Thomas Theo Emanuel Hannen

Sperai! Sperai!


Licht flutet über die weiten Ebenen bei Klerksdorp an der Grenze zum Free State, der Boden voll von Schätzen, auf die die halbe Welt ihre gierigen Blicke geworfen hatte.

Gold - so nutzlos wie einzigartig; und weil der Stein der Weisen bis heute noch nicht gefunden worden war, immer noch, wie schon seit Anbeginn des Ackerbaus und der ersten Schrift, Versicherung für die sieben schlechten Jahre.

Diamanten - weit im Südwesten bei Kimberley - die tiefsten Wunden, die der Mensch jemals der Erde zugefügt hat. Uralt die Vulkanschlote, die nun nach Jahrmillionen wieder in der Erde gähnen. Aus ihren Tiefen, die die längste Zeit des Tages im Schatten liegen, dringt ein unheimliches Dröhnen und Fauchen an die Oberfläche. Manchmal erzittert der Boden und aus dem Krater steigen Staubwolken und gewaltige Radlader schleichen über den Kraterrand an die Oberfläche.

Weizen-, Mais- und Hirsefelder - beiderseits des Vaal wogen sie auf burischen Farmland, dazwischen Sonnenblumenfelder.

Die Buren oder "Vortrekker", hatten dieses Land mit Gewalt und der Überzeugung von Gott selbst auserwählt worden zu sein, den Zulus abgerungen und gegen die britische Kolonialmacht verteidigt. Die Zulus wiederum hatten das Land unter ihrem König Shaka von den Sotho erobert. Die Sotho ihrerseits waren vor Jahrhunderten aus dem Herz des afrikanischen Kontinents eingewandert und hatten die San in die westlichen Wüsten und Steppen verdrängt. Das Schicksal der San jedoch verliert sich im Dunkel der Vorgeschichte.

IsiXhosa, Tshivenda, Setswana, Xitsonga, Sotho, isiNdebele, Siswati, isiZulu, Afrikaans und Englisch blieben dem Land als Zeugen, Spuren und Zeichen der menschlichen Unruhe erhalten.

Xam aber, eine der alten San-Sprachen, vertrocknete mit der Zunge seines letzten Sprechers. Auf den Geldscheinen und unter dem Adler im Wappen der Südafrikanischen Republik, kann man folgenden Schriftzug gerade noch erkennen: !KE E: /XARRA //KE

Dieser Schriftzug ist Siegel und Versicherung für einen Wert, der für alle Zeiten unteilbar ist. Er ist wie Wurzel und Krone, ist wie Anker und Hoffnung für jeden, der versucht, es zu deuten.

Was hier ein Ende sein könnte, ist aber nur der Anfang und wir wenden uns ...

 

Einmal mehr der Stadt Klerksdorp zu. Bei ihrer Gründung war sie nicht mehr als eine Wagenburg, die gegen erboste Zulu-Stämme und wütende Briten errichtet worden war. Diese Zeit wird heute nur noch im Museum von den Touristen und einigen traumverlorenen Buren bewundert.

Irgendwann hatte der Bergbau alles verändert. Innerhalb kurzer Zeit war die kleine Ansiedlung zu einer grossen Stadt herangewachsen. Jetzt gibt es dort Hochäuser, ein Casino und wenige Kilometer südlich in Orkney das Oppenheimerstadium in dem manchmal der Teufel los war.

Wie in vielen schnell grossgewordenen Städte hatten sich die Zuzügler dort angesiedelt, wo sie ihresgleichen fanden und die Strassen danach benannt, worauf sie stolz waren.

Die Bishop Desmond Tutu Street zum Beispiel. Der anglikanische Erzbischof war hier geboren worden und ohne seine Weisheit wäre Südafrika heute vielleicht nicht nur ein Fegefeuer, sondern die Hölle selbst.

Oder die DeBeers-Street nach dem Diamantenkonzern, dem es mit seinen schicken Werbekampagnen gelungen war, den Wert eines Diamanten mit dem Bedürfnis eines Manns nach einem konkurrenzlosen Freund für seine Frau zu verknüpfen.

