Manfred Bieschke-Behm

Eine ganz normale Familie oder Hasen sind auch nur Menschen

Eine ganz normale Familie oder Hasen sind auch nur Menschen

 

EINLEITUNG

Schon lange wollte ich von einer Familie berichten, die so ganz anders ist, als andere Familien. Jedoch bei näherer Betrachtung kann festgestellt werden, dass alles, was bei der Familie Langohr passiert, dann doch nicht so anders ist. Bei der Familie Langohr geht es genauso zu, wie bei dir, bei dir und bei dir. Jedes Familienmitglied hat spezielle Eigenarten, hat Mühe sich durchzusetzen und manchmal Anpassungsschwierigkeiten. Da, wo mehrere Generationen zusammentreffen, ist das Zusammenleben nicht immer optimal. Rücksichtnahme und Verständnis bleiben gelegentlich auf der Strecke und sorgen für Spannungen. Dagegen gibt es gelebte Harmonie - wo alle sich in den Armen liegen - und das ist auch gut so. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es bei der Familie Langohr zugeht wie bei dir, bei dir und bei dir. Es kommt gar nicht darauf an, wo man geboren wurde, in welchem Ort man wohnt und ob man Hase oder Mensch ist. Alles kann passieren, muss aber nicht!

Die Familie Langohr wohnt unweit der großen Wiese am Waldrand mit Blick in das Unterholz. Die Familie, hat sich so gut es geht, eingerichtet. Zur Wohngemeinschaft gehört die Mutter Elli mit ihren fünf Kindern. Sie hat vier Jungen und nur ein Mädchen geboren. Ellis Schwiegermutter - sie heißt Emma - wohnt mit im Haus und wird von den Enkelkindern liebevoll "Omi Langohr" genannt. Gelegentlich kommt Ellis Schwester Sina zu Besuch, häufig mit ihrer Tochter Uta. Der Vater der fünf Kinder ist selten zu Hause. Es arbeitet auswärts und kommt nur gelegentlich nach Hause. Ganz bestimmt immer zu den Feiertagen. Und da Ostern vor der Tür steht, kann sich wohl jeder vorstellen, dass es bei der Familie Langohr hoch hergeht.

 

Nun werden sich einige Familienmitglieder persönlich vorstellen.

 

Da wäre zunächst EMIL

Eigentlich bin ich zufrieden mit dem, wie es ist. Vielleicht nicht so sehr mit der Tatsache, dass ich EMIL heiße. Ihr müsst wissen, dass ich gerne lese. Alles, was ich an Bücher in meine Pfoten bekomme, nehme ich mir zur Brust. Neulich las ich, dass mein Name übersetzt "der Nachahmer" bedeutet. Der Nachahmer - pa, wenn ich da nicht anfange laut zu lachen. Ich und ein Nachahmer?! Natürlich muss ich noch viel lernen. Ich bin doch erst acht Jahre alt! Und wenn man erst acht Jahre alt ist, kann man noch nicht alles wissen.

Meine vier Geschwister, aber auch meine Tante, meine Cousine und vor allen Dingen meine Oma gehen mir gelegentlich ganz schön auf die Nerven. „Emil mache das, Emil mache dies.“ „Emil so macht man das nicht!“ „Emil, wie oft muss ich dir das noch sagen?“ „Emil träume nicht schon wieder.“ … oder „Früher war das das so, früher war alles anders.“ … All diese Sätze und Aussagen muss ich mir fast täglich anhören. Manchmal ist mir das einfach zu viel. Dann versuche ich, auf "Durchzug" zu stellen, was mit meinen langen Ohren gar nicht so einfach ist.

Wenn es mir zu bunt wird, gehe ich in die Natur. Hier blafft mich niemand an. Hier kann ich mich gemütlich ins Gras legen, kann auf einen Grashalm kauen und die spannende Welt der Bücher entdecken. Gerade lese ich ein Buch, in dem es um einen unangepassten Hasen geht. Der Name des Hasen in dem Buch lautet Emilio, was ja übersetzt Emil heißt. Das finde ich jetzt besonders spannend. Von Emilio kann ich bestimmt viiiiiiiiiiiiiiel lernen. Ich bin davon überzeugt, dass Emilio mir aufzeigen wird, wie ich mich künftig in meiner Großfamilie durchsetzen kann. Denn Emilio ist schon 13 Jahre alt und hat sicherlich einen großen Erfahrungsschatz. Wenn ich auch erst acht Jahre alt bin, bin ich doch schon alt genug, um die Welt zu begreifen. Wenn Sie verstehen, was ich meine!

