Egbert Schmitt

... Entdecke die Möglichkeiten !?!

 

Texte lesen, ihren Sinn erkennen:
es sind die niedergeschriebenen Gedanken
dreier Autoren, die das Ziel haben, (damit)
eine aufgeschlossene Gruppe von Lesern
zu erreichen und bei ihnen zu wirken.

 

Hans Reiter, Gerd Gherkin, Egbert Schmitt.
Jeder für sich, alle zum selbigen Leit-Thema …

 

 

Editorial:

Derzeit ist „Künstliche Intelligenz"
vor allem ein großes Versprechen,
religiös überhöht, die Lösung für alle
Probleme der Menschheit zu sein.

Die Verschmelzung von Infotech & Biotech
könnte schon bald Milliarden von Menschen
aus dem Arbeitsmarkt drängen und sowohl
Freiheit und Gleichheit untergraben.

 

Wagniskapitalgeber investieren Milliarden.

Aber die Schwächen müssen unsichtbare
menschliche Arbeiter" beseitigen.

Die Geister der Maschinerie !


Wenn man „Alexa" eine Frage stellt, kann es sein,
dass die stimmbiometrischen Daten um den
halben Globus gejagt werden und in einer
Datenwiederaufbereitungsanlage in Rumänien
oder Costa Rica landen.

Eine Armee von Klick-Angestellten im Billiglohn-Bereich
hält die algorithmen-getriebene Plattform-Ökonomie
mit stupider Bildschirmarbeit am Laufen.

Massenweise werden z.B. bei Google „Billiglinguisten"
eingesetzt, welche „jene Daten" mit über 100 000
Sprachassistenten trainieren.


Jene weltweiten Geister-Zeitarbeiter werden
auf 20 Millionen geschätzt. Eine industrielle
Reserve-Armee des „digitalen Kapitalismus".

Sie sind unterbezahlt, unterversichert,
nicht gewerkschaftlich organisiert und können
jederzeit durch Roboter ersetzt werden.

Diese digitale „Content-Müllabfuhr" säubert u.a.
auf den Philippinen „den Unrat" aus dem Netz.

Unter ärgsten psychologischen Belastungen
eliminieren diese Kinderpornografie, Sodomie
und Gewaltvideos.

 

Fakt derzeit: je öfter KI-Systeme man
installiert, desto mehr Arbeit entsteht.

Nur sind das am Ende „prekäre Jobs" !

Der Mensch, international gesehen,
ist in diesen neu-digitalen Bereichen
eine super-billige Sortiermaschine".

 

Aber sehen wir uns einfach erst mal
vor unserer Haustüre genauer um:

 

Auch unser Land wird nicht umsonst:
als „Dienstleistungs-Wüste" bezeichnet.


Positiv gewendet könnte man sagen:
Deutschland ist FÜR DIE Wirtschaftstreibenden
eine „Selbstmach‘-Oase".


Wahllos herausgegriffen:
sind Vapiano, Starbucks, Burger-Ketten oder Subway
mit ihren austarierten Food-Bausteinen durchwegs
wirtschaftsative BWL-Systeme „zum Mitwirken".


Was ich an all‘ diesen Ketten nicht mag:
nun, es wird zentral vorgedacht, standardisiert
und skaliert, was das Zeug hält.

Es wird ausgelotet, wie das Essen günstig zubereitet
oder wie es genau schmecken soll, exakt der Bestell- und
Zahlungsprozess aussieht und wie die Angestellten
mit dem Gast kommunizieren.


Hier ist nichts zwischenmenschliches im Ablauf:
fränkische Kneipen sind gemütlicher sowie sättigender
und schneller. Kann mich hinsetzen & bedienen lassen.
Vor allem „billiger" ohne Pseudo-Erlebnis-Gastro".

Ja, es sind diese „New-Age Firmen" und deren
Refa-Wege, nicht nur über der eigenen Leute
Knechtschaft zu wachen …

Sondern seit deren Erfindung der fast nahrlosen
Kalorien-Schnellrestos, wo der Fastfood-Proband
„vermeintlich günstig" essen kann …


Dies allerdings erst am Tresen bestellen muss,
sein Getränk zapfen, selbst an den Tisch bringt
und nach der Mahlzeit alles brav aufräumt.

Hat meist ausnahmslos dann letztens Endes
nach zwei Stunden „wieder richtig Hunger".

 

Vorgegaukelt-aufgesetzte Gier-Konzepte:
wo nur an den internen Abläufen gebastelt wird,
um den Umsatz gewinnbringend zu steigern …


Motto überall: WAS bringt es MIR. Oder UNS.

Eben wie „bei Vapiano" der Schuss nach hinten
los ging, wenn das Pasta und Pizza-Imperium
für den Schnellesser sich „zu hektisch" gestaltet.


Jene Verköstiger treten hier:
konzeptionell in den Hintergrund, weil deren

Gewinnoptimierer-Konzepte ausgereizt sind.

Der Esser genervt ist, wenn „alle Beteiligten" sich für
jedes Ess-Teil oder Getränk separat anstellen sollen …


Freilich in der Zwischenzeit:
liegt dein eingetüteter Innenstadteinkauf und

die private Kleidung, an unpraktischen Tischmöbeln,
die „nicht lange" zum Verweilen einladen sollen.
Zudem „für jeden zugänglich" offenliegen.


