Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Vorgänge in Ubahnhöfen

 

Als ARMENIUS MUSKULUS den armen alten Herrn im Gleisbett der U-Bahn-Station STULLE OST liegen sah, dachte er nicht lang über Für und Wider nach und sprang beherzt die 1,50 Meter herunter, neben den offensichtlich Verletzten, der wohl hineingestürzt war, ohne sich dessen bewusst zu sein, in welcher Lage er sich befand. Welche Lebensgefahr ihm drohte, wenn er dort länger liegenbliebe, schien er nicht zu ahnen. Er wirkte verwirrt, murmelte Unverständliches, Unzusammenhängendes vor sich hin, war vielleicht im Delirium. Er hatte eine heftige Alkoholfahne, eher das harte Zeug mit viel Volumenalkohol, bestimmt Korn oder Doppelkorn, 32% oder 40%, schwer zu sagen, Schnaps eben, eventuell Wodka oder Whiskey. ARMINIUS registrierte, dass die Kleidung des Herrn lumpig, zerrissen, zerschlissen und speckig-dreckig war, die Schuhe zerlatscht, dass sich der arme Kerl seit Tagen nicht gewaschen hatte, nicht hatte können.

 

Ein armer Tropf, ein Obdachloser, oft abwertend "Penner" genannt, einer dieser bedauernswerten, ausgestoßenen menschlichen Schicksalsgeplagten. Obwohl ARMINIUS einen Ekel vor Ungewaschenen, Ungepflegten und selbst einen ausgeprägten Hang zu peinlich pingeliger Hygiene sein stolzes Eigen nannte und eine ausgewachsene Bakteriophobie und einen Waschzwang erst vor wenigen Jahren überwunden hatte, griff er jetzt beherzt und entschlossen dem alten Mann unter die Arme, wörtlich zu verstehen. Um ihm aufzuhelfen und festzustellen, ob sich der arme Kerl etwas verstaucht oder gar gebrochen hatte, musste dies sein.

 

Der alte Herr blickte ihn dankbar aus seinen Augen an, welche aus purer Verzweiflung und tiefsitzender Trauer gemacht zu sein schienen, während ARMINIUS ihm von den Schienen hoch half, ihn stützte, so er aufrecht stehen konnte. Jetzt bemerkte er, dass der bedauernswerte Herr im Gesicht und am Hals blaue Flecken, allerlei Blutergüsse und Schrammen hatte. Die Rückenhaut war durch Risse und großformatige Löcher verunstaltet, so man es durch die ebenfalls großformatigen Löcher seines Hemdes erkennen konnte. Auch an der Stirn, knapp unterhalb des Haaransatzes, blutete er. ARMINIUS erschrak, überlegte aber sofort, ob dies alles vom Sturz ins Gleisbett herrühren konnte.

 

Das linke Bein war gebrochen, das merkte ARMINIUS, nun da er den Mann abstützte. "Hören Sie, guter Mann", sprach er dann behutsam und höflich, "es steht zu befürchten, dass alsbald der nächste Zug einfährt, deshalb müssen wir Sie schnell vom Gleis bekommen."

 

Der alte Herr schien zu begreifen, war jedoch steif wie ein Brett, so sehr er sich auch bemühte, ihn aus der Gefahrenzone Gleisbett zu hieven. Er stützte den alten Herrn nach Kräften ab, schob, drückte, schließlich gelang es, ihn zu retten. Eine Dame mittleren Alters war an die Bahnsteigkante getreten, sie half, den armen Kerl nach oben zu ziehen. Plötzlich erschallte die Durchsage: "Die U96 aus Richtung Frankfurt Hauptbahnhof – Einfahrt jetzt, Einstieg links, bitte Vorsicht an der Bahnsteigkante!"

 

Mithilfe der alten Dame war es gerade eben gelungen, den armen Obdachlosen auf den sicheren Bahnsteig zu retten.