Oder die Paul Kruger-Street nach dem ersten burischen Präsidenten des Freestate, der die Natur und das Land, seine Menschen jedoch weniger liebte. Auch der erste Nationalpark an der Grenze zu Moçambique war nach ihm benannt worden..

Aber welches Wissen wendet man an ...

 

Bei Strassennamen wie der Neutron Road, der Electron Road oder der Proton Road im Stadtteil Uraniaville? Die Strassen dort sind breit und werden von schmucklosen Fabrikhallen gesäumt. Hier und da steht am Strassenrand ein ausrangierter LKW und vor sich hin rostende Maschinenteile liegen herum. Ob die Menschen, die dort arbeiten, etwas vom Aufbau des Atomkerns verstehen?

Im sich südwestlich anschliessenden Stadtteil haben die Strassennamen einen ganz anderen Klang. Es sind die Lemphumwane St., die Umkangazi St oder die Nothlanganawe St. Vielleicht muss man zu seinen fast ausnahmslos schwarzen Bewohnern gehören, um diese Namen deuten zu können.

Noch weiter ausserhalb beginnt eine Gegend, in der die Strassen nur noch Nummern sind. Wäre es nicht eine der elendigsten Gegenden der Stadt, könnte man meinen, ein nüchterner Verstand hätte sie geplant und angelegt.

Aus dem ganzen Land und von noch viel weiter her waren Arbeiter angeworben worden. Selten brachten sie ihre Familie mit. Die Häuser in Fertigbauweise waren von den Minengesellschaften errichtet worden und bieten nicht mehr als das, was nötig ist, um nach langer, anstrengender Arbeit ein wenig Ruhe oder Zerstreuung zu finden. Es gibt einige Läden, ein Fussballstadion und viele kleine Kneipen in denen es neben selbstgebrautem Mais- und Hirsebier, auch Drogen und Sex jeder Spielart zu kaufen gibt.

Und dann ist da eine Gegend, in der die Strassen weder Namen noch Nummern haben. Dort sind die Strassen auch keine eigentlichen Strassen mehr, sondern von Bulldozern plattgewalzte Pisten. Die Häuser dort, sind auch keine richtigen Häuser mehr, sondern aus Wellblech, Brettern und Pappe zusammengefügte Hütten. Dort leben diejenigen, die ohne Papiere ins Land gekommen sind. Sie kamen aus Mocambique, Zimbabwe oder von noch weiter her, um die schmutzigste und gefährlichste Arbeit im strahlenden Abraum der Minen zu verrichteten.

Hier, im ärmsten Teil der Stadt dreht sich alles darum, wie man die Miete oder das Schutzgeld zusammenbekommt ...

 

Es war in einer dieser Hütten, an einem denkwürdigen Abend, für den es kein Vorher und kein Nachher geben sollte, dass das Erzählen der Geschichten begann. Ob jemand sie nun wirklich erzählt hatte oder sie vielleicht nur aus den Träumen ihrer Bewohner aufgestiegen waren, ist nicht gewiss. Wäre aber jemand wirklich an den Hütten vorbeigekommen und hätte einen Blick auf die Schlafenden geworfen, wie sie sich von einer Seite auf die andere drehten - ein Grauen hätte ihn erfasst und nicht mehr losgelassen. An der Türschwelle lag ein grosser Hund und streckte seine Pfoten über die Türschwelle. (H.K.)

Die Sonne hatte ihren Lauf unterbrochen und war tief im Westen, knapp über dem Horizont stehen geblieben. Eine leichte Brise strich über die Hütten, als wenn sie den Bewohnern ein wenig von der Gnade ihrer eigenen unberührten Natur abgeben wollte. Um den Stamm eines Baums hinter der Hütte wand sich eine noch junge Schlange und schmeckte mit ihrer Zunge den Rauch und das ...