Gewiss „dein Platz" dann anderweitig besetzt ist:
wenn nicht eine weitere Persona „ohne Hunger"
auf Hab & Gut oder Kinderwagen mit Inhalt aufpasst.

Stete Neu-Ankommenden rigoros verscheucht,
wenn die Restfamilie oder Bekannte unter
spontanen Ess-Zurufen; die Kreidetafel-Speisekarte
oder den Flyer in der beengten Schlange studiert …

Sich VP „wundert" warum immer weniger hingehen.
Es NICHT im Ansatz „wie beim Gut-Italiener" schmeckt.


Deren Umsatzzahlen nachlassen:
aber nach außen-hin „den entscheidenden Fehler"

nicht bemerken wollen oder dürfen, weil das
einmal erdachte" Firmenkonzept USUS sei.

Lieber jüngere Käufergruppe nutzlos digital-Appen will,
als das derzeitige Zeitgeist-Allheilmittel gegen veraltete
Konzernkonzepte „generell" zu ändern. - Weiterwursteln.


Jenes alte Disney-Mitarbeiter-Gebaren:
alles vorzuschreiben, selbst bis in den Bereich
der gestärkten Unterwäsche.

Wer hat‘s erfunden !? Nö, nicht die Schweizer
mit Ricola. Eher die Schweden. Primär die Amis.

Kenne „dies Gehabe" vom US-Fracht-Konzern,
wo mein jüngster Sohn „unter Regress"
rigide Kleidervorschriften einzuhalten hat,
selbst bei über 40 Grad im Schatten.

Ohne sichtbaren Kundenkontakt
dann „gnädig" das Sakko öffnen darf,
wenn er „nur Englisch" mit der Restwelt
im Fon-Außenkontakt kommuniziert.

 

Wir als Käuferschicht sind zunehmend:
an der Fertigung von Produkten beteiligt.
Crowdsourcing nennt sich das Phänomen.
Outsourcing an die Massen.

Übernehmen so Konsumenten-Funktionen,
die bisher die Mitarbeiter von Unternehmen
getragen haben.

Der Fachmann nennt’s:
das erweitertes Ikea-Prinzip" !

Sie (also wir) arbeiten ohne Lohn, nehmen
nie Urlaub und beklagen sich nicht einmal.

Transport ? Erledigt der Kunde zum Nulltarif.
Aufbau des Produkts ? Auch dies tätigt er.


Nun, Arbeit führt zur Liebe:
denn wir schätzen Dinge mehr oder bewerten
sie besser, wenn wir Sie selber gemacht
oder eigene Beiträge dazu geleistet haben.

 

Siehe Fertig-Backmischungen:
wo man irgendwann bei Dr. Oetker

die Fertigeier" aus der Tüte entfernte,
um Hausfrauen das Gefühl zu geben …

SIE leisten (wieder) einen Beitrag zum Gelingen
des Kuchens, wenn sie „die echten Eier" selbst
unter den Inhalts-Rest aus Kartoffelstärke und
synthetischen Industrie-Aromen unterheben.

Der Preis der nun „verkleinerten" Packung
blieb der gleiche, trotz Reduktion.


Chemie-Bausteine-Inhalt:
das selbige" wie bei Tütensuppen
von Global-Verseucher „Nestle".

So gesehen, also eigentlich „doch die Schweizer",
die den Afrikanern das Grund-Wasser abschwatzen.

Dortiges „rare Nass" über‘n halben Erdball karren
um es dann mit Süßchemie in der Plaste-Flasche
anzureichern. Mit Schulkinder-Schnappverschluss.

Zum „danach"-wegwerfen, da EU-Mischgetränk.

 

Deutsch-Kunde trennt sogar:
noch den Flaschen-Müll, an dem noch ganz
andere sich eine goldene Nase verdienen.

Vorher aber „zum sechzigfachen Preis"
an den Endverbraucher weiterverscherbelten.

Welcher auch heimisches regionales
Bizzel-Wasser oder „das Einwandfreie" aus

der Stadtleitung hätte er/saufen können.

Grundwasser, welches wir:
hier „in der fränkischen Schweiz"
den ökologisch unbedenklichen Liter
für 0,004 Cent, geschmacksneutral
(im natürliche Gefälle) aus dem Hahn
trinken könnten. - Ohne Schlepperei.

Jenes Leitungswasser, welches Coca-Cola
als Nepper, Schlepper und Bauernfänger,
als Bonaqua-„Tafelwasser" teuer vertickt.


In Wirklichkeit ist:
der deutsche Kunde „ein Knecht".

Viele Unternehmen nötigen „ihre Kunden"
zur Mehrarbeit und spannen sie als Boten,
Handwerker oder Erfinder ein.

Bestes Beispiel sind:
die gängigen Paketdienste, wo der brutal
überlastete Postbote fast grundsätzlich
die Paketkarte" in den Briefkasten wirft …

Damit der wartende Kunde dann:
den langen Weg" zum Zeitungsladen
oder Packstation antreten muss.