 

Die U-Bahn Nummer 96 kam mit alltagshektischer Spitzengeschwindigkeit von ca. 120 km/h in den U-Bahnhof gebrettert, für ARMINIUS war es zu spät. Entkräftet vom Aufwand der Rettung des alten Mannes, hatte er zwar versucht, rechtzeitig rasch aus dem Gleisbett zu klettern, doch es war gelaufen, der Zug war viel zu schnell, um hier noch eine Chance zu haben. Er ließ sich auf die Gleise fallen – eh sein Kopf auf einen der Schienenstränge aufschlug, lief sein gesamtes Leben von etwas über vier Jahrzehnten an ihm vorüber, ein glücklicher Gedanke, meinem Menschen das Leben gerettet zu haben, durchfuhr ihn, eh ihn der Zug erfasste. Der Zug, der seine Glieder zerstörte, seinen Körper zerschmetterte und zerquetschte, zerstückelte, bekam er nichts mehr mit, der heftige Aufschlag des Schädels auf den Schienenstrang hatte ihm das Bewusstsein genommen.

 

Die Dame, die geholfen hatte, den armen alten Herrn zu retten, war zutiefst schockiert, sie musste ebenso ärztlich behandelt werden wie der von blauen Flecken und Blutergüssen übersäten alten Herrn ohne festen Wohnsitz. Die Schaulustigen, allesamt bis dahin auf das Eintreffen der U96 Wartende, die nicht eingegriffen, sondern nur geglotzt hatten, von denen gar eine blöde Schlampe ohne Pietät ein Handyvideo gedreht und später auf YOUTUBE hochgeladen hatte, stürmten heran, einer hatte wohl sinnigerweise die Polizei und Rettungskräfte eingeschaltet. Die Polizei nahm die Protokolle auf, die Frage kam hinzu, wann und warum der Obdachlose ins Gleisbett gestürzt war und ob der Retter, nun das Todesopfer, ihn versucht hatte zu retten und/oder aber vorher für die Todesgefahrsituation des Mannes ohne festen Wohnsitz verantwortlich sei. Das musste alles erst geklärt werde, denn es konnte ja sein. Die Dame mittleren Alters konnte, als sie nach mehreren Tagen Krankenhausaufenthalt sich halbwegs vom Schock erholt hatte, keineswegs aber ohne Folgen, da sie nun ein lebenslanges Trauma mit sich trug, konnte bestätigen, dass der gepflegte Herr, den man später als ARMINIUS MUSKULUS identifizieren konnte, nur zur heroischen Rettungstat ins Gleisbett gesprungen war, um den armen alten Mann zu retten. Sie äußerte, dass sie nicht den Eindruck gehabt hatte, dass sich der arme alte und der Mittvierziger-Lebensretter-Herr vorher gekannt hätten, zudem sei der Retter sehr einfühlsam gewesen und habe alles versucht, dem Mann ohne Dach überm Kopf zu helfen, welcher nicht so ausgesehen habe, als träfe er hier erneut auf den Täter, der ihn ins Gleisbett gestoßen hätte. Sie sei auch sofort hingestürmt, um zu helfen, sehen, was los war, als sie den Mittvierziger ins Gleisbett springen sah, da sie sich noch gefragt habe, was er da mache, ob er potenziell lebensmüde sei, da sie ja zunächst noch nicht sehen habe können, dass dort jemand Hilfsbedürftiges liege und der Mitvierziger nur deshalb dort hinuntergesprungen sei.

 

Die Videoüberwachungsbänder wurden angefordert, die Polizei nahm sie genau unter die Lupe.