 

Nicht enden wollende Leiden Alfabetos. Um ihre Stärke zu demonstrieren und um Furcht zu verbreiten, hatten sie ihn mit Benzin übergossen und angezündet. Es roch nach verbranntem Fleisch und nach Tränengas, dass die Polizei verschoss um die Menschenmenge um ihn herum auseinanderzutreiben. Alfabeto schrie und schrie und irgendwann schrie er nicht mehr und die Zeitungen waren voll mit seiner Geschichte. Man benachrichtigte seine Eltern in Maputo, sie müssten jetzt stark sein, berichtete über jede einzelne Träne und appellierte an die Vernunft.

Seither hatte Roberto keinen Schlaf mehr gefunden. Hilflos hatte er mit ansehen müssen, wie sein Bruder verbrannte. Immer wieder schreckte er aus seinen Alpträumen hoch und wälzte sich von einer Seite auf die andere. Eigentlich war er immer der ...

 

Schlaue in der Familie gewesen und hatte bis dahin immer gewusst, wem er aus dem Weg zu gehen hatte. Sein Vater hätte ihn gern an der Universität gesehen, doch es war anders gekommen. Damals, kaum wirklich erwachsen, zog er mit seinen Freunden durch die Strassen, tanzte und pfiff der Schönheit der Mädchen nach.

Bis sie zusammen das erste Waffennest aushoben. In einem kleinen Waldstück zogen sie die AKMs, Kalashnikows und G3 aus dem Boden. Sie wussten, wie gefährlich das war, denn die Minen aus den Zeiten des Bürgerkriegs lagen noch überall herum. Nur die Zeit war unbeschadet über sie hinweggegangen.

Durch so ein Ding hatte sein Vater ein Bein verloren. Er ermahnte ihn immer wieder, nicht von den Wegen abzugehen. Und er erzählte Geschichten von Heldentum und Gefahr aus dem Bürgerkrieg. Und er solle seinem Land dankbar sein - so viele wären dafür gestorben, dass er nun zur Schule gehen könne.

Nun - er stand er vor einem Haufen Schrott. Einige seiner Freunde schlugen vor, das Zeug zu verkaufen. Sein Bruder bat ihn, nichts anzurühren und es der Polizei zu melden. Roberto hatte, wie so oft, einen ganz anderen Plan und konnte seine Freunde überreden. Sie besorgten sich ein Schweissgerat und Werkzeug und verfrachteten alles in eine leerstehende Baracke. Dort sägten und schweissten sie solange bis wirklich ein Thron für den künftigen König von Afrika vor ihnen stand. Die Stuhlbeine aus Gewehrläufen, die Armlehnen aus Schulterstützen der G3 und die Rückenlehne aus AKM-Magazinen. Was ist Schönheit? Und fast wären sie berühmt geworden.

Dann waren plötzlich diese Typen hinter ihnen her. Als sie Roberto zusammenschlugen und Geld für die Waffen verlangten, verabschiedete er sich von seinen Eltern, seiner Schwester, seinen Freunden und ging zusammen mit seinem Bruder Alfabeto ohne Papiere durch den Kruger-Nationalpark über die Grenze nach Südafrika.

Nun lag er schlaflos in dieser armseeligen Hütte und sah zwischen den Lidern, wie sich sein Arbeitskollege Marcello aus Zimbabwe von einer Seite auf die andere drehte ...

 

Bis das Flugzeug plötzlich über dem hohen Riedgras auftauchte. Es schien mitten aus der tiefstehenden Sonne zu kommen. Hier und da blitzte Wasser in der sumpfigen Niederung. Millionen Blutschnabelweber hatten sich in den Bäumen niedergelassen um ihr Abendlied zu singen.

Fummmp! - eine gewaltige Stichflamme, als wenn Gott selbst seinen Finger ausgetreckt hätte um die Vögel für den Diebstahl an den Weizenähren, der Hirse und den Sonnenblumenkernen zu bestrafen. Noch einmal: Fummmp! und dann Stille.