Die Gehfrei- und Hackenporsche-Fraktion
los beweg dich" in den Lauforbit zwingt.

Aber erst morgen, dies bewerkstelligen darf.
Laut Kritzelkratzel-Karte. - Pakete spazieren fährt.

Bestenfalls er/sie/divers mehr zahlt,
um „sein Paket" mit einer „digitalen-App"
selbst am Lokus verfolgen kann.- Geschiss pur.

Aber deswegen trotzdem:
sein postalische Objekt der Begierde" selten‘st

pünktlicher erhält. - Bestenfalls zum Adressat
zurückgeht, da nicht „zeitnah" angetroffen.

Auch nicht wenn der Wartende vorher:
nach dem „wenn der Postmann einmal klingelt"

beim zaghaften Türbimmeln zur Eingangstür hechtet …

… und „den Braunen" (UPS, wech is‘ er)
oder „Gelben" Kasten-Transporter bereits
am Horizont entschwinden sieht ….

 

Die meisten Unternehmen versuchen:
so ganz bewusst, Kunden für sich als
Teil-Arbeitskräfte arbeiten zu lassen.

Der Einkauf („in Anführungsstrichen")
stellt dann eine Form des neuen hippen
Freizeitverhaltens dar. Das sich ein mental
verrotteter „Haumdaucher" erdachte !

Er wird zum Abenteuer genötigt, bei dem
es einiges zu entdecken gilt; somit der
eigentliche Kauf in den Hintergrund tritt.

 

Weil, wenn man etwas:
selbst hergestellt hat, bewertet man es
wesentlich besser und hängt stärker daran.

 

Gigant-Möbelhäuser, mal abgesehen:
von Schrauber-Ikea mit der Kinderland-
Verschickung ins Bälle-Paradies, bieten eine
riesige Palette" von Gleich-Mitnahmemöbel an.

Andere Plagiate‘r treiben es dann auf die Spitze,
weil keines ihrer Hin & Mit-Teile „zum gleich kaufen"
und einladen gedacht ist. - Trotz hinlänglicher Werbung.

Was der unKUNDige erst von der groben Adierhilfe
an der Ramsch-Kasse post-mortem erfährt.

Quasi, hier hast du die Motorsäge und fäll‘ dir im
Reichswald den passenden Baum für’s Schuhregal.

 

Da müssen sie zumindest:
wie hier in Nürnberg" zum Außenlager der
Ösi-Firma LUTZ XXL (die mit dem roten Stuhl) zuckeln,
welche fast alle alteingesessenen Möbelhäuser
in Nord-Bayern „per se" annektierte.

Der Kunde jedes noch so kleine Teil „umständlich" im
Irgendwo des Donau-Main-Hafengebiet abholen „darf".

Bei sperrigen Teilen, „nur vor Ort" nen‘ Transporter
nehmen kann. Nicht am zentralen LUTZ-Möbelhaus.
Grundsätzlich „erst mal" in den Schiff‘s-Hafen soll.

Nur das clevere Unternehmen spart Aufwand,
Zeit und Geld. - Der Möbel-Bitsteller keinesfalls.

 

Fahrzeit für mich dorthin:
eine halbe Stunde „einfach", trotz wohnend
in Nähe" und dann sind sie nicht einmal
noch „bei sich" zu Hause mit dem Berufsverkehr

zum Containerhafen oder Lastwagen in Schlange.

Also doppelte Fahrt. Der Klein-Lkw muss ja
wieder zurück. - Danach erst ins eigene Auto.

Bislang die Einzellbretter-Möbel somit selten‘st
bis „noch nicht" im Ansatz zusammengebaut.

Auch bei Fahrrad-Großhändlern:
ne‘ gängige Methode.


Günstige Einkaufsräder „zum Klau-Verschmerzen",
wenn wieder-mal abgeflext, sind (zudem) im Rad-Laden
nur teilvormontiert. - Elektroroller im Internet ebenfalls.

Zusammenbau der Bremsseil-Teile, meist nur mit
Feinwerktechnik-Ingenieur-Studium latent möglich.

Gewährleistung ist „dann beim Kunden", wenn
Schrauben „ohne DIN-Norm" sich überdrehen,
da kein passender Drehmomentschlüssel parat.

Wie sagte es bereits Jochen Malmsheimer:
Der Deutsche ist ein Bastler, und der Schwede
hat’s gemerkt !

Trift auf das allseits gängige „Bananen-Prinzip" der
Firma Siemens zu, wo Produkte „beim Kunden reifen".


Der
eigentliche Rundlauf-Hauptumsatz:
wird ja „wie bei Ikea" mehr mit dem Feng-Shui

Klein-Gegrusche erzielt, den man schlussendlich
auch noch" selbst einwickeln muss.

Bei zunehmenden KI-Selbstbedienungsschnellkassen,
die einen eiligen Kunden „mehr aufhalten" als helfen.

Kritiker beschwören angesichts des technisierten
Einkaufsprozesses gleichwohl schon „den Untergang
der Servicekultur", weil der Verbraucher nur noch
mit un/intelligenten Maschinen kommuniziere.