 

Zusammen mit Zeugenaussagen von Personen, die sich im gesamten U-Bahnhofsbereich aufgehalten hatten, ergab sich das Bild beispielloser, hasserfüllter Menschenverachtung vonseiten muslimischer Migranten gegenüber dem gesamten Westen und dem Lande, das sie doch so freundlich aufgenommen hatte. Einige Zeugen, selbst mit Migrationshintergrund, berichteten von arabischen Beleidigungen, Beschimpfungen und Hassworten, die diese auf den Videobändern deutlich als "südländisch" und/oder "arabisch aussehende" junge Männer erkennbaren Typen dem Obdachlosen gegenüber äußerten, der, harten Schnaps trinkend, friedlich doch mit dem traurigsten Gesichtsausdruck, den sie (die Zeugen) je gesehen hätten, auf einer Bank im oberen Bahnhofsbereich gesessen hatte.

Sie hätten ihn zunächst verbal angegriffen, ihm etwas zugerufen, was zu Deutsch in etwa so viel bedeutete wie "Alkohol ist Sünde – weißt du das nicht, du blöder Penner?". Dann hätten sie ihn geschubst, geknufft, gekniffen und angerempelt, sich beidseitig neben ihn gesetzt und ihn immer hin und her geschubst. Einer der Zeugen, ein Deutscher mit arabischen Wurzeln, kam mit seiner blonden Freundin vorbei und ging dazwischen, herrschte sie an, ob sie sich nicht schämten, arme, wehrlose Menschen anzugreifen, sie sollten sich gefälligst lieber mit Ihresgleichen anlegen. Da es sich bei ihm um einen massiv muskulösen, stark und männlich wirkenden ganzen Kerl handelte, ließen sie zunächst von ihrem Opfer ab und machten Anstalten, sich zu schleichen. Dabei grinsend und raunend, es sei "doch nur ein Scherz" gewesen.

 

Sie begaben sich zunächst wohl in eine andere Richtung, der deutsch-arabische Zeuge hielt die Angelegenheit für erledigt, dachte, die Kerle würden jetzt wohl woanders hingehen. Gegen diese Vermutung sprach zu diesem Zeitpunkt rein gar nichts. Er konnte nicht ahnen, dass, als er mit seiner Freundin außer Sicht- und Hörweite verschwunden war und der arme alte Mann sich Richtung U-Bahnsteig der U96 begab, die zwei Gewaltverbrecher ihm erneut folgten. Zu diesem Zeitpunkt war der Bahnsteig fast verwaist, keine Menschenseele war zu erblicken. Da stürzten die zwei auf den arglosen Alten zu, schlugen mit Fäusten wie besinnungslos auf ihn ein, mit einer animalischen, monströsen Gewalt, mit voller Wucht, in den Magen, auf die Brust, ins Gesicht, rissen an seiner alten, lumpigen Kleidung, die Schnapsflasche fiel zu Boden und zerbrach in tausende Scherben, der Flaschenhals blieb intakt, mit durch den Glasbruch entstandenen Zacken an seinem Ende, das in den Flaschenbauch überging. Der alte Herr fiel zu Boden, versuchte, leider längst leicht betrunken und somit nicht mehr besonders wehrhaft, sein Gesicht vor den Schlägen und Tritten zu schützen, die Täter schnappten sich den Flaschenhals und versuchten, ihm auch mittels ihm weitere Verletzungen zuzufügen. Außer sich vor Angst gelangte der alten Mann zur Bahnsteigkante und "rettete" sich verzweifelt und außerstande, etwas anderes zu tun, ins Gleisbett, bei diesem Sturz zog er sich den Beinbruch zu, zum Glück nicht einen Schädelbruch, denn das wäre tödlich gewesen.

 

Die zwei Verbrecher ließen von ihm ab, nicht ohne ihn zu bespucken, einige der Flaschenscherben nach ihm werfend, die zum Glück keinen Schaden anrichteten.

 

Dieser Tathergang wurde durch die Videoaufzeichnungen und die Spurensicherung auf den Gleisen solide bewiesen.