Und, das muss ich noch schnell loswerden: Ich heiße eigentlich ganz gerne Emil der Nachahmer.

Warum?

Weil ich nur das nachahmen werde, dass mich durchsetzungsfähig macht.

 

ROSINA

Es gibt die Rossini-Oper "Der Barbier von Sevilla". Und darin gibt es die Figur der Rosina. Sie war die Angebetete des Grafen Almaviva. Bildschön - so wie ich! Meine Eltern mussten schon bei meiner Geburt vor achtzehn Jahren gewusst haben, dass ich einmal zu einem hübschen Hasenmädchen heranwachsen werde. Ja, ich gebe zu, dass ich eitel bin. Immer wenn sich die Gelegenheit bietet, betrachte ich mich im Spiegel. Manchmal reicht mir eine Wasserpfütze oder eine Glasscherbe.

Meine Brüder behaupten, ich sei eingebildet! Na und? Natürlich finde ich es nicht besonders toll, wenn mich meine Brüder meiner Schönheit wegen aufziehen. Ich tue zwar so, als würde es mir nichts ausmachen, aber so ist es dann doch nicht. Meine Brüder meinen, dass ich "nicht ganz dicht sei". Und das nur, weil ich ein Faible, für alles was rot ist, habe. Rot ist nun einmal meine Lieblingsfarbe. Rot steht für Leidenschaft. Rot ist die Farbe des Feuers und des Blutes. Rot symbolisiert Lebensfreude, Energie und Kraft. Ja, das alles verbinde ich mit Rot. Und das alles trage ich in mir!

Wenn ich gelegentlich nach "Hasenstadt" hopple, um dort einzukaufen, oder sogar tanzen gehe, ziehe ich mich natürlich ganz in Rot an. Meine Brüder rufen mir dann hinterher: "Seht nur, die „rote Rosina“ geht wieder als Feuermelder in die Stadt!" Dabei lachen sie mich aus und versuchen meine elegante Gangart zu imitieren. Ich versuche, den Vorfall zu ignorieren, indem ich erhobenen Hauptes an ihnen vorbei gehe und sie keines Blickes würdige.

Rosina in der Rossini-Oper war nur eine Sängerin. Ich dagegen habe den Wunsch Bundeskanzlerin zu werden. Ja, ganz genau, ich will Bundeskanzlerin werden! Ich habe auch schon ganz klare Vorstellungen für meine Amtsführung. Zunächst wird es eine Landesfahne ganz in Purpurrot geben. Die Mitte zieren drei gelbe Möhren. Meine Minister müssten alle, so wie ich, rote Kleidung tragen. Alle Häuser bekommen rote Dächer und die Sonne darf nur noch rot und nicht mehr gelb scheinen. Überall im Land müssen Spiegel aufgehangen oder aufgestellt werden, damit ich mich vieltausendmal betrachten und bewundern kann. Wenn ich erst Bundeskanzlerin bin, werde ich meine Brüder dazu zwingen, rote Schuhe zu tragen. Ich weiß, dass sie rote Schuhe hassen. Sie glauben nämlich, würden sie rote Schuhe tragen, dass man sie für verkleidetet rotfüßige Hühner halten würde. Und Hühner können meine Hasenbrüder überhaupt nicht leiden. Warum? Weil sich hartnäckig das Gerücht hält, das Hühner Ostereier legen. So ein Quatsch!

 

FELIX

Mein Name ist Felix. Ich bin 12 1/2 Jahre alt. Die Meisten behaupten ich sei 12 Jahre alt. Das stimmt nicht! Ich bin 12 1/2 Jahre alt, ja fast schon 13 Jahre. Am 25. Juni werde ich 13. Und bis dahin sind es noch genau 18 Tage. Fragst du jetzt, woher ich das so genau weißt? Ich werde es dir erzählen: Neulich habe ich an unserem Kalender die Tage bis zu meinem Geburtstag abgezählt. Es waren genau noch 21 Tage bis zum 25. Juni. Schlau, wie ich bin, habe ich mir nebeneinander 21 Möhren hingelegt. Nun esse ich jeden Tag eine Möhre bis keine mehr übrig ist. Dann weiß ich, dass ich Geburtstag habe. Ist doch eine tolle Idee - oder? Ja, ich weiß, ich bin schlau! Manche behaupten, dass ich ein Besserwisser bin. Ich weiß nicht, weshalb die Anderen das von mir denken. Ist mir egal! Neulich sagte meine Schwester ich würde ihr mächtig auf den Keks gehen! Was heißt das, auf den Keks gehen? Ist damit ein bestimmter Körperteil gemeint? Und wenn ja, welcher? Da ich für meine Frage keine Antwort fand, fragte ich sie. Sie meinte, dass es sich um eine Redewendung handelt und dass kein spezieller Körperteil damit gemeint ist. So ein Quatsch! Da fand ich es schon deutlicher, als mein Bruder Ottokar vorgestern zu mir sagte, dass ich ihm auf die Eier gehe. Damit kann ich was anfangen. Denn letztens ist es mir tatsächlich passiert, dass ich auf seine frisch angemalten Ostereier getreten bin.