 

Auch der Baumarkt Hornbach:
bei mir ums Eck, verpackt nicht gewillt.
Im sonst viel gescholtenen Amerika wäre
dies in jeglichen Märkten „undenkbar".

Die haben keine desolaten Selbst-Verpackungs-
Rumpelecken, wo zudem einige Verkäufer
vorher" Sie als Kunde unwillig beraten …

Sondern halt wissen lassen, wenn man ihnen
ein imaginäres Bein stellt „wo’s Zeug" hängt,
dass entnervt gesuchte, seit Anbeginn des Tages.

Schrauben gibt es „in Baumärkten" nie einzeln,
auch nicht im Dutzend. - Nägel-Einheiten reichen
um ein Einfamilienhaus „neu Dach"-zu-decken.

 

Dass es auch anders geht:
zeigt uns Verbrauchern „in meiner Nähe"
der famose Gartencenter DEHNER.

Gute langlebige Qualität und Auswahl
und man bekommt am Ende „alle Pflanzen"
tropffrei „und zuvorkommend" fast steril verpackt,
so dass „im neuen Frauchen-Pkw" nichts schmutzt.

Zum besseren Preis als in den meisten Baumärkten,
mit 3. Wahl-Pflanzen und müffelnden Tierabteilungen.

 

Kunden lieben es anscheinend:
sich aus einer Vielzahl von Komponenten
ihr ganz eigenes, individuelles, auf ihren Bedarf
und Deko-Vorlieben zugeschnittenes Angebot
zusammenzustellen. - Trotz Folgestress.

Seit seinem Deutschlandstart im Jahr 1974
ist das Selbstbedienungskonzept von IKEA
ein großer Erfolg geblieben.

Abgesehen von dubiosen Erzeuger-Methoden
in Litauen, Weißrussland. - Früher in Knast-DDR.

Manche behaupten, dass selbst mit dem
schlechtesten Geschmack, der Kunde mit
Elch-Möbeln faktisch „nichts Falsches" kauft.


Auch wenn ich persönlich:
NICHT aus eigener Anschauung" ne‘ nordisch-
schicke Küche erwarb oder mich kaufen traute.

Denn alle die ich kenne, haben Äonen gebraucht
um „alle Komponenten" vorrätig zu bekommen.

 

Der stimmige Zusammenbau:
nur mit geübten Möbler‘n oder Schrankler‘n
von Statten ging. - Stets Fronttürteile-Engpässe.

Wir „alle hier" haben schon etliche Stunden am
Aufbau einzelner Möbelstücke fluchend verbracht.

 

Erwähne nochmals Jochen Malmsheimer:
„DER SCHRANKAUFBAU" in Youtube.


Aber allgemein kann man trotzdem sagen, dass durch
„die sehr strukturierten" und einfachen Beschreibungen
erst eine schnelle Montage von Ikea-Möbeln möglich ist.

Wenn man gewillt ist. Erfahrung mitbringt.
Einen 1A-Aku-Schrauber sein Eigen nennt.

 

Eines stellt Ikea außerdem noch klar:
Wir haben den Inbusschlüssel nicht erfunden.
Aber wir haben sein Potenzial erkannt.

Homing" heißt das zugehörige Stichwort.
Die Zukunft ist unsicher wie nie, also soll die
Wohnung zur „Festung der Liebe" werden.

 

Aus meiner Sicht:
des „technischen Redakteurs" sind
Ikea-Beschreibungen „ohne Text" TOP !
Nur LEGO & „Playmobil" sind detaillierter.

Letztere „hatte ich" von 1996 bis 2008 erstellt.
Geneigter Leser merkt hier, ich war bereits überall.

Schauen wir mal in viele heutige Unternehmen,
die ihren Mitarbeitern Anweisungen mitgeben wollen,
so treffen wir auf unterschiedlichste Varianten überhaupt.

Dort herrscht nämlich eher eine Kultur der Umständlichkeit,
oder ein Wasserkopf" in den vielen Parkinson-Verwaltungen,
der sich neuer-dings-bums meistens an den Kunden auslagert.

 

Habe „zum Schluss hin":
noch persönliche erlebte Digi-Fälle parat,
wo mit dem neuen Schlagwort „wir müssen"
DIGITALisieren, die innere chaotische Reputation
gelinde gesagt „aufgehübscht" wird.

Recht‘s-sprachlich getrixt wird, ohne einen
Funken Ehre im Leib. - Wo unsere Waffen-Lobby
dies seit Jahrzehnten bereits vormacht.

Einzelteile in die ganze Welt versenden und dann baut
sich ein Schurkenstaat „trotz Embargo" die Einzelteile
wie im LEGO-TECHNIK-Baukasten, passend zusammen.

WIR liefern ja „keine Waffen", sondern „nur Teile" !

Mit Montageanleitung und passendem Inbus-Schlüssel
kriegt auch „der prosperierende IS" so „Teile" zum Laufen.

 

Zwischen-Fazit:
denn niemand bedient Sie so gut wie Sie selbst.

