noch auf dem Rücken. Mein Kopt ist unter der Bettdecke. Mein Mund findet seinen erigierten Penis und führt ihn dort ein. Mit der Zunge erfreue ich den Kitzler. Der Orgasmus kommt so heftig und plötzlich, daß ich mich daran verschlucke. Irgendwie ist das Zeugs ja schon geschmacklos.

Und dann verspüre heftiges Klopfen auf meinem Popo. Die Krankenschwester hat uns erwischt und will mich davon überzeugen, daß Sex mit Kim-Tim nicht gerade gesundheitsfördernd ist. Soll sie doch. Im Zweifelsfall wird sie sich schon nicht an ihm vergreifen können - meine Eifersucht wird sie davon abhalten.

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