Am liebsten bin ich draußen in der Natur. Ganz besonders wenn die Zeit der Schmetterlinge da ist. Gerne laufe ich ihnen singend hinterher. Einmal hatte ich versucht, wie sie, zu fliegen. Dabei bin ich mächtig auf die Nase gefallen. Ich hörte, wie zwei Falter sich über mein Missgeschick lustig machten, und sich amüsiert unterhielten. Der eine sagte zu dem andern: "Der hat doch einen an der Waffel?" An der Waffel? Was wollen mir die Schmetterlinge damit sagen? Ich werde meine Schwester fragen. Oder, lieber doch nicht meine Schwester, lieber einen meiner Brüder. Ein Gespräch unter Männern, ist zielführender.

Übrigens, mein lesewütiger Bruder Felix meint, dass mit dem Keks, der Kopf gemeint ist. Das leuchtete mir sofort ein. Ich dachte sofort an meine Schwester Rosina, die ihr Gesicht manchmal bunt wie ein Kullerkeks anmalt.

 

OTTOKAR

Meine Eltern haben mir vor 17 Jahren den Namen Ottokar gegeben. Ottokar der Verliebte! Ja, ich bin verliebt, sogar ganz doll. Zum ersten Mal in meinem Leben. Meine Angebetete heißt Uta. Uta ist die Tochter meiner Tante Sina. Uta weiß nicht, dass ich in sie verliebt bin. Morgen möchte ich es ihr gerne sagen. Noch weiß ich nicht, wie ich das anstellen soll!

Als ich Uta das erste Mal sah, wusste ich gleich, dass das die Häsin meines Lebens ist. Ganz aufgeregt war ich, als wir uns zur Begrüßung die Pfoten gaben. Ich glaube, meine Ohren wurden dabei ganz rot. Auf alle Fälle fühlten sie sich ganz heiß an. Es war mir schon ein bisschen peinlich, aber was sollte ich machen?

Ich habe mir überlegt, dass ich Morgen ganz in der Früh für Uta ein paar von meinen Lieblingsblumen pflücken werde. Die Tulpen werde ich ihr dann zusammen mit einem kleinen selbst ausgedachten Gedicht überreichen. Und zum Schluss werde ich sie dann fragen: "Willst Du mit mir gehen?" Dabei werde ich mich vor ihr hinknien und ihr sehnsuchtsvoll in die rehbraunen Augen schauen. Ja, so werde ich es machen. Genau so!

So, nun muss ich mir nur noch die richtigen Worte einfallen lassen:

 

Liebe Ute, zu Dir ich spute…"

Ach nein, das geht so nicht. Sie heißt ja Uta und nicht Ute. Also noch einmal von vorne.

 

Liebe Uta …

was reimt sich nur auf Uta? Ah, jetzt fällt mir was ein.

 

Liebe Utaaa, jetzt bin ich da.

Ich will dich beglücken

und tausend Tulpen pflücken!
 

Tausend Tulpen? Das ist doch wohl übertrieben! Ich werde doch nur fünf Tulpen pflücken. Also noch einmal von vorne.

 

Liebe Utaaa, jetzt bin ich da.

Ich habe Dir fünf Tulpen gepflückt und hoffe,

dass dich das beglückt"

Ja, das klingt gut.

Ich hoffe, du nimmst die Tulpen gerne an,

und wählt mich danach zu deinem Mann

Der letzte Satz ist blöd. Einfach zu plump. Also noch mal.

 

Ich hoffe, du nimmst die Tulpen gerne an,

sodass ich mich darüber freuen kann.

Prima!

 

Sollten die Tulpen und ich dir gefallen …

 

Gefallen, gefallen… und wie geht es nun weiter?