Siehe SB-Backbuden mit Self-Service-Frustration,
wo wir mit einem fest installiertem Roulette-Schieber
bakterienfrei, die „wir waren auch nur Teiglinge" …

Geschmacklose Teilchen aus den Körben fischen,
aber dann doch …

Mit „meiner" ungewaschenen Bakterienhand
die Teigwaren anfassen „muss", um Sie haptisch
in die überdimensionierte Tüte zu bugsieren.

 

Während nebenan:
beim Bäcker „meines Vertrauens" die „etwas"
schmackhafteren Mindestlohn-Semmeln über
das Dreifache" kosten und die Fachverkäuferin
mit ihrem vielfältigen Aufgabenspektrum …

Beim Kassieren beginnend, dem Café-Ausschank,
Aufbacken, Toiletten reinigen, Verkaufen der Teile …

Nun alle Teig-Produkte „laut Firmengutachten"
mit der Hand anfassen darf, um damit intern
(eigentlich) Kunststoff-Stülptüten zu sparen.

Aber tonnenweise Kaffeé-to-Go Becher produziert.

 

Folglich, wenn DU:
bei der Konzernleitung anrufst, WARUM
jetzt wieder mit der Hand" ! … erlaubt ist … ?

Keinen Verantwortlichen an die Strippe bekommst,
weshalb nun plötzlich Geldanfassen und Brötchen
eintüten „mit den Virusfingern" nun hygienisch
unbedenklich sein soll … als

Jeder weiß doch, dass Krebs durch Viren entsteht.
Hat mein Dr. Prof. Schwager in Erlangen dissertiert.

Aber mein BECKer aus Erlangen und die
nebenan die KALCHREUTHer, dies mit
irgend-einem internen Ärzte-Gutachten
über Kunststoff- oder Latexallergien …

 

Ihrer Bediensteten:
„dem Käufer" ver/argumentieren lassen, dass
dies
nicht schädlicher sei, als ge-Hand-habt.

So „ihren" persönlichen Beitrag (ach was) zur Umwelt
und „nebenbei" Reduzierungen von Betriebskosten leisten.

Der einzige Unterschied sei letztendlich „außer dem Preis"
zwischen SB-Aufbackwaren und dem teuren Bäcker
somit „erst gen‘ Abend" erkennbar …

Wenn Teure & Billige unverspeiste Ex-Brötchen,
staubtrockene Semmelbrösel-Konsistenz erreichen.

 

Wie bei der Service-Qualität der Telekom:
ignorante Call Center-Mitarbeiter, die sich über Kunden
lustig machen, weil DIE bei der Installation des DSL-Anschlusses
nicht wissen, was ein Speedport oder DSL-Splitter ist.

Solche sollten sofort an die Luft gesetzt werden, sagt das Internet.

Ich möchte schließlich nur telefonieren oder ins Internet gehen,
ohne sofort Kenntnisse eines Fernmeldetechnikers vorzuweisen.

Oft am Rande der Überforderung, im Kampf mit dem Softwarestress
und der dubiosen Zusatzverteuerung von Zwangs-Mietgerätschaften.

 

Auch wir z.B. zahlen zwangsweise:
TV-Anbindungen, obwohl unser-eins ihn nicht benötigt.

Eine abgespeckte Variation vom T-Paket:
ist nicht vorgesehen. Also werden WIR, wie viele bereits
vor den jüngere Käuferschichten „der Tele-Post" kündigen …

Welche „über 8 Monate" brauchte um vor der Haustüre
unserer Wohnanlage festzustellen, dass das „schnelle Kabel"
nicht in die vorher verlegten „zu kleinen" Rohre passte …

Aber in diesem Sommer über Winter-Zeitraume bewusst 20
rare Parkplätze und Gehwege „durch Untätigkeit" blockierten.

 

Nur wenige haben bisher erkannt:
dass man einen Kunden nicht zum willigen
und zu billigen Helfer degradieren darf, der
nur mit Ingenieursdiplom Geräte benutzen
und Bedienungsanleitungen verstehen kann.

Was aber die horrend-bezahlten intellektuellen
Ideengeber dieser „Drücker-Konzerne" über die
schwindenden Kunden nicht sonderlich tendiert.

Wie bei „den beiden" staats-metaphysischen
Wirtschaftskirchen, dessen Gesellschaftsarbeit
die Gläubigen" primär gesalbt haupt-finanzieren.

Jenes sonnig-göttliche Langzeitmodel eigentlich
sogar IKEA in den Schatten stellt.


 

Das eigene Parade-Beispiel:
dass für mich eigentlich der Ausschlag
für das gemeinsame Februar-Thema wurde …

Ist die VAG (Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg).
Deren Umstellung auf den „digitalen Firmenausweis".


Im August 2019 hatte es:
mich ereilt, das neue „VAG-Prinzip" !

Nürnbergs VAG hat bereits seit zwei Jahren
ernstliche Schwierigkeiten mit der digitalen
Umstellung, der monatlichen Dauernutzer.

Eine Scheckkarte, wie bei der Ortskrankenkasse
soll „Kosten" einsparen. - Das Allheilmittel quasi.

Digital das Stich"un"Wort für die nächsten Dekaden.

Seit Beginn nur Produktions- und Maschinendefekte
ohne Ende". - Die VAG mindestens 500.000 Personen
tagtäglich befördert.