Als sich das Feuer gelegt hatte, gingen sie in einer Reihe durch das Dickicht. Die Biester waren besiegt! Überall lagen sie herum, die Rotschnäbel, wie Farbtupfer auf einer Leinwand - und dazwischen eine Grasseule - er warf sie in den Sack, den er mit sich führte. Ein Steppenbussard, ein weisser Kranich und ein paar Perlhühner leisteten ihnen Gesellschaft.

Der Naturschutzwart protokollierte jeden einzelnen Fund und zahlte ihm den Lohn aus. Auf dem Heimweg musste er mit sich kämpfen um sich nicht in der nächsten Kneipe vollaufen zu lassen. Diesen Abend trug er aber den Sieg davon, kaufte ein Huhn und brachte es Musetta. Als die beiden sich umeinander drehten, dachte er mit Sicherheit nicht mehr ...

 

An Mimi. Sie lag nicht weit von ihm in einer anderen Baracke und träumte unter ihren halb geschlossenen Lidern von einem grüngestrichenen Haus im roten Glanz der Abendsonne, rauchte eine Pfeife und sah auf ein Sonnenblumenfeld. Wie die gelben Köpfe mit ihren schwarzen Gesichtern immer der Sonne folgten bis ...

sie von einem Hustenkrampf geschüttelt wurde und die tief in den Höhlen liegenden Augen ganz aufschlug. Den Schatten an der Tür nahm sie kaum noch war, wusste aber, dass jemand die Hütte betreten hatte. Ihre Zähne leuchteten gelb zwischen den pergamenten Lippen. Den Mund hatte sie schon lange nicht mehr geschlossen.

Der Schatten kam näher und fragte: "Como vai? Nao parece bem menina." Der Schatten nahm ihre Hand in die seine, prüfte den Puls, strich über ihre Wange und berührte dabei den Knorpel, der früher einmal ihr Ohr gewesen war. Ein Zuhälter hatte es abgeschnitten, als sie versucht hatte davonzulaufen.

Seit sie die Krankheit hatte, wagte kaum noch jemand sie zu berühren. Der Schatten hörte ihre rasselnde Lunge ab. Ein anderer Schatten trat in die Tür. Sie hörte die beiden miteinander sprechen und das Wort "Hospital". Sie versuchte sich aufzurichten "Hospital não, não...“ „Sperai! Sperai!“ beschwichtigte sie der Arzt und und fasste beruhigend ihre Hand. Dann holte er Medikamente aus seiner Tasche, erklärte ihr und dem anderen Schatten etwas. Sie hörte die beiden Schatten noch eine Weile miteinander diskutieren ...

Wieder im Freien atmete der Arzt durch und erschrak, als er den Kopf wendete und in den Glanz des grossen, roten Glutballs sah, der wie eingefroren über dem Horizont schwebte ...

 

Und dann, nur einen Wimpernschlag später, vorbei am Stadion, vorbei am Golfplatz, einen Blick auf den schimmernden Fluss Vaal, endlich zuhause, umarmte er seine Frau, er nannte sie Ma, hob seine kleine Tochter Berthe hoch und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Eu te amo" "Eu tambem" Dann ging er zu seinem Sohn Gustavo und blickte ihm etwas länger wie gewohnt in die Augen „ Papa, que é?“ „Nada, nada" strich ihm über das Haar und "Vamos logo." Er dachte daran, wie wichtig ihmdas Fundament der Familie doch war.

Er ging noch einmal ins Büro, öffnete den Laptop, gab das Tagesprotokoll ein und las die letzten Nachrichten.

Das Uranbergwerk würde geschlossen werden. Der Abbau würde sich nun doch nicht mehr lohnen. Er dachte an den Streik der Arbeiter wegen der Arbeitsbedingungen und das Blut, das dabei geflossen war. An die vielen Sondereinsätze und immer dieselben Krankheiten: Lungenentzündungen, Ödeme und Hautausschläge, die er immer mit denselben billigen Medikamenten behandeln musste, die ihm von der Minengesellschaft zur Verfügung gestellt wurden.