 

ARMINIUS als Retter, wurde posthum geehrt, eine Stele in der Nähe des U-Bahnsteigs 96 erinnerte an sein beherztes Eingreifen und sein umso tragischeres Ende. Der arme alte Herr, der Obdachlose, bedauernswerter Mann ohne festen Wohnsitz, verstarb wenige Wochen später im Krankenhaus an seinen äußeren und inneren Verletzungen, letztere starke innere Blutungen infolge massivster Gewalteinwirkung. Dank jahrelangen Alkoholabusus seinerseits wurde seine Rettung umso komplizierter, Leber und Nieren waren stark angegriffen, der Magen ebenso. Das Gehirn war stark geschädigt, das Herz schwach und anfällig für Fehlfunktionen. Um 12.23 Uhr am Tage 9 des Oktober im Jahre des Herrn 2018 stellte der Oberarzt im Krankenhaus, der vergebens um das Leben dieses armen, alten Mannes gekämpft hatte, dessen Tod fest.

 

In den offiziellen Nachrichten wurde der Fall systematisch kleingelogen. Drei lange Jahre des Framings und Flunkerns hatten bereits ihre Schatten auf ein ehemals ernsthaftes, ehrliches Land geworfen, als es da in der Berichterstattung, nachdem man die Täter gefasst hatte, hieß:

 

"Zwei Deutsche Jugendliche [man betonte das Wort "deutsch" besonders, um das Narrativ des Masseneinwanderung-ist—exklusiv-gut-und-hat-keinerlei-Nachteile-egal-aus-welchem-Erdteil-die-Einwanderer-kommen aufrechtzuerhalten] haben einen Obdachlosen angegriffen…"

 

Das Wort "deutsch" war verkehrt: der eine der Täter hatte zwar seit kurzem die begehrte deutsche Staatsbürgerschaft, war also rein nominell Deutscher, nicht aber von Natur/Geburt aus, was das Wort "deutsch" absichtsvoll suggerieren sollte (zudem sah er sich selbst nicht als "deutsch" an, sondern war stolz auf seine afghanische Herkunft), der andere Täter wurde kurzerhand (nominell) mit "eingedeutscht", obgleich er den Status eines geduldeten Asylbewerbers hatte und keineswegs schon deutsch war. Seine verquere Mentalität und Gewaltaffinität passten auch nicht recht ins Bild eines braven Durchschnittsbürgers eines mitteleuropäischen Landes, der weder gewalttätig ist (erst recht nicht auf solch ehrlose Weise gegenüber wehrlosen, leicht alkoholisierten Obdachlosen, noch menschenfeindlich.

 

Weiter wurde berichtet:

 

"Der obdachlose Mann von 66 Jahren konnte zunächst von einem beherzt eingreifenden Araber (komisch, der de-facto-staatsbürgerlich-deutsche Mann mit arabischer Migrationsgeschichte galt auf einmal als "Fremder", der in höchster Not hilft) und seiner deutschen Freundin gerettet werden, verstarb aber wenig später im Krankenhaus, wohin er aufgrund leichter Verletzungen infolge des Streits mit den zwei Jugendlichen ("Streit", so nennt man das heute!) und seiner langen Krankheitsvorgeschichte gebracht worden war."

 

Der Oberarzt kam kurz zu Wort. Er gab wahrheitsgemäß an, woran der alte arme Herr seiner Einschätzung nach gestorben war, nämlich an schweren inneren und äußeren Verletzungen, hervorgerufen von den beiden Tätern. Was der engagierte Mediziner jedoch nicht wissen konnte: Ähnlich wie bei Aussagen des aktuellen POTUS und noch stärker Politikern und sonstigen Vertretern der Oppositon, wurde die Kurzbefragung, die Stellungnahme, um die man ihn gebeten hatte, geschickt zugeschnitten.