 

Aber eine pünktlichen Post-Auslieferung der Karten,
bei vielen nicht zu Stande kam. - Öffentlicher Dienst halt.

Kenne es aus eigener Anschauung. - Was haben Sie erwartet !

Weil intern vermutlich sich „ein Gewinnoptimierer", wie so oft,
nicht ausreichende Gedanken „zur Umsetzbarkeit" gemacht hatte.
Geschieht derzeit überall in den Betrieben Landauf & Landab.

So wie halt unsere Regierungsdamen auf den Parteitagen
abstimmlich fragen: WER WILL MIT in „die digitale Zukunft".

Alle Finger sich heben. Steht‘s „dafür sind" in ihrer steten
basisfernen Ahnungslosigkeit.


Also, was haben Siedie VAG'ler" gemacht,
um intern Finanzen plus Abläufe zu optimieren.

Klar, „first VAG" lagert Mann & Frau sowie Divers, die Erstellung mit
Bereitstellung „der Daten" sehr amerikanisch an den Kunden aus.

Nachdem man vorher selbst-der-freilich „die Fahrpreise" erhöhte
und auch die N-ERGIE-„Strom-Preise" glatt verdoppelte.

Weil „der N-Energie-Versorger" und „der öffentlichen Nahverkehr"
zur Stadt Nürnberg gehört, welche die immense VAG-Verwaltung
finanziert. Sowie die festen Verträge mit U-Bahnbau Siemens-Erlangen
oder MAN-Busse, jenen umfassenden Fahrzeugbestand ordert.

 

VAG-Kundenmit den teuersten Tickets in der EU"
sind eh genervt, weil „beide Seiten abgesprochen"
seit über einem halben Jahrhundert permanent dem
Verbund-Mittelfranken ins Portemonnaie fingern.

Eine Tesla-Flotte für Strom-Führungskräfte haben.

Finanzieren ein kostenintensives Oldtimer-Museum
sowie ein eigenes „wirklich gutes" VAG-Orchester
ähnlich wie Siemens, seit fast 100 Jahren.

Und jetzt, wenn man eine Monatskarte will, nicht mehr
in den VAG-Store am Hauptbahnhof sich begeben darf,
um Monatsmarken zu kaufen, zum „gleich"-einkleben.

Sondern dies ZU HAUSE „am eigenen PC" tätigen soll.
Ellenlange komplizierte Formulare ausfüllen muss.

 

EU-Geld sich automatisch ab(ge)bucht.
Dannebald die graue Digi-Karte" mit der
Wurf-Post kommen soll.

Somit (a-ha) wenn man das Drückerbanden-Ticket
nicht verlängern will oder vergisst, es fristgerecht
zu kündigen, im folglichem Monat sich exact der
selbige immense Betrag „automatisch" abbucht.

Alte Menschen ohne tiefere PC-Kenntnisse
hat man da schlichtweg „vergessen".

Da „die Nürnberger Nachrichten" aktiv wurden,
hatte man nach ein paar Monaten „zwangsweise"
im VAG-Store dann „eine Fotokamera" installiert.

Die Rollator-Herrschaften „nur als Ausnahme"
abgelichtet. - Digi-Papierkram „etzertla" gelöst.

 

Nach zwei Jahren hat man „nun den Firmenkunden"
entdeckt, der, wie mein genossenschaftlicher Arbeitgeber
mit 7000 Leuten am Standort, dies intern regelte.

Mir den 1/3 Rest-Betrag vom Gehalt abbucht bzw. hobelt.

Faktisch zwei Drittel billiger, als für den Normalkunden.
Sind ja alle in der Innenstadt. – Wäre Autoirrsinn pur.

Wir würden dies zwar „immer noch so" machen,
aber „die VAG möchte" dass der einzelne Mitarbeiter
dies „selbständig" tätigt. – „Ihre" VAG-Kosten minimiert.

 

Also was passiert mir. Sie werden es erahnen.

Bekomme eine Firmen-interne Intranet-Mail,
wie ich „detailliert" vorzugehen habe.

Das war August. Fülle am gleichen Tag „alle Parameter"
und auch mannigfaltige Daten aus, selbst die, welche ich
der VAG-Krake eigentlich nicht geben wollte.

Wenn nicht gewillt, komme ich im 9-seitigen
Formular nicht weiter. Rigoros. - Friss oder lauf.

Oder fahre mit dem VAG-Rad im Sponsor-Modus
von 600 Minuten. - Geht auch nur bei Dauerkarte.

 

Erste Schwierigkeit ist das besagte Foto" in einem
bestimmten Format, welches „ich digital" abliefern muss,
hochladen soll. - Braucht nicht Biometrisch sein.

Geht im Grunde nicht, da unser Software-Unternehmen
absolut datensicher" ist und wir dies nicht „nach außen"
senden können. - Wenn ja, kann mir gekündigt werden.

Alle Daten gehen Intern & Extern durch unsere
Fort-Knox-Sicherung und werden als PDF gewandelt.

Wie bekommen also fast 3000 Leute „Ihr Bild"
in das ellenlange Formular, wenn man zu lange
wartet, sich letzteres wieder „auf Null" stellt.