 

Sollten dir die Tulpen und ich dir gefallen,

so erzählen wir von der großen Freude allen.

 

Ja, genau mit diesem grandiosen Gedicht werde ich meiner Angebeteten gegenübertreten. Ach, wenn es doch nur schon Morgen wäre.

 

Ottokar kann es kaum erwarten, dass es Morgen wird. Tante Sina mit ihrer Tochter, meiner heimlichen Liebe haben sich zu einem Besuch angesagt. Schon jetzt weiß er, dass er vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen wird können. Jeder Gedanke an Uta lässt sein Hasenherz höher schlagen. Er überlegt, was für ein Kleid sie tragen wird. Vielleicht das Blaue mit den weißen Punkten und den spitzenverzierten Puffärmeln und der weißen Taftschleife auf dem Rücken, die sich bei jedem Schritt neckisch hin und her bewegt.

Lieber Gott lass es bitte ganz schnell Morgen werden, betet er, bevor er sich in seinem Bett auf seine Schlafseite dreht. Bitte ganz schnell, ganz schnell, schnell, schnell, Sehnsuchtsschnell.

 

 

EMMA

Trotz meines hohen Alters fühle ich mich fit wie ein Turnschuh. Als vor knapp drei Jahren mein lieber Mann Klaus-Werner plötzlich und unerwartet durch einen Kopfschuss aus seinem Leben gerissen wurde, ging es mir gar nicht gut. Plötzlich ohne Klaus-Werner, war nicht einfach. Gemeinsam hatten wir über viele Jahre hinweg einen "Tante-Emma-Laden" im Hasendorf. Nun gibt es keinen Klaus-Werner mehr und auch keinen Laden. Bis zum heutigen Tag lebe ich von Restbeständen aus dem Geschäft, und das, recht gut. Wenn ich über die Verluste mal wieder so richtig traurig bin, genehmige ich mir ein Gläschen Eierlikör. Es können gerne auch zwei oder drei sein, und wenn es hochkommt, auch mal vier Gläschen. Mindestens nach dem dritten Eierlikör merke ich, dass sich mein Verhalten spürbar verändert. Ich werde immer fröhlicher. Fange an, laut zu lachen. Ich muss mich selbst bremsen, um nicht unangenehm aufzufallen. Da ich im Haus meiner Schwiegertochter lebe, gilt es auch für mich, bestimmte Regeln zu beachten.

Als mein Klaus-Werner verstarb, war es für meinen Sohn und für meine Schwiegertochter selbstverständlich, dass ich zu ihnen ziehe. Meine Schwiegertochter Elli hat mir ein kleines, aber feines Zimmer hergerichtet. Hier fühle ich mich sehr wohl. Viele Einrichtungsgegenstände, die ich mitgenommen habe, sind mit starken Erinnerungen verbunden, und das ist auch gut so. In einer Zimmerecke steht meine Staffelei. Davor viele Farbtuben und Pinsel. Wann immer ich Lust habe, male ich Landschaftsbilder, Porträts oder Gruppenbilder. Im ganzen Haus hängen selbstgemalte Bilder. Meine Enkelkinder sind nicht so begeistert, wenn ich sie bitte, mir Modell zu stehen oder zu sitzen. Stillsitzen ist nicht ihre Stärke. Aber irgendwie bekomme ich sie dann dazu auszuharren.

Wenn ich ohne Modell male, kann es passieren, dass ich mir zwischendurch ein Gläschen Eierlikör gönne. Durch hier ein Pinselstrich und dort ein Likörchen überkommt mich gelegentlich eine Müdigkeit. Die Folge ist, dass ich einschlafe. Ich lasse meinen Kopf nach vorne fallen und tauche nicht selten mit meiner Nase in die noch feuchte Farbe auf der Leinwand. Daraus resultiert, dass sich scharf gemalte Konturen verwischen, Bilder im Stile Picassos entstehen.

Meist werde ich durch mein eigenes Schnarchen wach und betrachte dann zunächst mein Kunstwerk und anschließend meine bunte Nasenspitze. Wenn meine Enkelkinder mich in diesem Zustand sehen, nennen sie mich immer unsere "Picasso-Oma". Felix, mein dritt-jüngster Enkel, meint noch, eins draufsetzen zu müssen. Er sagt: "Na Oma, vielleicht ein Gläschen Eierlikör zu viel getrunken?"

Ich weiß gar nicht, wie er darauf kommt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.04.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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