Die bei den Öffentlich-Rechtlichen Zwangsgebühren-überfütterten Sendern angestellten Cutter/Schnittmeister vollzogen einen meisterlichen Job, als sie des Oberarztes Aussage derartig beschnitten, dass es so klang, als bestätige er das offizielle Bild: Ein Obdachloser war von zwei bösen "Deutschen" angegriffen worden, ein "arabischer Migrant" war dazwischen gegangen und somit der Held der Stunde. Der Obdachlose, hier reduziert auf das Opfer einer leichten, wohl im Gesamtzusammenhang harmlosen Körperverletzung, das im Zustand der Verwirrung durch massiven Alkoholmissbrauch ins Gleisbett gestürzt war und dort von einem "Deutschen mit italienischen Wurzeln" (wie betont wurde, obwohl diese Wurzeln in ARMINIUS' Familienstammbaum auf die 10er Jahre des 20. Jahrhunderts (!) zurückreichten, so man in seinem Falle wohl kaum noch von "italienischen Wurzeln" ausgehen konnte) gerettet wurde (freundlicherweise wurde die Dame, die ihm bei der Rettungsaktion geholfen hatte aber nicht verhindern konnte, dass ARMINIUS selbst umkam, gar nicht erst erwähnt), wurde als Opfer seiner Gesundheitsprobleme verleumdet: Schwaches Herz, alkoholgeschädigte Leber, vergammelte Nieren, ramponierte Lunge, stark beschädigtes Gehirn….

 

Die Täter wurden wegen Körperverletzung gesucht. Nicht wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da der Mann ohne Dach über seinem Kopf ja an inneren Verletzungen gestorben war, wie der Oberarzt der Polizei mitteilte, die aufgrund massiver Einwirkungen auf Gliedmaßen und Torso, bedingt auch gegen den Kopf, entstanden waren. Die zum Tode führten. Versuchter Totschlag also bzw. die Vorstufe: Körperverletzung mit Todesfolge. Die beiden hasserfüllten Muslime, wie sich herausstellte, hatten ihm nicht bloß ein paar leichte Ohrfeigen verpasst, wie es die ÖR-Nachrichten mit Nachdruck zu suggerieren versuchten. Das eine deutlichere Sprache sprechende Videomaterial verschwiegen sie, zeigten es auch nicht, entweder aus Feigheit oder Bosheit.

 

Doch wie das Leben immer spielt, ist auch hier Verlass auf den sog. "STREISAND-Effekt": Was verschwiegen werden soll, kommt umso mehr mit Bombenknall ans Licht!

 

Im Internet, überall, auf YOUTUBE, INSTAGRAM, TWITTER, FACEBOOK, TINDER und MYSPACE tauchten aus unbekannter Quelle geleakte Fotos und Videoaufnahmenschnipsel von dem Vorfall, die zeigten, wie es wirklich war. Sogar einige der Mainstreampresseerzeugnisse veröffentlichten diese Bildbeweise, apropos BILD: Die Zeitung machte eine mehrteilige Serie daraus, ein Riesenaufhänger, die Story wurde in der BAMS noch ausführlicher gebracht, sogar dem SPIEGEL war es in der Druckausgabe einen – allerdings vor Relativierungen nur so strotzenden – Artikel wert. Die konservativen Medien berichteten noch viel ausführlicher und empörter (zu recht!) darüber, TICHYS EINBLICK war es für die gedruckte Ausgabe eine Titelgeschichte wert, bei ACHGUT.COM wurde darüber ausführlich berichtet, in Kombination damit, dass ein gewisser Lügenreporter innerhalb des noch 2015 mit dem Werbespruch "Mut zur Wahrheit" auftrumpfenden SPIEGEL entlarvt wurde, der den Löwenanteil der von ihm verfassten SPIEGEL-Geschichten aus seinem auf der Kanonenkugel zum Mond flitzenden Arsch gezogen hatte: NEU-MÜNCHHAUSEN CLAAS (THE CLEVER) RELOTIUS.