WIR tatsächlich „nebenbei" ETWAS ARBEITEN.

 

Auf einem hanebüchenen Weg gelingt es mir
beim zweiten Versuch" mit Photoshop ein Bild
von meinem Handy" an meine private Adresse
zu senden. - Von da an den Firmen-PC als PDF.

Dies „datensichere Bild nun" bearbeite und auf
entsprechende Größe & Datenformat wandle.

Wie die diversen dicklichen Herren und Damen
der VAG dies so vorgeben. - Schlanke VAG’ler
(außer fremddienstleistende Busfahrer/innen)
kenne ich „am Rande bemerkt" bisher kaum.

Verschlanken „nicht sich" am Körperumfang,
sondern legen sich Fett-Reserven an, indem
Sie uns „die zu Beförderten" abzocken.

So, - muss aber nun „nochmals alles" ausfüllen,
für die fülligen Transporteure der Fuck-AG.

 

In meiner produktiven Arbeitszeit versteht sich.
Sind fast zwei Stunden seither locker vergangen.

Schicke alles ab und bekomme „die Nachricht",
dass es „anscheinend korrekt" übermittelt wurde.

Auch von der internen Stelle in meiner Firma,
die dies ja „weiterhin intern" bearbeiten muss.
Also „bei uns" nichts eingespart wurde „an Zeit".

Eher das Gegenteil, - weil nach vierzehn Tagen
keine Karte", sondern eine Mail auf meinen
Arbeitsrechner kommt, dass „irgendwo" ein Fehler
- von mir - bei der Zeitpunkt-Wahl auftauchte.

Weil mein „interner VAG-Vertrag" bis Oktober geht
und ich im August für November vorbestellte.

 

Was digi-technisch für Sie nicht machbar sei.
Quasi erst Ende Oktober dies nur beantragen kann,
für den nasskalten November.

Telefoniere ne' Stunde „in der Warteschleife"
mit der Service-Nummer, da ich nicht der Einzige
bin, der Probleme hat MIT DER unsrigen Firma.

Sie, die VAG, haben ja keine Fehler gemacht.

WIR sind es. Erdreisten uns eigentlich „ihre Arbeit",
die ausgelagerte, falsch zu interpretieren.

Kunden sind wohl „vom wilden Watz gebissen", SIE
im Dasein" unnötig auszubremsen, beim Digisieren.

 

Frage (?), ob ich in der lauschigen VAG-Service Stelle
dies WIE DIE RENTER machen kann, auch wegen dem Foto,
dass ich eigentlich NICHT ! … weil das mit dem Digi-Bild … ?

Null Chance im öffentl. Dienst. - Kenne die Pappenheimer.
War ja mal selbst im Presseamt der Stadt Nürnberg.

Klar, da wäre ja die Schlange im VAG-Store
dort nicht nur 50 Meter lang, sondern 500 +/- !
Ist und war nicht angedacht. - Punktum. Finito.

Mittlerweile haben im unmittelbaren Kollegenkreis
zig‘ Personen sich „wieder ihrem Auto" angenommen.

Weil Sie „eigentlich keinen Fehler produzierten"
aber trotzdem „auch keine Karte" erhalten haben
über die D-Post. - Nicht offiziell Schwarzfahren wollen.

 

Andere haben Karten erhalten. Viele nicht. - Egal.

Ein Drittel fährt seither immer noch mit dem Auto
und „nie mehr mit der VAG". - Auswärtige meistens.
Haben schon von der Deutschen Bahn „kapituliert".

Aber die Geschichte ist erst „für mich" am Anfang.
Mitte Oktober erfülle ich den Antrag „nochmal" .

Wieder" der zeitliche Aufwand, auch mit
dem Integrieren des besagten Bildes, dass ich
eigentlich „so nicht" versenden dürfte.

Sind jetzt sogar meine Lach-Falten wegretuschiert.
Habe ich auch mal gelernt. - Nur zur allgemeinen Info.

 

Alsbald ich nun wieder bis ins kleinste Detail
alles bereitstellte und zum 7-ten-Mal „auf weiter"
durchklicke, mit allen Datenrechts-Belehrungen …

Stürzt „deren Formular" ab, wegen unkommentierter
Zeitüberschreitung oder wegen eines Softwarefehlers.

Fülle alles „nochmals" aus, komme aber beim
fünften Formular nicht weiter, weil der Fehlercode
SIE haben dieses Formular schon einmal ausgefüllt"
erscheint, aber beim vorigen Mal noch nicht mal
am Ende mit Beleg" angelangt bin.

Also rufe ich „wieder die VAG"-Hotline an (...dauert...)
(drücken Sie die … oder Raute) und nach langer Zeit
meldet sich ein junger Mann der von „den Problemen"
keinen Schimmer begreift …

Aber immerhin zwei weiter Telefonnummern hat. !

 

Der eine, sagt Er „ist länger nicht" zugegen
und die andere Fon-Nr. erweist sich als ein
Software-Mann „irgendwo in Deutschland",
der zwar vieles nachprüfen kann-will,
ob mein Antrag „nun korrekt" gespeichert ist,
aber nichts findet.