Dann war da noch die E-Mail seiner Schwester aus Grönland. Vor seinem inneren Auge breitete sich der strahlendweisse Eissschild aus, dessen gewaltige Masse auf das felsige Fundament drückte. Sie schwärmte von ihrem Innuitfreund und er schrieb zurück, dass sie ihn doch einmal mitbringen könne. Es war eine Floskel und er setzte noch hinzu: "Am liebsten würde ich zu dir nach Grönland kommen. Statt dessen schick ich dir eine Geschichte über Südafrika. Habe ein bischen rumfantasiert. Ein Kapitel fehlt noch."

... als alle im Auto sassen, und sich der Zündschlüssel drehte ...

 

Ma freute sich schon auf das Königreich der Oper. Es gab "La Boheme" und die Kinder fanden es aufregend wieder in die Grossstadt zu fahren.

Immer noch stand die Sonne eine handbreit über dem Horizont und glänzte tiefrot durch den Staub der Sickergruben und der Goldminen von Petchesfontain. Vorbei an Soweto, über die N1 nach Pretoria.

Ma las den Kindern aus "Prester John" vor J.B.) "Blauweestefontain, Baluweestefontain" skandierten die beiden im Fond des grossen Wagens. "Fahren wir da auch mal hin - ist das weit Ma?" Und sie musste mehrmals erklären, dass es diesen Ort in Wirklichkeit nicht gab. "Und den Riesen Adamastor gibt es den auch nicht? " Gestern hatte sie ihnen die Stelle aus den Lusiaden - L.C.) vorgelesen, als der Riese am Kap der guten Hoffnung versuchte die Seefahrer aufzuhalten und: "Den gibt es , aber nur in der Geschichte." "Und die Menschen, was ist mit den Menschen? Sind die auch nur eine Geschichte ... ?"

Irgendwann behauptete der Junge, er hätte einen Mann am Strassenrand gesehen, der ihnen mit einem abgetrennten Arm zugewunken hätte. Wo er das nun wieder her hätte und langsam müsse man sich Gedanken um ihn machen. Berthe weinte und dann schliefen die beiden irgendwann ein. Als sie in Pretoria angekommen waren und die Kinder bei ihren Bekannten untergebracht waren und sie sich in den samtbespannten Sitzen des State Theatre bequem gemacht hatten und sich der Vorhang öffnete und der erste Akt und der zweite Akt und der dritte Akt und der Philosoph Colline sich von seinem alten Mantel verabschiedete, bevor er ihn im Leihhaus versetzen musste ...

"Nie beugtest du den
schäbigen Rücken vor den Reichen
und Mächtigen.
In deinen Taschen verkehrten
wie in friedlichen Höhlen
Philosophen und Dichter.
Nun, die frohen Tage sind
vorüber; ich sage dir ade,
treuer Freund ade,
ade, ade." -
G.P.

... lachten alle. Dann der vierte Akt und der Vorhang senkte sich und hob sich noch einmal und alle Darsteller verbeugten sich mehrmals vor dem Publikum und als sich der Vorhang zum letzten Mal schloss ...

... wurde der Sonne wieder erlaubt, ihren Lauf fortzusetzen.

Es wurde wirklich Nacht und ein wirkliches Gewitter entlud sich. "Laduma!" Fast alle lagen da aber schon in ihren Betten. Die meisten schliefen, manche liebten sich und manche blieben wach. Jeder hatte seine eigenen Gründe, sich manchmal auf die eine Seite und dann wieder auf die andere zu drehen. Alle aber drehten sich gemeinsam durch das Königreich der Nacht.




 

G.P.) Pucinni, Illica, Giacosa: "La Boheme" - Uraufführung Turin 1896
H.K.) Der heilige Koran: in Sure 18:17-18:18
J.B.) John Buchan: "Prester John" - London 1910
L.C.) Luiz Vaz de Camoes: "Die Lusiaden" im 5. Gesang 37-60 - Lissabon 1572

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.02.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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