 

An der Migrationspolitik änderte das nichts. Das weitere Medienecho blieb gering.

Spoiler voraus: Die Täter wurden gefasst. Sie zeigten keine Reue. Sie wurden zu lächerlichen Bewährungsstrafen verurteilt. Im Internet der Linken wurden die beiden gefeiert, das Urteil sowieso. Sie wurden in Schutz genommen, die Milde des Rechtsstaates gelobt und nach "rääächtz" hin gedroht, dass jeder, der das Verhalten der Täter kritisiere, ein "scheiß Nazi" und "Rechtspopulist" oder zumindest "ausländerfeindlich" respektive "fremdenfeindlich" sei. Und man dürfe ohnehin bitte nicht mehr über den Fall eines "dem Alkohol" zum Opfer gefallenen Obdachlosen sprechen, für den die zwei "Spaßvögel", die ihn kurzfristig attackiert hatten, "sowieso nichts könnten" sprechen, denn "das nützt nur den Rechtsextremisten." Wie zu hören war, erhielt der eine von beiden, der "Geduldete", inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt glücklich und unbehelligt im "besten Deutschland, das es je gab". Der andere hat sich inzwischen von den "Strapazen" der Tat erholt, für die er zur Bewährung verurteilt worden war. Sein Bewährungshelfer, dieses laut seiner Aussage "rassistische deutsche Kartoffelschwein", hat ihn von der Leine gelassen.

 

Er soll inzwischen eine junge Frau sexuell missbraucht und im Wald erstickt, zerstückelt und begraben haben, aber bei diesem Vorwurf handelt es sich gewiss um "rechtspopulistische Hetze", allerdings…Es wurde DNA des erkennungsdienstlich bereits nach Aufgreifung infolge der "leichten Körperverletzung" behandelten Verbrechens am Auffinde-Ort der Mädchenleiche gefunden. Bestimmt reiner Zufall, die DNA lügt, sie ist "rassistisch", man einigte sich im inzwischen entstandenen "Grünen Reich", wir schreiben jetzt das Jahr 2025, unter Herrschaft von Dreitagebart-Entgestirn-Flachhirn ROBERT H.A. BECK darauf geeinigt, dass DNA-Beweise vor Gericht nicht mehr verwendet werden dürfen, da sie "diskriminierend" und "faschistisch" seien.

 

Schönes neues Dummland!







(06.12.2019)(C) 2020 KnoKnoo


In meiner neuen Kurzgeschichtenreihe verarbeite ich Storys, die sich an real stattgefundenen
Begebenheiten orientieren, sie aber, wie für Geschichten eben üblich, fiktiv etwas ausschmücken. Das
Essenzielle, wirklich Wesentliche jedoch habe ich destilliert, es entspricht dem, was geschehen ist. Es
handelt sich um "Verwerfungen", wie YASCHA MOUNK sie einmal in der Tagesschau nannte, seitdem seit
2015 die Grenzen des Landes nicht mehr vorhanden sind.
Es geht um Verfall: Moralisch, psychisch und paradigmatisch, was dieses Land betrifft. Es wird Positives
geben, jedoch entsprechend der Realität rar gesät, viel mehr aber wird es Erschütterndes geben.
Sämtliche Gesellschaftsbereiche werden betroffen sein, sämtliche Nuancen der Negativentwicklung im
Zusammenhang mit der Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern werden aufgezeigt. Ggf. werde
ich die entsprechenden Artikel oder Filme/Sendungen nennen, aus denen sich die Informationen beziehen
ließen.

Eine ähnliche Geschichte ist bereits passiert. Es ist eines von vielen Ereignissen, die mittlerweile in U-
Bahnhöfen passieren, bevor die "Bahn-Schubs-Epidemie" ihren Höhepunkt vor wenigen Monaten fand.
Darüber folgt später etwas, das das Wort U-Bahn richtig geschrieben enthält: Statt Ubahn U-Bahn.
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

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