Außerdem kann ER „mit der VAG" und meiner
Riesenfirma nichts anfangen, da er beide
„nicht im Ansatz" kennt. - Nur Digi-Zahlen sieht.

Alsdann rufe ich innerhalb unserer Soft-Firma
meine frühere Sachbearbeiterin an, die eigentlich
dafür" nicht mehr zuständig ist …

Weil ja „die VAG dies" jetzt primär regelt.

Ich „von ihr" nur den Firmenzuschuss
wieder zurück-erstattet bekomme.

Hat auch zwei Telefonnummern im Ärmel

 

Noch einer istnicht erreichbar" und der
Andere meldet sich pers. „nach fünf Minuten".

Erkläre ihm alles. „als Zuständiger" fällt ER
aus allen Wolken, weil er MEIN PROBLEM
in der Form" noch nicht hatte und bedankt sich
für den Problemfall, den Speziellen.

Rät‘ mit (toll) einen Neustart zu machen.
Somit „alles nochmalig" ausfülle.

Nach mittlerweile 90 Minuten (werde schneller)
ist alles versendet, weil an besagter Stelle durch
den Systemstart" es diesmal „fuck"tionierte.

Rufe „meine Dame" an und berichte.

 

Sagt, dass dies auf den letzten Drücker war,
weil die VAG ab Mitte Oktober normalerweise
keine Anträge mit Firmenkunden" mehr abrechnet,
was Sie weiß, aber nicht das eh überladene Formular.

Ich sowieso nicht. - Bin „nur der zahlende Kunde".

Sie hat auch die Bestätigung der VAG bekommen,
dass alles passt und leitet „ihre Daten" an die VAG.

Nächsten Tag" hat die VAG sicherhalber gleich
die 200 Euro „digital abgebucht" für zwei Monate.

Mitte November immer-noch keine Karte erhalten.

 

Besaß von demnetten Zuständigen" noch die
geheimeTelefonnummer. Promt dort angerufen & berichtet,
dass sich „heut‘ morg‘n" meine Persona in die Schlange
am Hauptbahnhof einreihte, wo das Schalterpersonal
ziemlich einseitig ausgelastet war … gelinde formular-liert.

Weil „die eine Hälfte" sich um 100te Anträge kümmerte
und die andere „arbeitslose Hälfte" war nach Anfrage
nur für andere Dinge zuständig, wo keiner anstand.

Irgendwann kam ne‘ resulute korpulente Dame
und hat die Warteschlangen neu ein- ge- verteilt.

Trotz-desto-nichts sich bereits kleine Kinder und
ebensolche Hunde auf das Marmor-Imitat erbrachen.

Kam nun selbst dran, mit der Frage, WARUM habe ich
immer noch keine Karte …… !? - Jene Antwort lautete:
Sie sind ja überhaupt nicht hinterlegt „bei uns" !

 

Da „haben SIE" bestimmt etwas falsch gemacht.
Haben Sie" einen Beleg dabei. - „Habe ich".

Sogar Digital, als PDF im Handy abgespeichert.
Auch die Bestätigung unseres Softwarehauses.

Das darf ich nicht überprüfen, so von ihrem Handy.
Können Sie nicht „nochmal" vorbeikommen.
Mit allen richtigen
Ausdrucken" der Vorgänge.

Dies schilderte ich dem Herren fonisch und er sagte
ER" kümmert sich, um meinen „speziellen Einzelfall".

Postwendet „nochmals" meine Firmen-Dame
(waren schon beim Du) fachsimpelnd angerufen
und erfahrungsgemäßes berichtet.

 

Sie hat zwischenzeitlich aber „von ihm" erfahren,
dass diese vielen Fehler" durch interne Fehlübertragungen
der VAG" entstanden sind. - Mir hat er’s nicht gebeichtet.

Am nächsten Morgen lag „meine Fahrkarte" im Briefkasten.

Muss wohl „einer persönlich" mit dem Stromer-Tessla
vorbeigebracht haben, da wir kein Motorgeräusch
bereits „vor dem" flüchteten Post‘lern vernahmen.

Heute, nach eineinhalb Monaten erhielt ich ein
internes Firmenschreiben, von einer Kollegin,
der Du-Dame, dass die VAG-Daten- an unsere Firma
gelinde gesagt „nicht zeitnah"- zurückgespielt wurden …

Dass „mein" finanzieller Anteil-Datensatz erst
mit der nächsten „digitalen Gehaltsabrechnung"
zum übernächsten Monat verrechnet werden kann.

 

Schlussendliche Gedanken:
Wo meine schwerlich-gehbehinderte Mutter
gestern 84 lenzte. - Ist vorstellig geworden
beim hiesigen städtischen Versorgungs-Amt

mit „diverse Anträgen" die nicht analog
auffindbar waren …

Nicht postalisch sondern un/digital persönlich
„zum wiederholten Male" in einer Schlange
wartend abgab …

Damit Sie „ihr zustehende Vergünstigungen" und
u.a „eine digital VAG-Karte" erstattet bekommt …

 

Ich rechne mit dem Schlimmsten.

Ob Sie dies noch persönlich erlebt ! ?

 

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